Würde mein Hund mich verteidigen?
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Quo würde, hat er schon bewiesen!
Five - keine Ahnung, ich gehe mal von aus, obwohl er eigentlich ein Lamm ist. - Vor einem Moment
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Hallo,
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Zitat
ich glaub allerdings, man lebt in der heutigen zeit in unserem umfeld wesentlich entspannter, wenn man einen hund hat, der nun nicht unbedingt wegen jedem huster in verteidigungsstellung geht.

Yop, dann lieber was, was kuscht und einfach wegrennt.
Allerdings muss ich auch sagen, dass ich von meinen Hunden enttäuscht wäre, wenn sie eben net "helfen" würden wenn sie müssten. -
Zitat
Wir sind ja nicht in DK... was bitte soll passieren? Meine Hunde duerfen gerne wesensueberprueft werden... waer etwas nervig und teuer, aber Sorgen mach ich mir da nicht.
ich weiss dass wir nicht in Dänemark wohnen...ich wollts ja nur erwähnen dass man besser keine schlafenden Hunde weckt
muss man nicht immer als persönlichen Angriff werten! -
Ja, würden sie versuchen
Yuki meldet und knurrt sofort alles an - ist ne absolute Alarmanlage! Sie leidet definitiv an Größenwahnsinn - als wir sie bekommen haben hat sie meinen Mann ernsthaft versucht anzugreifen... ( sie mag Männer nicht, haben sie aus schlechter Haltung).Auch jetzt noch muß ich sie zurückpfeiffen, wenn wir z.B. im Wald unterwegs sind und es kommt mir eine Person zu Nahe. Wenn sie größer wäre, hätte das absolute Probleme gegeben, mittlerweile weiß sie, sie darf melden - den Rest mache ich. Kinder dürfen bei ihr Gott sei Dank alles. Wenn ich dann sage, Person ist sozusagen okay, ist alles gut. Coffee meldet aus Sympathie mit, sie ist auch sehr aufmerksam und ich brauche nur auf die Hunde gucken, um zu wissen ob sich da wer nähert.
Ist aber okay, bin oft alleine unterwegs und wenn ich im Schlafsack liege ist es verdammt hilfreich so eine Alarmanlage zu haben.

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anouk würde wahrscheinlich panisch bellend herumspringen. luca würde es nicht zu einem übergriff kommen lassen.
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mein Andiamo würde mich beschützen und zwar auch so das er im Notfall sich selber opfert. Er passt einfach sehr gut auf sein Rudel da, läßt alles laufen und greift im Notfall ein. Gemerkt habe ich das als er sich für meine leicht größenwhansinnige Resi vor einen von ihm gefürchteten Dobermann stürzte (er hat wirklich Angst vor diesem Kerl aber das war in dem Moment egal wie dieser resi ernsthaft bedrohte) Darauf hin habe ich es im Training (VPG) mal drauf ankommen lassen und mich vom Helfer angreifen lassen. Gut dass er sofort hört wenn ich sage schluss und ihn berühre... Mein so sanfter Bub der dem Helfer sonst nicht wehtun will und immer sehr vorsichtig ist und aufpasst was er tut, wurde verdammt zornig. Gut zu wissen aber im Alltag brauche ich diese Eigenschaft von ihm sicher niemals und wenn dann weiß ich wie ich ihn lenken kann.
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Hier gab es irgendwann schon mal einen Thread zu dem Thema, und ich erinner mich dass es das einen Link zu einem Fachmann für Schutzhunde gab, der dazu sehr schön etwas geschrieben hat.
So etwa sinngemäss:
Der Unterschied zwischen einem ausgebildeten Schutzhund und einem Familienhund ist:Ein Familienhund, was unsere ja nunmal wohl alle sind, bekommt schon bedrohliche Situationen mit oder reagiert auf die Emotionen seiner Halter, verteidigt sein Territorium, droht etc, alles, was hier auch beschrieben wurde und ja auch ok ist.
Wenn ein "normaler" Familienhund aber von einem Menschen konkret selber angegriffen und massiv bedroht wird, wird er entweder alleine flüchten oder aber meistens Schutz bei seinem Rudelführer, also uns, suchen. Und das ist auch richtig so, weil wir ja auch in anderen Situationen von unseren Hunden erwarten, dass sie uns folgen und nicht sofort angreifen ...Ein ausgebildeter Schutzhund wird sich in dem Falle aber verteidigen und sich auf einen Kampf einlassen. Wie das genau abläuft, wann und wie der Hund von seinem Hundeführer freigegeben wird, weiss ich nicht mehr so genau - aber der Punkt ist, so ein Hund kann eine Waffe sein und ist halt nicht ganz ohne, weil er gelernt hat, auch dann noch auf ernsthaften Angriff zu gehen, wenn es gegen ihn selber geht.
Und mal ganz ehrlich -das will keiner von uns im Alltag, oder??
Ich finde aber, dass schöne ist, dass auch ein Familienhund einem Sicherheit gibt, wenn er sich abends im Dunkeln knurrend ein Stück grösser macht, wenn man sich selber gruselt - und nur wenige Betrunkenen erkennen auf Anhieb dass mein Hund vermutlich mindestens genauso viel Schiss hat wie ich

Lg, Trixi
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Sammy würde zumindest versuchen mich zu beschützen.
Aber was soll die Schnecke mit Ihren 30 cm schon ausrichten. Ich hätte dann mehr Angst um Sammy als um mich.Moritz würde den Angreifer versuchen totzuschmusen oder weglaufen.
kann natürlich auch sein das ich Ihn da unterschätze. :ua_nada: aber von seinem Wesen her denke ich nicht das er wirklich böse wird. -
Ich glaube einer würde der andere nicht

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Seit Ende letztens Jahres folgendes bei uns im Dorf passiert ist:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/…gesucht-elsdorf
frag ich mich das bei meinen Hunden auch. Hatte ne Zeit lang eeeeecht schiss... zumal es direkt an der Strasse zu dem Reitstall passiert ist, wo mein Pflegepferd steht.
Habe die Frau + Hund (+ihren Mann + mittlerweile seit dem Vorfall Zweithund) gesehen. Der Hund ist nicht grösser als ein Jacky.
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