Der Mehrhundehalter- Laberthread.
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Ziggy -
11. Januar 2014 um 13:24 -
Geschlossen
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Meine beiden träumen auch jeder auf seine Art. Mia wufft viel, schmatzt und zuckt und Molly ist ganz still, verdreht die Augen und wedelt vor sich hin. Ich liebe es, wenn sie träumen und muss da immer zugucken.

Molly ist wiede läufig und Mia findet das soo eklig, wie jedes Mal. Kontaktliegen und Kuscheln ist nicht mehr, dabei hätte Molly das gerade jetzt sooo gerne. Selbst wenn mal irgendwo ein Bluttropfen auf dem Boden landet will Mia da am Liebsten gar nicht dran vorbei gehen. Ihrem Spitznamen Pingelchen (von pingelig) macht Mia mal wieder alle Ehre. :/
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Leo läuft sehr heftig im Schlaf, Janosch ist eher der Beller und Knurrer
Passt auch zu ihrem Verhalten tagsüber 
Hier ist gerade eine interessante und vor allem erfreuliche Entwicklung. Janosch und Leo spielen zurzeit sehr viel miteinander. Und das auch noch so, dass keiner (eigentlich immer Janosch) das Spiel abbricht, weil einer zu heftig wurde und es weh tat. Die liegen sehr lange im Körbchen, knabbern aneinander rum, "mäuleln" und haben einfach Spaß zusammen. Ab und an auch mit Spielzeug, was für Janosch als Ressourcenverteidiger schon ein großer Vertrauensbeweis ist, wenn er da nicht gleich garstig wird. Noch erstaunlicher: sogar draußen gibts in letzter Zeit mehr und mehr Rennspiele. Da hat Janosch bisher immer geblockt.
Leo benimmt sich da generell sehr toll! Ist sehr vorsichtig, auch wenns heftiger/wilder wird und versucht zu körperliches Spiel zu vermeiden.
Ich frag mich nun, warum das jetzt gerade so zunimmt?
Wie war das bei euren Hunden? Gleich von Anfang an viel Spielen und das blieb so oder gabs da auch auf und abs?
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bei uns wird es auch mehr mit dem miteinander spielen. Am Anfang haben sie gar nicht miteinander gespielt. Warum jetzt? gute Frage, ich denke, bei uns ist es so, weil Ole offener wird (mein Eindruck jedenfalls, vorallem, wenn wir alleine unterwegs sind) Er spielt gerade auch gern und viel mit mir.
Maulrangeln gibts hier zwar nicht, aber ab und an nen Zergelspiel und Rennspiele draußen. Wobei beim Rennen das Spiel noch in "" stehen müsste. Ole jagt sie eher. Ich weiß nicht, ob es Ole jemals raffen wird, wie man so wirklich richtig spielt. (Spiel ist für mich freiwillig und wechselseitig, das wechselseitige fehlt aber beim flitzen) Aber Maggie kann es ab, initiiert es auch manchmal selbst und wenn sie die Schnauze voll hat, kommt sie zu mir, dann ist sofort Schluss.Ole ständig beim Flitzen abrufen, führte nicht zum Erfolg, zumal ich es dann ständig sofort unterbrechen musste.
Ab und an jage ich ihn jetzt und mittlerweile lässt er es auch ein paar Meter zu. Mal gucken, ob er sich so dran gewöhnt, dass man nicht nur selbst jagen kann ^^ -
Ich hatte heute früh mal wieder ein Erlebnis ... ich steh früh um sieben im Garten (wir haben Fön und es ist irre warm), Hunde schnüffeln... plötzlich steht vor uns (in unserem Garten!) Felias Feindin Nr 1 - Nachbars Möpsin Emma
Felia wollte direkt drauf, war über Emma - und hat sich so irre genial von mir abrufen lassen!!
Mann war ich froh! Und wach
Das hätte ziemlich unschön werden können.Also Felia am Halsband gepackt um die rein in die Wohnung zu bringen und was macht Mexx? Der mag Frau Mops eigentlich, aber hat sie wunderbar von uns ferngehalten. Richtig geblockt.
Und das, wo er sonst eher Hunde noch mitbringt als die fern zu halten
In so einem Moment bin ich ganz schön froh um mein ungleiches Duo

