Blutwerte auswerten

  • So weit war ich auch schon!!!

    Aber es geht um die etwas am unteren normalberei liegenden Schilddrüsrenwerten

  • Alles im grünen Bereich! Nur Globulin geringfühig zu niedrig. Was genau willst Du denn jetzt wissen? Die Zahlen in schwarz geben die Normbereiche wieder...
    Der Schildrüsenwert ist doch noch in Ordnung...

  • Zitat

    So weit war ich auch schon!!!

    Aber es geht um die etwas am unteren normalberei liegenden Schilddrüsrenwerten


    Achso okay, aber dass es dir um die Schilddrüsenwerte geht, musst du doch dazu schreiben :headbash:

    Das Gleiche wurde bei meiner Kyra vor kurzem auch getestet. Und ihr T4 Wert war auch etwas erniedrigt, aber noch im Normalbereich, so wie bei deiner Maus.
    Mein Tierarzt sagte mir, dass es somit trotzdem noch im Normalwert liegt und somit keine Schilddrüsenproblematik besteht. Du kannst übrigens noch auf T3 und fsh(ich hoffe das hiess so) testen und gucken, ob da die Werte auch im Normalbereich liegen.

  • Hallo,

    die minimal erniedrigten Globuline kannst du glatt vergessen. Da würde ich mir nun nicht den Kopf zerbrechen.

    Zu welchem Hund gehören diese Werte? Wie alt ist er? Was bekommt er zu fressen? Kastriert? Unkastriert? Wurden die SD-Werte aufgrund einer bestimmten Symptomatik angefordert oder "einfach so"?
    Ich finde die Werte niedrig (insbesondere falls es ein junger Hund sein sollte), würde aber nicht in Panik verfallen, sondern die Werte in regelmäßigen Abständen überprüfen lassen.

    LG
    Shalea

  • Es geht um einen Rüden, 4jährig, intakt.

    Die Werte wurden angefordert, da das Tier sehr Stressanfällig ist, schlecht zunimmt (durch den hohen Stressfaktor) und ein sehr aufgedreht/stressiges Verhalten an den Tag legt.

    Anfangs dachte ich noch: Erziehungsfehler meinerseits

    Durch meinen Job hab ich jedoch immer mehr mit Leuten zu tun, die intensiv mit Tieren arbeiten (Tierpsychologen und Co) und da wurde mir nun mehrfach gesagt, das es die Schilddrüse sein könnte.

    Daher das Blutbild.

  • Zitat

    Es geht um einen Rüden, 4jährig, intakt.

    Die Werte wurden angefordert, da das Tier sehr Stressanfällig ist, schlecht zunimmt (durch den hohen Stressfaktor) und ein sehr aufgedreht/stressiges Verhalten an den Tag legt.

    Anfangs dachte ich noch: Erziehungsfehler meinerseits

    Durch meinen Job hab ich jedoch immer mehr mit Leuten zu tun, die intensiv mit Tieren arbeiten (Tierpsychologen und Co) und da wurde mir nun mehrfach gesagt, das es die Schilddrüse sein könnte.

    Daher das Blutbild.

    Niedrige Schilddrüsenwerte sprechen für Trägheit, Gewichtszunahme, leichtes Frieren, Müdigkeit, hohe Werte für Gewichtsabnahme, Zittern, Schwitzen...

  • Zitat

    Es geht um einen Rüden, 4jährig, intakt.

    Die Werte wurden angefordert, da das Tier sehr Stressanfällig ist, schlecht zunimmt (durch den hohen Stressfaktor) und ein sehr aufgedreht/stressiges Verhalten an den Tag legt.

    Anfangs dachte ich noch: Erziehungsfehler meinerseits

    Durch meinen Job hab ich jedoch immer mehr mit Leuten zu tun, die intensiv mit Tieren arbeiten (Tierpsychologen und Co) und da wurde mir nun mehrfach gesagt, das es die Schilddrüse sein könnte.

    Daher das Blutbild.

    Genau die gleichen Verhaltensauffälligkeiten hat mein Hund auch. Schilddrüse im Normalbereich.
    Hundetrainerin gab mir noch den Tipp, kein Schlund und keinen Kehlkopf zu verfüttern, da es die Schilddrüse auch beeinflussen kann

  • Zitat

    Niedrige Schilddrüsenwerte sprechen für Trägheit, Gewichtszunahme, leichtes Frieren, Müdigkeit, hohe Werte für Gewichtsabnahme, Zittern, Schwitzen...

    Schilddrüsenüberfunktionen kommen so gut wie nie vor.

    Ich habe vor kurzem in diesem Forum gelesen, dass bei Unterfunktion auch das Gegenteil vorkommen kann, als was du schreibst, csaui.

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