Erziehung ohne Leckerlies
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Habe gestern diesen Artikel hier gefunden und musste sofort an diesen Thread denken
http://pamsdogtraining.com/throw-this-dog…fb_source=pubv1
Es ist zwar ganz klar eine Befürwortung für das Trainieren mit Futter, aber ich dachte vielleicht interessiert sich jemand von euch auch für die Begründungen die in diesem Fall dahinter stehen. Besonders auch, weil es nicht nur um Training an sich geht sondern um die Bedeutung von Futter als Resource für den Hund.
Wie gesagt muss es jeder selbst entscheiden.
Liebe TS: Konntest du mittlerweile eine Hundeschule finden die ohne Leckerlis arbeitet?
Viele Grüße
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Bei mir in der Welpengruppe war auch mal eine Dame mit einem Rotti, die ihren Hund ohne Leckerlies erziehen wollte. Mit ihrem alten Rotti hatte das ja schließlich auch geklappt
Ich hab mir die Dame dann zur Seite genommen und ihr erklärt, dass unser Training, wie wir es aufziehen eben auf der Belohnung mit Leckerlies, im fortgeschrittenen Training auch mit Spielzeug basiert. Sie ist zwar etwas sparsam mit den Leckerlies, aber sie sieht ein, dass es bei ihrem aktuellen Hund einfach leichter geht. Man muss doch dem Welpen erst erklären, dass sich die Mitarbeit lohnt. -
Natürlich geht es, ohne Spielzeug und Futter zu erziehen und selbst die Belohnung zu sein.
Aber in der Praxis habe ich die Erfahrung gemacht, dass es für viele Leute nicht umsetzbar ist, einfach weil sie es nicht schaffen sich selbst und ihre Zuwendung als Belohnung in Szene zu setzen. Das bedeutet nämlich auch gerade für den Aufbau, dass das Lob etwas ganz tolles und vor allem etwas nicht alltägliches für den Hund sein muss.und meiner Erfahrung nach fällt es vielen Hundehaltern extrem schwer diese emotionale Distanz zum Hund zu halten, um die Zuwendung und das verbale Lob in einen derart hohen Stellenwert zu bringen, dass es für den Aufbau ausreicht.
Meine wurden und werden alle mit Futter aufgebaut, im weiteren Verlauf des Trainings variiert die Belohnung dann, Ekko wird mittlerweilen fast ausschließlich über Beute und verbales Lob gearbeitet.
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Ich mache mir da gar keinen Krampf.
Zum einen, wie hier wohl auch schon tausendfach geschrieben, kann man Bindung nicht mit Würstchen erreichen aber ich unterscheide in Tricks und Erziehung. Tricks sind für mich die Dinge die der Hund widernatürlich lernt. D.h. für mich ist Sitz, Platz, Steh, Bleib, Komm, etc. pp. gleichzusetzen mit "gib Pfötchen", Rolle oder "tanz im Kreis". Für diese Dinge nutze ich Leckerchen, um es auch dem Hund leichter zu machen, warum auch nicht. Ach ja und mir mache ich es auch leichter :) . Mag ein Hund keine Leckerchen, dann belohne ich über Spielzeug und wenn ein Hund das alles nicht braucht, dann reicht auch das streicheln oder verbale Lob von Frauchen/Herrchen. Man kann auch mit Umweltreizen belohnen oder dem Hund das erlauben was er wollte. Rufe ich einen Welpen aus einem Spiel mit einem anderen Hund ab und er kommt zu mir, dann kann eine Belohnung sein ihn gleich wieder spielen laufen zu lassen.
Man darf diese Leckerlieskiste einfach nicht so eng sehen. Wir wollen schließlich Dinge die dem Hund erstmal fremd sind und ich lerne mit Schoki auch deutlich besser, bzw. es macht mir mehr Spaß ... denkt nur selten jemand dran
.Ich bin auch dagegen zu sagen "du arbeitest ja auch nicht ohne Geld". Ich möchte mit meinem Hunden keine Chef-Arbeitnehmer-Beziehung haben. Für mich hat das nix mit Arbeit ohne Geld zu tun, ich mache es einfach, weil der Hund dann motivierter ist und es ihm leichter fällt.
