Zahn kaputt?
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tretol -
28. Oktober 2013 um 22:11
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Wie kann man nur?!
Hast du in Deinem Leben schon mal Zahnschmerzen gehabt? Das sind einfach irre Schmerzen und alleine der Gedanke das Deinem Hund gerade das halbe Gebiss wegfault würde mich um den Schlaf bringen.
Such Dir einen TA (am besten doch den empfohlenen Zahn-TA), der dir hilft und zwar schleunigst.
Das ist für mich Tierquälerei, wie konnte man es überhaupt so weit kommen lassen?!
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Die letzte Frage ist auch immer meine Frage bei solchen Zahnzuständen. Dies ist doch keine Sache, die von heute auf morgen kommt! Kontrolliert man regelmäßig generell den Zustand seiner Tiere, egal ob Zähne, Ohren oder sonst was, sieht man doch, wo Handlungsbedarf besteht. Der Zahnzustand meines TH-Pulimixes ist so, daß ich hier ein besonderes Augenmerk darauf haben muß, also wird dies auch getan, baschta.
Im Übrigen gibt es sehr wohl Spezialisten für Zähne, wie hier den schon erwähnten Dr. Eickhoff, den ich persönlich kenne und sehr schätze, da er sich noch an den Krebs unter der Zunge meines alten Pulis wagte, ihm noch max. ein Jahr vorhersagte, Bogi aber noch dreieinhalb Jahre lebte, In bestimmten Situationen, bzw. Erkrankungen bevorzuge ich eben den "Hans und nicht das Hänschen".
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Warst Du nun bei TA oder bist Du immer noch am kratzen ?

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Also Paula und die wenigen anderen Figuren, die offensichtlich nicht lesen wollen. Spart euch die Moralkeule, ihr habt es nicht nötig euch auf diese Art un Weise zu profilieren. Wahrscheinlich seid ihr emotional zu aufgewühlt, um zu erfassen, wenn ich euch jetzt zum wiederholten Male sage, dass ich inzwischen ZWEIMAL beim Tierarzt war. War das deutlich genug? Wahrscheinlich nicht und so sehe ich wenig Sinn darin, hinzuzufügen was selbstverständlich ist, nämlich dass es sich um zwei unterschieldiche Ärzte handelt, die den Stanko begutachtet haben und beide zu demselben Schuss kamen und ich außerdem meine Kontakte zur Tiermedizin aktiviert habe, um eine weitere Tierärztin um Rat zu fragen. Es tut mir Leid, wenn ich mich eher auf das einstimmige (!) Urteil der Fachleute verlasse, als auf das laienhafter Hobbyveterinäre, die meinen auf Grund von zwei Bildern den Rat der echten Experten in Frage stellen zu müssen, weil ja "zwei von den hinteren Zähnen gezogen werden müssen" (Zitat Paulas). Dass ich den Stanko erst vor einigen Wochen aus der Ukraine über den Osten Deutschlands zu mir geholt habe, interessiert vermutlich ebensowenig wie seine anderen Gebrechen, die eine Narkose extrem riskant machen.
Der Faden kann geschlossen werden, da eine sachliche Diskussion inzwischen unmöglich ist. Ansonsten wünsche ich viel Spaß beim Shitstormen

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Zitat
........ Dass ich den Stanko erst vor einigen Wochen aus der Ukraine über den Osten Deutschlands zu mir geholt habe, interessiert vermutlich ebensowenig wie seine anderen Gebrechen, die eine Narkose extrem riskant machen.......
Das ist "toll", daß man so "nebensächliche Kleinigkeiten", die in Deinem Fall relevant für Entscheidungen waren/sind, immer "mal eben so zwischenrein" serviert bekommt..... *gg Hättest Du das in Deinen Ausgangs-Thread reingeschrieben, hätten die Mitschreiber sicherlich, von diesen Angaben ausgehend, andere Antworten geschrieben.
Tja - wie man in den Wald reinschreit, so schallt´s halt heraus. Und gibt man unvollständige Infos, können die Anderen nur von dem ausgehen, was geschrieben wurde - der Hund sei 13 und hat solche Zähne, da geht man natürlich davon aus (weil nichts anderes dasteht), daß der Hund seit 13 Jahren in Deinem Besitz ist! Das sollte Dir spätestens nach der ersten Frage, wie Du es hättest so weit kommen lassen können, klar geworden ein. Dann sitzt Du da und liest und liest, statt erstmal aufzuklären, wenn Du merkst, Du hast wesentliche Angaben weggelassen.
Erst denken, dann schreiben - hilft manchmal...... *gg
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[quote="tretol"]Er hat ja letztes Jahr eine Zahnsanietung gehabt. Danach war alles gut (davor nur ezwas Zahnstein) und ich hätte nicht gedacht, dass es innerhalb eines Jahres soviel schlimmer können könnte, als in den 12 Jahren zuvor.
Und jetzt hast Du geschrieben, das Du Stanko erst seit einigen Wochen aus der Ukraine hast !

