Verletzungen beim Rumtollen?
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dalmi22 -
26. Februar 2013 um 16:01
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von CaLuMoChu » 27.02.2013 14:42
ZitatAlso meine 3 durften als Welpen rumtoben wie sie wollten.....drinnen und draußen. Mein 7-Monate alter Chuck Norris kriegt jeden Tag mindestens 1-2mal seine 5 Minuten. Da kann ich nur in Deckung gehen
.
Manchmal toben die 2 anderen mit und dann geht es richtig rund
Vom Sofa runter durchs Wohnzimmer ins Schlafgzimmer auf's Bett in die Box und wieder zurück....und das mindestens 20mal
Ja, das kenne ich auch

von Escha
ZitatAber es geht ja in meinen Beiträgen auch nicht um ein Programm, in dem der Mensch den Welpen auspowert oder mit Spiel anheizt.
Welpen spielen, toben, springen von ganz alleine. Meine Beiträge beziehen sich darauf, dass man Welpen ihren Bewegungsdrang ausleben lässt. - Vor einem Moment
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Zitat
von Escha
Aber es geht ja in meinen Beiträgen auch nicht um ein Programm, in dem der Mensch den Welpen auspowert oder mit Spiel anheizt.
Welpen spielen, toben, springen von ganz alleine. Meine Beiträge beziehen sich darauf, dass man Welpen ihren Bewegungsdrang ausleben lässt.Aber wenn Welpi alleine zu sehr aufdreht und nicht mehr "runterkommt" ist es auch besser ihn immer mal wieder zu bremsen - sonst... siehe meine Antwort oben bzw. die Seite davor

Siehe auch mein Vergleich mit dem Kleinkind auf der Seite vorher!
Weder Welpen noch Kinder wissen immer und überall instinktiv was ihnen gut tut und was nicht - von daher ist es manchmal gut, wenn man auch mal bremst - oder auch mal ermuntert, mal gut zuspricht und halt auch mal "Nein" sagt...

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Besonders schlimm finde ich diese Pauschalisierungen. Kann man nur hoffen dass niemand sich und seinem Hund den Stress macht das genau realisieren zu wollen. Es gipfelt in der Aussage von Escha: wenn ich an einem Tag mal einen längeren Spaziergang gemacht habe,mach ich eben am nächsten Tag einen kürzeren,sinngemäß. ( Was ist der Sinn???)
Selbst diese 5Min-Regel kann doch nur ein grober Anhaltspunkt sein. Jeder geht anders mit seinem Welpen, wenn Welpi alle 5 Meter stehen bleiben und die Welt entdecken darf,dann bin ich mit einem 8 Wochen alten Welpen in 10 Min noch nicht mal aus dem Garten raus.
Ich habe ne Treppe im Haus und eine im Garten, die sicher ich solange Welpi noch zu klein oder tolpatschig ist, danach entscheidet er selbst wie oft er da laufen möchte.
20 Stunden Ruhe sind auch nicht allgemeingültig. Meine Hunde können sich jederzeit schlafen legen wenn sie das möchten und das tun sie auch. Aber der Bewegungsdrang und das Temperament ist doch von Hund zu Hund und allemal von Rasse zu Rasse verschieden.
Ruhe ist auch nicht gleich Ruhe, das sieht doch bei jedem anders aus. Hier sind 3 Hunde und viel "Leben in der Bude", woanders ist es vielleicht totenstill wenn Welpi nicht spielt.
Meiner Meinung nach sollte man diese "Regeln" zur Kenntnis nehmen und ein gesundes Gefühl dafür entwickeln wann was dem Hund zuviel oder zu wenig ist.( Er zeigt es einem auf die eine oder andere Weise.) Anstatt hier einige noch unerfahrene Hundehalter komplett zu verunsichern und mit Eieruhr zum Gassi gehen zu schicken, überspitzt formuliert.
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ZitatAlles anzeigen
Besonders schlimm finde ich diese Pauschalisierungen. Kann man nur hoffen dass niemand sich und seinem Hund den Stress macht das genau realisieren zu wollen. Es gipfelt in der Aussage von Escha: wenn ich an einem Tag mal einen längeren Spaziergang gemacht habe,mach ich eben am nächsten Tag einen kürzeren,sinngemäß. ( Was ist der Sinn???)
Selbst diese 5Min-Regel kann doch nur ein grober Anhaltspunkt sein. Jeder geht anders mit seinem Welpen, wenn Welpi alle 5 Meter stehen bleiben und die Welt entdecken darf,dann bin ich mit einem 8 Wochen alten Welpen in 10 Min noch nicht mal aus dem Garten raus.
Ich habe ne Treppe im Haus und eine im Garten, die sicher ich solange Welpi noch zu klein oder tolpatschig ist, danach entscheidet er selbst wie oft er da laufen möchte.
20 Stunden Ruhe sind auch nicht allgemeingültig. Meine Hunde können sich jederzeit schlafen legen wenn sie das möchten und das tun sie auch. Aber der Bewegungsdrang und das Temperament ist doch von Hund zu Hund und allemal von Rasse zu Rasse verschieden.
Ruhe ist auch nicht gleich Ruhe, das sieht doch bei jedem anders aus. Hier sind 3 Hunde und viel "Leben in der Bude", woanders ist es vielleicht totenstill wenn Welpi nicht spielt.
Meiner Meinung nach sollte man diese "Regeln" zur Kenntnis nehmen und ein gesundes Gefühl dafür entwickeln wann was dem Hund zuviel oder zu wenig ist.( Er zeigt es einem auf die eine oder andere Weise.) Anstatt hier einige noch unerfahrene Hundehalter komplett zu verunsichern und mit Eieruhr zum Gassi gehen zu schicken, überspitzt formuliert.
wer lesen kann ist klar im Vorteil
Ich weiß nicht (!!) wie oft ich geschrieben habe das die 5-Min. Regel ein ca.-Wert darstellt...
Und er Sinn von nicht täglich Programm? lies Dir einfach meine beiden letzen Antworten durch!Mach Du doch jeden Tag Programm soviel Du willst mit Deinem Welpen - hält Dich keiner von ab!
Aber beschwer Dich nicht in ein paar Jahren das Hund gelenkprobleme hat und/oder Du mal einige Tage flach liegst und Hundi Dir die Bude auseinandernimmt, weil er mal tagelang kein Program hat.Und nein, es gipfelt nicht