Das sind die Tricks.
Reden wir von Erziehung, sprich z.B. die Beißhemmung, das korrigiere ich z.B. durch einen Stüber gegen die Brust, da muss man nix konditionieren, Körpersprache können Hunde deutlich besser als wir, sie kennen sich perfekt aus mit kurzer körperlichen Korrektur und der darauffolgenden solzialen Zuwendung. Sowas muss man ihnen nicht erklären, genauso wie das spielen ohne Spielzeug ... körperliches Spiel ist genetisch verankert und wenn ich eine körperliche Spielaufforderung anbiete, dann geht sofort der Po in die Luft und der Welpe ist mit Spaß bei der Sache. Leider wissen viele Leute heute nur noch mit Dingen zu spielen die es zu kaufen gibt, wenn man die ihnen wegnimmt und sagt "spiel doch mal richtig mit deinem Hund", dann kucken sie einen groß an. Das finde ich deutlich kritischer als Motivation mit Leckerchen.
Leckerchen kann man nutzen, man sollte nur schauen, wann besticht man und wann belohnt man. Für die Belohnung ist es super und man darf auch nicht den Moment verpennen es auszuschleichen.
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Ich erziehe alle meiner 3 Hunde komplett ohne Leckerchen und habe keinerlei Probleme damit.
Allerdings hat das auch viel mit der persönlichen Einstellung zu tun ob dies funktionieren kann oder nicht.Ich erzähl einfach mal wie alles bei mir begann.
Es fängt damit an, dass vor etwa 6 Jahren meine 1. Hündin im Alter von 3 Monaten bei mir eingezogen ist.
Ich, im Besitz von mindestens 30 Hundeerziehungsbüchern (natürlich alle mehrfach gelesen), war natürlich voller Tatendrang, malte mir bereits aus, wie für mich die "perfekte" Hundeerziehung ablaufen soll, ganz nach dem neuem Modell: Sanfte Erziehung durch Leckerlies, positive Konditionierung mit möglichst wenigen negativen Einflüssen.
Man geht also als verantwortungsbewusster Hundebesitzer in die Hundeschule, bringt dem Welpen neben dem wesentlichen Grundlagen, wie Schuhe-knabbern-ist-verboten, bereits die ersten Kommandos bei, wie Sitz, Platz, Bleib, Fuss, Nein, Aus...vielleicht lag es an meinem menschlichem Ehrgeiz, der Ungeduld oder dem, so erschien es mir jedenfalls, vorgegebenem Bild, dass mir in den Kopf gebrannt wurde: ein guter Hund läuft perfekt Fuss, sitzt in der 1. Sekunde etc...jedenfalls war meine Schlussfolgerung: Leckerchen? Wieso nicht? Es liegt im Trend und jeder macht es, sie dienen nur als positive Verstärkung, der Hund erarbeitet sein Futter und seien wir mal ehrlich: ein Welpe reagiert auf Leckerchen natürlich viel schneller, als auf den doofen Menschen, bei dem er seit ein paar Wochen wohnt und natürlich noch keine richtige Bindung entstehen konnte. Wieso mir dies also nicht zu nutze machen? Es scheint ja nur auf die Technik anzukommen: lockt man den Hund mit dem für ihn sichtbarem Leckerchen ist dies falsch, weil Hund kommt wegem Leckerlie, ruft man Hund und gibt ihm wenn er da ist ein Leckerchen, dann kommt er natürlich nur wegen dem Besitzer und nicht wegen dem zu erwartetendem Futter...ja ne, ist klar...was ein Unterschied
Für mich erschien es damals vollkommen logisch, aber im Grunde ist es doch das selbe: Ob Hund jetzt kommt, weil er das Futter sieht oder kommt, weil er weiß, dass er wenn er da ist Futter bekommt - er kommt wegen des Futters.(Möchte jetzt keinen persönlich angreifen von denen, die so arbeiten. Ich weiß, der Text klingt sehr abwertend, vielleicht habe ich es auch nie geschafft, bzw. begriffen, wie es funktionieren soll
)Jedenfalls war ich die ersten 3 Jahre nicht wirklich unglücklich mit dem Weg.
