Ein paar Tipps für einen unerfahrenen Hundebesitzer:)
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lafaroladelmar -
4. Februar 2013 um 17:49
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Hallo:)
Ich habe seit 1 Woche einen kleinen Welpen:)...... Es ist eine Sie und ist ein Mischling (Schäferhund/Golden Retriever).
Wir verstehen uns schon Super und Sie ist wirklich eine liebe.
Ein paar Fragen habe ich allerdings zum Anfang.
Im Moment sieht unser Tagesablauf so aus:Nachdem Sie sich schon schön bemerkbar macht wenn Sie sich erleichtern muss stehe ich jede Nacht ca. 2-3 mal auf und lasse sie vor die Tür damit Sie ihr Geschäft erledigen kann. Das klappt ganz gut da sie im Wohnzimmer ihr Körbchen hat und ich ca. 3 Meter daneben im Moment auf dem Sofa schlafe. Allerdings will Se nach ihrem Geschäft immer beschäftigt werden....wenn ich das nicht mache fängt Sie an zu jammern und zu bellen. An schlafen ist im Moment deswegen nicht zu denken (zumindest nicht länger als 2 Std am Stück).
Damit Sie mir Nachts nicht das ganze Wohnzimmer zerlegt und an allem rumknobele habe ich Sie mit Ihrer Leine am Tischbein festgemacht. Was allerdings zur folge hat das die Tischbeine mittlerweile schon gehörig zerbissen sind.
Gegen 10 Uhr geh ich dann das erste mal mit Ihr Gassi und spielen auf der Wiese (für ca. 20-30min).
Danach geht's Nach Hause und Sie frisst und trinkt ordentlich.
Da ich um 11 Uhr arbeiten muss geht's dann schon gleich wieder los. Meine Arbeit ist ca. 1km entfernt. Das laufen wir immer schön und die paar Treppen die unterwegs sind trage ich Sie natürlich.
Ich achte immer darauf das Sie sich auf dem Weg nochmals schön erleichtert - was auch toll klappt.
Da ich Selbstständigkeit und das Glück habe in meiner Firma einen reißen Keller zu haben, geht's dann ab im Keller wo ich mit Ihr noch 5 min spiele. Dann is Sie so müde das ich Sie schon einigermaßen gut alleine lassen kann. Ich mächtige an Ihrer Leine Fest und geh nach oben zum arbeiten. Nach ca. 1 min quietschen und 2-3 Beller is Sie ruhig und schläft brav.
Ich arbeite nur 14 Uhr! Das heißt um 14 Uhr geht's wieder nach Hause wo Sie sich wieder brav erleichtert. Bevor es nach Hause geht geh ich mit Ihr noch kurz auf die Wiese um ein bisschen ohne Leine zu spielen.
Zuhause gibt's dann wieder was zu fressen und noch genügend streicheleinheiten:)
Dann habe ich 4 Std zeit bis ich wieder in die Arbeit muss. In dieser zeit muss ch natürlich auch mal ein paar Sachen erledigen......Wäsche waschen, usw usw usw
Aus dem Grund bringe ich Sie auf die Terrasse wo Ihr Hundehäuschen steht.
Da fängt dann mein Problem an. Ich kann mich im Haus nicht aus Ihrer Nähe bewegen. Nicht mal für 1 min, da fängt Sie sofort das bellen an und zu jammern:(
Sie muss mir auf Schritt und tritt folgen ansonsten führt Sie sich auf.
Mach ich sie allerdings los und lass Sie durch die Wohnung laufen dann wird ALLES angeknabbert was im weg steht.
Mir bleibt dann nicht anderes übrig als spätestens nach 30 min mit ihr wieder raus zu gehen um zu spielen.
Gegen 18 Uhr geht's dann wieder in die Arbeit.
Dieses Mal sind es dann ca. 4 Std wo sie im Keller ist. Aber dort eigentlich immer ganz brav.
Nach der Arbeit geht's auf gleichem Wegweiser nach Hause nd danach für mindestens 30 min auf die Wiese zu toben.
