Echte Wölfe und blöde Fragen
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mittendrin -
27. Juli 2013 um 09:58 -
Geschlossen
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Schrecklich mit den Weidetieren.
Ich kann mir das mir dem Wolf in Deutschland so schlecht vorstellen.
Ich habe dieses sorglose im Wald rumlaufen aus Deutschland hier immer so vermisst.
Wenn du hier in den Wald gehst musst du dich ordentlich mit festem Schuhwerk anziehen und so richtig in der Wildnis ist teilweise dann sogar Bewaffnung für den Notfall angesagt.
Aber im relativ nicht besiedelten Deutschland fehlt mir da total die Vorstellungskraft.
Ich hoffe ihr findet einen Weg eure Tiere ausreichend zu schützen.
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Was lauert den bei euchbim Wald?
oder ist das feste schuwek angezeigt weil die Wege so anspruchsfoll sind?
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Was lauert den bei euchbim Wald?
oder ist das feste schuwek angezeigt weil die Wege so anspruchsfoll sind?
Jetzt in Kansas Schlangen (Copperheads und Klapperschlangen).
Mit kleinen Hunden muss man auch mit Kojoten aufpassen, vor allem im Winter.
Einfach unters Gehölz greifen kann schnell mal mit einem Spinnenbiß enden. Wenn es eine schwarze Witwe war oder Brown Recluse kann das in der Notaufnahme enden.
In Colorado musste man in den Rockies neben allem was es in Kansas gibt auch noch mit Schwarzbären, Elchen und Wölfen rechnen.
Mein Bruder wurde in Loveland/Colorado beim Wandern (allein) von einer Klapperschlange gebissen und Handy ging nicht. Es dauerte 1 Stunde bis er am eine Straße kam und Hilfe holen konnte. Er hätte fast sein Bein verloren. Aber nochmal alles gut gegangen. War 2 Wochen im Krankenhaus und 10 Tage auf Kur bevor er First Class nach D zurücktransportiert werden konnte (wegen Beinhochlagern). Kosten: 80.000 Dollar. Aber ADAC zahlte brav alles.
Er trug Trekkingsandalen und kurze Hosen. Touristenfehler.
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Hier sind noch Bilder vom toten Pferd in Bayern (Achtung, unschön!) - sowas "ohne Fremdeinwirkung" geschafft zu haben, verlangt von einem Pferd wirklich erstaunliche Fähigkeiten.
https://passau.niederbayerntv.de/mediathek/vide…enbaIG1JDH9OM40
Die Wildkamera, das finde ich eine super Idee von den Betreibern.
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oh man das ist ja wirklich viel getir was einem da gefärlich werden kann...
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SO ETWAS war nie dabei. Es gab Knochenbrüche - auch durch Rangeleien der Pferde untereinander, es gab am Halfter aufgehängte Pferde, es gab Genickbruch durch unglücklichen Sturz, es gab ein Pferd mit Pfählungsverletzung der Brusthöhle, weil es auf einem Pfosten gelandet ist. Es gab Schrammen und Macken an Stellen, an denen andere Pferde bei Auseinandersetzungen hinkommen - aber Verletzungen, bei denen die Eingeweide rausplumpsen, sorry, nein.
Das ist auch abstrus ...
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Das übliche Klagen-Ping-Pong in Thüringen und Niedersachsen:
https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/gotha…d230664936.html
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Wurden in Deutschland eigentlich schon Herdenschutzhunde auf der Weide von Wölfen angegriffen und verletzt?
Es muss doch auch ein Sch---gefühl sein zu wissen dass sich in einem Wolfsrevier mit einem großen Rudel wenige Hunde einer Überzahl geübter Kämpfer stellen müssen. Und trotzdem gibt es wenig Alternativen.
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Wurden in Deutschland eigentlich schon Herdenschutzhunde auf der Weide von Wölfen angegriffen und verletzt?
Da, wo die HSH erst nach mehrfachen Rissen eingesetzt wurden, ist das schon passiert ja.
Bei Timo Barth im Goldenstedter Raum z. B.
Von wirklich schweren Verletzungen der HSH habe ich bisher nur aus Sachsen-Anhalt gehört.
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Ja. soweit ich weiß, wurde eine Hündin am Elbdeich schwer verletzt. Das finde ich auch so besonders unfair und fies an der ganzen Sache: im Grunde ist ALLES, was auf der Weide steht, ein Opfertier für den unantastbaren Wolf.
Hier:
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