Züchterin während der ersten LW des Welpen im Urlaub
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Genau aus dem Grund den du beschreibst Harvey/Morris war ich von anfang an skeptisch bei der Anzahl der Hündinen und habe die Frage gestellt wieviele Hündinen in der Zucht sind.
Da ich genau wie du der Meinung bin, das bei einer solchen Anzahl von Hunden kein längerer Kontakt zu den Welpenbesitzern oder eventuell ein Welpentreffen möglich sind.
Aber nicht jeder Hundebesitzer legt wert auf sowas glaub es mir. - Vor einem Moment
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Hi,
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Zitat
Laut Vereinssatzung darf jede Hündin einen Wurf pro Jahr haben. Im Gegensatz dazu darf ein Züchter im VDH insgesamt nur 3 Würfe im Jahr haben - egal wieviele Hündinnen er hat.
Wo steht das Fettgedruckte geschrieben?
Ich kann es nicht in der VDH-Zuchtordnung finden.
http://www.vdh.de/tl_files/media…20mit%20DFB.pdf
Gaby und ihre schweren Jungs
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Gaby,
die Anzahl der Würfe pro angemeldeten Zwinger ist reglementiert.
6 oder 7 Würfe dürfen nirgends sein...
Das scheint dann wirklich eine gewerbliche Zucht zu sein.Ich finde Welpenmassenproduktion nicht sinnvoll. Egal welche Rasse!
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Zitat
Das passt ja evt. auch zur Frage der amerikanischen Maltheser Zucht, deshalb ein paar Worte dazu:
Der amerikanische Langhaar Collie darf laut amerikanischem Standard Farben haben, die hierzulande wegen der Gefahr der Merle-Merle Zucht nicht gestattet ist.
Das ist genau eine Farbe, naemlich Sable Merle. Da kann man drueber streiten, ja. Geht man verantwortungsvoll damit um, ist die Gefahr ueberhaupt nicht vorhanden.Zitat
"DEN" amerikanischen Collie Typ gibt es nicht. Ami Collies sind genauso plüschig und klein und mit Mandeläuglein ausgestattet, wie hierzulande manche Züchter diese Hunde favorisieren.
Noe. Der amerikanische Collie-Standard hat definitiv eine andere Groesse (und ein anderes Gewicht). Beim Collie eben groesser, als der Standard aus dem Ursprungsland. Die Kopfform ist im Ami-Standard etwas anders festgelegt. Was sonst evtl. noch anders ist, weiss ich aus dem Kopf nicht.
Collies, die in Amiland was gewinnen und auf dem Treppchen stehen, haben auch ordentlich Fell, ja.Dass oefter mal mehr Ami drauf steht, als in Wirklichkeit drin ist, weiss ich auch. Trotzdem gibt es den amerikanischen Collie, nach amerikanischem Standard gezuechtet mit 100% amerikanischen Linien und den Unterschied zum reinen Briten sieht man sehr deutlich. Mal abgesehen vom Fell hab ich naemlich genau das hier sitzen: einen britischen Kurzhaarcollie und einen 100%igen Amerikaner mit verdammt viel Fell. Beide in ihrem Standard, mehr als 10kg Gewichtsunterschied, fast 10cm Groessenunterschied.
Sorry fuers OT.
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@ Liv
Aber nicht durch den VDH.
Mag sein, daß der eine oder andere RZV da Einschränkungen vorsieht, in der VDH-Zuchtordnung ist nur die Belegung der einzelnen Hündin geregelt.
Nirgendwo steht, daß ein Züchter nur eine bestimmte Anzahl an Würfen pro Jahr haben darf.
Gaby und ihre schweren Jungs
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Dann ist das wohl doch nur bei den einzelnen Rassevereinen so reglementiert. Ich dachte das sei auc him VDH so...
Aber der Käufer entscheidet ja, wo er seinen Hund kauft und somit den Züchter finanziell unterstützt.
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Zitat
Der amerikanische Langhaar Collie darf laut amerikanischem Standard Farben haben, die hierzulande wegen der Gefahr der Merle-Merle Zucht nicht gestattet ist.AMERIKANISCHER Standard...im Unterschied zum FCI Standard.
Zitat
Das ist genau eine Farbe, naemlich Sable Merle. Da kann man drueber streiten, ja. Geht man verantwortungsvoll damit um, ist die Gefahr ueberhaupt nicht vorhanden.Ich streite nicht. Es ist eben ein anderer Standard. Hierzulande nicht erwünscht. Wegen der Gefahr mit Sable Merles zu züchten und damit qual zu züchten.
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Gaby, ok, dann nehme ich das zurück.
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Ich würde dort nicht kaufen! Zum einen gehört sie nicht dem VDH an, sprich du zahlst eine Menge Geld für einen Hund aus einer Disidenzzucht und zum anderen sind diese Hunde aus der Zucht viel zu klein und fallen somit unter Qualzucht! Willst du das wirklich unterstützen??
Lg
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Zitat
Die Hündinnen sind auch nicht so Mini ich würde schätzen 3 kg, ausserdem sagt sie auf ihrer Seite auch, dass sie es vertraglich regelt dass mit Hündinnen unter 2,5 oder 3 kg (bin mir gerade nicht mehr sicher) nicht gezüchtet werden darf, was ich eigentlich vernünftig finde. Von daher gehe ich davon aus dass auch sie das nicht tut, da es sonst ziemlich widersprüchlich wäre.
Wieso ich dann nicht verstehe, wieso die leichteren und kleineren Hunde dann teurer verkauft werden
Wenn ich Gefahr laufe einen zuchtuntauglichen Hund zu kaufen, würde ich nicht einsehen, dafür mehr zu bezahlen, als für einen normalen.Wie gesagt, es gibt eine ganze Reihe von Merkwürdigkeiten und für jede eine vordergründig passable Erklärung.
In der masse wäre es mir persönlich aber viel zu viel was einer Erklärung bedarf. - Vor einem Moment
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