Leichte Startprobleme mit Banjo
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Es kann ja nich sein das wir die einziegen sind die 8 Stunden nicht zu hause sind und einen Hund haben.
Ich muss immer vom 8-17 uhr arbeiten und meine Freundin meißt von 6-15 uhr.
Die Verwannten sind auch alle Arbeiten und das mindestens 8 stunden.Hast du die Beiträge vorher eigentlich gelesen?
Bei anderen überschneiden sich z.B. evtl. die Arbeitszeiten, so dass die "Alleinbleibezeit" nicht so lange ist oder Familienangehörige sind da oder ...
Oder man kümmert sich eben um eine gute Fremdbetreuung (zumindest tageweise).
Wenn mein Hund jeden Tag acht Stunden alleine sein müsste, hätte ich allerdings keinen!Hast du dich vorher denn gar nicht mit dem Thema befasst?
Das Alleinebleiben muss man ganz langsam aufbauen und auch dann hast du keine Garantie, dass dein Hund kein Problem damit hat. - Vor einem Moment
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Hi,
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Das mit dem Raum ist nur für den anfang wo er klein ist und es draußen zu kalt führ ihn ist. Sobald denn Schnee und kälte vorbei ist und er ein paar Monate alt ist kommt er eh nach draußen auf den hof und kann den ganzen Tag toben.
Das ist nur eine Anfangslösung jetzt.
Mir geht es nur da drum ob ich ihm mit auf arbeit nehme wo ich alle zwei Stunden nach ihm schauen kann oder ob ich ihn denn zu Hause im Warmen lasse.Es kann ja nich sein das wir die einziegen sind die 8 Stunden nicht zu hause sind und einen Hund haben.
Ich muss immer vom 8-17 uhr arbeiten und meine Freundin meißt von 6-15 uhr.
Die Verwannten sind auch alle Arbeiten und das mindestens 8 stunden. -
Aber gerade für den Anfang ist das eine Qual .... der Welpe gehört weder jetzt noch in 2 Monaten irgendwo allein eingesperrt
Auch für einen erwachsenen Hund ist das eine Zumutung !Wollt Ihr ein Familienmitglied ? Dann behandelt den Kleinen auch so und sperrt ihn nicht in eine Kammer oder in einen Käfig ..... würdet Ihr mit Euren Kindern oder einem pflegebedürftigen Familienmitglied auch nicht machen ..... hoffe ich zumindest !
Da geht es auch nicht darum ob man es gut meint ..... das ist falsch verstandene Tierliebe

LG Sandra
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Ich frag mich grade ob hir fast alle nur nen lieben Wohnungshund haben.
Das soll mal ein Hofhund werden und keiner der mit im Bett schlafen darf.
Außerdem hatten meine Kolegen mir geraten es mit dem Käfig zu machen da es ja keine andere lösung gibt.
Und bei mir in der Straße sind hunde teils von Morgens bis Abends allein.Früher hat man doch Hunde nie so verhätscheld die waren von anfang an draußen deswegen versteh ich nicht warjm hir wieder jemand gesucht wird den man an Pranger stellen kann.
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Also die Mutter hat sich nicht mehr um die Welpen gekümmert und die restlichen Welpen waren jetz schon weg.
Deswegen wollten wir ihn nicht allein dort sitzen lassen und haben ihn zu uns geholt.
Das hat nichts mit Tierschutz zu tun denn dort wo er war wurde er ja auch schon von Menschen versorgt und nicht von der Mutter.
Es war ja kein Züchter sondern Privat.Auch das ist vom Gesetz her nicht erlaubt. Wenn eine Mutter sich nicht um ihre Welpen kümmert, müssen wenigstens die Welpen noch eine Zeit lang zusammen bleiben.
Natürlich hat das nichts mit Tierschutz zu tun, denn es verstößt gegen das Tierschutzgesetz.Wenn man Welpen so früh trennt und die Versorgung durch das Muttertier in keinster Form gewährleistet ist, muss man mit großen Schwierigkeiten rechnen, dass so ein Hund überhaupt jemals alleine bleiben kann. So ein Verlassenstrauma sitzt tief und man kann es nur auffangen, wenn man als Mensch genug Zeit, Wissen und Erfahrung hat, den Hund schrittweise an ein stressfreies Alleinebleiben gewöhnen kann.