Zuhause angekommen gibt's dann wieder fressen und dann bring ich Sie wieder auf die Terrasse (wo Sie in Zukunft auch Nachts alleine bleiben soll).
Das Gejammer ist wieder riesengroß und Sie beruhigt sich erst nach 20 min........so lange bellt Sie die ganze Nachbarschaft zusammen (was nachts um 23 Uhr nicht von Vorteil ist).
Wenn Se sich beruhigt hat schläft sie dann brav bis ca. 2 Uhr........und dann geht das Gejammer von vorne los!
Nach ein paar Minuten geht das Gebelle los und dann muss ich Sie notgedrungen rein holen.Kann mir vielleicht von Euch jemand einen Tipp geben wie ich Ihr lernen kann alleine zu bleiben??
Vorallem wie ich Ihr lernen kann die Nacht auf der Terrasse in ihrem Häuschen zu verbringen???
Sie ist sonst fast nie alleine......selbst in der Arbeit geh entweder ich oder einer meiner Mitarbeiter alle 20 min zu ihr nach unten um nach Ihr zu schauen (was Sie aber nicht merkt weil sie tief schläft)
An der Bewegung und der Beschäftigung kann es auch auf keinen all liegen..........alles in allem bin ich mit Ihr bestimmt 3 Std draußen mit Ihr.
Ich wäre Euch sehr dankbar wenn Ihr dazu einen hilfreichen Tipp habt......denn meine Nachbarn machen das mit Sicherheit nicht lange mit.......es ist leider ein Reihenhaus wo links und rechts Nachbarn schlafen die früh aufstehen müssen.Meine andere frage ist:
Wie kann ich ihr abgewöhnen ALLES anzuknabbern was verfügbar ist?
GegeSchuhe oder ähnliches habe ich nicht mal was aber Alle Tischbeine zu zerstören ist schön ärgerlich.
Gibt's da vielleicht einen Trick oder Tipp wie ich zumindest Tischbeine schützen kann?Ene letzte frage:
Nachdem ich ein Restaurant besitze habe ich täglich genügend fleischabfälle.
Kann ich diese Fleischreste mit ein wenig Trockenfutter mischen? (Natürlich abgekocht)
Darf es eine bestimmte Sorte Fleisch nicht sein?Ich danke Euch für Euere Antworten!
Das ist ein Scherz, oder?

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Hi,
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Zitat
Ene letzte frage:
Nachdem ich ein Restaurant besitze habe ich täglich genügend fleischabfälle.
Kann ich diese Fleischreste mit ein wenig Trockenfutter mischen? (Natürlich abgekocht)
Darf es eine bestimmte Sorte Fleisch nicht sein?Du kannst die Fleischreste verfüttern, aber bitte kein rohes Schweinefleisch, und auch nichts stark gewürztes.
Du kannst das Fleisch auch roh geben, wenn der Welpe es verträgt
Ins Trockenfutter (welches fütterst du denn) würde ich das Fleisch nicht mischen, sondern eine getrennte Mahlzeit daraus machen.
Schau mal hier.
https://www.dogforum.de/topic155583.html -
Gib den Hund ab, solche Haltung ist Tierquälerei
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Weil noch nicht erwähnt:
Der Welpe soll in dem Alter noch keine 4 km pro Tag laufen! -
Auf die frage weshalb ich einen Hund habe........:
Ich habe hier schon mitbekommen das für manche ein Hund nur in Frage kommen darf wenn man Hartz 4 Empfänger ist und ihn 24 Std an seiner Seite haben kann und sein leben komplett nach dem Tier richtet - alles andere ist in den Augen Mancher Tierquälerei.
Mein Hund wird es nicht an Aufmerksamkeit oder Beschäftigung fehlen und an Auslauf ebenfalls nicht.
Ich gehe jetzt schon täglich 3-4 Std mit Ihr aus dem Haus und zusätzlich spiele ich mit ihr noch.
