Echte Wölfe und blöde Fragen

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  • das wölfe weiterhin nirgends lernen, Abstand zum.Menschen zu halten aus eigennutz. Das macht mir schon grosse Sorgen. Wie der Fall aus Italien zeigt. Was wurde eigentlich aus der genanalyse zi der getöteten (bzw gerissenen) frau in Griechenland?

  • Das nächste tote Pferd: zwanzigjährige Tinkerstute im Landkreis Peine. Auf der Weide, angeblich direkt am Seniorenheim, so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden mußte. Laut Wolfsberater waren es mehrere "Jungwölfe".

  • Das nächste tote Pferd: zwanzigjährige Tinkerstute im Landkreis Peine. Auf der Weide, angeblich direkt am Seniorenheim, so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden mußte. Laut Wolfsberater waren es mehrere "Jungwölfe".

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  • Das nächste tote Pferd: zwanzigjährige Tinkerstute im Landkreis Peine. Auf der Weide, angeblich direkt am Seniorenheim, so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden mußte. Laut Wolfsberater waren es mehrere "Jungwölfe".

    Hier ist ein ZA dazu, leider nur zum Anlesen:

    https://www.paz-online.de/Kreis-Peine/Ed…en-Verletzungen

    Wenn ich die Medienartikel verfolge, gibt es dort seit April 19 eindeutige Hinweise auf Wölfe, die Rudelbildung muss recht schnell abgelaufen sein und nun macht dieses Rudel in der rissgefährlichsten Zeit des Jahres, nämlich wenn die jungen Wölfe immer hungriger werden und das Jagen lernen, "Schlagzeilen".

  • Mit anderen Worten: Es ist passiert,was hier gerade flächendeckend geschieht: kaum hat sich ein Rudel gebildet, sind die Weidetiere dran.

    Ich kann den Artikel zwar nicht lesen, aber das mit der Aufregung voll bestätigen - unter den Pferdeleuten hier im Norden, die ihrer Tiere artgerecht draußen halten, ist wirklich von kaum noch was anderem die Rede. Die meisten haben sich lange von "Pferde sind sicher" einlullen lassen und sehen sich diesem Sommer plötzlich regelrecht überrannt. Ich weiß echt nicht, was da größer ist, die Angst, die Verzweiflung oder die Wut.

  • Zum Thema Wolfsschutz:

    https://www.marktspiegel-verlag.de/lehrte/ausderr…en-d138224.html

    "Naturschutzfachlich seien Wolfsschutzzäune (drei Meter hohe Vergitterung, 50 Zentimeter tief in den Boden eingelassen) in Landschaftsschutzgebieten dann zulässig, wenn sie „landschaftstypisch“ sind. "

    Das sagt die Regionsverwaltung - waren wir nicht eben noch bei 90 Zentimetern und Flatterband? Und "landschaftstypisch"?? Was sollen wir als nächstes in freier Landschaft errichten - die Berliner Mauer mit Natodraht?! Um jede Weide?

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