Mein Hund hörte perfekt und super schnell und ja, ich war wirklich stolz.
Da stört es anfangs auch nicht, dass Jackentaschen so vollgestopft sind mit Fleischwurst, dass man eben Handy etc. zu Hause lassen muss...zum Glück gibt es ja Leckerliebeutel!
Nur wehe, ich hatte nicht genug dabei!
Ich wurde unsicher, der Hund hörte nicht mehr nachdem er nach einigen Kommandos leer ausgehen musste
und mir wurde auf einmal klar, dass 1. der Hund sofort merkt, wenn nichts mehr kommt und dementsprechend viel langsamer reagiert, rumtrödelt oder...lalilu...auf Durchzug schaltet und 2. ich unsicher wurde! Hallo?! Ich, die sich ständig eingeredet hat, dass der Hund nicht wegen Leckerlies sondern wegen mir kommt, wird unsicher und hilflos, wenn der Leckerliebeutel leer war.
Ich hatte mir selbst was vorgemacht und ja: ich war geschockt!
Mit Leckerlies hab ich den besten Hund der Welt und ohne wird mir auf einmal klar, dass mein Hund mich überhaupt nicht ernst nimmt und meine Bindung zu ihm doch mehr als wackelig ist.Ich gebe zu, ich habe lange, sehr lange geheult. War frustriert, enttäuscht und auch sauer.
Doch irgendwann muss man sich entscheiden wie man weiter macht und ich wollte einfach mehr.
Es kann doch nicht sein, dass Leckerchen und Spielzeug die einzigst sinnvollen Belohnungen sind und mein "Fein" und Kopftätschler dagegen abstinken!
Von jetzt auf heute war Schluss mit Leckerchen und es folgten schwierige harte Monate!
Mein Hund entwickelte sich zurück zum pupertierendem Jungspund: reagierte nicht mehr auf mich, alles andere war interessanter, die Ohren auf Durchzug oder es erschien mir damals als hätte mein Hund jegliches Interesse an mir verloren. Ich war oft kurz davor, meinen neuen Weg abzubrechen, aber ich habe durchgehalten und wir haben es geschafft! Ich glaube ich habe erst seit der Entscheidung, ohne Leckerlies zu arbeiten, wirklich damit angefangen meinen Hund zu lesen und auch kennen zu lernen.
Man merkt vorallem, wie die eigene Stimme und Körpersprache auf Hunde wirkt. Ob das kleinste zucken in der Schulter oder ein tiefes einatmen: Hunde sind gekonnte Beobachter!
Und so lernt man, sich dies zu nutze zu machen, um dem Hund so zu zeigen, was richtig und falsch ist.
Mir wurden im Prinzip die Augen geöffnet und ich bin immernoch dabei zu lernen.Als Hund Nr. 2 einzog, 8 Wochen alter Welpe, hab ich von Anfang an nicht einmal ein Leckerchen mitgenommen auf einen Spaziergang und ihn fast ausschließlich frei rumhopsen lassen.
Man muss nur eines im Kopf haben: Zeit. Das bedeutet nicht, dass die Hunde langsamer lernen ohne Leckerchen! Sondern, dass man sich als Besitzer die Zeit nimmt, seinen Hund kennen zu lernen.
Ein 8 Wochen alter Welpe muss nicht innerhalb 1 Woche Sitz lernen, Platz machen oder wenn man ihn gefühlte 10000mal während eines Spaziergangs ruft (nur weil man sich als Mensch sicher sein will, dass er beim x. Mal immernoch reagiert) erwarten, dass er jedes Mal angerannt kommt.