Ich finde es ganz schön genial, zwei so unterschiedliche Hunde zu haben, die sich da wunderbar ergänzen.
Wie ist das denn bei euch? Eher zwei (Oder mehrfach) mal ähnlich oder doch unterschiedlich?Ich meine damit übrigens den Grund Charakter. Aktivität etc. finde ich super, wenn es relativ ähnlich ist, für Unternehmungen und Hundesport.
Aber sonst ist Mexx fröhlich, albern, offen und freundlich und Felia eher distanziert ggü Fremden, hat kein Interesse an Fremdhunden beim Gassi, ist ernst und introvertiert.
Zwei mal das eine oder andere stelle ich mir irgendwie anstrengender vor.
So habe ich für jede Situation - in die eine oder andere Richtung- einen Hund, auf den ich achten muss und einen, den ich einfach laufen lassen kann. -
Ich bin auch froh, dass die beiden unterschiedlich sind. Zweimal einen von beiden wäre irgendwie nicht das richtige.
Layla ist ja mein absoluter Arsch-auf-Eimer-Hund, wir sind uns sehr nah und auch sehr ähnlich. Wir sind beide nicht so die kuschel-typen, sondern liegen lieber einfach nur nah beieinander. Sie kann auf andere Lebewesen gut verzichten und würde für mich alles tun. Der Schutztrieb ist bei ihr recht stark ausgeprägt, wenn es nötig ist, ist Angriff die beste Verteidigung. Wenn es nicht nötig ist, dann würde sie ausweichen.
Emi hingegen ist sehr kuschelig, kann auch nie genug davon bekommen und ist für mich da manchmal etwas zu heftig, sodass Herrchen den Part gerne übernimmt. Gegenüber Menschen ist Emi sehr offen und freundlich, bei Artgenossen eher nicht, da würde sie jede Situation nutzen, um dem anderen mal zu sagen, was sie davon hält, dass der überhaupt existiert.
Vom Aktivitätslevel sind sich beide zum Glück sehr ähnlich, haben an fast allen Sachen spaß und würden für mich auch alles mitmachen.
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Mit Kimi und Flo ist es ähnlich, auch wenn es ja keine dauerhafte Kombi bleiben wird, bedingt durch meinen Umzug.
Bei Hundebegegnungen, in denen Kimi sich nicht durchsetzen kann (also zwar fletscht z.B., aber nicht mehr macht und der andere Hund nicht weicht), geht Flo mal eben hin und klärt das schnell. Interessanterweise nehmen auch echt alle Hunde Flo ernst, obwohl sie so winzig ist.
Die zwei achten in größeren Gruppen schon sehr aufeinander, so rettet Flo z.B. Kimi, Kimi ist aber andersrum auch ganz schnell zur Stelle, auch wenn sie dann nicht viel ausrichtet.Bei Begegnungen mit fremden Menschen, die die Hunde streicheln wollen, kann ich immer Kimi vorschicken und Flo muss dann keinen Kontakt haben, die hasst es nämlich, während Kimi sich nen Ast freut, dass sie gestreichelt wird. Auch bei Kindern ist das sehr wirkungsvoll, wenn sie ein "Opfer" haben, lassen sie den anderen Hund meist in Ruhe.
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Ohja das stimmt @Trace

Der mexx wird auch sehr gerne von Menschen gestreichelt, somit ist das immer eine win-win Situation: mexx wird geknuddelt, die Menschen sind glücklich und Felia hat ihre Ruhe

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Ohja das stimmt @Trace

Der mexx wird auch sehr gerne von Menschen gestreichelt, somit ist das immer eine win-win Situation: mexx wird geknuddelt, die Menschen sind glücklich und Felia hat ihre Ruhe

Genau so. :)
Wobei wir manchmal das Problem haben, dass alle unbedingt den "kleinen Hund" streicheln wollen (dabei ist Kimi ja auch klein...) und nicht verstehen können, wenn man das ablehnt.
Aber Flo macht ihnen das dann deutlich klar und na ja, dann streichelt man halt doch den Pudel (der sich dann immer noch freut
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So ist das hier auch. Ich kann immer schön Emi vorschicken und die ist auch so einnehmend, dass keiner zeit hat Layla anfassen zu wollen

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Letztens hatten wir so eine Situation, bei der ich mich im Nachhinein so geärgert habe, nicht anders reagiert zu haben...
Wir sind "aus Versehen" bei der Kinderfeuerwehr vorbei gelaufen (ich wusste nicht, dass die da gerade sind bzw. hatte es vergessen), als die da gerade Übungen machten (bzw. wohl schon fertig waren, wurden einige schon abgeholt). Da ich keinen Umweg hatte und nicht zurück gehen wollte, bin ich also durch. Zwei, drei Kinder "Kann ich die mal streicheln?" auf Flo zeigend, die kläffend in der Leine hing. Kimi wusste gar nicht wohin mit sich vor lauter Freude über die ganzen Kinder, dann haben die zwei Doofis auch noch einen anderen Hund gesehen, der da mitten im Chaos unangeleint herumlief. Also beide gebellt. Trotzdem kamen Kinder auf mich zu, wollten Flo (!) streicheln. Ich immer auf Kimi verwiesen. Na ja.
Bessere Reaktion wäre gewesen: Kimi ableinen, Flo tragen. Zwar wäre mein Hund dann zu allen Kindern gerannt und hätte ihre unsterbliche Liebe bekundet, aber es war ja sogar noch ein Hund anwesend, der ebenfalls nicht angeleint war. Schlimmer hätte Kimi sich sicher nicht benommen. Und Flo hätte auf meinem Arm ihre Ruhe gehabt, während ich ruhig und normal hätte erklären können, dass sie nicht gestreichelt werden möchte.
So lernt man aus seinen Fehlern.

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