Hundetrainerin mit Tipps für die Mülltonne?
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Das mit dem "Kopf aufs Knie legen" ist ja eine Sache, die dem Hund sozusagen beigebracht wird. Wenn der Hund das ein paar Mal "zufällig" macht und dann gestreichelt wird, dann fordert das mancher Hund ständig ein, will immer Aufmerksamkeit. Hat ja geschnallt, dass das so funktioniert. Aber, man kann einem Hund ja auch beibringen, WANN das in Ordnung ist, und wann nicht
Wenn ich am Lernen bin, brauch ich keine Hundeschnauze, die mich ständig anstubst, oder ein Köpfchen, dass sich in meine Hand reinbohrt....also, bin ich nicht auf diese Aufforderung eingagangen und Hund schnallt das auch, aber, wenn ich auf der Couch liege, darf mein Hund mich damit soviel "belästigen" wie er möchte 
Ich bin übrigens auch so eine böse Hundehalterin, die ihren Hund erstmal vorm Besuch absitzen lässt, oder den Hund sogar erst ins Bettchen schickt, bevor er den Besuch begrüßen darf. Weil der Besuch meist etwas zum Essen für's Buffet mitbringt und vollbeladen ist...da ist es etwas unschicklich, wenn der Hund dann zwischen die Beine läuft.... Ich nehm die Sachen ab, begrüße den Besuch und dann wandert die Hand der Besucher eh schon runter zu klein Milo. Und überhaupt, erstmal ankommen lassen, getobt werden kann ja später

Und ich bin noch bööööser
, weil ich definitiv nicht auf jeden Spielwunsch meines Hundes eingehe. Es gibt fast nichts Schlimmeres, wenn man z. B. gerade bei Essen ist und der Hund einem sein angesabbertes Spielzeug demonstrativ in den Schoß legt, noch besser, dem Besuch
Ich bin halt sojemand, der nicht 80 mal am Tag NEIN sagen möchte, sondern es so aufgebaut hat, dass manche Dinge einfach selbstverständlich ein NEIN sind und erst nach meiner Aufforderung oder Einladung ein JA werden (Couch, Bett, Spielen, andere Hunde, zu Menschen gehen, Futter) Meiner ist aber auch kein ruhiger, sondern ein kleines Action-Paket, so gehören evtl auch etwas mehr vorher festgelegte Regeln in den Alltag, als bei einem Hund, der eher gemühtlich ist und von selbst sehr anhänglich und bedacht handelt..... keine Ahnung.... - Vor einem Moment
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Hallo,
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Ich finde dass gar nicht böööööse sondern gut erzogen. Meine Hunde toben auch nicht dem Besuch entgegen.Sie lassen sich auch wegschicken, wäre ja schlimm wenn nicht.
In diesem Fall war es ein Freund, der einen Schlüssel hat. Es gab keinen Grund die Hunde von der Tür wegzuhalten.Und das du nicht jeder Spielaufforderung deines Hundes nachkommst ist ja wohl mehr als richtig,oder.
Tu, ich auch nicht, kann ich gar nicht. Aber wenn ich da untätig rumsitze und mir erklären lasse,was kein Mensch wissen will.....dann darf er gerne mal ein paar Streicheleinheiten abholen
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Ui, was bin ich ne furchtbare Hundebesitzerin.
Mia darf weder ins Bett, noch auf die Couch. Betteln darf sie auch nicht, weder bei Besuch noch bei mir. An der Leine wird auch nicht gezerrt.
Es klingelt und der Hund stürmt bellend zur Tür? Gibt's hier nicht.
Wenn Besuch kommt, bleibt sie so lange auf ihrer Decke bis ich sie runter bitte bzw auflöse.Und das alles, weil ICH es einfach so angenehmer finde.
Wir haben Familie und Freunde, die Angst vor Hunden haben. Sie akzeptieren Mia. Aber niemand muss sich von ihr bellend oder anspringend begrüßen lassen.
Und ich habe auch einfach keine Lust, mich von ihr durch die Gegend zerren zu lassen. Ist mir einfach zu anstrengend
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Naja,
wenn man halt nur eine Gewerbeanmeldung braucht um Hundetrainer (in) zu sein kann so etwas natürlich vorkommen. Ich würde bei Hundetrainern auf die Qualifikation achten ehe ich mich darauf einlasse. Das mache ich beim Masseur oder Heilpraktiker ja auch. Es gibt doch Qualitätsmekmale wie z.B. http://www.bvz-hundetrainer.de/ Berufsverband der zertifizierten Hundetrainer der Tierärztekammern oder http://www.bhv-net.de/ Berufsverband der Hundererzieher und Verhaltensberater usw. Ich finde man sollte schon eine Prüfung vor einer Stelle ablegen ehe man arbeiten darf. Ich bin damals als ich noch in Köln wohnte gerne 45 km zur Welpenschule http://www.euregio-hundezentrum.de/ gefahren. Mir war eine Qualifikation wichtig und ich habe es auch nie bereut.
