Blutwerte auswerten
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FlatDreams -
3. April 2013 um 18:47
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Huhu,
erniedrigte Werte können durch viele Sachen entstehen (Infektionskrankheiten, Mangel an bestimmten Mineralstoffen und Spurenelementen wie z.B. Zink, Jod, etc.). Ich würde die Werte in jedem Fall in einigen Wochen erneut überprüfen lassen (lass gleich etwas mehr Blut abnehmen, damit ggf. Werte nachgefordert werden können) - für einen gesunden vierjährigen Rüden, wie Guiness, empfinde ich sie als etwas zu niedrig.
csaui:
Diese Ansichten sind total veraltet...LG
Shalea - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
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Zitat
Huhu,
erniedrigte Werte können durch viele Sachen entstehen (Infektionskrankheiten, Mangel an bestimmten Mineralstoffen und Spurenelementen wie z.B. Zink, Jod, etc.). Ich würde die Werte in jedem Fall in einigen Wochen erneut überprüfen lassen (lass gleich etwas mehr Blut abnehmen, damit ggf. Werte nachgefordert werden können) - für einen gesunden vierjährigen Rüden, wie Guiness, empfinde ich sie als etwas zu niedrig.
Danke schön!
Für zu niedirig halte ich sie auch, in wiefern könnten die Werte Auswirkungen auf z.B. Verhalten haben?! Weißt du das zufällig?Mein Tierarzt hat bei der Besprechung gesagt, das aus medizinischer Sicht nichts gemacht werden muss, aber bei Verhaltensproblemen die Trainer sicher zu einer Medikation raten werden
(was mir entgegen kommen würde) -
Zitat
Huhu,
erniedrigte Werte können durch viele Sachen entstehen (Infektionskrankheiten, Mangel an bestimmten Mineralstoffen und Spurenelementen wie z.B. Zink, Jod, etc.). Ich würde die Werte in jedem Fall in einigen Wochen erneut überprüfen lassen (lass gleich etwas mehr Blut abnehmen, damit ggf. Werte nachgefordert werden können) - für einen gesunden vierjährigen Rüden, wie Guiness, empfinde ich sie als etwas zu niedrig.
csaui:
Diese Ansichten sind total veraltet...LG
ShaleaWie kommst Du drauf, dass die veraltet wären???
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Also ich an deiner Stelle würde den Hund bald nochmal testen lassen, um zu gucken in wie weit sich die Werte verändert haben. Ich würde nicht einfach irgendwelche Medikamente verabreichen

Teste doch am Besten bald nochmal
T4 freies und gesammt
TSH
Colesterin
T3 gesamt und freiesDas sind die wichtigsten Werte dafür!
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Ihr könnt ja gerne glauben was ihr wollt, ich zitiere mal aus einem Buch (das ist übrigens ein aktuelles Leerbuch für Mediziner und Pharmazeuten/Apotheker): Aktories, Förstermann Hofmann Starke (die führenden Pharmakologen in Deutschland, also die die wirklich Ahnung haben): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie
Symptome einer Hypothyreose sind: Müdigkeit, Antriebsarmut, Konzentrationsschwäche, Obstipation, Gewichtszunahme, trockene Haut, Kälteintoleranz, Bradykardie, Heiserkeit, menstruationsbeschwerden, Depression und andere neuropsychologische Störungen.
Symptome einer Hyperthyreose: Gewichtsabnahme, Wärmeintoleranz, Tachykardie, feucht-warme Haut, Nervosität, Unruhe, Schlaflosigkeit, Tremor
S. 719
Das sind ganz typische Erscheinungen, natürlich kann man mal das eine gegen das andere austauschen aber ob das dann sicher durch die Schildrüse ausgelöst ist, sei dahingestellt...
Ich hab selber eine leichte Unterfunktion nd nehme Schilddrüsenhormone und da treffen auf mich allein schon 2 Symptome zu. Es kommt immer auf den Grad der Erkrankung an. Bei Schilddrüsenerkrankungen gibts nicht nur zu wenig oder zuviel an Schilddrüsenhormonen (Struma, Schilddrüsenmalignome, Hashimoto) -
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Ich hatte das nur erwähnt, weil vor paar Tagen hier einige Foris geschrieben haben, dass ihre Hunde eine Schilddrüsenunterfunktion haben und die gegenteiligen Symptome zeigen

Achja und ich habe auch eine Kopie von einem Buch wo Stress, Nervosität usw. auch als Symptome einer Unterfunktion beschrieben sind
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Zitat
Niedrige Schilddrüsenwerte sprechen für Trägheit, Gewichtszunahme, leichtes Frieren, Müdigkeit, hohe Werte für Gewichtsabnahme, Zittern, Schwitzen...Ich habe hier einen hibbeligen, nervoesen, unruhigen, schlaflosen, klapperduerren Hund mit kaum messbaren Werten, so niedrig sind die. Es ist nicht immer so wie es im Buche steht.
Eigentlich kommt es sogar relativ haeufig vor dass es so ist. Warum auch immer. -
Majas THP war/ist übrigens der Meinung, dass es bei einigen Hunden durchaus ausreicht "grenzwertig" im Referenzbereich zu sein und wenn entsprechende Symptome vorhanden sind, auch eine Medikation teilweise angesagt ist. Sie verteufelt das ziemlich, dass viele Ärzte keinen Handlungsbedarf sehen, wenn die Werte im Rahmen sind, auch wenn die Werte eigentlich eine deutliche Sprache sprechen, wenn sie alle stark an der Grenze sind.
Nur mal so in den Raum geworfen

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Zitat
Ich habe hier einen hibbeligen, klapperduerren Hund mit kaum messbaren Werten, so niedrig sind die. Es ist nicht immer so wie es im Buche steht.
Wie gesagt, die Symptome können auch woanders herrühren...und Ausnahmen bestätigen die Regel und das ist nicht nur das was in Büchern steht sondern auch das, was Ärzte sagen und Professoren in ihren Vorlesungen erzählen...
Aber ich weiß schon in Sachen Medizin, hat jeder dahergelaufene Fori sowieso mehr Ahnung als Ärzte, Apotheker, Pharmokologen, Professoren und Tierärzte
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Zitat
Wie gesagt, die Symptome können auch woanders herrühren...und Ausnahmen bestätigen die Regel und das ist nicht nur das was in Büchern steht sondern auch das, was Ärzte sagen und Professoren in ihren Vorlesungen erzählen...
Aber ich weiß schon in Sachen Medizin, hat jeder dahergelaufene Fori sowieso mehr Ahnung als Ärzte, Apotheker, Pharmokologen, Professoren und Tierärzte
Mein Hund ist von Kopf bis Fuss durchgetestet und weisst du was? Sogar von studierten Aerzten.
Aber wenn du als "dahergelaufener Fori" es besser weisst was meinem und auch anderen komplett durchgetesteten Hunden mit gleichen Symptomen bei niedrigen SD Werten Hunden fehlt, verbeuge ich mich natuerlich in Demut vor dir.

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