Hundeschule Canis - Statement online
-
Juuule -
19. Dezember 2012 um 17:07 -
Geschlossen
-
-
in der situation ist die leine locker, der hund könnte theoretisch hinter die frau. Auch wenn er sehr ängstlich ist kann er schützen. Ein bsp.: ein großer furchteinflößender mann bedroht einen wehrlosen angehörigen. Dir schlottern vielleicht die knie, aber du wirst dich trotzdem davorstellen und verteidigungsbereit sein.
-
20. Dezember 2012 um 12:13
schau mal hier:
Hundeschule Canis - Statement online - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Zitat
in der situation ist die leine locker, der hund könnte theoretisch hinter die frau. Auch wenn er sehr ängstlich ist kann er schützen. Ein bsp.: ein großer furchteinflößender mann bedroht einen wehrlosen angehörigen. Dir schlottern vielleicht die knie, aber du wirst dich trotzdem davorstellen und verteidigungsbereit sein.
Mit diesem Vergleich kann ich nun gar nichts anfangen.
Mir schlottern in der Regel erst nach überstandener brenzliger Situation die Knie

Gaby und ihre schweren Jungs
-
Es trifft beides zu, aber in erster Linie sucht unsicherer Hund bei unsicherem Mensch den Körperkontakt und die Absprache, was sollen wir beiden Hübschen denn jetzt gegen den Bösen machen. Bei dieser Anfrage ist es völlig wumpe, wo der Hund steht. Das Hinter den Besitzer stellen ist auch eine Lernerfahrung und geht nicht automatisch, der Hund muss nämlich auch begreifen, dass Mensch beschützt, was bei dieser Besitzerin definitiv weder von der Körpersprache noch von Aktionen wohl jemals gezeigt worden ist.
-
Ich find schade, dass Grewe sowas gebracht. Das macht seine "Rechte des Hundes"-Präambelsammlung für mich zu einer Farce. Er schreibt, alle Arten von Quälereien und Misshandlungen sind unzulässig, wendet aber im nächsten Augenblick genau jene an. Mit Methode und Selbstverständlichkeit. Und Grewe ist nur einer, der (für mich) auf dem "Papier" besser aussah als in der "Praxis". Da fragt man sich, wo bei Trainern Quälerei und Misshandlung anfängt. Verschwimmen da Grenzen? Bekommt man mit der jahrelangen Tätigkeit einen verklärten Blick? :/
-
Zitat
Bekommt man mit der jahrelangen Tätigkeit einen verklärten Blick? :/
Noe....die Bereitschaft zur Gewaltanwendung ist Charaktersache.
- Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Hab mir nun nicht alle 26 Seiten durchgelesen... ich muß auch sagen das ich mich mit Canis nicht auskenne, aber als ich das sah, dachte ich mir nur... dann lieber Cesar Millan.... :/
-
Zitat
Es trifft beides zu, aber in erster Linie sucht unsicherer Hund bei unsicherem Mensch den Körperkontakt und die Absprache, was sollen wir beiden Hübschen denn jetzt gegen den Bösen machen. Bei dieser Anfrage ist es völlig wumpe, wo der Hund steht. Das Hinter den Besitzer stellen ist auch eine Lernerfahrung und geht nicht automatisch, der Hund muss nämlich auch begreifen, dass Mensch beschützt, was bei dieser Besitzerin definitiv weder von der Körpersprache noch von Aktionen wohl jemals gezeigt worden ist.
Eben, er wird von der Besitzerin hängen gelassen und sucht danach! dann Zuflucht bei dem einzigen Menschen, der dort noch ist und der ihm gezeigt hat, dass er die Situation regelt. (und das ist der, der ihm eine gezimmert hat, dennoch geht der Hund ihn nicht an noch versucht er sich wirklich dem zu entziehen (nachdem er sich von dem Verbellen unbeeindruckt gezeigt hat).
Ich kenne das Verhalten auch ohne Napf im Gesicht von meinem Hund. Das erste Mal, als ich ihm Kontra geboten habe beim Pöbeln und ihm klar gemacht habe, das will ICH jetzt nicht, ist er nach hinten gewichen, verunsichert, hat mich aber gleichzeitig herausfordernd angeschaut und testete, ob ich das jetzt wirklich ernst meine (weil er das ja von mir nicht kannte) und da kann es je nach Hund eben zu Verbellen oder auch mal Knurren und Abschnappen kommen, weil sie das nicht akzeptieren wollen. Und wir haben dazu den Hund nicht angefasst, sondern mithilfe von energischer Körpersprache, die zu Anfang noch durch einen akustischen Reiz verstärkt wurde, weggetrieben vom Hund/Mensch. -
Zitat
Mit diesem Vergleich kann ich nun gar nichts anfangen.
Mir schlottern in der Regel erst nach überstandener brenzliger Situation die Knie

Gaby und ihre schweren Jungs
Ich habe schon eine gegen einen Angehörigen verbal aggressive, mir körperlich überlegene und nachweislich gewalttätige Person so in Grund und Boden und schließlich vom Hof gebrüllt, dass der Typ mit eingezogenem Schwanz das Weite suchte und sich in meiner Anwesenheit nie wieder an meine Familie heran traute.
Ich habe währenddessen nicht einen Hauch von Angst verspürt - nur brodelnden, glutroten Zorn.
Geschlottert haben mir die Knie danach vor ausgeschüttetem Adrenalin.Vor meinem Eingreifen wohlgemerkt, da hatte ich auch Angst - bis mein Schutzwille überhand nahm.
Im Video sehe ich keinen aggressiven Hund.
Der Hund im Video geht den auf ihn zulaufenden Mann nicht mal an.
Er bellt nur, als der Mann fast in ihn rein rennt, und bekommt sofort eine geschallert.Der Vorschlag des Einschläferns kann nur aus persönlicher Bequemlichkeit heraus gemacht worden sein.
Nicht umsonst gibt es Maulkörbe. Dass man diesen Hund nicht mit auf Weihnachtsmärkte o.ä. schleppt oder unbeaufsichtigt auf dem Hof herum rennen lässt, sollte klar sein.Über das Für und Wider der Methode zu diskutieren macht keinen Sinn.
Sie ist tierschutzrechtlich relevant und damit erübrigt sich jede Diskussion, ob das "nicht doch okay ist, wenn man sonst nicht weiter weiß". Unsere Rechtsprechung sagt Nein. -
Zitat
Über das Für und Wider der Methode zu diskutieren macht keinen Sinn.
Sie ist tierschutzrechtlich relevant und damit erübrigt sich jede Diskussion, ob das "nicht doch okay ist, wenn man sonst nicht weiter weiß". Unsere Rechtsprechung sagt Nein.Zumindest wenn man der Aussage des deutschen Tierschutzbüros glaubt, stimmt das leider nicht.. Laut deren Aussage ist
Zitatder Straftatbestand der Tierquälerei, nach deutschem Recht, nicht erfüllt.
-
das hatte ich befürchtet

Bin schon bisschen schokiert darüber, dass manche tatsächlich glauben, dass das Verhalten des Hundes durch diese situation verbessert oder gar kontrollierbarer gemacht wurde

Und Statement von Grewe logisch stellt er den Hund schlimmstmöglich dar... wahrscheinlich wurde vorher noch überlegt ob man alles politikerlike erst mal komplett abstreitet, aber dafür war dann die beweislast wohl zu erdrückend

LG Caro & der kleine Schwarze
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!