Ralf
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Ja, ich habe in diesem Fall auf einen "guten" Tipp gehört. Aber das das so daneben sein kann, war mir nicht klar. Die Dame hat übrigens keine Qualifikation und wirbt damit dass sie ja die Menschen trainiert und nicht die Hunde.
Naja, Lehrgeld ist bezahlt,Bewertung geschrieben.
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Ich find's echt schade, dass so viele "möchtegern Trainer" rumlaufen.... das ist wie mit den Versicherungsfutzis...man sucht jemanden, der einen beraten kann, weil man sich selbst in einer Thematik nicht so auskennt und dann wird man so verkackeiert :/
Eine bekannte Hundehalterin hat beinahe ihren Hund abgegeben, weil ein Trainer immer wieder zu ihr sagte "Sie passen nicht zueinander, tun Sie ihrem Hund etwas Gutes und geben Sie ihn ab. Der ist zu dominant für Sie, den bekommen Sie niemals unter Kontrolle" Was für ein Hundetrainer muss das gewesen sein, wenn die Dame ab diesem Zeitpunkt nur noch ohne Hundetrainer trainiert und erzogen hat und aufeinmal ist der Hund gut erzogen und hört auch? Nix Dominanz! Der ist halt einfach ein Flitzebogen
der braucht Kopfarbeit. Aber darauf ist der Trainer nicht gekommen, sondern das Frauchen selbst....Das Beste: Sie erzählte mir, nach welcher Situation der Trainer die oben genannte Aussage machte. Sie hatte das Problem, dass ihr Hund immer schier ausrastete, wenn er andere Hunde sah. Der wollte nicht auf die los, sondern einfach nur hin. Der Trainer meinte dann eben, dass das nie etwas werden würde, weil die Beiden einfach nicht zusammen passen. Kaum war der Trainer weg, hat der Hund gehört und ist jetzt ein dicker Kumpel von Milo.
Und noch besser: Begegnet ihr der Trainer beim Tierarzt, der Hund sitzt friedlich zwischen einigen anderen Hunden im Wartezimmer
...... Die Halterin meinte, sie hätte noch nie so große Augen bei einem Menschen gesehen .....Manchmal können Trainer auch echt etwas kaputt machen....deshalb plediere ich da auf das Bauchgefühl. Ich musste zu meinem Trainer auch schonmal sagen, dass ich dies oder jenes nicht ändern möchte, weil es für mich und uns funkioniert (der wollte mir eine Pfeife aufbinden, ich möchte aber keine Pfeife, weil ich Milo seit Anbeginn beigebracht habe draußen auf verschiedene Pfiffsignale zu hören, die mit einer Pfeife nicht möglich sind und das funktioniert einwandfrei, warum dann alles übern Haufen werfen, nur weil der Trainer nach Schema-F handeln möchte?) Ich nehme gerne an und probiere auch gerne aus, falls ich mit einer Sache mal nicht weiterkommen sollte.... aber "Ja und Amen" gibts bei mir in der Erziehung und Vermittlung von Dingen nicht..... da sind die Tierlein zu individuell und schließlich muss nicht der Trainer mit dem Hund zusammen leben, sondern der Halter. Und wenn es den Halter nicht stört, dass der Hund mit auf der Couch liegt und der Hund einen nicht anknurrt oder wegbeißt, wenn man sich mit dazu setzt, besteht da für mich auch kein Handlungsbedarf. Respekt muss natürlich da sein, aber, wie ich dieses "absoluter Gehorsam"-Gehabe satt hab......
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@ frollein
Ich sehe das genauso wie du. Ich nehme auch gerne gute Tipps an. Hab hier im DF schon einiges dazugelernt, viele Denkanstöße bekommen.Aber einige Hundetrainer sollten echt nicht das Recht haben sich so zu nennen. Möchte gar nicht drüber nachdenken welchen Schaden die anrichten können. Traurig, das man gar nichts dagegen tun kann.
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Hallo
Ja, die Gedanken habe ich mir auch gemacht. Deswegen möchte ich sie wenigstens bewerten, freundlich und sachlich, in der Hoffnung damit wenigstens ein bißchen Skepsis zu verbreiten.
War sicher keine schlechte Idee .
Den es ist wirklich schwer , gutes Personal zu finden
.Meine Hunde haben allgemein keine Probleme. Im Moment mache ich mir Sorgen weil meine Dalmi-Hündin den Dalmi Rüden (beide kastriert) gebissen hat und ich noch nicht genau herausgefunden habe was der Grund gewesen ist.
