Verdacht auf Leishmaniose

  • Lies Dir den Bericht mal durch, in den 3.800€ sind noch Zahnbehandlungen etc. mit drin. :roll:

    Wir haben zwar auch - ich will nicht lügen - einen Arsch voll Geld für die Akutbehandlung in der Klinik gelassen, da war aber ein Großteil das Diagnoseverfahren, weil einfach niemand wusste, was unser Hund hat und die zweimalige mehrtägige Unterbringung auf der Intensivstation. Nachdem die Diagnose gestellt war, waren das vielleicht noch 250€, die hinzukamen wegen der Chemotherapie. (Klingt gruseliger als es ist, war nur ne Paste, keine Bestrahlung.) Wir hatten das Geld auch nicht komplett, aber bei sowas lässt sich dann meistens auch Ratenzahlung vereinbaren.

    Eine Krankenversicherung wird Dich mit der Diagnose leider nicht mehr aufnehmen. :(

  • Zitat

    Lies Dir den Bericht mal durch, in den 3.800€ sind noch Zahnbehandlungen etc. mit drin. :roll:

    Dieser Hund hat natürlich einige Baustellen mitgebracht, aber die Folgeerkrankungen können trotzdem beträchtlich ins Geld gehen.
    Hier laufen auch einige Hundebesitzer rum, deren Hunde Leishmaniose haben.

    Es gibt ja noch mehr Erfahrungsberichte:

    http://www.inselhunde.de/erfahrungen.htm

  • Und es gibt andere Krankheiten die noch kostenintensiver sind, es kommt auf die Konstellation an.
    Es kann muss aber nicht sein....versichert bekommt man einen Leishhund für die normale OP-Sachen.
    Die bisherigen Kosten von 600€ sind auch eine Menge, aber wurde mal aufgesplittet was diese im Detail enthielten?

    Hund kann und ist immer ein kostenfaktor zum Thema Gesundheit, ob nun Leishmaniose, HD oder sonstiges.
    Die Krankheit ansich schreckt mich auch in naher Zukunft nicht ab, und wenn eine Hundine bei uns mal einziehen sollte die erkrankt ist, dann wird das beste draus gemacht.

    Das wichtigste ist zu diesen Thema ist es, einen guten Tierarzt an der Hand zu haben...und sich tiefer mit dem Krankheitsbild beschäftigen.

    Bisher gibt es noch keine Diagnose, daher heisst es abwarten.
    Des Weiteren muss man, wenn ein positiver Titer vorhanden ist, nochmal ein großes Blutbild machen + Eiweißkurve, um zu sehen wie aktiv die Leishmaniose ist und dann mit der Behandlung beginnen. Die Sympthome die beschrieben wurden könnten auf einen Ausbruch hindeuten. Aber der Vorteil ist, dass ihr dann wissen würdet, was es ist, und gezielt daraufhin behandeln könnt und wie bereits mehrfach angesprochen gibt es Vereine die einen unter die Arme greifen =)

  • So...das Ergebniss war früher da wie erwartet und...yipppy...
    es ist kein Leishmanoise!!!!
    Mir ist erstmal ein riesen Stein vom Herz gefallen.
    Die Ärztin meinte zwar, dass immer noch die Gefahr einer Autoimmunerkrankung vorliegt,
    aber sie meinte solang das mit der Nase (+Surulan) abheilt und nichts neues dazu kommt,
    belassen wir es jetzt mal dabei und gehen davon aus, dass sie Ihre Nase nur i.wo reingerammt hat ^^
    Ich bin grad richtig happy...
    Trotzdem haben mein Freund und ich gestern ein wenig rum grechnet usw
    und wären eh zu dem Entschluss gekommen, dass es zwar verdammt eng wird,
    aber dass wir das schon i.wie hin bekommen hätten.
    Ich hoffe es kommt jetzt erstmal nix mehr dazu, sodass wir jetzt erstmal Zeit haben um wieder Geld auf die Seite zulegen! Vielen lieben Dank für eure Hilfe.

    (An alle anderen, überlegt euch bitte mal, inwieweit ihr mir oder meiner Lucky mit eueren dummen Aussagen i.wie weitergeholfen hättet und denkt vielleicht nächstes Mal besser nach, bevor ihr einen fremden Menschen so fertig macht...das hier ist ein Forum, dass Hundehaltern helfen soll und es ist nicht dafür da das wir uns gegenseitig fertig machen!!!)

  • Ich freue mich für euch, dass man die Leishmaniose ausschließen kann. Nun heisst es beobachten ob es nicht andere Gründe gibt. Das mit dem Sparen ist wirklich eine gute Sache...so seit ihr beim nächsten ernsthaften Fall gerüstet. Viel spaß mit eurer Fellnase :rollsmile:

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