Ich würde auch länger raus Ehen aber die Tierärztin hat geraten es am Anfang in diesem alter nicht zu übertreiben.
Ich liebe es mich mit ihr zu beschäftigen aber jeder Mensch hat auch andere Verpflichtungen denen er nachgehen muss. Und von seinem Hund zu verlangen das er Nachts alleine in seinem Häuschen Institut glaube ich nur normal! Genauso wie das man einen Hund auch Tagsüber für eine gewisse Zeit alleine lassen kann. Genauso ist es aus meiner Sicht ebenfalls normal den Hund in der Zeit wo er alles zerlegt auch mal anzuleinen.Es gibt genügend Menschen die Hunde besitzen und am Stück 8-9 Std arbeiten gehen...dann wird schnell Gassi gegangen und dann hat sich's für den Tag. Zu denen gehöre ich nicht!! Mein Hund ist zum Großteil da wo ich auch bin und er kommt jetzt schon mehr an die Luft als manch anderer in einer ganzen Woche. Ein Hund muss ein Mitglied der Familie sein aber es muss trotzdem noch möglich sein ab und zu seine Sachen erledigen zu können!!
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Auf die frage weshalb ich einen Hund habe........:
Ich habe hier schon mitbekommen das für manche ein Hund nur in Frage kommen darf wenn man Hartz 4 Empfänger ist und ihn 24 Std an seiner Seite haben kann und sein leben komplett nach dem Tier richtet - alles andere ist in den Augen Mancher Tierquälerei.
Mein Hund wird es nicht an Aufmerksamkeit oder Beschäftigung fehlen und an Auslauf ebenfalls nicht.
Ich gehe jetzt schon täglich 3-4 Std mit Ihr aus dem Haus und zusätzlich spiele ich mit ihr noch.
Ich würde auch länger raus Ehen aber die Tierärztin hat geraten es am Anfang in diesem alter nicht zu übertreiben.
Ich liebe es mich mit ihr zu beschäftigen aber jeder Mensch hat auch andere Verpflichtungen denen er nachgehen muss. Und von seinem Hund zu verlangen das er Nachts alleine in seinem Häuschen Institut glaube ich nur normal! Genauso wie das man einen Hund auch Tagsüber für eine gewisse Zeit alleine lassen kann. Genauso ist es aus meiner Sicht ebenfalls normal den Hund in der Zeit wo er alles zerlegt auch mal anzuleinen.Es gibt genügend Menschen die Hunde besitzen und am Stück 8-9 Std arbeiten gehen...dann wird schnell Gassi gegangen und dann hat sich's für den Tag. Zu denen gehöre ich nicht!! Mein Hund ist zum Großteil da wo ich auch bin und er kommt jetzt schon mehr an die Luft als manch anderer in einer ganzen Woche. Ein Hund muss ein Mitglied der Familie sein aber es muss trotzdem noch möglich sein ab und zu seine Sachen erledigen zu können!!
Was bedeutet das fett markierte?
Darum geht es ja auch gar nicht.
Es geht darum, dass du gerade noch ein kleines BABY hast. -
Du findest das alles normal.

Der Einzige, der normal handelt, ist der Welpe!
Den Rest habe ich dir bereits erklärt.
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Auf die frage weshalb ich einen Hund habe........:
Ich habe hier schon mitbekommen das für manche ein Hund nur in Frage kommen darf wenn man Hartz 4 Empfänger ist und ihn 24 Std an seiner Seite haben kann und sein leben komplett nach dem Tier richtet - alles andere ist in den Augen Mancher Tierquälerei.
Nun, dann melde ich mich mal als böse, arbeitende Hundebesitzerin:
Ja, ich arbeite (mein Mann auch), Belli bleibt in der Zeit ca. 5-7 Std. alleine daheim und hat kein Problem damit. Nun, der Herr war auch 4 Jahre alt, als er hier eingezogen ist, und wurde von uns ans Alleinesein gewöhnt. Einen Welpen hätte ich dieser Situation nicht ausgesetzt.
