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Kranke Hunde von Tierheimen vermittelt
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Ati und Aaron -
17. Dezember 2013 um 07:46
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Also wenn ich den Hund meiner Eltern nehme, dann war das bekannt.
Das Tierheim hat Fachkräfte, bildet selbst aus und es waren Unterlagen zum Hund da.
Bei diesem Heim aber kein Einzelfall.
Wenn ich als Orga/Verein die Versorgung nicht leisten kann, dann kann ich eben nicht so viele Hunde aufnehmen. Tiere stapeln und nur mit dem Nötigsten zu versorgen ist kein Tierschutz.Ich würde selbst jetzt wirklich keine absolut Durch-Check-Versorgung erwarten.
Eigentlich finde ich, dass es nicht wirklich sehr viel verlangt ist, auf offensichtliche Anzeichen wie dauerhaften Durchfall, dauerhaftes Erbrechen, nasse Liegeplätze+starken Geruch, Hautausschläge und Gangauffälligkeiten zu reagieren - und Ergebnisse und Beobachtungen an die Interessenten weiterzugeben.Nein, bei solchen "Basics" kann man sich nicht mit "Praktikantin hat Zwinger gereinigt" oder "0815-Mitarbeiter" rausreden und die Verantwortung im Endeffekt den Interessenten zuschieben (Ach, kein Geld, Du Depp?-Wir auch nicht.)
Und ja, dann ist es wohl kein Tierschutz mehr, der diesen Namen verdient.
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7. Februar 2014 um 16:11
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Kranke Hunde von Tierheimen vermittelt - Vor einem Moment
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Ehrlich, wenn ich eh mal eben 4000 Euro Kosten einrechnen muss damit alles irgendwie abgedeckt ist, dann hol ich mir lieber den Rassewelpen anstatt den Hund aus dem Tierheim.Das scheint ein entscheidender Unterschied zwischen uns zu sein.

Einen Tierschutzhund aufzunehmen, um Geld zu sparen, ist eine ganz schlechte Idee.
Zitat
Damit muss ich also auch rechnen wenn das Tierheim/die Orga mir glaubhaft versichert das der Hund komplett gesund ist.Wenn ein Verein mir garantiert, dass der Hund rundherum gesund ist, dann glaube ich das prinzipiell nicht. Sie können sagen, dass keine Krankheiten bekannt sind und welche Untersuchungen bisher gemacht wurden. Aber mehr auch nicht.
Man kann natürlich auch zig weitere Untersuchungen machen. Dann kostet ein Tierheimhund allerdings auch fünfmal so viel.
Es wird ja bei 300 Euro schon gemeckert. -
Zitat
Das scheint ein entscheidender Unterschied zwischen uns zu sein.

