Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Echte Wölfe und blöde Fragen
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mittendrin -
27. Juli 2013 um 09:58 -
Geschlossen
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Zitat
könnte sich auch ein Bussard holen.
Absolut nicht. Der heißt nicht umsonst "Mäusebussard", bei dem reichen die Fänge im Normalfall nicht mal für ein Zwerghuhn. Erst recht nicht für einen Chi - es sei denn natürlich, der liegt als Aas in der Gegend rum. Sieh dir mal ein Bild an und vergleiche mit den wirklich gefährlichen Gesellen wie dem Habicht.
Natürlich hast du im Prinzip recht, ein Habicht zum Beispiel würde locker mit einem Zwerghündchen fertig - aber wenn du die netten Wildtiere schon so engagiert gegen den verleumderischen Menschen verteidigst, sollte das Beispiel schon stimmen.
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27. Mai 2020 um 17:16
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Zitat
könnte sich auch ein Bussard holen.
Absolut nicht. Der heißt nicht umsonst "Mäusebussard", bei dem reichen die Fänge im Normalfall nicht mal für ein Zwerghuhn. Erst recht nicht für einen Chi - es sei denn natürlich, der liegt als Aas in der Gegend rum. Sieh dir mal ein Bild an und vergleiche mit den wirklich gefährlichen Gesellen wie dem Habicht.
Natürlich hast du im Prinzip recht, ein Habicht zum Beispiel würde locker mit einem Zwerghündchen fertig - aber wenn du die netten Wildtiere schon so engagiert gegen den verleumderischen Menschen verteidigst, sollte das Beispiel schon stimmen.
Es gibt nicht nur den Mäusebussard, sondern insgesamt 28 weitere Arten, z.B. den Raufußbussard, der zu bestimmten Jahreszeiten auch hier vorkommt und auch mit Schneehasen fertig wird.
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Fuchs wie in dem Bericht, aber auch eine Konfrontation mit einem Dachs würde ich nicht empfehlen.
Würde ich nicht nur einem Chi nicht empfehlen. Würde ich auch einem größeren Hund nicht empfehlen.
Kleine Hunde sind da halt benachteiligt... kleine Lebewesen im allgemeinen.
Traurig irgendwie. In mitten einer Stadt. Wobei andersherum wäre es vermessen zu denken Städte wären Naturfreie Zone.
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Ich finde es ist einfach ein Unterschied ob manchen kleinen Hunden Gefahr von Füchsen droht - oder ob im Falle des Wolfs eigentlich kein Hund groß genug ist, dass er ungefährdet ist.
Traurig irgendwie.
Finde ich nicht unbedingt. Hunde müssen ja nur 3 (?) Kilo wiegen - und sie sind sicher vor den allermeisten Beutegreifern in die allermeisten Gebieten in Deutschland.
Wenn ich einen winzigen Hund habe, dann muss ich tatsächlich anders aufpassen. Da kann ich dann als Hundehalterin keine Umwelt fordern, die ungefährlich für ein so kleines Tier ist.
Der Wolf (vor allem wenn er verhätnismäßig wenig Scheu vor Menschen hat und die Nähe von Menschen als gute Plätze zum Jagen kennengelernt hat) ist da einfach eine ganz andere Kategorie.
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Ich hab mal beim Spätgassi hinter dem Haus (wohne stadtisch, aber da ist Grün) einen Dachs gesehen, der einem Radfahrer hinterher gerannt ist. Der Radfahrer ist dann abgebogen Richtung Verkehrsachse, was der Dachs gemacht hat - darauf habe ich nicht gewartet, sondern mich samt Hunden (GsD angeleint) seehr zügig in unseren Garten zurückgezogen. Auf Konfrontation Hund - Dachs habe ich nämlich gar keinen Bock.
Es gibt hier in der Nähe übrigens einen bewaldeten Hügel, da wurden schon mehrfach Menschen von Roten Milanen angegriffen. Die wurden natürlich nicht als beute gesehen, sondern als Eindringlinge.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Jetzt wird's aber wirklich skurril - wieviel chireißende Rauhfußbussarde sind hierzulande denn schon zu Gast gewesen? Und Wespenbussarde fallen wohl generell weg.