Du hast aber einen Welpen, ein Baby, das nicht nur die Umstellung "von den Eltern weg zum neuen Herrchen" hinkriegen muss, sondern auch noch von jetzt auf gleich stundenlang alleine bleiben soll. So funktioniert das nunmal nicht, ein Hund muss das lernen, und das dauert nun mal seine Zeit. Also: Such dir einen Sitter.
Und ja, sicher ist es für viele eine Quälerei, einen kleinen Welpen, der grad erst umgezogen ist, stundenlang alleine in einen Raum zu sperren und festzubinden. Ist es auch für mich!ZitatMein Hund wird es nicht an Aufmerksamkeit oder Beschäftigung fehlen und an Auslauf ebenfalls nicht.
Ich gehe jetzt schon täglich 3-4 Std mit Ihr aus dem Haus und zusätzlich spiele ich mit ihr noch.
Ich würde auch länger raus Ehen aber die Tierärztin hat geraten es am Anfang in diesem alter nicht zu übertreiben.Wenn du so viel Action machst, übertreibst du es schon jetzt. Kein Wunder, wenn der Hund aufdreht - nach müde kommt blöd. Kennst du die 5-Minuten-Regel? Du riskierst mit so viel Action nicht nur einen absolut überdrehten Hund, der nicht weiß, was Ruhe ist, sondern auch schwere gesundheitliche Schäden.
Zitat
Es gibt genügend Menschen die Hunde besitzen und am Stück 8-9 Std arbeiten gehen...dann wird schnell Gassi gegangen und dann hat sich's für den Tag. Zu denen gehöre ich nicht!! Mein Hund ist zum Großteil da wo ich auch bin und er kommt jetzt schon mehr an die Luft als manch anderer in einer ganzen Woche. Ein Hund muss ein Mitglied der Familie sein aber es muss trotzdem noch möglich sein ab und zu seine Sachen erledigen zu können!!Und du glaubt, die Tatsache, dass es andere Hunde noch viel schlechter treffen, macht deine Art der Haltung besser? Sowas versteh ich immer nicht...kann man denn Schlimmeres mit Noch-Schlimmeren tatsächlich rechtfertigen?
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Ich glaub das Alles nicht, was ich hier lese vom Threadersteller.
Einerseits 3-4 Stunden rausgehen, was VIEL zu VIEL ist für einen Welpen und andererseits wird der Hund 7 Stunden im Keller gehalten/angebunden (hast du im ersten Beitrag geschrieben) und nachts in den Garten gesetzt und bei Bedarf bzw Störung tagsüber dann halt auch noch
So viel kann doch einer alleine garnicht falsch machen. Hast du dich denn vorher überhaupt nicht mal informiert, was so ein Hundekind braucht?
Das ist ein Welpe, soetwas kannst du doch nicht ernsthaft mit dem machen.
(bitte laß dies einen Troll sein)
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vielleicht kann man das teilweise von einem Hund verlangen,aber nicht von einem Baby...vielleicht kannst du noch 2 oder 3 Wochen Urlaub machen? dann hätte die kleine wenigstens etwas Zeit sich an das Zuhause zu gewöhnen und zuerst mal dort die Regeln kennen lernen . Du musst eben am Anfang immer ein Auge auf die haben, gerade um so Sachen wie Möbel annagen zu verhindern...
übrigens hast du in deinem Anfangspost geschrieben dass sie im Keller angebunden wird...für ein Baby ist das sehr schlimm 4 Stunden in einem Raum alleine zusein, auch wenn alle 20min jemand reinschaut. damit förderst du Verlassensängste. Richtiges alleinebleiben dauert seine Zeit und muss richtig gelernt sein,Sie muss dir vertrauen und wissen dass du zurückkommst, das lernst du ihr nicht,wenn du sie 4 Stunden in den Keller bindest...
Warum muss die Kleine denn die Nacht draußen verbringen,warum soll sie das lernen? ein Hund möchte bei seinem Rudel schlafen...bei DIR... dich braucht sie....
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