Verletzungen beim Rumtollen?
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dalmi22 -
26. Februar 2013 um 16:01
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Zitat
hat das wer geschrieben?

im übrigen ist ein Welpe normalerweise ausgelastet genug mit Sozialisierung und erste wichtige Grundregeln kennenlernen

Ja, DU.

Leider muss ich dir sagen, dass nicht jeder Welpe gleich ist. Lass' Pausschalaussagen wie "normalerweise" daher lieber weg. Eine kleine Bulldogge wird eher weniger herumtollen als ein gleichaltiger Windhund.
ZitatMeine Welpen durften viele Stunden am Tag spielen, buddeln, springen, rennen.
Es war für die Welpen immer spannend, auf erhöhte Plätze zu gelangen. Zuerst haben sie die Gartenbank erklommen, später sind sie aus dem Stand auf den Gartentisch gesprungen.Da stimme ich dir zu! Alleine "nur die wichtigsten Grundregeln" durchzuarbeiten wird schnell mal langweilig.
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Hallo,
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Ja, DU.
wer lesen kann ist klar im Vorteil
ich habe geschrieben es KANN sein das er über(!) oder unterfordert ist..... und es nicht als gegeben hingestellt das ich an Unterforderung glaube - aber wer z.B. seinen Welpen (macht irgendwer hier, hab ich die Tage gelesen, nicht die Threadstellerin!) nur im Haus läßt und er darf grad mal für die Geschäfte nach draußen - nun dieser Welpe ist sicherlich unterfordert.....
Leider muss ich dir sagen, dass nicht jeder Welpe gleich ist. Lass' Pausschalaussagen wie "normalerweise" daher lieber weg. Eine kleine Bulldogge wird eher weniger herumtollen als ein gleichaltiger Windhund.
Nö,
ich laß "normalerweise" nicht lieber weg - denn weder Du noch ich kennen den Hund persönlich, deshalb ist es, meiner Meinung nach, besser dieses Wort zu gebrauchen, so das klar ist, das es eben auch Ausnahmen geben kann....
und vom tisch wieder runter?
Da stimme ich dir zu! Alleine "nur die wichtigsten Grundregeln" durchzuarbeiten wird schnell mal langweilig.
ist bei einem jungen Welpen jedoch genug - sonst ist er eher überfordert - denn es kommt ja noch die Sozialisation hinzu - da hat so ein kleiner Knopf schon genug zu tun die neuen Eindrücke zu verarbeiten!
@Dalmi22: als reines Spazierengehen würde ich in dem Alter die 15 Min. nicht länger machen, zumindest nicht regelmäßig und/oder gleich doppelt so lang oder so.
Wenn Du jedoch z.B. 10-15 Min. spazierengehst, Dich dann auf eine Bank setzt (toll bei dem Wetter
) Deinem Kleinen zuschaust, wie er mit Blättern oder anderen Welpen/gut sozialisierten Hunden spielt, und nach einer Weile wieder zurückgehst ist das jedoch sicher nicht zuviel.
Gehst Du eigentlich in Welpenstunde? Finde ich schon recht wichtig wenn sie gut geführt wird!Du kannst auch mit Deinem Kleinen 15-20 Min. mal durch eine Fußgängerzone/einen Tierpark/am Bahnhof.... laufen und ihn schauen und schnuppern lassen. Du wirst sehen, abends ist er "platt" - jedoch würde ich solche Ausflüge nur 2 - 3x/Woche machen, sonst kann das schnell zuviel "Input" sein.
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Mein Welpe ist nun 11 Wochen alt und wir machen schon mehr als am Anfang. Nur möchte ich auch nicht zu viel machen...
Sicher kann man zuviel mit einem Welpen machen. Ein Welpe kennt aber in der Regel seine eigenen Grenzen. Was er von alleine macht, schadet ihm auch nicht, ist meine Meinung.
Wir hätten für Ihn ein grosser Garten eingezäunt (ca 1000m2) Nur leider frisst er dort Steine also darf er halt nicht ohne Leine raus...Vielleicht hat jemand Tipps wie wir das mit den Steinen in den Griff bekommen dann dürfte er viel mehr raus zum rum toben.
Meine Welpen haben auch Steine ins Maul genommen. Man darf sich nicht verrückt machen. Ich hatte gar keine Zeit, den ganzen Tag zu gucken, was meine Welpen ins Maul nehmen. Manchmal habe ich ihnen die Steine abgenommen, aber wie gesagt, man kann gar nicht immer gucken. In der Natur würde eine Hundemutter auch nicht kontrollieren, was ihre Welpen ins Maul nehmen.
Er geht raus und benimmt sich wie ein Staubsauger die ganz grossen spukt er zwar wieder, aber die Kleinen schluckt er und noch schlimmer er findet immer wieder Stücke vom Swingground (vom Reitplatz vom Nachbarn) Die schluckt er auch und das ist ja extrem gefährlich sie riechen halt nach Pferdemistund haben auch Mist dran
