Click beendet Verhalten vs. Click = Versprechen auf Belohnun
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Und wie lernt der Hund das? (Kann ich mir schon vorstellen. Das heißt nicht, dass der Click das Verhalten nicht beenden würde)
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Hi,
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Zitat
Habe ich heute bei den Jagdversuchen probiert und funktioniert wunderbar. Hund rennt los, ich clicke, Hund stoppt und schaut zur mir bzw. rennt sogar zurück. Wenn er nur stoppt, kann ich ihn einfach zurückrufen.
das hört sich für mich so an, als wenn hier der Clicker als Rückrufsignal gilt. Persönlich würde ich es nicht so machen, vor allem weil meine Hunde, wenn sie wegen nem Hasen abhauen, dann auch so schnell sind, dass sie den Click nimmer mehr hören würden.
Zitat
Allerdings ist es so, dass man mit "Clickern ins unerwünschte Verhalten" auch ganz viele erwünschte/schöne Verhaltensweisen bestärken kann - und ja, die "Gefahr" der Verhaltenskette besteht. Allerdings kann man, mit einem etwas geübten Auge das nächste Mal so clickern, dass man die Zeitpunkte vor dem erwünschten Verhalten makert und so lernt der Hund, dass er gar nicht mehr Unerwünschtes tun muss, sondern Handlungen davor schon ausreichen. So kann man sich unerwünschtes Verhalten runtershapen.
das klingt allerdings interessant find ich, da muss ich mal drüber nachdenken. -
Zitat
das hört sich für mich so an, als wenn hier der Clicker als Rückrufsignal gilt. Persönlich würde ich es nicht so machen, vor allem weil meine Hunde, wenn sie wegen nem Hasen abhauen, dann auch so schnell sind, dass sie den Click nimmer mehr hören würden.
Es geht nicht darum, dass das sofort bei jedem Hund immer und überall funktioniert, sondern um das Prinzip, dass der Clicker (unerwünschtes) Verhalten beendet.
Ah ja.
Wenn du meinetwegen einen Hund hast, der einen anderen anknurrt und du clickst hinein, dann belohnst du das umorientieren und das zu dir kommen MIT, am besten lässt du ihn noch sitzen und gibst dann das Leckerli. Deshalb sind alle Verhaltensweise auch bestätigt worden, die nach dem Click gezeigt wurden.
Dann kommt das "früher ins Verhalten clicken", um die Verhaltenskette zu verhindern oder aufzubrechen.
Das ist manchmal der einfachste Weg, viel einfache rals darauf zu warten, dass der Hund ruhig ist.Ich glaube in einem anderen Thread wurde "Tali's Welt" verlinkt, die Halterin beschreibt da, wie sie nach easy dogs "Fußbeißen" damit abstellen konnte.
EDIT:
http://umtali.wordpress.com/2013/04/02/in-…gerd-schreiber/CumCane, wars, ist ja auch egal ^^
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wie gesagt, muss mal drüber nachdenken wie ich das für uns nutzen könnte...weil ich hab hier ja auch so ne Knurrmaschine und die nervt

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wie gesagt, muss mal drüber nachdenken wie ich das für uns nutzen könnte...weil ich hab hier ja auch so ne Knurrmaschine und die nervt

Wenn es um Leinenaggression geht, würde ich ein bisschen vorsichtiger sein, nicht versehentlich die Erregung mitzukonditionieren. Aber das ist auch schon die einzieg "Gefahr", die ich sehe.
Ich persönlich habe keine Angst vor Verhaltensketten (mehr). Meist sind sie nur ein Zeichen, dass der Hund etwas gelernt hat.
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Wenn es um Leinenaggression geht, würde ich ein bisschen vorsichtiger sein, nicht versehentlich die Erregung mitzukonditionieren. Aber das ist auch schon die einzieg "Gefahr", die ich sehe.
Ich persönlich habe keine Angst vor Verhaltensketten (mehr). Meist sind sie nur ein Zeichen, dass der Hund etwas gelernt hat.
Ne, ich meine den Brüllrotti hier, der immer die Göre anknurrt, oftmals halt nur weil sie da ist und, wie bei Dir, es wagt sich zu bewegen.
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Man kann einerseits mit dem Klicker Verhalten einfangen und danach shapen, der Clicker ist, da er aber bei den meisten Leuten etwas sehr positives für den Hund ist, auch in der Lage, negative Gefühle des Hundes in positive umzukehren, zum Beispiel beim Leinenpöbeln. Dort kann man auch Pöbeln klicken und quasi belohnen, denn so verknüpft der Hund Fremdhund = was Gutes, die Belohnung, was durch den Clicker ja angekündigt wird. Das funktioniert dann im Idealfall eben so, dass der Hund bei Fremdhundesichtung schon auf sein Leckerchen wartet.
Es kann auch passieren, dass der Hund pöbeln dann als Trick wie Pfötchen geben anbietet, aber das ist dann nicht so heftig wie richtiges Pöbeln und lohnt sich dann eben nicht mehr, sondern ein Alternativverhalten. -
Nein, so funktioniert das nicht, Nightstalcer.
Wir markern nicht das Pöbeln, damit er lernt, dass Fremdhunde was Gutes sind. Wir würden nur ins Pöbeln clickern, um danach ein besseres Verhalten herauszukitzeln.
Wollen wir gegenkonditionieren, dann bleiben wir unterhalb der Reizschwelle, und markern, wenn der Hund ruhig bleibt, damit wir die Erregung nicht mitkonditionieren.Das sind verschiedene Dinge.
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Ich arbeite ja nun seit einigen Wochen auch nach dieser Methode - also ins unerwünschte Verhalten reinclickern. Wir haben in diesen wenigen Wochen so viel erreicht, das ist unglaublich. Einige Baustellen, an denen ich vorher wochenlang überhaupt nicht weiter kam, die sich teilweise sogar verschlimmerten, sind heute schon viel viel besser geworden. Dass ich dieses Training hier im Forum entdeckt habe, ist das Beste für mich und vor allem meinem Hund überhaupt. Unsere Bindung ist seitdem noch viel stärker und der ganze Hund ist komplett anders geworden. Sie bietet schon so viel Alternativverhalten von ganz alleine an, einfach spitze

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was denn zum Beispiel Pia?
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