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Die Faustregel 5 Minuten pro Lebensmonat meint nichts anderes, als das kontrollierte Laufen an der Leine.
Das ist für einen Welpen sehr anstrengend.Nicht gemeint ist damit den 8 Wochen alten Welpen genau 10 Minuten aus dem Haus und/oder Grundstück zu führen.
Meine 8 Wochen alten Welpen mußten noch gar nicht an der Leine laufen. Ich trug sie die Stufen zum Garten runter, setzte sie ab und dann ging sie ab, die wilde Fahrt. Der Garten konnte erkundet werden. Keine Stunde, sondern stundenlang, wenn das Wetter mit spielte. Kein Welpe rennt stundenlang am Stück, da wird schon geschnüffelt, da wird gebuddelt, da werden Sträucher beschnitten und einfach nur die Gegend beguckt.
Im Haus gab es bei mir überhaupt kein Getobe. Schon gar nicht über die Möbel, aber ich habe ja auch
Neufundländer
Im Haus wurde ruhig gespielt, das heißt Zerrstrick, Bällchen rollen, Stofftier oder alte Socken um die Ohren hauen oder einfach im Liegen einen Karton oder eine Zeitung zerfleddern.
Im Alter von 12 Wochen in etwa, nehme ich sie das erste Mal an die Leine und fange an das kontrollierte Laufen zu üben. Das dauert dann so ca. 15 Min., dann wird die Leine wieder lang gegeben und sie können ihren Rythmus, ihr hin und her, vorwärts und zurück laufen, sich auch einfach mal hinsetzen oder legen. So ein ganzer "Spaziergang" kann durchaus eine Stunde dauern.
Ich denke, anders hat Inge (Escha) es auch nicht gemeint.
Gaby und ihre schweren Jungs
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@ Escha Sorry, meine "Welpen" sind mittlerweile ausgewachsene Hunde, Schäferhund,Bordercollie,Maltesermix....OHNE Gelenkprobleme jeglicher Art und krank war ich......da haben die drei mir auf dem Sofa Gesellschaft geleistet,die Bude hat noch nie einer auseinandergenommen. Und ja,Programm mach ich aber erst seit sie ausgewachsen sind vorher haben sie ihr eigenes Programm gehabt. BH für die beiden Großen, Hüteausbildung für den BC, Reitbegleitung für beide etc. Also sei unbesorgt, deine Unkenrufe sind nicht eingetreten alle fit, alles ok.
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Die Faustregel 5 Minuten pro Lebensmonat meint nichts anderes, als das kontrollierte Laufen an der Leine.
Das ist für einen Welpen sehr anstrengend.Nicht gemeint ist damit den 8 Wochen alten Welpen genau 10 Minuten aus dem Haus und/oder Grundstück zu führen.
Meine 8 Wochen alten Welpen mußten noch gar nicht an der Leine laufen. Ich trug sie die Stufen zum Garten runter, setzte sie ab und dann ging sie ab, die wilde Fahrt. Der Garten konnte erkundet werden. Keine Stunde, sondern stundenlang, wenn das Wetter mit spielte. Kein Welpe rennt stundenlang am Stück, da wird schon geschnüffelt, da wird gebuddelt, da werden Sträucher beschnitten und einfach nur die Gegend beguckt.
Im Haus gab es bei mir überhaupt kein Getobe. Schon gar nicht über die Möbel, aber ich habe ja auch
Neufundländer
Im Haus wurde ruhig gespielt, das heißt Zerrstrick, Bällchen rollen, Stofftier oder alte Socken um die Ohren hauen oder einfach im Liegen einen Karton oder eine Zeitung zerfleddern.
Im Alter von 12 Wochen in etwa, nehme ich sie das erste Mal an die Leine und fange an das kontrollierte Laufen zu üben. Das dauert dann so ca. 15 Min., dann wird die Leine wieder lang gegeben und sie können ihren Rythmus, ihr hin und her, vorwärts und zurück laufen, sich auch einfach mal hinsetzen oder legen. So ein ganzer "Spaziergang" kann durchaus eine Stunde dauern.
Ich denke, anders hat Inge (Escha) es auch nicht gemeint.
Gaby und ihre schweren Jungs
Danke Gaby

