Was wuerdet ihr tun?
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Vielen lieben Dank fuer die Antworten.Also die Verkaeuferin erwaehnte erst beim Kauftag dass der Hund nicht in Deutschland geboren ist.Da hatten wir uns aber schon in sie verliebt und hanen sie doch gekauft.Ich hane ja nun etliche Male nachgefraht ....auch wie das mit der Einreise von der Kleinen war.Sie ist wohl mit dem Muttertier gekommen.Mein Tierarzt meinte dass eine Titerbestimmung fuer den Hund sehr aufwendig ist zwevks Blut abnehmen.Und er wuerde liener gleich impfen da sie eh zu jung war bei der impgung.Es kommt erschwerend hinzu dass es ein amerikanisvher impfstoffsein soll aner auf rusdischist...und ich habe keine russischebtastatur um es zunuebersetzen.Ich habe mich immer uener so naive Leut lustig gemacht und nun bjn ich elber in die offensichtliche Falle getappt.Und viel schlimmer noch...habe ich diese Art von Straftat unterstuetzt.Wir haben unsere Meggie trotzdem sehr lieb.ich dachte halt anhand weniger Anhaltspunktebwaere ich au sicherer Seite.Ich bin von mir selber etwas enttaeuscht.Hat jemand schon mal aehnliche Erfahrungen gemacht?Auch das der Hund so entwurmt war?
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Hi,
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Sorry verwurmt meint ich.
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Was ich machen würde:
1) Das Vetamt über den Verkäufer informieren
2) Kotproben abgeben, auf Würmer testen lassen
3) Titertest, wobei ich mir zu 95% sicher bin, der Hund ist 0 geimpft
4) mir mit der Zeitungs eins drüber hauen -
Ich würde auf den Tierarzt hören. Wenn der Hund gesund und wurmfrei ist würde ich die erneute Impfung riskieren.
Ich denke auch das der Hund nicht geimpft ist und mir kommt die ganze Sache sehr seltsam vor. Problematisch kann es bei Nichtimpfung für andere Hunde sein. Hier ist nicht jeder Hund geimpft und könnte sich anstecken. Ich würde Kontakt zu anderen Hunden erst einmal vermeiden oder den Hundehalter fragen ob sein Hund geimpft ist. Ich hatte hier so einen Fall von Welpe aus dem Kofferraum fand es vom Besitzer sehr nett das er es gesagt hat.
Die Aktion Veterinäramt würde ich unterlassen und lieber mal im Netz recherchieren. Es könnte nämlich sein das der kleine Hund die nächsten Monate in einem Tierheim in Quarantäne verbringt.
Der Hund meiner Nachbarin wurde vor vielen Jahren als 3monatiger Welpe an der Grenze eingezogen und hat lange alleine in einem Zwinger verbringen müssen bevor er zu ihr kam. Er ist heute noch geschädigt und sehr ängstlich.
Gruß Terrortöle -
'Was mich interessieren würde: wie kommen die Verkäufer denn an Hundebabies aus der Ukraine?
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ich würde auch zuerst den impftiter bestimmen lassen!
die blutentnahme sollte der tierarzt hinbekommen (auch wenn es beim welpen evtl etwas schwieriger sein sollte). das ist doch die sicherste und für den hund sanfteste art klarheit zu bekommen. sollte er tatsächlich noch keine antikörper haben, würde ich mit der impfung warten, bis der kot wurmfrei ist. solange sollte man dann hundekontakte meiden, auch zu seinem eigenen schutz.
viel glück mit der kleinen und alles gute für euch! -
Zitat
'Was mich interessieren würde: wie kommen die Verkäufer denn an Hundebabies aus der Ukraine?
organisierter Welpenhandel :/ Es werden in letzter Zeit immer und immer wieder illegale Welpentransporte aus Osteuropa auf deutschlands Straßen gestoppt oder kommen durch Unfälle zu tage oder oder
z.B. das hier
http://ashility.de/2008/10/01/ill…sport-gestoppt/ -
Zitat
organisierter Welpenhandel :/ Es werden in letzter Zeit immer und immer wieder illegale Welpentransporte aus Osteuropa auf deutschlands Straßen gestoppt oder kommen durch Unfälle zu tage oder oder
z.B. das hier
http://ashility.de/2008/10/01/ill…sport-gestoppt/:/
Irgendwie will mir das nicht so richtig in den Kopf. Ich frage mich da einfach, wie ein "normaler, redlicher, rechtschaffener" Mensch zum Welpenverkäufer wird.
