Leichte Startprobleme mit Banjo

  • Den Welpen mit 7 Wochen abzugeben ist einfachunverantwortlich :-((( Meine Hündin durfte ich vom Züchter erst mit 10 Wochen abholen, solange war sie mit ihren Eltern und Geschwistern zusammen.

    Das Du den Hund unter diesen ganzen Voraussetzungen geholt hast, finde ich echt egoistisch !

    Die Welpenzeit ist die wichtigste Prägezeit, in der Zeit möchte und soll der Hund lernen . In der Welpenzeit braucht der Hund Nähe und Wärme, grade mit 7 Wochen. Er ist zu jung von seiner Umgebung weg und Du lässt ihn in einer Halle. Mit alleine lassen und einsperren, geht gar nicht. Du musst arbeiten und hast nicht viel Zeit für ihn, kannst Dich kaum um ihn kümmern. Wenn Du raus oder zum essen gehst, schreit er, na klar : Er hat Angst.

    Er will spielen, lernen, Deine Nähe spüren. Was Du machst ist kein Zustand für einen Hund.

    Entweder einen Hundesitter ( dann erzieht ein Fremder Deinen Hund ) :-(

    oder ein neues Zuhause suchen solange er noch jung ist.

    Eure Umstände sprechen eindeutig gegen einen Hund, sorry.

  • Das ganze hier ist sehr verantwortungslos und unüberlegt .... eigentlich weiß man nicht wirklich was man dazu schreiben soll :???:

    Fakt ist das wenn an den Umständen nichts geändert werden kann der Hund an anderer Stelle besser aufgehoben ist !
    So wie das jetzt ist und wie die "Planung" (wenn man das überhaupt so nennen kann)ist, hat der Hund keine wirkliche Zukunft !

    Ehrlich gesagt ohne den TE jetzt persönlich angreifen zu wollen tut mir der kleine Banjo sehr leid und ich hoffe das dem Hund zu liebe ein passenderes Zuhause gefunden wird :muede2:

  • Also die Mutter hat sich nicht mehr um die Welpen gekümmert und die restlichen Welpen waren jetz schon weg.
    Deswegen wollten wir ihn nicht allein dort sitzen lassen und haben ihn zu uns geholt.
    Das hat nichts mit Tierschutz zu tun denn dort wo er war wurde er ja auch schon von Menschen versorgt und nicht von der Mutter.
    Es war ja kein Züchter sondern Privat.

    Es war ja auch geplant das er bis Weihnachten Stubenrein ist und er nicht mehr mit auf Arbeit muss.
    Der Käfig ist ca. 1,50x1.0x1,0m.
    Ich gehe bis jetzt auch alle zwei stunden mit ihm raus und Spiele kurz mit ihm aber ich bin halt auch nich zum Spielen auf Arbeit.

    Zu hause wäre er ab Weihnachten denn in einem Beheizten (Hunderaum) Abstellraum den ich denn für ihn fertig mache.
    Leider gibt es auch Menschen die härter für ihr Geld arbeiten müssen und 8 stunden von zu Hause fort sind.
    Sich aber trotzdem einen Hund holen möchten denn es gibt noch Wochenenden und Abende wo man vieles unternehmen kann.

    Mfg Sascha

  • Das ist ja ein "tolles" Leben, welches Deinen Hund erwartet.

    Er wird in einem Alter von 4 Monaten in einen Abstellraum gesperrt, um dort 8 Stunden täglich auf Dich zu warten???

    Das ist einfach nur egoistisch und hat mit Tierliebe überhaupt nichts zu tun.

    Zitat

    Also die Mutter hat sich nicht mehr um die Welpen gekümmert und die restlichen Welpen waren jetz schon weg.
    Deswegen wollten wir ihn nicht allein dort sitzen lassen und haben ihn zu uns geholt.

    Das ist die übliche blöde Ausrede.

  • Heißt das also du möchtest wissen, was deine Freundin innerhalb einer Woche einem 7 Wochen alten Welpen beibringen kann :???:

    Sicher gibt es Menschen die Arbeit und Hund super kombinieren können aber man sollte doch, bevor man sich einen Welpen anschafft, überlegen ob man zunächst ausreichend Zeit für ihn haben wird bzw. sich um einen Hundesitter bemühen.
    Ihr hättet ihn ja nicht nehmen müssen oder?
    Nur weil er noch "da war". Es hätten sich bestimmt Leute für den Kleinen gefunden die das alles besser stämmen können, mal ganz ehrlich.
    Und das hat auch nichts mit Privat oder Züchter zu tun mit den 7 Wochen. Das ist absolut verantwortungslos von diesen Leuten, die Welpen so früh abzugeben (die anderen Welpen anscheinend ja noch eher :verzweifelt: )
    Selbst wenn die Mutterhündin sich nicht mehr gekümmert hat, die Welpen hätten zumindest noch den Kontakt zu ihren Geschwistern gebraucht.