Aber um wieder aufs Thema zu kommen, ich denke. Gersi hat's auf den Punkt gebracht:
ZitatDer Wolf (vor allem wenn er verhätnismäßig wenig Scheu vor Menschen hat und die Nähe von Menschen als gute Plätze zum Jagen kennengelernt hat) ist da einfach eine ganz andere Kategorie.
...eine nämlich, in der plötzlich ALLE Hunde in Gefahr sind, nicht nur ein paar Extremzwerge. Und das auch noch, wenn es so weitergeht, nahezu überall.
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Ich hab mal beim Spätgassi hinter dem Haus (wohne stadtisch, aber da ist Grün) einen Dachs gesehen, der einem Radfahrer hinterher gerannt ist. Der Radfahrer ist dann abgebogen Richtung Verkehrsachse, was der Dachs gemacht hat - darauf habe ich nicht gewartet, sondern mich samt Hunden (GsD angeleint) seehr zügig in unseren Garten zurückgezogen. Auf Konfrontation Hund - Dachs habe ich nämlich gar keinen Bock.
Es gibt hier in der Nähe übrigens einen bewaldeten Hügel, da wurden schon mehrfach Menschen von Roten Milanen angegriffen. Die wurden natürlich nicht als beute gesehen, sondern als Eindringlinge.
Ah, das ist interessant für mich. Ich komme auf meiner kleinen Abendrunde in der Regel an einem städtischen Friedhof vorbei, den es seit Jahrzehnten gibt. Dementsprechend ist er voll mit alten Bäumen, Büschen etc. Ganz oft begegnen wir dann einem Dachs, der offenbar dort wohnt. Die Hunde haben irgendwie Respekt, wenn er unseren Weg kreuzt. Herr Dachs dagegen ignoriert uns komplett und zuckelt einfach weiter...
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Ich habe ja Zwergenhunde und meine Hunde waren noch nie in Gefahr von einem Raubvogel gerissen zu werden.
Diese Gefahr ist vernachlässigbar.
Ich finde das immer so interessant, daß Halter großer Hunde meinen die Zwerge werden von einem liebevollen Pfotenschubser schon kaputt.
Ich hab mich auf meine Hunde schon draufgelegt, sie beim Gehen weggeschubst, weil sie mir zwischen die Füße gelaufen sind, sie sind aus dem Bett gefallen, weil sie zu weit am Rand lagen,... und leben alle noch.
Meine Hunde springen aufs mehrmals täglich Bett, die Couch,.. Was der 2 bis 2,5 fachen Körperhöhe entspricht.
Die Kleinen sind robuster als man denkt.
Natürlich haben sie einem Fuchs nichts entgegen zu setzen.
Dachs und Co möchte eh niemand mit einem Hund begegnen. Egal wie groß der Hund ist.
Fakt ist eher, dass man in Zukunft in Deutschland (bei uns in Österreich schaut es ja zum Glück noch besser aus) um seinen Hund Angst haben muss.
Die Wolfsdichte ist in Deutschland enorm. In vielen Ländern wird gegen Wölfe die ans Vieh gehen oder menschlichen Siedlungen zu sehr zugeneigt sind, schnell und ohne überbordernde Bürokratie vorgegangen.
Das ist auch Wolfsschutz.
Es gab viele Bemühungen von Tierschützern, das Nutzvieh wieder auf die Weiden zu bringen und nicht im Stall versauern zu lassen.
Und jetzt sollen die wieder zurück in den Stall?
Dann suchen sich genau diese Wölfe (nicht alle) , die eben nicht beim Wild bleiben anderes Futter. Dann werden es Hunde, Katzen oder Kleintiere im Garten.
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oder Kleintiere im Garten.
mhm, die werden hier bei uns schon reihenweise Fuchsopfer. Ohne Wälfe in der Nähe.
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Ich finde das immer so interessant, daß Halter großer Hunde meinen die Zwerge werden von einem liebevollen Pfotenschubser schon kaputt.
Da gibt es leider schon öfters entsprechende Unfälle, ist also nicht nur "Meinung". Ob jetzt Pfotenschubser oder Pfotentapser, es sind schon Zwerghunde getötet worden beim gesitteten Spiel mit Grosshunden (die den Zwergen nix Böses wollten). Auch gibt es durchaus Fälle, wo der besitzer den eigenen Kleinhund versehentlich erdrückt hat. Auch wenn sie durchaus robust sind: wenn ihnen 70 kg ins Rückgrat fallen, sieht es böse aus.
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