Lernt ihn erstmal kennen, schaut wie er auf was bei euch reagiert, setzt euch auf eine Wiese und entdeckt zusammen die große weite Welt. Zeigt ihm die Schnecke im Gebüsch oder die Pfütze aufm Feldweg. Habt einfach Spaß. Das heißt nicht, dass man nicht erziehen soll. Im Gegenteil: Benutzt man von Anfang an Leckerchen, erzieht man den Hund dazu, dass er Leckerchen als Belohnung wahrnimmt, die Strafen aber trotzdem vom Menschen kommen zB durch ein "Nein". Beginnt man jedoch wie eben beschrieben damit, schöne Dinge an den Menschen zu knüpfen, und dabei geht es nur um Zuwendung und Kommunikation zwischen Hund und Mensch, ist dies für den Hunden nichts anderes als eine Belohnung.
Und so kann man dann beginnen dem Hund die grundlegenden Dinge beizubringen.
Dabei reagiert wie ich jetzt mal behaupte, jeder Welpe auf tiefe Geräusche mit einem: Oh kacke, was habe ich falsch gemacht? zB durch Ohren anlegen, etwas ducken, züngeln, Mundwinkel lecken etc.
(das allein sehen ja die meißten Menschen seltsamerweise als Zeichen für einen unterdrückten, gequälten Hund, dabei ist es nur ein natürliches Verhalten für Hunde, um zu sagen: Sorry!)
Auf hohe Geräusche mit Interesse und Neugier.
Also nutze ich dies um sein Verhalten zu formen. Ähnlich wie das Kinderspiel: Blinde Kuh! Sagt man heiß, nähert man sich dem Ziel, sagt man kalt, entfernt man sich.Naja, jedenfalls seh ich das so

Nun zum dritten Hund: sehr eigenständig/ stark und gerade er, 1,5 Jahre alt, 1 Jahr an der Kette gelebt, wurde misshandelt, kannte nichts, hatte vorallem Angst, vorallem vor Männern, nachts, bei Autolichtern und Taschenlampen etc etc... und mit Menschen nichts am Hut und reagierte auf Bedrängung mit schnappen.
Ich habe ihn genauso behandelt, wie die anderen 2. Mit einer inneren Ruhe und Sicherheit (wichtig, denn glaubt man selbst nicht an sich, tut es der Hund garantiert nicht) und ihm auf diese Art gezeigt, wie die Welt läuft. Was soll ich sagen? Er ist inzwischen total entspannt, läuft komplett ohne Leine an Menschen vorbei ohne mit der Wimper zu zucken. Kommt immer und sofort wenn ich ihn rufe, auch aus dem Spiel heraus mit den anderen beiden kann ich jeden der 3 jederzeit abrufen, er läuft perfekt an der Leine, macht Sitz, Platz und ich bin der erste Mensch der ihn in den 1,5 Jahren kraulen kuscheln in den Arm nehmen hochheben, zwicken, bürsten...ich könnte wahrscheinlich alles bei ihm machen.Ich weiß nicht. Vielleicht hatte ich nur Glück und der 4. Hund wird bei mir durchdrehen.
Vielleicht habe ich Ausnahmehunde oder vielleicht leide ich unter Wahnvorstellungen...
für mich funktioniert es.
Ich habe hier 3 entspannte Hunde, alle beherrschen die Grundkommandos, sie laufen draußen entspannt, traben nebenher und schauen zwischendurch immer zu mir hoch. Mal geben sie Gas und rennen, aber ich weiß, ich könnte es jederzeit unterbrechen. Natürlich ist es nicht "perfekt", denn ich als Mensch bin es schonmal garnicht und wenn man mies drauf ist oder gestresst ist es schwierig einen kühlen Kopf zu bewahren..aber es funktioniert.Trotzalledem kann ich verstehen, wenn Leute, es nicht so machen wollen, können, oder denken ich bin bescheuert. Jeder sollte sich da sein eigenes Bild schaffen.
