Angespannt und motivationslos ....

  • Oh nein oh nein oh nein was für eine niederschmetternde Diagnose! :(

    Kann mir nur schwer vorstellen wie es Dir grad zumute sein muss. Hast Du schon überlegt, wie es weitergehen soll? Leidet er momentan sehr bzw hat er Schmerzen?

  • Mit solch einer Diagnose hätte ich auch im Leben nicht gerechnet, tut mir wirklich sehr sehr leid :verzweifelt: :sad2: Unglaublich, dass die ganzen anderen TA nichts in der Richtung entdecken konnten? :???: Ist Diesel nicht schonmal geröngt worden? Und irgendwie mag ich auch nicht recht glauben das seine ganzen Blutwerte "im Normalbereich" waren.

    Trotzdem, ich wünsche euch für die kommende Zeit viel Kraft und alles Gute!!! :cuddle:

  • Ach Menno das ist ja jetzt wirklich das schlimmste was passieren konnte. Ich weiß nicht was ich sagen soll...

  • Morgen früh hab ich den Termin zum großen Ultraschall um zu sehen, was überhaupt vorhanden und richtig entwickelt ist und ganz wichtig, ob überhaupt ein rechter Lungenflügel existiert, dann entscheidet sich auch, ob die op überhaupt sinnvoll ist. Aber selbst wenn wir uns für die op entscheiden, dürfte er nie toben, rennen, springen usw, denn das Netz könnte reißen. Und es besteht halt die Möglichkeit, dass die andere lungenhälfte, sollte sie vorhanden sein, sich nicht wieder entfaltet und er dann trotz op nicht richtig Atmen kann. Ich weiß nicht weiter, wofür entscheidet man sich in so einer Situation?

    Ich kann mir nicht erklären, warum keiner der anderen tä das festgestellt hat! :(


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  • Oh Gott ich sitze hier mit Tränen in den Augen, fühl dich fest umarmt.
    Das arme Dieselchen...schrecklich.

    Ich antworte dir mal ganz spontan, einfach aus dem Herzen:

    Der Termin morgen ist natürlich entscheidend.
    Aber wäre es mein Hund, und die TA gut und die TK würde auch nur minimal Chancen ausrechnen...ja, ich würde ihn operieren lassen.
    Allerdings würde ich abseits der TK parken, dorthin gehen wo er sich wohl fühlt (im Auto, aufm Schoß im Gras, o.ä.) und dann den TA unbedingt bitten für die Narkose rauszukommen und sie ihm ohne Angst zu verabreichen.
    FALLS er die OP nicht schafft, hatte er einen schönen letzten Moment ohne Angst vor Tierärzten mit dir zusammen.
    Euren Zweithund würde ich auf jeden Fall mitnehmen.
    Nur so würde ich die OP angehen, anders nicht.

    Du weißt ja nicht wie es danach wird, aber schlimmer als jetzt kann es doch gar nicht werden.
    Und wer weiß, vllt darf er nach der OP nicht toben, aber vllt leuchten seine Augen, vllt hat er richtig Appetit, vllt geht er wieder gerne raus...?!
    Ich glaube ich müsste es machen, einfach nur um es versucht zu haben, denn ich glaube ich könnte es nicht ertragen wenn ich es nicht probiert hätte.

    Er ist noch jung, so ist es kein Zustand für ihn, nein.
    Aber wenn die Möglichkeit besteht, es zu probieren, ja!

    Ich wünsche euch wirklich VON GANZEM HERZEN unendlich viel Kraft!!!

    Und - höre einfach auf dein Herz.
    Wir können hier viel raten, aber wir sind alle Individuen, jeder würde anders entscheiden.
    Du bist mit deinem Hund verwachsen, im Grunde deines Herzens weißt du wie du zu entscheiden hast.

  • Habe gerade den kompletten thread durchgelesen und bin nun echt fassungslos über die Diagnose. Nach so langer Zeit und zig Arztbesuchen....

    Ich wünsche Dir alle Kraft der Welt! Laß Dich noch einmal eingehend beraten über das Für und Wider einer solchen Operation. Und dann laß Dein Herz entscheiden, das wird es am besten wissen.

  • Ich bin gerade richtig bestürzt.
    Noch nie habe ich von so einer Diagnose gehört und stelle es mir furchtbar vor was da über euch hereinbricht.
    Ich wünsche ganz ganz viel Kraft und fachliche Unterstützung bei eurer schweren Entscheidung.

    LG, Friederike

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