Welpenspinnen
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Also wir gehn 1 mal tägl spazieren im Moment, und die Runde ist ca 30- 45 Min. lang.
Noch kurz dazu: Ich würde an deiner Stelle lieber öfter kürzer(15min) gehen. Denn 30-45min auf ein Mal sind schon viel für Welpen.
Ansonsten wirkt das nicht zu viel.
Nur eines hast du nicht erwähnt: Kopfarbeit. Denn das strengt deinen Kleinen ja auch an.
Lg, Elisabeth - Vor einem Moment
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Hallo,
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Noch kurz dazu: Ich würde an deiner Stelle lieber öfter kürzer(15min) gehen. Denn 30-45min auf ein Mal sind schon viel für Welpen.Das stimmt nicht.
Die Natur hat es vorgesehen, dass ein Junghund von 7 Monaten schon das Rudel auf die Jagd begleitet. In dem Alter hat er genügend Kondition und Muskeln aufgebaut.Das passiert von alleine durch Bewegung und das Spiel mit den Geschwistern.
Warum sollten ausgerechnet unsere Hunde einen genetischen Defekt mitbekommen haben?
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Die Natur hat es vorgesehen, dass ein Junghund von 7 Monaten schon das Rudel auf die Jagd begleitet. In dem Alter hat er genügend Kondition und Muskeln aufgebaut.In der Natur gibt es keine domestizierten Tiere.
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Nur kurz, weil hier ja viele sagen dass der kleine sicher überfordert ist.
Meiner hat das so in der Art zur Zeit auch. Am Abend wird er quengelig und wenn die geringste Andeutung macht dass man eventuell mit ihm spielt, da genügt ein Blick, dann wetzt er auch so durch die Gegend. Allerdings ist mein Hud (5 Monate) zur Zeit sicher nicht überfordert, höchstens mit seiner Langeweile, weil ich gerade Prüfungszeit habe und deshalb nicht so viel Zeit wie normal für ihn habe.
Interessanterweise, hat er diese herumwetzerei auch, und zwar viel ärger, also auch mal einfach so ohne den besagten Blick, den er als Spielaufforderung sieht, wenn an einem Tag viel los war. Dann schlaft er zuerst viel und am Abend dreht er auf.
Was ich damit sagen will ist dass ein Welpe der Abends aufdreht nicht zwangsläufig unterfordert ist, es kann genauso gut sein dass er sich den ganzen Tag langweilt und am Abend dann sagt: so jetzt reichts, ich will jetzt Action.
Wenn er so aufdreht weil ich mich zuwenig mit ihm beschäftigt habe schick ich ihn zuerst auf seinen Platz, und wenn er sich beruhigt hat spiele ich mit ihm und mach etwas Kopfarbeit, oder geh noch eine Runde wo er ein bisschen Gasgeben kann.
Wenn er aber den Tag schon viel Action hatte und deshalb so aufreht dann wird er nur auf den Platz geschickt. Vielleicht wenn er sich beruhigt ha was zum kauen, aber sonst schmeißt ers nur durch die Gegend
Wenn er so garnicht ansprechbar ist, wird er im Vorbeirennen abgefangen und festgehalten und einmal entrüstet "Hey!" gesagt. Dann schaut er meistens schon ganz schuldbewusst und dann bring ich ihn auf seinen Platz.
Ich finde auch du könntest deinen Spaziergang etwas aufteilen, aber ansonsten find ich es in Ordnung. Spielst du viel mit ihm und übst den Grundgehorsam?ZitatIn der Natur gibt es keine domestizierten Tiere.

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Fillis Ja klar, daran kann es natürlich auch liegen
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Bubuka in der Natur müssen aber die sich aber selbst versorgen und auf sich selbst aufpassen. Das übernimmt bei uns aber zum Großteil der Mensch und somit braucht der Hund weniger Energie. (Natürlich gibt man ihm durch Agility o.ä. wieder Aufgaben, aber das ist eben nicht das selbe). Wenn der Welpe nun aber schon als Kleiner viel an Muskeln und Kondition aufbaut und ständig beschäftigt wird, wird er später bloß überdreht.
Lg -
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Im Garten spielen und toben wir, relaxen wir oder Luigi beobachtet die Mietzen.
Natürlich wird auch der Grundgehorsam geübt.......Ich werd aus dem langen Spaziergang 2 machen...ist ein Versuch wert!
Ja ich dachte auch schon ob er Langeweile haben könnte und deshalb so aufdreht.....hm??
Bin immer hin und her gerissen...will ihn ja nicht überfordern.Is schon ganz schön viel was die Welpen da zu lernen haben finde ich!

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In der Natur gibt es keine domestizierten Tiere.
Da hast Du natürlich Recht.
Und das bedeutet was für unsere Haushunde? Es sind unnatürliche Tiere?
Bewegung ist schädlich, weil sie von Natur aus kaputt gehen können?
Gut Leute, dann lasst eure Welpen nicht mehr so viel laufen und spielt statt dessen "Mensch-ärgere-Dich-nicht". Das macht ja auch müde.