Darauf habe ich sie aber nicht speziell angesprochen, es handelte sich nur um einen Kennenlerntermin.Was genau der Auslöser war , kann ich auch nicht sagen , wenn können es nur Vermutungen sein . Die Hunde sind zwar jetzt , wie soll ich es sagen .. Hmmmm , geschlechtslos . Aber sie haben dennoch noch alle Triebe beziehungsweise leben sie das das Rudel . Kann also sein das die Hündin den Rüden vorher schon öfter verwarnt ( Körpersprache ) hat , er dies ignoriert und es deshalb gescheppert hat .
Nur wenn man als Trainer/in zu jemanden fährt , sollte man schon erkennen wie die Rangfolge in einem Rudel ist .Dabei sind in ihren Augen mehrere gravierende Fehler aufgetreten. Ein Freund kam herein, er wollte unser Gespräch nicht stören und hat (das fand sie ganz dramatisch) zuerst meine Hunde begrüßt, die freudig aber ruhig zur Tür liefen. Mein KlM hat mir während des Gesprächs den Kopf auf´s Knie gelegt und ich habe ihm daraufhin kurz über den Kopf gestreichelt (Todsünde, er dominiert mich).
Draußen hatte ich alle 3 an der Leine. Die beiden Dalmis haben es sich angewöhnt hintereinander zu laufen, der Münsterländer läuft auf der linken Seite.Um himmels Willen , was hast du blos für Dominante Hunde
Aber mach dir nichts draus , meine sind auch so , die dominieren mich auch
Die Trainerin würde wohl auszucken wenn sie sieht das meine Hündin , wenn ich sitze , mir gelegentlich auf den Oberschenkel springt und dann noch ihre Vorderpfoten auf meine Schultern legt
Versteh ich nicht , warum man als Trainer/in ein System verändern will wenn es funktioniert .
Kurze Leine , was für ein Blödsinn .Das wollte ich ihr auch erklären, aber sie hat mir nicht wirklich zugehört.
Stimmt , da gibt es viele , davon .
Sie hören nicht zu , verstehen oder wollen auch nicht verstehen , nur um ihr eigenes ding durchzuziehen . Egal ob es passt oder richtig ist . Egal nun ob es sich um selbsternannte handelt oder um geprüfte , das nimmt sich nicht viel .LG . Josef
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Moin
Ich halte es so, das die Hunde beim Begrüssen von Gästen gerne im Flur sein können. Sie müssen auch nicht in Ihrem Körbchen, Decke etc. sein. Ich setze sie hinter mir ab und öffne die Tür.
Danach können sie die Gäste begrüssen. Aber erst danach. Sind schliesslich meine Gäste.
Daher stellt sich die Frage das der Gast was falsch macht wenn er zuerst die Hunde begrüsst nicht.
Wenn Jemand (auch wenn er nen Schlüssel hat) unangemeldet die Tür aufschliesst, is das schon mal ein Fehlverhalten des Schlüsselträgers. Wenn die Hausbesitzer da sind hat man trotz Schlüssel zu klingeln. Das setzt die gute Kinderstube vorraus.
Wenn jemand ausser meiner Frau, meiner Tochter oder mir die Tür aufmacht, sind die beiden völlig im Recht wenn sie Radau machen und bellen. Das ist ihr Job.ZitatIch bekam die Anleitung zuhause zu üben und zwar in der Form, dass mein Hund auf einem feuchten Handtuch "Sitz" machen soll. Wir sollten den "Untergrund" üben.
Da mein Hund sehr zuverlässlich und ohne Aufforderung auch in einer nassen Wiese problemlos "Sitz" macht, hatte ich für derartige Anweisungen kein Verständnis. Nix geübt!
Offen gestanden hätte ich Ihr das Handtuch hingeklatscht und zu ihr "Sitz" gesagt.Zitat
Warum mein Hund nach dem Verlassen des Auto nicht in das "Sitz" überging?
????????
Vielleicht bin ich ja doof aber worin besteht der praktische Nährwert, das mein Hund nach dem Aussteigen direkt ins "Sitz" übergeht? -
Zitat
Vielleicht bin ich ja doof aber worin besteht der praktische Nährwert, das mein Hund nach dem Aussteigen direkt ins "Sitz" übergeht?
Also ich verlange das von Bandit, weil er so ruhiger ist und nicht so rumhibbelt nach dem Aussteigen. Es hilft uns, die Situation zu strukturieren.Ich kenne auch Leute, die am Wald parken und nachdem sie die Heckklappe 30 cm geöffnet haben, quetscht sich der Hund raus und düst in den Wald rein

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