Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Sind wir eine geeignete Familie für einen Hund?
-
-
Huch, da fehlt ja ein "n". Das reiche ich hiermit nach.

Mich würde ein uneingezäunter Garten ungemein stressen. Ich liebe es, die Hunde einfach laufen lassen zu können, vor allem, wenn ich auf der Hollywoodschaukel liege und beim Lesen einschlafe... Und es würde mich auch nerven, immer darauf zu achten, dass die Tür geschlossen ist.
Aber ich würde deswegen natürlich nicht auf die Hundehaltung verzichten (eher auf eigene Kosten einen Zaun ziehen, wenn der Vermieter einverstanden ist). -
19. Februar 2014 um 20:15
schau mal hier:
Sind wir eine geeignete Familie für einen Hund? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Natürlich wäre es eingezäunt wesentlich angenehmer und ich würde mich auch sehr darüber freuen, aber ich wollte nur sagen, dass es ohne geht, wenn es sein muss. Es sollte also kein Ausschlußkriterium sein.
-
Zitat
Natürlich wäre es eingezäunt wesentlich angenehmer und ich würde mich auch sehr darüber freuen, aber ich wollte nur sagen, dass es ohne geht, wenn es sein muss. Es sollte also kein Ausschlußkriterium sein.

-
Unser Garten ist nicht eingezäunt, klappt problemlos. Kommt vermutlich auf die Hunde und die Nachbarn an
-
Ihr habt Recht, es ist besser, sich nicht vorher festzulegen, wenn wir einen Hund aus dem Tierheim zu uns nehmen wollen.
Wir werden in den nächsten Wochen / Monaten ab und zu Hunde von Bekannten für einige Stunden zu uns holen, der erste (ein Junghund) kommt übernächstes Wochenende für einen Nachmittag. Damit wir sehen, ob das wirklich für uns passt. Und auch, wie ich mich fühle unterwegs mit einem Hund (wenn dann andere Hunde zu mir kommen).
Die definitive Entscheidung für / gegen einen Hund wird dann erst in den nächsten Monaten fallen.
Ich danke Euch sehr für Eure Hilfe und Gedanken! Vielleicht bis in ein paar Monaten, wenn es dann wirklich konkret wird.
Liebe Grüsse
Larissa1308 - Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Hallo zusammen
So, bei uns steht nun die Entscheidung fest, dass ein Hund zu uns ziehen darf

Ich hab in der letzten Zeit schon etwas rumgesucht nach etwas älteren Hunden und bin bei einer Hündin aus dem Tierschutz, die seit 2 Monaten auf einer Pflegestelle lebt, hängen geblieben.
Gestern waren wir sie besuchen. Sie ist wirklich lieb, auch mit den Kindern, nicht ängstlich oder dominant, an der Leine laufen klappte nach kurzer Zeit gut (durchhängende Leine, kaum Geziehe), verträglich mit anderen Hunden, kann auch laut der "Pflegerin" schon von der Leine gelassen werden.
Wir haben das Gefühl, sie würde gut zu uns passen. Ist ruhig, aber trotzdem aktiv, nicht zu gross - wir haben uns in sie verliebt

Was sie aber noch gar nicht kann, sind Sachen wie Sitz, Platz usw.
Ich glaube, sie würde gut zu uns passen. Aber wie leicht / schwer kann man einem knapp 2jährigen Hund Sitz, Platz, also die Grundlagen noch beibringen?
Vielen Dank und liebe Grüsse
Larissa1308 -
Zitat
Was sie aber noch gar nicht kann, sind Sachen wie Sitz, Platz usw.
Da kann ich Dich total beruhigen. Bei uns zogen in der letzten Zeit nur alte (älter als 10 Jahre) Hunde ein. Auch die lernen noch und zwar ziemlich schnell. Ok, wir brauchen jetzt Sitz oder Platz nicht für unseren Alltag, aber HOPP (ins Auto), WARTEN (wenn ein Auto/Fahrrad usw. kommt), RÜBER (über den Graben), RAUS (aus der Wiese, dem Feld, den Wald) und vieles mehr haben die binnen weniger Tage gelernt. Und - was ich super angenehm finde - sie sind normalerweise vom Einzug an stubenrein (das Markieren des Rüden oder die Pfütze der Hündin, weil ich nicht aufgepasst habe, zähle ich nicht mit). Ich finde, erwachsene Hunde lernen oft schneller, weil sie sich nicht mehr so ablenken lassen wie Welpen oder Junghunde.
Hast Du vielleicht einen Link? Ich bin doch neugierig ;-)
-
Super, da bin ich froh. Vielen Dank fuer die Antwort!
Foto gibts, wenn sie dann bei uns ist.
Liebe Gruesse
Larissa1308 -
Keine Sorge, Sitz und Platz ist kein Problem - und auch wirklich nicht das wichtigste! Ich würde das am Anfang gar nicht so in den Mittelpunkt stellen, sondern vor allem am Rückruf arbeiten, den der ist das A und O. Und das zweite, was ich ganz wichtig finde, ist, dem Hund einen Ruheplatz anweisen (am besten durch Füttern schmackhaft machen) und den Kids beibringen, dass der Hund dort in Ruhe gelassen werden muss. Drinnen entspannen können ist für den Hund sehr wichtig.
Leinenführigkeit, Jagdtrieb, Unverträglichkeit, Angst - sowas ist schwierig zu händeln, wenn ein Hund da Probleme mitbringt, und für Anfänger nicht gut.Der Hund klingt doch super für euch! Viel Spass!
-
Danke Dir, auch für die anderen Tips!
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!