    Also entweder findet ihr ganz schnell eine Lösung damit der Kleine nicht mehr allein sein muss (z.B. Hundesitter) oder ihr sucht Leute für ihn, die die nötige Zeit für ihn aufbringen können.

  • Zitat

    Das ist einfach gegen jegliche Vernunft .... das ist weder für einen Welpen noch einen Junghund oder ausgewachsenen Hund eine artgerechte Haltung ..... und ich denke auch hier gegen das TS Gesetz einen Hund den ganzen Tag während der Arbeitszeit in einen "Abstellraum" zu sperren ! Dann bau ihm lieber einen beheizten Zwinger im Garten wo er auch frische Luft und Licht hat, sowie einen gewissen Auslauf !

    Sorry das ist Egoismus, es ist das was Du willst ohne Rücksicht darauf was dies für das Tier bedeutet :sad2:

  • Sorry Sascha,

    dass man seinen Lebensunterhalt verdienen muss, ist glaube ich jedem so weit klar, aber es gibt einfach kein universelles "Recht auf einen Hund". Wenn es nicht passt, dann passt es einfach nicht.

    Zum einen bin ich auch entsetzt, dass immer noch mit der Masche, "die Mami mochte ihn halt nicht", Welpen zu früh aus dem Haus gegeben werden. Wir habe keine Lust auf P****, K**** und Gefiepse stimmt in den meisten Fällen weit mehr.
    Dein Banjo hat also schon mal wesentlich schlechtere Startbedingungen als andere Welpen.

    Dein Plan ist einfach nicht hundegerecht. Ein Hund gehört nicht acht Stunden in eine Abstellkammer, und ein Hund, der gerade einmal (dann) vier Monate alt ist, schon gar nicht. Dann soll er fürs Leben lernen, und das geht nicht, wenn er abgeschottet lange allein ist.
    Ihr möchtet einen Hund als Bereicherung für Euer Leben, aber habt Ihr Euch denn auch einmal ernsthaft gefragt, was ein Hund braucht?
    Überlegt Euch andere Lösungen, Betreuung, vielleicht gibt es Verwandte, die Euch helfen können, könnt Ihr Eure Arbeitszeiten irgendwie anders legen?

  • Es klingt leider so, als hättest du dich VORHER überhaupt nicht über die Bedürfnisse eines Hundes informiert.
    Es ist doch klar, dass man ein Hundebaby nicht einfach in eine Box (oder Käfig) "räumen" kann, damit man in Ruhe arbeiten kann. Sobald du außer Sicht bist, bekommt der Welpe natürlich Panik.

    Auch WENN ihr es schafft, dem Hund das Alleinebleiben irgendwie langsam beizubringen (für einen Welpen wäre es grausam!): 8 Stunden täglich und regelmäßig sind auch für einen erwachsenen Hund nicht schön.
    Und warum muss der Hund dann in einen Abstellraum und darf sich nicht frei in der Wohnung bewegen?

    Eure Bedingungen sind denkbar schlecht und werden einem sozialen Lebewesen wie dem Hund absolut nicht gerecht.
    Ihr handelt richtig egoistisch, denn manchmal bedeutet Tierliebe auch, lieber zu verzichten.

    Das Argument, dass man ja arbeiten muss, zählt für mich nicht. Auch wir arbeiten, aber die Arbeitszeiten sind eben so, dass der Hund nicht täglich so lange alleine sein muss.
    Wenn ich das nicht gewährleisten kann, dann schaffe ich mir entweder keinen an oder muss im Sinne des Hundes für eine anständige Betreuung sorgen. Alles andere ist dem Tier gegenüber einfach unfair!

  • Das mit dem Raum ist nur für den anfang wo er klein ist und es draußen zu kalt führ ihn ist. Sobald denn Schnee und kälte vorbei ist und er ein paar Monate alt ist kommt er eh nach draußen auf den hof und kann den ganzen Tag toben.

    Das ist nur eine Anfangslösung jetzt.
    Mir geht es nur da drum ob ich ihm mit auf arbeit nehme wo ich alle zwei Stunden nach ihm schauen kann oder ob ich ihn denn zu Hause im Warmen lasse.

    Es kann ja nich sein das wir die einziegen sind die 8 Stunden nicht zu hause sind und einen Hund haben.
    Ich muss immer vom 8-17 uhr arbeiten und meine Freundin meißt von 6-15 uhr.
    Die Verwannten sind auch alle Arbeiten und das mindestens 8 stunden.

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