Und die fliegen uns in Garten wenn die Pferde auf dem Platz richtig gas geben...Natürlich such ich den Garten immer danach ab aber man sieht sie schlecht (Welpe findet sie natürlich sofort
)Das ist so ein Kunststoffzeug? Da würde ich mal mit den Reitplatzbesitzern reden, dass sie Reetmatten oder ähnliches zu Deinem Grundstück hin, vor den Zaun setzen.
Auf s Bett, Sofa kommt er locker und runter auch aber wenn er in dem Alter keine Treppe steigen soll ist das sicher nicht gut wen er rauf und runter hüpft? Er fällt manchmal vom Bett wenn er auf der anderen Seite hoch und auf der anderen Seite runter springt und anstatt auf dem Teppich auf dem Plattenboden landet und dann ausrutscht.
Dass Welpen keine Treppen steigen dürfen, halte ich für Unsinn. Wenn sie es von alleine machen, lasse ich sie. Wenn sie noch zu klein sind, habe ich sie getragen. Der Verhaltensbiologe Gansloßer ist sogar der Meinung, dass Treppensteigen wichtig ist für die Entwicklung des räumlichen Sehens bei Hunden.
Vielleicht sollte ich wirklich länger spazieren gehen?! Im Moment 4 mal 15 Minuten dazu kommt noch rausgehen für Pipi?!
Das Spazierengehen an der Leine ist anstrengend für Welpen. Da reichen die 15 Min.
Freie Bewegung im Garten oder ohne Leine auf der Wiese kann der Welpe deutlich mehr haben.Escha
Ja, meine Welpen sind vom Gartentisch auch alleine heruntergesprungen. Das habe ich mir eine Weile angesehen. Da sie das so geschmeidig gemacht haben, habe ich sie gelassen.
Jedes Tierkind in der Natur lernt das Springen. Warum sollten ausgerechnet nur Hundekinder ihre Fähigkeiten überschätzen?? Haben sie ein Selbstzerstörungsgen mitbekommen? Ich glaube nicht. -
Ah super danke jetzt mach ich mir gleich weniger Sorgen:)
Nein der Nachbar wird sicher nichts ändern den er baut in einem Jahr eine Reithalle und da wird er nix mehr am Reitplatz ändern er müsste diesen ja zuerst noch umranden das kann schnell mal 20000CHf kosten. Unser Garten gehört ihm der ist super befestigt mit Drainage war vorher ein Pferdepaddock wir dürfen Ihn gratis benutzen und das geht bei jedem Wetter....Aber es laufen halt zweimal pro Tag seine Pferde durch unseren Paddock und verlieren dann auch solche Teile vom Swingground aus den Hufen:-(
Mann sieht dann halt den Swingground auch nicht im Kies...
Wir haben das Haus gekauft aber eben ohne Garten desahlb hat uns unser Nachbarn 1000m2 abgegeben zum benutzen als Garten oder auch Hundeplatz...
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Danke @ bubuka, hab schon langsam ernsthaft gedacht ich hätte bei meinen Welpen alles falsch gemacht. Sind 3 gesunde erwachsene Hunde geworden aber die haben als Welpen geschlafen wenn sie müde waren, hab da nicht die Stunden gezählt. Die sind Treppen gestiegen von dem Tag an dem sie es konnten, sind vom Sofa gesprungen seit sie alleine raufkamen. Haben im Garten getobt und vielleicht auch irgendas gefressen. An der Leine gelaufen sind sie mehrmals kurz am Tag. Ich hab mir da nie so einen Stress draus gemacht, sondern es war alles ganz relaxed und ich würde es auch in Zukunft nicht anders machen. Und ernsthaft verletzt haben sie sich beim Rumtollen nie und es gibt auch keine Spätfolgen.
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@Sina32
Endlich mal wieder jemand mit gesundem Menschenverstand
Bei unseren Kindern ist es so, dass Gesundheitsexperten Alarm schlagen, weil die Kinder sich immer weniger bewegen und fast nur noch vor Glotze und PC sitzen. Die gesundheitlichen Folgen sind drastisch.
Welpen werden aber von "Experten" dazu verdammt, "Ruhe zu lernen" und dürfen nicht lebhaft sein.
Sie dürfen sich nur minutenweise bewegen, weil sie angeblich so zarte Gelenke haben.Dabei ist bekannt, dass z. B. Gelenkschmiere nur durch Bewegung ausreichend aufgebaut werden kann.
Auch die Gelenkknorpel brauchen Bewegung für eine gute Funktion und Stabilität.
Selbst bei kranken Gelenken entlastet eine gute Muskulatur das kranke Gelenk oder die Wirbelsäule.ZitatMehr Bewegung fördert Rückengesundheit von Kindern
Julius, Sven, Nina und Lena sind fünf Jahre alt und eine Rasselbande. Jeden Tag treffen sie sich draußen, toben, fahren Rad, klettern und balancieren auf Baumstämmen und Mauern, springen Treppenstufen hinunter und rennen miteinander um die Wette: Sie trainieren so ihre Muskeln, lernen ganz nebenbei, ihre Bewegungen zu koordinieren und ihre Körperhaltung zu stärken.
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Stress? Nö, hab ich mir nie gemacht!

