Wie viele Hunde sind händelbar?
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Cocsiii -
29. Dezember 2013 um 17:34
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Ich persönlich wähle meine Spaziergänge schon entsprechend aus. Sehr stark frequentierte Bereiche und Radfahrstrecken meide ich und es gitb eigentlich nirgendwo eine Stelle, an der ich nicht einen Meter ausweichen könnte, wenn es zu eng wird. Die Hunde, die ich führe, kann ich in aller Regel ruhig und angeleint an anderen Hunden vorbeiführen, Chaos gibt es nur, wenn ein anderer Hund mitten in unsere Formation prescht.
Bei Hunden, die ich nicht kenne, werden erst alle Hunde rangerufen, dann gefragt, ob Hundekontakt erwünscht ist und dann dürfen die Hunde nur in kleinen Trupps hin - also wohldosiert, dass es keinen anderen Hund überfordert.Der WorstCase, dass ein aggressiver Hund plötzlich hinter der Ecke auftaucht, sit auch mit einem Hund doof, da kann ich zurückfragen: Was machst du dann?
Im Notfall bleibt immernoch auf dem Absatz kehrt machen und den Weg zurückgehen... - Vor einem Moment
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Im Nachbardorf hält ein Musher 30 Schlittenhunde.
Er geht auch immer mit min. 20 Hunden gleichzeitig und hat sie voll im Griff!
Bei Begegnungen bleiben die Hunde hinter ihm und er kann gegebenenfalls Tutnixe blocken.
Da ist in 15 Jahren nichts Nennenswertes passiert! -
ich denke das kommt ganz viel auf den Erziehungszustand der Hunde an
bei mir persönlich sind die 3 die absolute Grenze und dass auch nicht als eigene Hunde (ich bin PS und habe ab und an nen Dritten hier rumspringen), es geht aber es ist sehr viel anstrengender als nur mit 2. für mich sind 2 Hunde als eigene Hunde optimal, 2 Augen, 2 Hände 2 Hunde
Aber wenn man Hunde hat die perfekt und damit meine ich perfekt sind dann warum nicht (davon sind wir allerdings weit entfernt
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Ich habe behauptet, dass man nicht in jeder Situation ein Auge uf jeden Hund werfen kann und ich denke, da muss mir jeder zustimmen ;-)
Die Frage nach dem handling habe ich ja gestellt und nicht beantwortet.In einer solchen Situation kann ich gezielt auf Emma eingehen. Sei es zeigen+bennen, Alternativverhalten anbieten oder was auch immer. Ich kann sie aus drr Situation rausnehmen. Und wenn ich den fremden Hund nicht blocken kann, leine ich meine fix ab, was bei einem Karabiner schnell geht, und sie sucht sich selbst Schutz.
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Der WorstCase, dass ein aggressiver Hund plötzlich hinter der Ecke auftaucht, sit auch mit einem Hund doof, da kann ich zurückfragen: Was machst du dann?
Im Notfall bleibt immernoch auf dem Absatz kehrt machen und den Weg zurückgehen...Dankbar sein, dass ich zwei große Hunde habe und der Aggressor schlechte Karten hat, wenn er ungehindert in meine brettert.
Ist der aggressive Hund durch eine Leine gesichert gibt es für mich nur eine Antwort, egal ob ich einen, zwei oder sechs Hunde habe: Gehorsam
Damit komme ich durch die Situation, so lange der andere Hundehalter seinen unter Kontrolle hat. -
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Zitat
Ich habe behauptet, dass man nicht in jeder Situation ein Auge uf jeden Hund werfen kann und ich denke, da muss mir jeder zustimmen ;-)
Die Frage nach dem handling habe ich ja gestellt und nicht beantwortet.In einer solchen Situation kann ich gezielt auf Emma eingehen. Sei es zeigen+bennen, Alternativverhalten anbieten oder was auch immer. Ich kann sie aus drr Situation rausnehmen. Und wenn ich den fremden Hund nicht blocken kann, leine ich meine fix ab, was bei einem Karabiner schnell geht, und sie sucht sich selbst Schutz.
Es ist auch nicht in jeder Situation nötig, ein Auge auf alle Hunde gleichzeitig zu haben ;-) Wenn man 5 Krawallnudeln hat, ist das sicher schwieriger als bei 5 Hunden, von denen jeder andere "Baustellen" hat.
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Im Nachbardorf hält ein Musher 30 Schlittenhunde.
Er geht auch immer mit min. 20 Hunden gleichzeitig und hat sie voll im Griff!
Bei Begegnungen bleiben die Hunde hinter ihm und er kann gegebenenfalls Tutnixe blocken.
Da ist in 15 Jahren nichts Nennenswertes passiert!Richtig und die Hunde werden dann auch durch Schlittenfahren artgerecht ausgelastet.
Wenn jener Mensch aber ein normales Arbeitstier wäre, der einer 40+ Stundenwoche nachgeht, dann meinetwegen 5 Dackel hätte, dann würde seine Zeit wohl auch nicht reichen, um allen gerecht zu werden. -
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Richtig und die Hunde werden dann auch durch Schlittenfahren artgerecht ausgelastet.
Wenn jener Mensch aber ein normales Arbeitstier wäre, der einer 40+ Stundenwoche nachgeht, dann meinetwegen 5 Dackel hätte, dann würde seine Zeit wohl auch nicht reichen, um allen gerecht zu werden.Das ist doch aber Unsinn.
Das hinge doch absolut damit zusammen was er mit seinen Hunden macht.
Auslastung findet ja nicht zwingend allein mit einem einzelnen Hund statt. Die Hunde können auch zusammen arbeiten oder alle mit koimmen und nach einander gearbeitet werden, etc. -
Und dann machst du bspw. mit einem gerad intensiv Dummyarbeit und alle anderen sitzen daneben? Und du hast deine Umwelt trotzdem noch im Blick? Das ist dann wirklich Multitasking auf hohem Niveau.
Tut mir leid, aber ich habe leider nur 2 Augen und kein Mensch kann alle Sinne gleich intensiv einsetzen.
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Und dann machst du bspw. mit einem gerad intensiv Dummyarbeit und alle anderen sitzen daneben? Und du hast deine Umwelt trotzdem noch im Blick? Das ist dann wirklich Multitasking auf hohem Niveau.
Tut mir leid, aber ich habe leider nur 2 Augen und kein Mensch kann alle Sinne gleich intensiv einsetzen.
Wenn ich Dummyarbeit mache - 2 Hunde dabei - dann liegt einer hinter bzw. neben mir und der andere läuft gerade. Oder sie liegen beide ab und ich leg die Dummys aus. Da macht es keinen Unterschied, ob da nun noch zwei weitere liegen würden oder nur diese beiden... - Vor einem Moment
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