@Sina32 - ich wünsch weder Dir noch Deinen Hunden was schlechtes - bist Du heut mit dem falschen Fuß zuerst aufgestanden?

Ist doch toll wenn bei Dir alles klappt - jedoch bei mir ist auch alles ok, genau so wie ich es wollte! Auch unsere insg. 12 Hunde hatte, selbst im Alter von 15, 16 Jahren nie Gelenkprobleme und kamen auch in jungen Jahren super gut mit zurecht wenn mal alles auf Sparflamme lief

Also kein Grund mich so anzugehen :/
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Die Faustregel 5 Minuten pro Lebensmonat meint nichts anderes, als das kontrollierte Laufen an der Leine.
Das ist für einen Welpen sehr anstrengend.Nicht gemeint ist damit den 8 Wochen alten Welpen genau 10 Minuten aus dem Haus und/oder Grundstück zu führen.
Meine 8 Wochen alten Welpen mußten noch gar nicht an der Leine laufen. Ich trug sie die Stufen zum Garten runter, setzte sie ab und dann ging sie ab, die wilde Fahrt. Der Garten konnte erkundet werden. Keine Stunde, sondern stundenlang, wenn das Wetter mit spielte. Kein Welpe rennt stundenlang am Stück, da wird schon geschnüffelt, da wird gebuddelt, da werden Sträucher beschnitten und einfach nur die Gegend beguckt.
Im Haus gab es bei mir überhaupt kein Getobe. Schon gar nicht über die Möbel, aber ich habe ja auch
Neufundländer
Im Haus wurde ruhig gespielt, das heißt Zerrstrick, Bällchen rollen, Stofftier oder alte Socken um die Ohren hauen oder einfach im Liegen einen Karton oder eine Zeitung zerfleddern.
Im Alter von 12 Wochen in etwa, nehme ich sie das erste Mal an die Leine und fange an das kontrollierte Laufen zu üben. Das dauert dann so ca. 15 Min., dann wird die Leine wieder lang gegeben und sie können ihren Rythmus, ihr hin und her, vorwärts und zurück laufen, sich auch einfach mal hinsetzen oder legen. So ein ganzer "Spaziergang" kann durchaus eine Stunde dauern.
Ich denke, anders hat Inge (Escha) es auch nicht gemeint.
Gaby und ihre schweren Jungs
Genauso halten wir es auch: in der Wohnung ist Ruhe (oder ruhiges Spiel, Kartons zerfetzen oder auch die ein oder andere Übung, etc.) - im Garten geht die Post ab.... armer Garten
Vor drei Wochen war der noch sooo gepflegt! Ich hab zwar keinen Neufundländer-Welpen.... aber fast. :winkgrin: Mein Welpe nimmt diesen Unterschied draussen-drinnen ganz selbstverständlich an, weil auch wir ja ruhig sind daheim und er passt sich an. -
Escha
ZitatWeder Welpen noch Kinder wissen immer und überall instinktiv was ihnen gut tut und was nicht - von daher ist es manchmal gut, wenn man auch mal bremst - oder auch mal ermuntert, mal gut zuspricht und halt auch mal "Nein" sagt...
Ja, komisch. Wenn meine Kinder müde waren, sind sie ruhiger geworden.
Wenn ich sie dann gesucht habe, lagen sie oft einträchtig schlafend mit dem Hund im Korb.
Oder ich fand sie draussen schlafend auf einer Decke mit Hund, Katze und Hühnern. -
Zitat
Meiner Meinung nach sollte man diese "Regeln" zur Kenntnis nehmen und ein gesundes Gefühl dafür entwickeln wann was dem Hund zuviel oder zu wenig ist.( Er zeigt es einem auf die eine oder andere Weise.) Anstatt hier einige noch unerfahrene Hundehalter komplett zu verunsichern und mit Eieruhr zum Gassi gehen zu schicken, überspitzt formuliert.

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