Jala durfte täglich toben, spielen, mehrmals wöchentlich mit anderen Welpen bzw. älteren Hunden, über Baumstämme klettern, Abenteuer erleben.....
Trotzdem hab ich sie nicht von hoch oben irgendwo runterspringen lassen, wenns mal passiert ist, sei's drum - aber nicht für extra.
Und sie lernte durchaus Treppen laufen - einige Stufen hoch und runter bzw. jedoch nicht täglich alle 2 Stunden (wei bei Welpen typisch) vom 1 Stock steile Treppe runter
Und ich hab durchaus auf Ruhepausen geachtet (ohne "Gewalt" oder sie in ihrer Entwicklung zu stören
oder gar ein verkappter Hundequäler zu sein) - und ich scheine doch ziemlich viel richtig gemacht zu haben wenn ich sie mir heute so anschaue!Ich habe die Tipps meiner Hundetrainer, Züchterin, TÄ und THP befolgt und bin froh drum!
denn die haben mit ihrer Erfahrung sicherlich jede Menge Ahnung.Und Bubuka gesunden Menschenverstand, nehme ich für mich in Anspruch, hab ich

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Escha, dann verstehe ich nicht, warum Du Hundeanfängern immer den Rat gibst, sich draußen an die 5-Minuten-Regel zu halten. Und im Haus sollen Hunde nach Deinen Beiträgen immer Ruhe halten. (20 Stunden am Tag, wie Du schreibst.)
Beim Spielen kommt immer Deine Empfehlung: Nur wenige Minuten am Tag.
Das verunsichert die Leute doch.Ich zitiere Dich mal:
ZitatEin Welpe/Junghund sollte rund 5 Min. pro Lebensmonat spazieren gehen - das heißt in Eurem Falle ca. 20 Minuten - das vielleicht 2x am Tag, die übrigen Runden sind reine Pipirunden - ohne großartiges "Programm"
Ein Hund in dem Alter ist ausgelastet genug mit täglichen Spaziergängen, hin und wieder Sozialisation bzw. Neues kennenlernen und täglich ein paar Minuten erste wichtige Gehorsamsübungen.
Dann mind. 1-2x/Woche das Spiel mit Gleichaltrigen bzw. sozialisierten Althunden - und das reicht völlig.Also ich hab mit Jala grob die "5-Minuten-Regel" eingehalten - also rund 5 Min. Spaziergang pro Lebensmonat und auch so ungefähr drauf geachtet, das sie rund 20 Stunden am Tag Ruhe/Schlaf hat, die ein Welpe haben sollte.
wenn der Spaziergang mal einen Tag deutlich länger wurde, hab ich am nächsten Tag dafür weniger gemacht...
Natürlich täglich die "geschäftlichen" Kurz-Runden, jeden Tag einige Minuten gespielt und erste wichtige Kommandos beigebracht (wie "nein", Komm her, Aus...). Keine großartigen Tricks, das kam erst so nach und nach...
Das liest sich hier ganz anders, als Dein jetziger Beitrag.
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Zitat
Escha, dann verstehe ich nicht, warum Du Hundeanfängern immer den Rat gibst, sich draußen an die 5-Minuten-Regel zu halten. Und im Haus sollen Hunde nach Deinen Beiträgen immer Ruhe halten. (20 Stunden am Tag, wie Du schreibst.)
Beim Spielen kommt immer Deine Empfehlung: Nur wenige Minuten am Tag.
Das verunsichert die Leute doch.Ich zitiere Dich mal:
Das liest sich hier ganz anders, als Dein jetziger Beitrag.
Echt? Find ich nicht