Im Enddefekt kommt es nur drauf an, dass es sowohl für Mensch als auch Hund passt. -
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Je nach Rasse kann man natürlich ausschließlich über Sozialkontakt und dem Entzug arbeiten.
Border Collies sind da natürlich ganz weit oben aus ihrer Entwicklungsgeschichte. Ich kenne kaum eine Rasse, bei der die Hunde schon den gedachten Blick zum Hund als Bestätigung empfinden. Wenn man sich dessen bewußt ist, das gezielt einsetzen kann, dann kann man super damit arbeiten. Aber genau diese Eigenschaft führt immer wieder zu massiven Verhaltensproblemen bei der Rasse.
Übrigens ist es nicht besser und nicht schlechter, dass man mit der Ressource Sozialkontakt arbeitet. Einigen Hundebesitzern poliert es allerdings das Ego, weil sie glauben es läge an der "Liebe", aus der der Hund gehorcht

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Zitat
Hallo zusammen,
ich suche Erfahrungen und Tipps zum Erziehen ohne Leckerlies. Wer ´von Euch hat das praktiziert, wie sind die Erfahrungen?
Viele Grüße
Annika
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man in der Erziehung das Mittel nehmen sollte, was den Hund am meisten anspricht.
Ich würde also erstmal schauen mit was du deinem Hund so richtig "einheizen" kannst (also im positiven Sinne)...Jill war schon immer so: Für Leckerlies tue ich alles....sie hat keine Objektfixierung oder sonstiges...
Das einzige was ich raten kann: Nicht immer Leckerchen geben, sondern intermittierend.
Ich lobe viel mit Stimme und Körpersprache darauf fährt Jill auch ab.Bei Jill ist es halt so: Sie macht Dinge ca 4-5 Mal ohne Leckerchen, wenn sie dann kein Leckerchen bekommt, geht sie in den Arbeitsstreik

Und dann gilt es zu unterscheiden: Grundgehorsam, Alltagstauglichkeit, Tricks lernen......
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Naja das Lecker ist ja auch nicht als Dauerverstärker zu sehen sondern als Verständigungshilfe
Wenn ich keine Kekse dabei habe hören meine Hunde genauso gut wie wenn ich nen 15Kilo Sack mitschleppen würde
"Jawoll Mam" Hunde eben
Ich glaub man tut sich da mit nem Border auch leichter auf dieser Ebene als mit nem Molosser
Da kann man schon n bisschen differenzieren zwischen den HundetypenMir liegt das Kekse geben und über Beute arbeiten einfach mehr im Zusammenspiel mit Emotionen um den Maßstab des ganzen einfach so hoch wie möglich zu hängen.
Wenn ich dann im Anfang den Gangnam-Style tanzen muss und zum Fleischwurstbrunnen werde, wenns der Sache dient, dann mach ich das
Wie war das, Bindung ist nicht wenn der Hund vom Wild abgerufen werden kann, Bindung ist wenn er nach der Jagd zurückkommt
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Danke dir Bordernäschen. Und nein das funktioniert nicht nur beim Border Collie.
Länger mag manches wirklich dauern, das stimmt sicher. Aber es lohnt sich.Jetzt folgen mit Sicherheit die nächsten zehn Seiten wo man dir erklärt, dass
du auf dem Holzweg bist und dass eine Keksbeziehung viel schöner, besser und
erfüllender für Mensch und Hund ist. -
Bordernäschen, du schreibst du warst sehr unssicher wenn der Leckerliebeutel leer war und später empfiehlst du Sicherheit auszustrahlen, damit der Hund nach "deiner" Methode funktioniert.... ich lass das mal so stehen.

Ich hab drei Hunde und die Taschen voller Kekse und Spielzeug. Die beiden älteren laufen auch im Dorf ohne Leine und hören gut ohne Leckerlies, aber ih hab Hütehunde... Was für ein Kuststück!!!

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