Was würdet ihr tun, CT oder nicht
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Hallo,
es geht zum Glück nicht um meine beiden, sondern um die Hündin meiner Eltern (die auch in meinem Fotothread zu sehen ist)Die gute ist ca 10 Jahre alt (Tierschutzhund daher nur ca Angaben) und hat schon viele Jahre ein Schilddrüsen Fehlfunktion, die mit Medis behandelt wird und einen Herzfehler.
Nun ist die Arme seid Monaten wegen immer wieder kehrenden Husten in Tierärztlicher Behandlung, leider mit mässigem Erfolg, es war immer kurz besser, dann kommt es wieder. Also ihr geht es gut und sie frisst und rennt und so, aber ca 2-3 mal am Tag bekommt sie Hustenanfälle.
Der sehr gute TA meiner Eltern meint, dass nun nur noch ein CT Gewissheit ver schaffen kann, er rät jedoch inzwischen davon ab, weil die Tierklinik 80 km weg ist und sie immer großen STress beim fahren hat und, weil er sagt, dass die im Falle eines Tumors sie entweder gar nicht wieder aufwachen lassen oder eine Operation verschlagen, die eigentlich gar nicht möglich ist, weil der Tumor den er vermutet viel zu nah an Luftröhre und Schilddrüse liegt.
Sein Ratschlag ist ihr Cortison zu geben und sich langsam aber sicher auf das Ende vorzubereiten und ihr den Stress zu ersparen noch in die Tierklinik zu müssen. Mama zweifelt natürlich trotzdem etwas und möchte das beste für den Hund.
Hat jemand Erfahrungen? Was würdet ihr tun? - Vor einem Moment
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Hi,
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Wie stellt sich der TA "das Ende " vor....?
Immer stärker werdende Luftnot/Schluckbeschwerden/Hustenanfälle ?
Hört sich nicht schön an...Und ohne eine eindeutige Diagnose würde ich persönlich solche Dinge garnicht erst andenken.
Wäre es meine Hündin, bekäme sie notfalls ein Beruhigungsmittel und ab in die Röhre .Die Möglichkeit, dass sie nicht wieder mit nachhause kommt, würde ich mir vorher bewusst machen
in dem festen Entschluss , meinem geliebten Tier bis zum letzten Atemzug alles in meiner macht stehende zukommen zu lassen.Ich kann mit ALLEM umgehen, aber es muss GEWISSHEIT sein.
Wünsche dem wuffi alles gute ! M -
Was ist denn bisher an Diagnostik gemacht worden?
"Behandlung mit mäßigem Erfolg" klingt erstmal nach Medikamenten - und ohne bildgebende Diagnostik kann man doch gar nicht wissen OB überhaupt ein Tumor vorliegt, ganz davon abgesehen WO. Da würd ich DSHRottlador zustimmen - Beruhigungsmittel rein und hinfahren, wenn die Hündin nicht schon generell soviele Altersanzeichen zeigt, dass man sowieso schon befürchtet, sie könnte bald sterben.
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Ich würde dem Hund auch auf keinen Fall Cortison geben, ohne dass vorher abgeklärt ist, was der Hund hat. Was ist es denn für eine Rasse/Mischung? ist er sonst fit für sein Alter?
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Solche Ratschläge von einem Tierarzt sind komisch. Keine Diagnose, aber Kortison geben. Und was ist mit Nebenwirkungen.
Aber CT bei einem Herzfehler, auch nicht gut.
Ich lese nicht, ob schon geröntgt wurde, das geht doch ohne Narkose, und wenn der TA das nicht bewerten kann, schick die Aufnahme in eine Klinik wie Hofheim, dann musst du da nicht extra hinfahren. -
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Auf jeden Fall ein CT machen lassen !!
zB können auch Grannen einen solchen permanenten, unbehandelbaren Husten auslösen, und zwar öfters als man gemein hin denkt.
http://www.hundespass-ag.de/infos/vorsicht…nnen/index.html
Ich würde das auf jeden Fall abklären wollen....... -
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Welche Untersuchungen wurden denn bislang bereits durchgeführt?
Lungentumore kann man in der Regel doch bereits im Röntgen meist deutlich erkennen.Wurde denn ausgeschlossen, dass der Husten vom Herz kommt?
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Also ich würde auch ein CT machen lassen.
Ich finde es etwas komisch dass man gleich von einem Tumor ausgeht & dann auch eine Aussage dazu macht wo dieser denn liegt und dass man das eh nicht operieren kann.
Es gibt unzählige Ursachen für Husten, nicht unbedingt muss es ein Tumor sein und schon garkeiner den man vielleicht nicht sogar operieren kann. 10 Jahre ist ja jetzt kein riesen Alter, wenn die Chancen auf Heilung gut wären dann würde ich wohl auch eine 10 jährigen Hund noch operieren lassen. Und selbst wenn es ein inoperabler Tumor sein sollte, du schreibst doch dass der Hund sonst fit ist nur 2-3 Mal am Tag die Hustenanfälle hat, dann würde ich den Hund trotzdem nicht auf dem OP Tisch einschläfern, solange er keine Schmerzen hat oder mit Medikamenten gut eingestellt werden kann kann er doch durchaus noch einen schönen Rest vom Leben haben bis man merkt dass es wirklich nicht mehr geht. -
Ein sehr interessanter Bericht über einen Hund der auch mit immer wiederkehrendem Husten zu tun hatte, und bei dem erst nach einer Ewigkeit festgestellt wurde, was der Auslöser war!
http://www.landesjagdverband.de/?dispatch=43&2…02846&44=9&72=5Grüßle
Antonius - Vor einem Moment
- Neu
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