Wo ist eure Grenze???
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Zitat
Was ist daran so schwer zu verstehen? Ich frage mich nur ob das die Wunschvorstellung ist, also das was
ihr gerne hättet, oder ist es das was ihr erreicht und umgesetzt habt. Wird aber eh für den einen oder
anderen das selbe sein
Viele Dinge wurden schon erfolgreich umgesetzt. An anderen Dingen müssen wir noch arbeiten, weil sie noch nicht so sind, wie ich mir das vorstelle. Zum Beispiel die Leinenführigkeit in Anwesenheit anderer Hunde. Aber da Hazel erst sieben Monate alt ist, hat sie auch noch ausreichend Zeit alles zu lernen. Außerdem gibt es bei jedem Hund mal gute und mal schlechte Tage. Ich würde bei keinem Hund je sagen: "Der ist fertig. Da braucht man nichts mehr dran zu arbeiten."
Grundsätzlich kennt sie aber die Grenzen und ist auch bemüht sie einzuhalten, wenn sie nicht gerade der Hafer sticht.
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Zitat
Was ist daran so schwer zu verstehen? Ich frage mich nur ob das die Wunschvorstellung ist, also das was
ihr gerne hättet, oder ist es das was ihr erreicht und umgesetzt habt. Wird aber eh für den einen oder
anderen das selbe sein
Ich verstehe. Nun ja, ziehe sich den Schuh an, dem er passt.
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So siehts aus -
Zitat
Was ist daran so schwer zu verstehen? Ich frage mich nur ob das die Wunschvorstellung ist, also das was
ihr gerne hättet, oder ist es das was ihr erreicht und umgesetzt habt. Wird aber eh für den einen oder
anderen das selbe sein
Also bei mir läuft es genau so ab, wie das Zitierte, da es genau das ist, was mein Hund darf und was nicht :)
Von daher alles tutti
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Meine Hunde dürfen vieles selbst entscheiden bzw. Sich auch mal wälzen, Spaß haben, rennen, spielen etc. Aber es gibt halt die Grenze. Sie sollen anhalten/herkommen, wenn benötigt und Verhalten soll ich abbrechen können.
Es kommt auf den Hund an.
Zweithund darf sehr viel frei entscheiden, ich weiß, dass er (fast) immer hört.Ersthund ist da bissl komplizierter, dem muss man halt genau sagen was zu tun ist, sonst fängt er an gewonnene Freiheit zu missbrauchen

Es kommt halt auf meine Laune an, aber meinen Hunden wird nicht alles verboten! :)
von unterwegs..
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Meine Hündin darf an der Leine nicht ziehen, darf andere Hunde nicht anbellen, an fremde Menschen nicht hochsringen, nicht jagen, nicht ins Bett. Auf der Hundewiese darf sie toben, sich im Schlammwelzen, Grasfressen, aber sie muss kommen wenn ich sie rufe. Daheim darf sie auf Sitzgarnitur, mit Kauknochen und ihre Schmusedecke spielen. Sie darf nicht betteln und klauen. Sie darf sich in Wohnung frei bewegen.
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Generelles "Anbell-Verbot" von Artgenossen ist hirnrissig, meiner Meinung nach. Manche haben Stress/Angst und wieder andere freuen sich ganz einfach.
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Oder sie pöbeln eher gegen den, der sie hindert ihren Willen zu bekommen. Nämlich zu dem anderen
Hund zu gelangen
.
Bei einem unsicheren Hund arbeite ich parallel, einmal daran, dass ich ihm die nötige Sicherheit gebe.
Und zum zweiten daran, dass er lernt andere Hunde tun ihm nichts. Wobei zweiteres der anspruchsvollere
Part ist, bzw. bei meinem Hund war. -
Wunsch: 100% Freilauf, kein Pöbeln an der Leine, wenn sie dann mal sein muss, Abruf wird freudig in jeder Situation ausgeführt, es wird sich nicht in Ka***e gewälzt.
Realität: 99% Freilauf, natürlich pöbelt Emmy an der Leine, Abruf wird freudig ausgeführt, ausser die Damen haben gerade was mega spannendes entdeckt, wo ich dann definitiv nichts mehr zu melden habe. Da brauchen sie doch ein bisschen länger.
Und ja.... in Ka***e wälzen macht Maya besonders Spass.Eigentlich haben wir sonst keine Grenzen weiter. Die Damen haben ihren Freiraum und müssen nicht perfekt sein. Mir reicht es so wie sie sind.
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Grenzen setzen ist ja auch in Sachen Hund eine völlig individuelle Sache. Meinem Rüden MUSS ich mehr Grenzen setzen als meiner Hündin, zB. Da er sich sonst schnell hochschaukelt und sehr nervös wird. Meine Hündin hingegen bleibt entspannter.
Freilauf, sich einsauen, mit anderen Hunden interagieren fällt für mich eher unter Privilegien. Hört der Hund, hat er mehr Freiraum. Arbeitet er gut mit, hat er mehr Freizeit usw.
Die Rosine ist ein Drecksschwein und liebt nichts mehr als mit einem Affenzahn durch den dicksten, morastigsten Schlamm zu wetzen und schwarz wieder raus zu kommen. :) Ich habe nichts dagegen.
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