Echte Wölfe und blöde Fragen
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mittendrin -
27. Juli 2013 um 09:58 -
Geschlossen
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Ernsthaft gemeinte Frage: woran soll ein Wildtier es festmachen, wo es hindarf und wo nicht?
(Und warum gilt das nur für den - unbequemen - Wolf, aber nicht für die Amsel als Beispiel?)
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8. Dezember 2020 um 20:10
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Echte Wölfe und blöde Fragen - Vor einem Moment
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Ist das nicht der sinnvon verbrämung das der Wolf zum beispil denkt da sind Häuser, da ist immer unangenehm da gehe ich liber nicht hin. das funktionierte ja vor 200jahren auch schon.
Die amsel stellt weder eine gefahr fürs kaninchen oder die Hüner im garten da noch für Menschen oder Hunde.
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Sie leben schon unter uns.
https://www.nabu.de/tiere-und-pfla…land/index.html
Wie sähe denn Verbrämung aus?
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Ich bin kein experte aber zum beispil bejagung mit Gummigeschossen, an gewissen orten von Autorisierten Persohnen.
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Tja....wär gut.
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das funktionierte ja vor 200jahren auch schon.
Ich glaub nicht.
Vor 200 Jahren gabs hier einen "Wolfsgarten", der ist wieder ausgebuddelt und für die Touris restauriert worden, da wurden die Wölfe mit viel Aufwand reingelockt und erschlagen.
Ist das nicht der sinnvon verbrämung das der Wolf zum beispil denkt da sind Häuser, da ist immer unangenehm da gehe ich liber nicht hin
Das ist schon das Grundprinzip, ja, aber wer soll das machen? Das funktioniert ja nur situativ.
Und wo will man die Grenze ziehen? 50 Meter von Häusern weg, 100 Meter von Häusern weg?
Und darf der Wolf uns dann auch verbrämen, wenn wir seiner Wurfhöhle zu nahe kommen?

Warum sind wir mit einer potentiellen Gefährlichkeit eines Wildtieres so überfordert?
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Warum sind wir mit einer potentiellen Gefährlichkeit eines Wildtieres so überfordert?
Vielleicht weil wir uns im Fall des Falles nicht wehren können (und die die sich wehren könnten vor Gericht landen würden wenn sie es tun)?
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Warum sind wir mit einer potentiellen Gefährlichkeit eines Wildtieres so überfordert?
Ich glaube weil es sehr vielen sehr schwer fällt sich an eine äußere Gegebenheit neu anzupassen, die man sich nicht selbst ausgesucht hat. Zurückstecken und umdenken ohne auf der Gegenseite einen persönlichen Vorteil zu erlangen ist schwierig.
"In anderen Ländern klappt es doch auch" oder "Früher ging das doch auch alles" spricht für mich immer Bände. Eine Mischung aus Abneigung und Hoffnung sozusagen. Hoffnung, dass sich nichts ändern muss. Abneigung gegenüber den neuen, "falschen" Gegebenheiten.
Darauf fußen ja auch viele Argumentationen. Zumindest die, die ich geführt habe zum Thema Wolf. Dass sich trotz Wolf nichts ändert, ist ja eines der Haupt-Wohlfühl-Argumente.
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Man ist ja auch gewohnt, sich die Umwelt so anzupassen, dass es für einen selbst angenehmer wird. Wenn dann plötzlich die Umwelt unausweichlich eine Anpassung erfordert, dann führt das vielleicht zu Überforderung. Ich sehe den Faktor ganz erheblich darin, dass man sich anpassen muss und daraus nur persönliche Nachteile hat. Tagsüber Gassi gehen - bei vielen Arbeitszeiten unmöglich, eingeschränkte Naturnutzung, höhere Kosten.
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Mir geht es so: Wenn mich etwas bedroht will ich mich dagegen wehren können. Und wenn jemand oder etwas ein zu mir gehörendes Lebewesen bedroht will ich das auch. Wenn es sein muss körperlich und gewalttätig.
Und ich bin egoistisch genug um nicht einen wesentlichen Teil meines Lebens freiwillig einzuschränken.
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