Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Bemerkenswerte Sätze - Teil III
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SheltiePower -
14. August 2013 um 14:27 -
Geschlossen
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Gerade eben bemerkenswerte Situation.. Lauf mit meinem Jungspund die letzte Runde, üben Fuß. Fährt ein Auto ganz langsam an uns vorbei. Ich schon stolz wie Bolle weil nur einmal Hopsen und ein Wuff kam (Nachts ist alles was sich Frauchen nähert aufzufressen war bisher seine Meinung) Auto hält an, Scheibe geht runter, Fahrer fragt ob alles in Ordnung sei (bin beim Hopser bissi hinterhergeschlidert, blöde Gummistiefel, kein Profil). Fand ich nett von ihm hätte mich ja auch langmachen können..
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14. September 2014 um 00:09
schau mal hier:
Bemerkenswerte Sätze - Teil III - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich gehe auch nochmal ins OT:
Helfen heißt nicht immer, dass man körperlich helfen muss.
Wenn man kein Blut sehen kann, selber körperlich eingeschränkt ist oder Angst/Ekel hat,
so kann man doch helfen.
112 rufen, andere Passanten auf die Situation aufmerksam machen, Gespräche zur Beruhigung mit den Betroffenen führen, eine Decke besorgen etc pp.
Das aller Schlechteste was man machen kann: weiter gehen/ fahren und denken: Ach da hilft schon wer anderes.Auf das Beispiel in diesem Thread: Soll EIN Passant der Frau auf die Beine helfen?
Soll er sie beruhigen, andere Leute suchen die helfen und gleichzeitig noch (ggf.) den Notruf alarmieren?Ach ja: Und auch an Ekel gegenüber anderen Menschen kann man arbeiten.
Andere können ja auch gegen ihr Übergewicht/Alkohol-/Drogensucht/Phobien arbeiten
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ZitatAlles anzeigen
Ich gehe auch nochmal ins OT:
Helfen heißt nicht immer, dass man körperlich helfen muss.
Wenn man kein Blut sehen kann, selber körperlich eingeschränkt ist oder Angst/Ekel hat,
so kann man doch helfen.
112 rufen, andere Passanten auf die Situation aufmerksam machen, Gespräche zur Beruhigung mit den Betroffenen führen, eine Decke besorgen etc pp.
Das aller Schlechteste was man machen kann: weiter gehen/ fahren und denken: Ach da hilft schon wer anderes.Auf das Beispiel in diesem Thread: Soll EIN Passant der Frau auf die Beine helfen?
Soll er sie beruhigen, andere Leute suchen die helfen und gleichzeitig noch (ggf.) den Notruf alarmieren?Ach ja: Und auch an Ekel gegenüber anderen Menschen kann man arbeiten.
Andere können ja auch gegen ihr Übergewicht/Alkohol-/Drogensucht/Phobien arbeiten

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Zitat
Und zum Thema: mit meinen 45/40kg hätte ich gar nicht...
Euch glaubt man das sogar und nimmt euch vermutlich gerne mal schwere Lasten ab.Selbstverständlich hätte ich - wenn ich irgendwas hätte tun können (runtergefallene Sachen aufsammeln etc) das getan.
Ich trage/hebe etc. alles was ich kann selbst, aber bei 30kg (Ausnahmefall) ist halt Schluss mit heben - und da mach ich mir selbst einfach nichts vor.ZitatHachja,.... wenn es mal so einfach wäre....
*macht sich auf die Suche nach dem Ausgabestand der bunten Knete für den Kopf**bunte Knete reich* natürlich ist es nicht einfach. Aber ich mag's einfach nicht, wenn Menschen sich über ihre Probleme beklagen (nein, nicht auf besagte Frau bezogen) oder ihrer Umwelt damit schaden ohne dagegen zu arbeiten.
Ich reiß mir seit 4 Jahren den Allerwertesten auf um "voranzukommen" und finde verhalten wie "ooooh, es geht mir so mies.. Aber zur Therapie geh ich auch nicht" einfach nur ätzend.