Und auch ich finde, dass die Voraussetzungen, einen Hund zu halten, wenn man 8 Stunden am Tag keine Zeit hat, auch nicht ok.
Ich hätte bei einem erwachsenen Hund schon so meine Schwierigkeiten mit der Zeitspanne, aber bei einem Welpen und dann auch noch einem aus so ungünstigen Verhältnissen, finde ich es extrem egoistisch.Und natürlich gibt es Menschen, die auch 8 Stunden am Tag arbeiten (wahrscheinlich die meisten hier), die sich aber im Vorfeld mehr Gedanken machen und für eine Alternativlösung (Hundesitter, Gassigeher, Hundepension) sorgen, um dem Hund wenigstens ein bisschen Lebensqualität zu geben.
Ihr solltet eure Lage auf jeden Fall noch mal überdenken. Die Probleme, die ihr bekommen werdet, sind jetzt schon vorprogrammiert.
Mfg Sascha
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Ich frag mich grade ob hir fast alle nur nen lieben Wohnungshund haben.
Das soll mal ein Hofhund werden und keiner der mit im Bett schlafen darf.
Außerdem hatten meine Kolegen mir geraten es mit dem Käfig zu machen da es ja keine andere lösung gibt.
Und bei mir in der Straße sind hunde teils von Morgens bis Abends allein.Früher hat man doch Hunde nie so verhätscheld die waren von anfang an draußen deswegen versteh ich nicht warjm hir wieder jemand gesucht wird den man an Pranger stellen kann.
Nur weil man etwas früher und viele Jahre lang gemacht hat, heißt das nicht das es richtig ist / war !
Wir laufen ja auch nimmer mit Keulen rum und einer Short aus Mammutfell ..... auch das war früher schick und in und sicher auch lange als gut und zweckdienlich angesehen.Neue Erkenntnisse und immer wieder zusätzliches Wissen haben uns zu dem gemacht was wir sind, und nur deswegen stehen wir an oberster Stelle der Nahrungskette, das nennt man Evolution / Weiterentwicklung !
Ganz ehrlich bei dem was ich hier lese würd ich am liebsten das arme Tier bei Euch raus holen ..... wieder eine Hundeseele die später als aggressiver Problemhund in irgendeinem Tierheim versauert !
Am Besten macht Ihr Euch jetzt schonmal ein Dauerabo bei einem guten Hundetrainer um die vorprogrammierten Probleme beheben zu lassen

Da kann man nur noch eines sagen .... armes Hundebaby

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Ich frag mich grade ob hir fast alle nur nen lieben Wohnungshund haben.
Das soll mal ein Hofhund werden und keiner der mit im Bett schlafen darf.
Außerdem hatten meine Kolegen mir geraten es mit dem Käfig zu machen da es ja keine andere lösung gibt.
Und bei mir in der Straße sind hunde teils von Morgens bis Abends allein.Früher hat man doch Hunde nie so verhätscheld die waren von anfang an draußen deswegen versteh ich nicht warjm hir wieder jemand gesucht wird den man an Pranger stellen kann.
Ja, ich glaube, dass die meisten hier einen "lieben Wohnungshund" haben.
Auch ein Hofhund hat das Recht, und erst Recht ein Welpe, seinen Sozialpartner in der Nähe zu haben. Er hat ein Recht darauf, wichtige Dinge wie das Alleinebleiben ordentlich zu lernen, Menschen zu haben, die ihn führen, ihn erziehen, Verantwortung übernehmen, sich Gedanken machen, sich Wissen aneignen, für Sozialkontakte sorgen und und und.
Und das Argument, dass andere das auch machen, ist keine Legitimation, sich genauso zu benehmen. Sein eigenes Verhalten sollte man durchaus reflektieren und wenn alle Mist machen, nur weil andere auch Mist machen, wird unsere Welt sicher kein bisschen besser.