5 Min. SPAZIERGANG pro Lebensmonat.
Also keine 2 Stunden am Stück täglich mit Welpi im Wald laufen gehen.Spielen, gerne mehrmals täglich, einige Minuten, jedoch nicht "stundenlang" - da die Gefahr besteht (meiner Meinung nach) das viele mit ihren Welpen spielen, sie drehen auf, spielen weiter, drehen noch mehr auf, "ach, Baby ist ja noch gar nicht müde" spielen weiter, Hund wird immer "narrischer"..... die Spirale kann sich wohl endlos drehen.
(ähnlich wie kleine Kinder die übermüdet sind "ich bin gar nicht müde" aber kaum werden sie "gezwungen" bei Mami auf den Schoß zu gehen, schlafen sie völlig fertig nach 2 Minuten ein....
)Deshalb ist es besser einige Minuten zu spielen, und aber halt auch wieder aufzuhören - ob das nun nach 2 Minuten oder nach 15 Minuten ist kommt wohl auf Hund/Tagesform ect. an. Jedoch sollte ich als Mensch drauf achten, daß Welpi eben nicht überdreht, zumindest nicht ständig und täglich.
Und einen Welpen, der genug mit Sozialisation zu tun hat, tagtäglich mehrmals viele verschiedene kommandos/Tricks beizubringen halte ich für kontraproduktiv.
Und Welpen ruhen (!!) nicht immer auf dem schlafen festnageln! nunmal, ähnlich wie Menschenbabys viel mehr als Erwachsene - sie brauchen es auch für die Entwicklung.
Und einen Welpen immer und immer wieder soviel zu beschäftigen, das er täglich nur auf 12 Stunden Ruhe/Schlaf kommt ist nicht gesundheitsfördernd.Und 4-5 Stunden "Programm" täglich sind für einen Welpen schon viel
Außerdem sollte man bedenken, auch im Haushalt, wenn Welpe ruht, gibt es immer noch weitere Dinge zu verarbeiten, sei es das es an der Türe klingelt, das Besuch kommt, seltsame Geräusche aus dem Fernseher, einen Mixer hat Klein-Hundi auch das erste Mal gehört....
und wenn Hundebaby erst kurz da ist muss es ohnehin die ganzen Gerüche und Geräusche die eben typisch für genau DIESEN Haushalt sind einordnen und kennenlernen, ebenso wie die Menschen; Mit-Haustiere usw.Puh - Roman beendet

Hoffe nun das klar ist, das ich keine gegensätzliche Ratschläge gebe! -
Also meine 3 durften als Welpen rumtoben wie sie wollten.....drinnen und draußen. Mein 7-Monate alter Chuck Norris kriegt jeden Tag mindestens 1-2mal seine 5 Minuten. Da kann ich nur in Deckung gehen
.
Manchmal toben die 2 anderen mit und dann geht es richtig rund
Vom Sofa runter durchs Wohnzimmer ins Schlafgzimmer auf's Bett in die Box und wieder zurück....und das mindestens 20mal
Ich sehe es als gutes Training fürs Agility, denn da müssen sie ja auch hüpfen....meine Lucy ist übrigens 8,5 Jahre und topfit (obwohl sie als Welpe Treppen gelaufen ist, aufs Sofa/Bett gesprungen ist und natürlich wieder runter)
Es gab beim Rumtoben noch nie eine Verletzung, weder drinnen noch draußen.....und ich möchte nicht wissen, was die 3 schon alles gefressen haben

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