Die Welpenproduzenten aus dem Ausland inserieren doch nicht in der Süddeutschen à la "suche Betrüger, die vorgeben, zufällig mit ihrer Hündin Welpen bekommen zu haben".Die kriminelle Energie, die da dahinter stecken muss, ist mir einfach völlig fremd ... ich begreife das nicht.
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Zitat
Die Aktion Veterinäramt würde ich unterlassen und lieber mal im Netz recherchieren. Es könnte nämlich sein das der kleine Hund die nächsten Monate in einem Tierheim in Quarantäne verbringt.Durchaus möglich, dass in so einem Fall die Quarantänezeit auch mal länger ausfallen kann, beispielsweise wenn der gesundheitliche Zustand des Hundes ein sofortiges Impfen nicht erlaubt. Da muss man sich einfach nur vor Augen halten das die ganzen TW-Bestimmungen einen seuchenschutzrechtlichen Hintergrund haben und der gesetzgeberische Gedanke hinter den betreffenden gesetzlichen Bestimmungen auf Gesundheitsschutz und Allgemeinwohl abzielt.
Und naja, oft ist es ja wirklich so, dass in den Hund=Ware-Fällen nicht nur die TW-Impfung ungültig ist bzw. schlichtweg fehlt, sondern an so ziemlich allem gespart wurde, was die Tiere angeht. Da sind dann in Hinblick auf die Gesundheit so Geschichten wie Giardien öfter mal das geringste Übel...gerade vor dem Hintergrund von Ansteckung von Menschen und anderen Tieren mit diversen Krankheiten geht es oft auch gar nicht anders, als "illegale Einfuhren" zu separieren, bis eine gewisse Sicherheit besteht. Nicht in jedem Einzelfall ist das so einfach direkt nachvollziehbar und schön gleich 3x nicht.
Das ist eines der Dinge die mich so dermaßen an Hundehandel und Pseudotierschutz (die Händler verstecken sich ja gerne mal unter dem Deckmantel von Tierschutz und Tierwohl) aufregen. Es ist so einfach diese Einreisebedingungen einzuhalten, man muss ein bisschen Geld, ein bisschen Mühe und ein bisschen Zeit investieren, aber die Hunde sind vor Beschlagnahmung, Zwangsquarantäne und Co. sicher. Ist ja nicht so, dass all die Bockmistbauer nur keine Ahnung von den Anfoderungen an eine legale Einfuhr hätten, es gibt genügend, denen die Konsequenzen sehr wohl bewusst aber schlichtweg piepegal sind. Eigentlich sollten die Leute, die so einen Mist bauen, in Quarantäne gesteckt werden
...aber richtig ausbaden müssen das die Hunde. In den Kopf will mir so ein Verhalten, so eine Gleichgültigkeit auch nicht. :/ -
habe ähnliche erfahrungen gemacht....
leider war bei uns auch nicht ganz klar ob man dem impfpass glauben schenken kann. die kleine hat dann mit 12 wochen eine rundumimpung bekommen und wurde ordentlich untersucht. tollwutimpfung macht mein TA sowieso nicht vor einem gewissen alter.
grade wenn sie aus dem ausland kommt würde ich trotz risiken von doppelimpfung erneut impfen lassen. in gewissen ländern ist ja auch die staupeinfektion noch groß vorhanden. von daher würde ich mich persönlich immer besser fühlen. aber vorneweg höre ich natürlich immer auf den TA.
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