Welpe beisst und zwar fest :-(
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dalmi22 -
23. Februar 2013 um 15:24
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Ihr habt recht ich lies mich dazu hinreissen mich zu nerven dabei ist ja noch ein Baby... Ich werde mich nun einfach wie bei meinen Pferdchen verhalten da darf man sich auch nicht aufregen wenn die Baby`s mal auf zwei Beinen auf einem zukommen...Und das mit der Energie gebe ich Dir 100% recht ist bei den Pferden genau so.
Ich glaub ich hab mich da reingesteigert... Und die Schule ist erstmal gestrichen! Von jetzt an wird nur noch draussen gespielt drinnen wird geschlafen:) Und er darf dafür am Morgen jeweils den Stall mit danach ist er eh müde und schläft er kann auf dem Reitplatz mit den zwei Welpen vom Reitstall toben wenn er frei ist, der ist eingezäumt. Ich wollte halt nix falsch machen wegen den Gelenken aber eben ob er dann zuhause wie ein gestörter rumrennt Sofa rauf und runter oder draussen 1-2 Stunden rumtobt spielt ja auch keine Rolle so sind danach beide zufrieden und wenn er müde ist beisst er auch nicht:) - Vor einem Moment
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Zitat
dabei ist ja noch ein Baby...
Dieser Spruch hat bei mir zumindest verhindert, dass ich auch den Mut aufbrachte, durchzugreifen. Ich für meinen Teil war zu sehr blockiert von "das ist doch noch ein Baby". Bei meiner Rasse ist das verhängnisvoll, da sie sehr schnell im Lernen ist, blitzartig sozusagen
, auch bei den Sachen, die sie nicht lernen sollen. Als ich meinen Lockenwölfchen ernst genommen habe, anstatt zu sagen "das ist doch noch ein Baby", ging es dann auf einmal und ich hatte die Führung.Mich hat der Spruch lange gelähmt - er gilt für mich nicht mehr und mir hilft das. Weiss nicht, ob das bei Dir auch ein Punkt sein kann....
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Man sollte den Satz aber nicht komplett vergessen, denn es sind nunmal Welpen. Man kann nicht erwarten, dass sie sich wie adulte Hunde verhalten die einfach schon eine Menge gelernt haben. Natürlich sollte man nicht alles durchgehen lassen und das 'es ist ein Welpe' als Entschuldigung für alles nehmen. Man muß den Mittelweg finden

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Stimmt, wie immer ist es die Mitte.
Aber in meinem Falle war ich zu "antiautoritär" - vor allem innerlich (die TS vielleicht auch?).
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Ruhe bewahren ist glaub ich das A und O. Wenn der Hund deine starke Verunsicherung bis hin zur Verzweiflung spürt, wird er auch tun und lassen, was er will, denn er denkt, dass du es eh nicht besser weißt als er. Er muss das Gefühl bekommen, dass er dir vertrauen kann und du weißt, wo es lang geht, dann wird er sich fügen.
Bei uns zu Hause ist es auch gerade ein bisschen kompliziert. Die Lola (14 Wochen) und ich haben ein super Verhältnis, sie folgt mir, vertraut mir. Wenn ich "nein" sage, (fast) egal zu was, lässt sie es. Wenn ich "komm" rufe, kommt sie. ABER: Mein Partner war wenig zu Hause seit wir sie haben, hat wenig mit ihr geübt etc. und war oft auch sehr verunsichert, wenn er mit ihr geübt hat. Wir haben immer wieder festgestellt, dass sie ihn draußen kaum beachtet, sondern immer den Kontakt zu mir sucht, wo bin ich, was sage ich, etc. Sagt er dann "komm" wird es meist eher ignoriert. Gestern dann fast der Supergau: Lola war mit meinem Freund draußen auf der Hundewiese, sie dreht sich plötzlich um und rennt in Richtung nach Hause. Sie ist sehr schnell, er ist rennend und schreiend hinter ihr her, aber sie rannte einfach weiter. Zum Glück bliebt sie dann einen Meter vor einer viel befahrenen Straße stehen. Beide kamen total fertig heim. Jetzt fragen wir uns auch, wie es sein kann, dass sie ihn als Vormund so überhaupt nicht akzeptiert und was wir da machen können.
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