Welpen mit kurzem Fell...mal ne Frage...
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huhu!
Ich hab mal ne Frage.
Unsere Bekannte hat seit 2 Wochen einen neuen Hund.
Es ist eine Dalmatinerwelpe, mittlerweile 11 Wochen.
Nun ist es ja recht kalt draussen und sie war deswegen bis jetzt nur im Haus mit dem Hund und im ( kleinen) Garten.
Ist das normal?
Muss er nicht auch mal etwas andere erschnuppern, sehen, erleben?
Mal rumflitzen, andere Hund und Menschen treffen?
Sie meint es wäre zu kalt....LG
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Andere fremde Hunde sicherlich nicht, es sei denn man weiß, sie sind geimpft.
Bevor die Grundimmunisierung erfolgt war, haben meine Welpen auch nur unseren Garten kennen gelernt.
Zu kalt ist es auch für einen Kurzhaarhund nur, wenn man stundenlang mit ihm draußen ist oder er sich gar nicht bewegt.Gaby und ihre schweren Jungs
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Die Frage ist hier, wem ist es denn zu kalt?
Ein junger Hund muss raus, muss die Umweltreize kennen lernen und dafür bedarf es nicht eines stundenlangen Spazierganges. Eine halbe Stunde kann er ohne Bedenken draußen sein.
In den ersten 4 Monaten sind unheimlich wichtig, da sollte der Hund schon so einiges kennen gelernt haben. Und wenn es nur auf dem Arm an einer dicht befahrenen Straße stattfindet, er fremde Personen kennen lernen kann oder auch nur sieht.
Raus mit dem Hund in seine Umwelt. Er muss ja später darin leben!
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Also unser Maus war die ersten 2 Wochen auch selten außerhalb unseres Grundstückes...Umweltreize kennenlernen ist sehr wichtig, aber man sollte bedenken, dass sich das komplette Umfeld von diesem kleinen Wesen schlagartig verändert hat. Der ist die erste Zeit vollends damit beschäftigt, seine neuen Menschen, die neue Wohnung kennen zu lernen und stubenrein zu werden..
Es ist wichtig einen Welpen nicht zu überfordern in den ersten Wochen...neue Sache kann er so nach und nach kennen lernen NACHDEM er sich eingewöhnt hat..
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naja, den Welpen ein paar Tage eingewöhnen lassen ist ja ok.
Aber gleich Wochen? Das ist jetzt die wichtigste Phase im Leben des Welpen. Er sollte nicht alles aber doch
das Meiste bis spätetens zur 12. Woche kennen gelernt haben. (was Umweltreize betrifft)Danach wird es schwieriger.
Ich habe meinen Hund gleich am zweiten Tag Autolärm, Fussgänger etc. gezeigt. Von meinen sicheren Armen aus.
Und ich hatte auch einen Winterwelpen mit kurzem Fell.
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Also ich kenne das so, dass man bis zur 16. Woche die wichtigsten Sache gezeigt haben sollte...was stimmt denn nun?
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@ Angel: Naja das Ganze ist ja fließend. Ist ja nicht so, dass der Welpe mit Vollendung der 12. Woche dann die Scheukkappen runterfährt und nix mehr wahrnimmt.

Wenn man also möglichst früh (je nachdem wann man den Welpen kriegt, nach kurzer Eingewöhnung versteht sich) beginnt, ihm seine Umwelt zu zeigen, dann passt das schon. Er kriegt ja wie gesagt danach auch noch alles mit.
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Ich kenn das halt nur so, dass man den Welpen eben die erste Zeit VIEL Ruhe gönnen soll..und ich habe bei Zera nach den ersten "größeren" Runden schon germerkt, dass die Reizüberflutung sehr groß war und sie nur schwer ieder runterkam...denke mal bei einem noch jüngeren Hund (allerdings habe ich sie mit 9,5 Wochen bekommen ergo war sie da 11 Wochen alt), das noch ein größeres Problem sein könnte.
Vom Impfschutz mal ganz zu schweigen.
Ich sag ja nicht, dass man den Welpen die erste Zeit ins dunkle Kämmerlein sperren soll, aber ich habe eben die ersten Wochen darauf verwendet, so Dinge wie staubsauger, Meerschweinchen, Wischmopp und solche Sachen einzuführen (obwohl sie das vorher auch schon kannte aber in fremder Umgebung is das ja nochmal anders), die eben im Haus und Garten sind und die sie jeden Tag um sich haben wird..alles andere kam dann später
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Oxana war ein Winter/Fruehlingswelpe und war auch immer draussen. Nicht lange, aber so das es reicht und ihr nicht kalt wurde. Also, es ist schon moeglich mit Welpen rauszugehen und ich persoehnlich finde es auch wichtig!
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Nein, auch kleine Dalmatiner können gut mal 15 Minuten im Schnee toben.
Also raus mit dem Welpen. Freilauf oder Schleppleine dran und ab geht die Post!
Dalmatiner lieben Schnee!
Schlecht wäre es, wenn er in seinem Bewegungsdrang durch eine kurze Leine gehemmt wird, lange sitzen würde oder nach dem Rumtoben lange in einem kalten Auto warten müsste.
Außerdem werden Dalmatiner, die man in ihrem Laufdrang (es sind ja nun mal extreme Laufhunde!) zu sehr unterdrückt sehr schnell sehr erfinderisch und bauen die aufgestaute Energie dann oft in unerwünschtem Verhalten ab: sie bellen, spielen äußerst rüde, und zerstören gerne was.
Deine Freundin wäre also gut beraten, ihrem Welpen die (kalte) Welt in kleinen Häppchen zu zeigen!(Außerdem sollte sich jeder Dalmibesitzer im Voraus informiert haben und wissen, dass er immer - bei jedem Wetter - mindestens 1 bis zwei Stunden draußen laufen muss. Da schadet es im Welpenalter nichts sich an frische Luft in Maßen zu gewöhnen!))
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