Der Mehrhundehalter- Laberthread.
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Ziggy -
11. Januar 2014 um 13:24 -
Geschlossen
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Edit: Ich glaube auch nicht das die beiden damit klarkämen Einzelhund zu sein. Darum soll nach Möglichkeit noch während sie in voller Blüte stehen ein Dritthund hier einziehen.
Das ist bei mir auch so ein wenig der Punkt.
Die Vorstellung, dass Lena oder Brix irgendwann "allein" sind, ist mega gruselig. Wobei da ein neuer Hund vermutlich auch nur wenig etwas dran ändern würde - weil sie halt so extrem aneinanderhängen...aber meine "Hoffnung" ist da doch, dass sie evtl. zum anderen Hund dann auch so eine enge Bindung aufbauen.. - Vor einem Moment
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Hi,
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@Brizo: Ja, so eng wie meine 2 sind, das wird es wohl nicht geben.
Aber ganz alleine.. Ne, das geht garnicht.
Vor allem weil ich gesehen habe wie unglaublich Arren schon als Welpe getrauert hat als Löle starb. Ich will mir garnicht vorstellen wie das wird sollte er derjenige sein der zurückbleibt. Ich glaub der würde daran kaputtgehen. -
Ich find auch alle 4 Jahre nen guten Schnitt, so hatte ich das bei meinen ja auch gemacht und an Aktivitätslevel gab es da gar kein Problem. Mit 4 sind die jungen Hunde ja schon recht vernünftig (auch Spätentwickler) und wenn man dann noch einen Althund hat ist der erst 8, kann aber wohl noch alles mitmachen. Rede aber auch von Rassen, die mit 8 schon zum alten Eisen gehören. Und Spinnt man das nochmal 4 Jahre weiter ist der älteste dann 12 und man hat entweder ne kurz-mittellange Zeit 4 Hunde, oder er schafft es nicht bis dahin.
Aber das muss jeder letztendlich selber wissen und das ist jetzt vollkommen ohne Emotionen und auf Rücksicht auf die Hunde selber gedacht. -
Stoppelfeeeeld
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Fünf Hunde mit einen Altersunterschied von maximal 1,5 Jahren. Darüber will ich gar nicht nachdenken.
Ich hatte mehrmals gleichaltrige Welpen und meine Älteste war 18 als ein Welpe einzog. Beides fand ich OK.
Shiva und Nino sind wie Geschwister aufgewachsen und trotz unterschiedlicher Grösse und Charakter sind sie immer noch ein Herz und einen Seele.
Hyppie hingegen hat Chuqui noch viel beibringen können obwohl er körperlich ziemlich angeschlagen war. Ich weiss nicht ob es auf seine "Erziehung" zurückzuführen ist oder nicht, aber Chuqui benimmt sich genauso bei Neuankömmlingen, egal ob es seine eigenen Söhne waren oder Conan. Er ist sehr souverän und hilft bei der Erziehung der Neuen mit.
Da ich aber immer mehr als zwei Hunde hatte gab es für einen neuen Welpen auch immer mehr las einen Spielpartner.
Zur Zeit ist bei mir Sense, sechs reichen, aber bei mir ist es meistens so, dass die Hunde mich finden und nicht ich sie. Daher mache ich mir keine Gedanken darüber wann der nächste Hund kommt. Wenn es passt, passt es.
Ich gehe aber davon aus, dass der nächste Hund erst in 10 Jahren hier einzieht (ausser ich gewinne vorher im Lotto).
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Ich glaub, man sollte das nicht überschätzen mit der Exklusivität der engen Beziehung. Hatte auch zwei solche Hündinnen - dann kam die Dritte und es ist genauso eng und distanzlos.
Mit der verstorbenen davor war es auch so. Also, gar so einmalig is das oft gar nicht. Wenn die Hunde prinzipiell so eine Nähe mögen. -
Es war einfach ne Frage, wann ein weiterer einziehen würde und ich hab von Erfahrungen geschrieben.
noch kurz dazu: nein, meine Frage war das nicht, falls es auf mich bezogen ist
Sondern wie groß der Unterschied von einem 3. auf den 4. Hund ist -
Doch war es - nicht von dir, aber war es. Man muss sich nicht jeden Schuh anziehen und meckern. Das Leben macht mehr Spaß, wenn man nur die Schuhe nimmt, die auch passen.

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Doch war es - nicht von dir, aber war es. Man muss sich nicht jeden Schuh anziehen und meckern. Das Leben macht mehr Spaß, wenn man nur die Schuhe nimmt, die auch passen.

aha

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Hast du es schon mal so betrachtet, dass es Chica eigentlich weniger stört, als dich und das ignorieren einfach eine erziehrische Maßnahme ist?!
Warum sollte sie ihm für schlechtes Verhalten aufmerksamkeit schenken? Sie hat da nix von und er hat das, was er will.
Ja, da ist sicherlich was dran. Allerdings ist sie halb so groß und es gibt Dinge, die muß ich unterbinden. Wie beispielsweise das Umbomben. Das ging gar nicht. Chica ist 11 Jahre alt und ich finde es muß nicht sein, dass sie alle paarhundert Meter ins Gebüsch katapultiert wird.
Im Garten macht er auch immer wieder so Sachen, wie sie von mir wegtreiben (versucht er, schafft er nicht), sie latscht da recht unbeeindruckt weiter. Wenn sie bei mir angekommen sind, gibt’s das nicht mehr. Vor meinen Füßen wird nicht rumgedrängelt, um an mich ran zu kommen. Entweder ich streichle beide, oder ich suche mir aus, wen ich streichle.Diese Umbombunarten haben wir ja nicht mehr. Schleppleine sei dank. Ansonsten haben die beiden einen guten Draht zueinander. Klar nervt er sie oft, ist halt ein kleiner Verrückter, aber sie spielen auch miteinander, streiten sich nie um Futter, oder andere Ressourcen. Ich bin die einzige Ressource an die sie beide ran zu kommen versuchen, aber auch nie mit Gezicke.
Leider übernimmt Emil im Dunkeln beim Gassi Chicas Unsicherheit. Sie hat draußen Angst, wenn es dunkel ist und verbellt alles, was ihr Angst macht (inkl Nachbars Mülltonne
). Und da Emil sich stark an ihr orientiert macht er das auch. Bei Mülltonnen führe ich dann halt hin und gut, bei Menschen ist das dann schon schwieriger und ich hasse es zwei keiffende Plüschbomben an der Leine zu haben. Hat da jemand eine zündende Idee? Chica alleine hab ich immer hinter mich geschoben, dann war es gut. Mit beiden schaffe ich das nicht. 
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