Wenn ich ohnmächtig werde, werd ich übrigens auch liegen gelassen, was ich bemerkenswert finde um zurück zum Thema zu kommen.Bemerkenswert finde ich auch, dass aus "ich hab da kein Mitleid" gleich "das ist kein Mensch" wird.*hust*
Zurück zum Hund: ich bin soo happy, das Mila kuschelnd mit dem Urlaubswuff auf der Couch liegt. :)
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Zitat
Ich reiß mir seit 4 Jahren den Allerwertesten auf um "voranzukommen" und finde verhalten wie "ooooh, es geht mir so mies.. Aber zur Therapie geh ich auch nicht" einfach nur ätzend.
Und? Weils so Menschen gibt heißt es nicht das alle so sind.
Therapien sind auch nicht was für jeden, ist auch bei vielen kein Heilmittel.Bemerkenswert: Wir wollten eben schlafen gehen, man beachte die Uhrzeit.
Und eben haben die Leute unter uns angefangen mit Musik... So laut das selbst ich das höre. Dazu werden im Hausflur Türen geknallt das es rummst.
Noch bemerkenswerter: Ich wurde vor 4 Tagen und vorgestern in Hausflur angemeckert weil die eine Glocke an meinem Rucksack zu laut wäre! Nachmittags um 5!Das Haus hier ist echt voller seltsamer Leute, wird Zeit das meine Freundin hier wegzieht. Wird von Jahr zu Jahr seltsamer hier.
Und:
"Ey, ey Baby, Schnecke, wart doch mal!"
Irritiert drehen meine Freundin und ich uns um. Ein Typ, Anfang 20, starrt in meinen Ausschnitt.
"Schnecke, auf deinem Arsch könnt ich ein Bier abstellen, wie siehts aus, kommste nachher mit zu ner Party?" und er streckt die Hand in Richtung besagten Hintern aus.....
Meine Absage war laut und deutlich, die halbe Straße hat geguckt und ihn ausgelacht.
Laufen hier denn nur komplett Irre rum? - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Aoleon: Oh mein Gott!!!! Wie unverschämt! Da hilft zur "Verteidigung" wohl nur ne Kampfschmusattacke des bööööööösen Kampf- äääääh Kuschelhundes

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ZitatAlles anzeigen
Ich gehe auch nochmal ins OT:
Helfen heißt nicht immer, dass man körperlich helfen muss.
Wenn man kein Blut sehen kann, selber körperlich eingeschränkt ist oder Angst/Ekel hat,
so kann man doch helfen.
112 rufen, andere Passanten auf die Situation aufmerksam machen, Gespräche zur Beruhigung mit den Betroffenen führen, eine Decke besorgen etc pp.
Das aller Schlechteste was man machen kann: weiter gehen/ fahren und denken: Ach da hilft schon wer anderes.Auf das Beispiel in diesem Thread: Soll EIN Passant der Frau auf die Beine helfen?
Soll er sie beruhigen, andere Leute suchen die helfen und gleichzeitig noch (ggf.) den Notruf alarmieren?Ach ja: Und auch an Ekel gegenüber anderen Menschen kann man arbeiten.
Andere können ja auch gegen ihr Übergewicht/Alkohol-/Drogensucht/Phobien arbeiten
Weiß ich dass man daran arbeiten kann
Wenn man bedenkt dass ich vor ein paar Jahren noch lieber kilometerweise umwege gegangen bin,anstatt an einen Menschen vorbei zu gehen,und mittlerweile durch die belebte Innenstadt gehen kann ist das in meinen Augen durchaus ein Fortschritt
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Können wir uns darauf einigen, dass jeder kurz die 112 rufen kann?
Mehr muss niemand tun, der nicht kann, rettet aber im Zweifelsfall ein Leben. -
Zitat
Können wir uns darauf einigen, dass jeder kurz die 112 rufen kann?
Mehr muss niemand tun, der nicht kann, rettet aber im Zweifelsfall ein Leben.
Nicht nur kann, sondern MUSS.
Es ist unterlassene Hilfeleistung wenn man das nicht tut. -
Okay, gebe ich Dir Recht. Aber alles weitere führt hier zu nichts.
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