Ich schmeiße meinen Müll auch nicht aus dem fahrenden Auto,nur weil andere es machen.
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Du wirst ihn nicht innerhalb von einer Woche dazu bringen, alleine bleiben zu können. Und aller Wahrscheinlichkeit nach wird es auch bis Weihnachten wenn du Glück hast 2 Stunden gehen.
Dein Hund wird mit Sicherheit bald Probleme machen, sei es, dass er sein Geschäft in der Wohnung verrichtet ( weil er so lange einfach noch nicht einhalten kann ) oder er die Wohnung nach seinem Geschmack neu dekoriert. Und glaube mir, Hunde sind da sehr kreativ. Beide Möglichkeiten bedeuten für den Hund einen enormen Stress. Willst du das ?Ich könnte mich da jetzt wirklich reinsteigern, bremse mich aber.
Ich rate dir nur ganz eindringlich : Gib den Hund in eine Familie, die Zeit für ihn hat. Ich kenn mich mit Kangals nicht aus, aber alles was ich bisher gehört habe ist, dass es keine einfachen Hunde sind.
Und nein: mein Hund darf nicht bei mir im Bett schlafen.
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Ich frag mich grade ob hir fast alle nur nen lieben Wohnungshund haben.
Das soll mal ein Hofhund werden und keiner der mit im Bett schlafen darf.
Außerdem hatten meine Kolegen mir geraten es mit dem Käfig zu machen da es ja keine andere lösung gibt.
Und bei mir in der Straße sind hunde teils von Morgens bis Abends allein.Früher hat man doch Hunde nie so verhätscheld die waren von anfang an draußen deswegen versteh ich nicht warjm hir wieder jemand gesucht wird den man an Pranger stellen kann.
Da bin ich jetzt mal der Spielverderber. Du versuchst gerade, andere (uns hier) schlecht aussehen zu lassen, weil wir Dich auf Schwachstellen in Deiner Hundehaltung hinweisen. Ist aber nicht so. Im Gegenteil: Du bist und bleibst verantwortlich dafür, dass es Deinem Hund gut geht.
Ein Hund braucht Sozialkontakte. Das hat gar nichts mit Verhätscheln zu tun. Jeder Hund braucht das, egal, ob Gebrauchshund oder Gesellschaftshund.
In der Regel waren "früher" auch mehr Menschen auf dem Hof, d.h. Arbeitsstätte und Hof waren nicht getrennt.
Wenn es "früher" dann mal nicht so klappte, und der Hund wurde verhaltensauffällig, dann gab es auch schnell eine "einfache" Lösung. Es ist nicht so, dass die Hunde "früher" alle verhaltensunauffällig waren.Ob die Hunde in Eurer Straße schlecht gehalten werden? Das kann durchaus sein. Orientierst Du Dich gern am Schlechten? Oder liegt Dir dann doch soviel an Deinem neuen Hund, dass Du versuchst, ihm ein angenehmes, artgerechtes Leben zu bereiten.
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Wenn man sich ein bisschen auf einen Welpen einlässt, kann man sehr gut Arbeit + Welpe kombinieren. Nimm ihn direkt an deinen Arbeitsplatz, ein so kleiner Hund schläft sowieso 20 von 24 Stunden. Hab ihn ganz dicht bei dir, wenn er wach wird geh sofort mit ihm raus und danach lass ihn wieder schlafen. Ein kleines flauschiges Körbchen zu deinen Füßen ist genug und wenn er ein wenig älter ist kannst du vielleicht um deinen Schreibtisch ein Gitter bauen, denn das wichtigste für ihn ist jetzt deine Nähe. Er hat Angst alleine in so einem Käfig, da hilft auch nicht, dass der groß ist.
Und wenn das nicht geht, kürz deine Arbeitszeiten, lass dir das meinethalben vom Lohn abziehen, ein Hund kostet Geld und Zeit, gerade die ersten Monate. Ist schonmal super, dass du ihn mitnehmen darfst, dann kann er wohl auch dicht bei dir sein und du arbeitest so weiter. - Vor einem Moment
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