Einen Tierschutzhund aufzunehmen, um Geld zu sparen, ist eine ganz schlechte Idee.
Ja, ich denke auch, das ist zu kurz gesprungen. Ich habe die Erfahrung mit einem wirklich kranken Rassehund gemacht, von daher denke ich, das kann überall passieren oder auch nicht passieren.
Mein Alph aus dem TH ist bislang gesundheitlich der fitteste von allen Hunden, die in unserer Familie waren. Die gravierendste Erfahrung machten wir mit unserem Kromfohrländer, der Stoffwechselprobleme und Epilepsie hatte. Im VDH gezogen. Da könnte man auch sagen: Mensch, der Anschaffungspreis und dann das. Das sind Rechnungen, die ich nicht anstellen mag.Mir persönlich geht es hier einfach um die notwendige Offenheit, ich würde dieselben Forderungen auch an jeden Züchter stellen und wäre sauer, wenn er mir grundlegende Dinge verschweigt, ebenso wie ich es falsch finde, wenn nicht offen über mögliche gesundheitliche Probleme einer Rasse informiert wird.
Ich hatte übrigens schon den Eindruck, dass man in unserem TH so weit wie möglich fair und offen war. Sei es bei bekannten Verhaltensproblemen, sei es mit Krankheiten.
Der Alph hatte (noch) Flöhe und Zwingerhusten, wie versprochen
Aber das sind echte Oberkleinigkeiten. -
300 Euro sind schließlich auch eine Hausnummer, die deutlich über dem Marktwert der meisten Hunde liegt.
Dafür kann man Ehrlichkeit erwarten, zumal es ja um eine Vermittlung gehen soll und keinen gewinnbringenden Verkauf.
Es geht ja nicht um einen kerngesunden Hund mit Garantie, sondern eben einfach um offene und zuverlässige Angaben. Wenn etwas nicht bekannt ist, dann sollte das auch gesagt werden. Ein "Wissen wir nicht" ist allemal besser als eine Zusicherung ins Blaue hinein.Wobei ich die Preise mittlerweile sowieso nicht mehr verstehe. Rassehunde sind nicht teurer geworden, Tierheimhunde haben in D ihren Preis innerhalb von 15 Jahren verdoppelt. Wieso das hier bei mir hier viel billiger geht, bleibt wohl ein ewiges Geheimnis. Die Futterkosten oder Tierarzt sind hier auch nicht günstiger.
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Zitat
Wobei ich die Preise mittlerweile sowieso nicht mehr verstehe. Rassehunde sind nicht teurer geworden, Tierheimhunde haben in D ihren Preis innerhalb von 15 Jahren verdoppelt. Wieso das hier bei mir hier viel billiger geht, bleibt wohl ein ewiges Geheimnis. Die Futterkosten oder Tierarzt sind hier auch nicht günstiger.
Wie sind die Schutzgebühren in NL denn so?
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Marktwert der meisten Hunde
Wie abartig kann man sein um von dem Marktwert eines Lebewesens zu sprechen??? Also bitte, seht ihr euch so als Krone der Schöpfung oder... Wirklich traurig...
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Zitat
Wie abartig kann man sein um von dem Marktwert eines Lebewesens zu sprechen??? Also bitte, seht ihr euch so als Krone der Schöpfung oder... Wirklich traurig...
Das gibts doch bei fast allen Lebewesen
Und tut mir leid wirtschaftliche ist dein Hund weniger wert als ein Polizeihund -
Zitat
Das gibts doch bei fast allen LebewesenDas rechtfertigt es natürlich...

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Das rechtfertigt es natürlich...

Und dein Verhalten rechtfertigt was
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Unsere Ronja stammt aus einem australischen Tierheim. Bei der Übernahme wurde uns damals ein Bericht des Tierarztes vorgelegt. Bei der Stinkliesel war alles in Ordnung, nur ihr 4mm Unterbiss war vermerkt worden. Wir mussten unterschreiben, dass wir alle zukünftigen Kosten, die aus diesem 'Mangel' entstehen tragen werden (in dem Fall lediglich evtl. nötige Zahnreinigungen)
Zusätzlich haben wir uns verpflichtet den Hund innerhalb von 14 Tagen bei unserem Tierarzt vorzustellen. Sollte dieser noch etwas feststellen, würde das Tierheim die daraus enstehenden Kosten übernehmen. Das fiese ist, dass sie sich vorbehalten haben den Hund zurück zu nehmen, wenn die Kosten zu hoch wären

Ronja war und ist gesund, dass der Hund auf Grund ihrer Vergangenheit andere Probleme hat, kann auch ein Tierarzt nicht soooo einfach feststellen.
Generell fand ich das aber eine faire Lösung. Bitte nicht falsch verstehen, ich hätte den Hund nie und nimmer-nicht zurück gegeben. Das Zurückgeben ist problematisch, Australier sind in diesem Zusammenhang sehr pragmatisch und in den Tierheimen wird eingeschläfert. Aber es verpflichtet das Tierheim auch dazu den Hund so gut wie möglich zu untersuchen und ehrlich Auskunft zu geben, weil sie so die Kosten auf den zukünftigen Besitzer abwälzen können. Und der zukünftige Besitzer bekommt die Möglichkeit zu entscheiden, ob er sich das auch leisten kann.
Schönes WE euch allen!
Liebe Grüße
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