Unserer Hund beisst uns
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Hallo , unser Hund beist uns seit kurzem richtig aggressiv. Er ist jetzt 9 Monate und ein Rüde.Es ist jetzt soweit,daß wir ihm nach einem (völlig unerwartret ) Angriff einen Maulkorb umlegen und ihn auf den Rücken werfen . Wir haben auch schon überlegt, bei einem Angriff Pfefferspray einzusetzen.
Er will zu Hause den Chef markieren. Draussen beim Training oder beim Spielen benimmt er sich absolut korrekt. Auch mit anderen Hunden gibt es keine Probleme. Wie sollten wir das Problem angehen? Bitte keine Vorschläge wie . Unterkiefer festhalten . Ich habe 2 Angriffe aus dem Nichts mit zerbissenen Händen überstanden(2 mal Hand genäht)
Liebe Grüße an alle - Vor einem Moment
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Ich würde den Hund dem Tierarzt vorstellen.
Verschiedene Krankheiten können solche Aggression auslösen.2. Jemanden fachkundigen zu Rate ziehen, der sich eure gesamte Situation mal anguckt.
3. Lasst das mit dem Pfefferspray bitte erstmal sein.
Ein Hund ist ein Familienmitglied. Momentan macht ihr es so: NACH einem Angriff: Maulkorb rauf...und dann auf den Rücken legen.
Der Hund lernt nicht wie ein Mensch. Der Hund lernt: Mensch ist unberechenbar und als ERstes: Der Maulkorb bedeutet: SEHR UNANGENEHMES
Je nachdem, was ihr für einen Hund habt, wird er sich das nächste oder übernächste mal gegen den maulkorb wehren. Mit BEISSEN.
Wenn das alles nur eine Verhaltensstörung ist aufgrund von Fehlbehandlung durch euch, ist der Hund evt. nicht mehr vermittelbar.
Ihr seid auf einem ganz schlechten Weg.
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Ich hoffe mal wieder dass das ein mehr als schlechter Scherz ist!
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Hm, Gewalt erzeugt Gegengewalt?
Für mich ebenfalls ein schlechter WegDen Hund stört etwas (was, können wir nicht wissen von hier)
er wehrt sich bzw. reagiert mit einem Angriff (wie auch immer er aussehen mag)
ihr packt ihn euch, macht ihn durch den Maulkorb wehrlos und wendet körperliche Gewalt anWas wollt ihr damit bewirken?
Dass er euch vertraut?
Dass er der Freund der Familie wird?So schafft ihr nur mehr Misstrauen, als eh schon da ist.
Wichtig wäre nun ein fachkundiger Trainer.
Jemand, der sich anschaut, wo die Ursache ist und der euch zeigt, wie ihr den Hund zu händeln habt
- konsequent und gewaltlosNur mit beidseitigem Vertrauen könnt ihr ein Team werden.
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Zitat
Hallo , unser Hund beist uns seit kurzem richtig aggressiv. Er ist jetzt 9 Monate und ein Rüde.Es ist jetzt soweit,daß wir ihm nach einem (völlig unerwartret ) Angriff einen Maulkorb umlegen und ihn auf den Rücken werfen . Wir haben auch schon überlegt, bei einem Angriff Pfefferspray einzusetzen.
Sorry, aber das geht alles gar nicht. Wie Liv schon geschrieben hat:1. zum TA Hund untersuchen lassen
2. guten Trainer/in suchenDas hört sich wieder mal so an als ob in Eurem zusammenleben einiges schief läuft - holt Euch kompetente Hilfe. Wo wohnt Ihr, dann kann man Euch jemanden empfehlen.
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Also als erstes, wir wollen unseren Hund nicht vermitteln oder abgeben . Dazu hole ich mir keinen Hund. Ich hatte ja auf eine vernünftige Antwort gehofft. Proffesionelle Hilfe haben wir. Wir machen eine Ausbildung bei einem Weltmeister im Dienst-und Gebrauchshundewesen. Wir haben es auch schon mit Härte versucht. Brachte auch nichts.Er will glaube ich zu Hause der Rudelführer sein,wiel er ja ansonsten ein absoluter Schmuser ist . wir wohnen in Senftenberg
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Hallo,
wie schon erwaehnt, auf den Ruecken werfen ist SCHWACHSINN!!! Damit macht ihr dem Hund nur Angst und er lernt absolut nichts daraus, er wird sich eher noch mehr wehren!!
Was fuer Situationen waren das? Beschreib sie moeglichst genau!
Ist es euer 1. Hund?
Angriffe kommen selten wirklich ohne Grund und Voranzeichen! Ansonsten waere auf jeden Fall ein Gang zum TA angesagt und eine gruendliche Untersuchung mit Blutbild, etc.
Das Pfefferspray wuerd ich komplett aus meinen Gedanken streichen, damit wuerdet ihr ALLES ZERSTOEREN!
Der Maulkorb muss positiv und langsam trainiert werden, der Hund darf ihn nicht negativ verknuepfen!
LG Sara
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Huhu
Pfefferspray ??

Wer hat euch denn sowas mitgeteilt? Ich bin nun auch kein Kind von Traurigkeit, was die Hunde betrifft, und ich halte viele Methoden, die zum gewünschten Ziel ohne Gewalt (nicht Kraft.. Kraft ist was anderes) führen .. aber ähm..Ne, lass das mit dem Pfefferspray mal sein.
Auch das auf dem Rücken legen ist, wenn man es denn für nötig hält, unangeleitet kontraproduktiv.Lass dir bitte persönlich professionell helfen.
Gruss
Fango -
Zitat
Also als erstes, wir wollen unseren Hund nicht vermitteln oder abgeben . Dazu hole ich mir keinen Hund. Ich hatte ja auf eine vernünftige Antwort gehofft. Proffesionelle Hilfe haben wir. Wir machen eine Ausbildung bei einem Weltmeister im Dienst-und Gebrauchshundewesen. Wir haben es auch schon mit Härte versucht. Brachte auch nichts.Er will glaube ich zu Hause der Rudelführer sein,wiel er ja ansonsten ein absoluter Schmuser ist . wir wohnen in Senftenberg
hm, ich dachte, meine Antwort wäre vernünftig, aber ok, neuer VersuchHärte bringt nichts ... ok doch, einen gebrochenen Hund
aber das will kaum einerEs ist ein Unterschied zwischen Hundeplatz und dem Umgang zuhause.
Daher solltet ihr euch jemand kompetentes ins Haus holen
damit er euch im Umgang mit dem Hund beobachten kann und Unstimmigkeiten aufdecken kann -
Wie heisst dieser "Weltmeister"?
Ihr habt einen Jagdhund, was macht ihr da fuer eine Ausbildung?
Was wollt ihr mit Haerte erreichen? Wie sieht es aus wenn ihr mit Haerte arbeitet? Nenn Beispiele!
LG Sara
- Vor einem Moment
- Neu
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