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Also wenn du auch viel spielst und Grundgehorsam übst dazu noch zwei kurze Spaziergänge und einmal die Woche Hundeschule, finde ich das reicht vollkommen. Ich würde auf Ruhe bestehen. Ich würde dafür sorgen dass er weiß, drinnen ist Ruhe. Wenn er nicht still sitzen kann dann schick ihn in den Garten, soll er draußen rum laufen. Und wenn er wieder rein will dann ist Ruhe. Da würd ich einen ganz klaren Unterschied machen so dass er drinnen mehr oder weniger automatisch entspannt.
Und wenn sichs damit nicht bessert, also wenn er einfach nicht Ruhe geben kann, dann wirds das Programm wohl zuviel für ihn sein, weil mehr würde ich mit vier Monaten nicht machen. Da würd ich eher mal ein bisschen runter fahren. Aber erst würd ichs einfach probieren ihm Ruhe beizubringen. Da muss man manchmal ein bisschen helfen das ist nicht so einfach :)
Mein kleiner kann sich zum Beispiel (leider) nicht beruhigen wenn ich ihn streichel oder so, da hilft nur ignorieren bzw im Fall nein sagen. Wenn er dann ruhig ist lasst er sich gerne knuddeln und entspannt dabei, aber beim herunterfahren hilft ihm das nicht, im Gegenteil. Aber da wirst du schon rausfinden wie dein kleiner tickt :) -
Iris, man muss nur seinen gesunden Menschenverstand einsetzen, dann weiß man eigentlich, was richtig ist.
Sicher soll man Welpen nicht überfordern. In der Regel erkennt ein Welpe aber seine eigenen Grenzen. Was er von alleine macht, schadet ihm auch nicht, das ist meine Meinung.
Meine Welpen habe ich nur höchst selten mal ausbremsen müssen.
Sie haben auch ruhigere Spiele gespielt und sich auch von allein zum Schlafen hingepackt, wenn sie müde waren. Das sind auch ganz entspannte Hunde geworden.Bei unseren Kindern ist es so, dass Gesundheitsexperten Alarm schlagen, weil die Kinder sich immer weniger bewegen und fast nur noch vor Glotze und PC sitzen. Die gesundheitlichen Folgen sind drastisch. Was die Bewegung angeht, kann man Kinder durchaus mit Hundekindern vergleichen.
Welpen werden von "Experten" dazu verdammt, "Ruhe zu lernen" und dürfen nicht lebhaft sein.
Sie dürfen sich nur minutenweise bewegen, weil sie angeblich so zarte Gelenke haben.Dabei ist bekannt, dass z. B. Gelenkschmiere nur durch Bewegung ausreichend aufgebaut werden kann.
Auch die Gelenkknorpel brauchen Bewegung für eine gute Funktion und Stabilität.
Selbst bei kranken Gelenken entlastet eine gute Muskulatur das kranke Gelenk oder die Wirbelsäule.ZitatMehr Bewegung fördert Rückengesundheit von Kindern
Julius, Sven, Nina und Lena sind fünf Jahre alt und eine Rasselbande. Jeden Tag treffen sie sich draußen, toben, fahren Rad, klettern und balancieren auf Baumstämmen und Mauern, springen Treppenstufen hinunter und rennen miteinander um die Wette: Sie trainieren so ihre Muskeln, lernen ganz nebenbei, ihre Bewegungen zu koordinieren und ihre Körperhaltung zu stärken.
„In den ersten Lebensjahren haben Kinder noch einen ganz natürlichen Bewegungsdrang“, erklärt Kinderphysiotherapeutin Helga Ullmann aus dem zur Contilia Gruppe gehörenden Therapie- und Trainingszentrum im Hilarion Essen. „Sie gehen auf Entdeckungsreise, erproben und experimentieren mit ihrem Körper. Ihre Bewegungen sind intuitiv rückenfreundlich. Doch leider werden Kinder heute immer früher durch unsere ‚Sitzkultur’ geprägt und übernehmen dabei nach und nach die falschen Verhaltensweisen der Erwachsenen. Die körperliche Aktivität bleibt auf der Strecke, da selbst Kleinkinder im Zeitalter von TV, Computer und Playstation zu viel und zu lange sitzen. So kann es passieren, dass die kindliche Wirbelsäule bereits in der Grundschule überfordert ist und Schäden aufweist.“
„Die Folgen sind, dass kaum noch ein Kind in der Lage ist, einen Purzelbaum zu schlagen oder längere Zeit auf einem Bein zu stehen. Häufig sind die Bauchmuskeln nur schwach ausgeprägt, die Hüft- und Oberschenkelmuskulatur nicht dehnbar genug, wodurch Becken und Wirbelsäule nicht mehr richtig gestützt und aufgerichtet werden können. Haltungsschäden wie Rundrücken, Hohlrücken und Schwächung des Knochensystems und Überlastungsschäden können entstehen.“
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Für mich hört es sich nicht so an als wäre Luigi`s Programm zuviel für einen Welpen. Und ehrlich gesagt glaube ich, daß soetwas mehr oder weniger alle Welpen mal haben ohne gleich prinzipiell überfordert zu sein. Vielfach, so denke ich, ist das einfach Welpenpower, Lebensfreude und Übermut. Auf Grund des Alters übertreiben sie dabei dann ab und an und kriegen in solchen Momenten die Kurve zur Ruhe nicht; auch ohne überfordert zu sein. Für mich ist das einfach welpentypisch. Solange Luigi ansonsten, so wie du es beschreibst, im Alltag gut zur Ruhe kommt, entspannen kann, im Garten schläft und döst etc., würde ich mir keine Gedanken darüber machen wenn er einmal am Tag so absolut aufdreht. Ich halte das für absolut typisch für einen Welpen. Ein überforderter Welpe würde, meiner Meinung nach, nicht nur einmal am Tag aufdrehen sondern prinzipiell unruhig, ruhelos etc. sein oder andere Symtome zeigen.
Till hatte diese 5 Minuten als Welpe Abends immer mal wieder war ansonsten im Haus aber, ebenso wie Luigi, entspannt. Einige Male habe ich ihn in den Arm genommen und kurz festgehalten damit er die Kurve bekommt. Er ist dann sofort in meinem Arm eingeschlafen. Der "Welpenwahnsinn"
hat dann recht schnell von ganz alleine aufgehört.LG
Franziska mit Till
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