Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Der echte Berghund
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Mir fällt bei sowas immer sofort ein Airedale aus Leistungszucht ein. Die Wurfschwester meiner Hündin hat nämlich ihr Herrchen auf eigenen Pfoten einmal quer durch Europa begleitet, als der sich mit dieser monatelangen Wanderung einen Lebenstraum erfüllte, und es ist buchstäblich super gelaufen.
ABER: die Burschen haben eben Jagdtrieb, und das nicht zu knapp - da müßtest du mit dem Hund erstmal gut am Gehorsam arbeiten bevor's losgehen kann. Ist aber durchaus möglich, weil Airedales deutlich mehr "Gebrauchshunde-Gene" haben als andere Terrier, ihrem Besitzer also durchaus gern mal einen Gefallen tun.
Das wäre der große Haken am ansonsten perfekten, robusten Allrounder. Aber ich persönlich würde wohl einen Hund mit Trainingsbedarf, aber optimalen körperlichen und charakterlichen Voraussetzungen einem vorziehen, der zwar braver ist, bei dem aber die Gefahr droht, daß er der ganzen Sache körperlich nicht gewachsen ist. Am einen kannst du arbeiten, am anderen eben nicht.
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12. Juni 2013 um 08:47
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Der echte Berghund - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Hm - ich glaub, der bibbert schon, wenns unter +20 Grad hat *gg
Echt? Weichei!
Ok, wie gesagt ich kenn mich nicht so aus. Hab nur die ein oder andere Rassebeschreibung durchgeschaut. :) -
also der appenzeller kommt doch von den almen und ist der typische berghund schlechthin
Zitat -
Ja, ist aber kein einfacher Hund, sehr bellfreudig, eigenständig und knackig. War für das Treiben von Rindern zuständig, ist also kein Weichei. Daher war mein Vorschlag Entlebucher.
Was die Pfoten angeht, je mehr ein Hund läuft, dest mehr Pirelli bekommt er. Meine hatten nochnie Pfotenbrobleme, und wie gesagt, ansonsten die Booties der Schlittenhunde.
Zitatalso der appenzeller kommt doch von den almen und ist der typische berghund schlechthin

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Also bei den Sennenhunden würde ich mir, aus meiner reinen subjektiven Meinungen, bei den Pfoten weniger Sorgen machen, die die Almhunde müssten ja gerade hier ihre Stärke haben oder sehe ich des falsch?
Auch im Winter schätze ich sie sehr Stark ein da sie mit ihrer Größe sicher leichter durch den schnee kommen (bei den Schietouren würde zwar der Hund hinter mir in meiner Spur bleiben, allerdings wird er aufgrund seiner geringen Auflagefläche auch hier ein wenig einsinken...)Aber gerade ein Entlebucher hätte sicher viele Vorteile - wobei er natürlich aufgrund seiner Farbe und des Fellaufbaus sicher nicht gerade ideal für die Sonnenstunden ist...
Wir hatten bereits einmal einen großen Schweizer Sennenhund wie ich selbst noch ein Kind war, und auch der lag im Sommer lieber irgendwo im Schatten, als in der Hitze herumzutollen

Deßhalb macht mich das natürlich etwas stutzig, ob Sennenhunde wirklich geeignet sind - sind vielleicht doch passender um auf die Alm aufzupassen, ohne sich im Sommer zu viel zu bewegen

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Ich hatte sofort den Lundehund im Kopf, aber das ist ja leider auch ein Jagthund

http://www.vdh.de/welpen/mein-welpe/lundehund -
Zitat
Also bei den Sennenhunden würde ich mir, aus meiner reinen subjektiven Meinungen, bei den Pfoten weniger Sorgen machen, die die Almhunde müssten ja gerade hier ihre Stärke haben oder sehe ich des falsch?
Auch im Winter schätze ich sie sehr Stark ein da sie mit ihrer Größe sicher leichter durch den schnee kommen (bei den Schietouren würde zwar der Hund hinter mir in meiner Spur bleiben, allerdings wird er aufgrund seiner geringen Auflagefläche auch hier ein wenig einsinken...)Aber gerade ein Entlebucher hätte sicher viele Vorteile - wobei er natürlich aufgrund seiner Farbe und des Fellaufbaus sicher nicht gerade ideal für die Sonnenstunden ist...
Wir hatten bereits einmal einen großen Schweizer Sennenhund wie ich selbst noch ein Kind war, und auch der lag im Sommer lieber irgendwo im Schatten, als in der Hitze herumzutollen

Deßhalb macht mich das natürlich etwas stutzig, ob Sennenhunde wirklich geeignet sind - sind vielleicht doch passender um auf die Alm aufzupassen, ohne sich im Sommer zu viel zu bewegen

Mal ganz ehrlich, wann und wie oft ist es denn im Gebirge so richtig heiß? Und selbst meine große, alte, herzkranke Schwarze läuft dann noch im Gebirge. Wichtig ist doch, genügend Wasser dabei zu haben.Und ein Entlebucher ist übrigens ein Treibhund.
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Was wäre mit dem Tibet Terrier?
Treffe hier immer mal wieder zwei und die eine Familie hat sich genau diese Rasse ausgesucht wegen der großen Temperaturresistenz in beiden Bereichen. Auch ausdauernd laufen sollte für diese Rasse kein Problem sein. Ich persönlich würde kurz geschoren bevorzugen aber auch das lange Fell soll angeblich nicht aufwendig sein. -
Zitat
Mal ganz ehrlich, wann und wie oft ist es denn im Gebirge so richtig heiß? Und selbst meine große, alte, herzkranke Schwarze läuft dann noch im Gebirge. Wichtig ist doch, genügend Wasser dabei zu haben.Najo so ziehmlich an jedem sonnigen Tag den wir im Sommer haben, zu bedenken ist das es einfach ab ca. 1600m keinen Sonnenschutz mehr gibt.
Genug Wasser kann auch oft ein Problem darstellen, da in den meisten Regionen wo ich unterwegs bin (Totes Gebirge) abgesehen von ein paar ganzjährlichen Schneefeldern, keine natürliche Wasserquelle gibt - das Wasser versickert sofort in den vielen kleinen Spalten der Kalksteinregion und kommt erst in den Tälern wieder ans Tageslicht... -
Der Australian Cattle Dog würde mir da einfallen. Sind allerdings auch nicht ohne.
Ebenso könnt ich mir einen Ost Europäischer Schäferhund und Deutschen Schäferhund vorstellen....da sollte man aber auch mit dem Wesen und Schutztrieb umgehen können - Vor einem Moment
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