" Letztes Jahr eine Zahnsanierung gehabt ? Als in den 12 Jahren zuvor " ?

Ja, ne , is klar

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[quote="tretol"]Also Paula und die wenigen anderen Figuren, die offensichtlich nicht lesen wollen. Spart euch die Moralkeule, ihr habt es nicht nötig euch auf diese Art un Weise zu profilieren. Wahrscheinlich seid ihr emotional zu aufgewühlt, um zu erfassen, wenn ich euch jetzt zum wiederholten Male sage, dass ich inzwischen ZWEIMAL beim Tierarzt war. War das deutlich genug? Wahrscheinlich nicht und so sehe ich wenig Sinn darin, hinzuzufügen was selbstverständlich ist, nämlich dass es sich um zwei unterschieldiche Ärzte handelt, die den Stanko begutachtet haben und beide zu demselben Schuss kamen und ich außerdem meine Kontakte zur Tiermedizin aktiviert habe, um eine weitere Tierärztin um Rat zu fragen. Es tut mir Leid, wenn ich mich eher auf das einstimmige (!) Urteil der Fachleute verlasse, als auf das laienhafter Hobbyveterinäre, die meinen auf Grund von zwei Bildern den Rat der echten Experten in Frage stellen zu müssen, weil ja "zwei von den hinteren Zähnen gezogen werden müssen" (Zitat Paulas). Dass ich den Stanko erst vor einigen Wochen aus der Ukraine über den Osten Deutschlands zu mir geholt habe, interessiert vermutlich ebensowenig wie seine anderen Gebrechen, die eine Narkose extrem riskant machen.
Der Faden kann geschlossen werden, da eine sachliche Diskussion inzwischen unmöglich ist. Ansonsten wünsche ich viel Spaß beim Shitstormen
[/quoteGanz ehrlich, ich glaub trotzdem, wenn du bei einem TA warst, dann bei einem der von Zähnen keine Ahnung hat. Oder einer der sich keine Narkose bei einem älteren Hund zutraut.
Der Hund tut mir leid, das sind echt schmerzen.
Es gibt auch bei Vorerkrankungen durchaus Narkosen, die möglich sind, es gibt ja verschiedene Narkosen und mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen ist bei fast allen Erkrankungen eine Narkose möglich. Wenn der TA Erfahrungen mit Narkosen bei älteren Hunden hat ist das eigentlich kein Problem. -
Zitat
Dass ich den Stanko erst vor einigen Wochen aus der Ukraine über den Osten Deutschlands zu mir geholt habe, interessiert vermutlich ebensowenig wie seine anderen Gebrechen, die eine Narkose extrem riskant machen.
Naja, aus solchen Formulierungen
ZitatHallo,
ich heiße Viktor Rotza, mein Hund heißt Stanko. Er ist ein Börder Collie, 13 Jahre und kommt aus Bautzen.Zitat
Er hat ja letztes Jahr eine Zahnsanietung gehabt. Danach war alles gut (davor nur ezwas Zahnstein) und ich hätte nicht gedacht, dass es innerhalb eines Jahres soviel schlimmer können könnte, als in den 12 Jahren zuvor.ist ja nun wirklich nicht unbedingt ersichtlich, dass der Hund erst seit ein paar Wochen bei dir ist...hellsehen kann hier niemand. Das liest sich halt, als sei der Hund von Anfang an bei dir, diese extreme Zahnproblematik aber erst innerhalb des letzten Jahres eingetreten. Immerhin scheinst du ja zu wissen, dass er letztes Jahr noch eine Zahnsanierung bekommen hat und die Zähne vorher besser aussahen?
Und zum Thema "ich hör lieber auf Fachleute als Hobbyveterinäre hier aus dem Forum": Hör doch vielleicht einfach mal auf deinen gesunden Menschenverstand
Wenn deine Zähne so aussähen - würdest du da irgendeinen Laien dran rumkratzen lassen?Vielleicht mal ganz interessant zu lesen (und auch nicht von "irgendwelchen Hobbyveterinären"
verfasst) : -
Ich würde das mal von einem ordentlich Tierarzt prüfen lassen, damit du die Gewissheit hast!
Über Bilder kann man vieles sagen, ob diese dann auch richtig sind, ist wieder eine andere Sache.
Deswegen bei Krankheiten immer zum Tierarzt
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