Welpe pullert in eigenes Bett. Bin ratlos!
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lunchen09 -
4. November 2012 um 19:21
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Hallo
Heute ist kein guter Tag für sie

Die Wärmflasche war ein voller Erfolg! Ja bis sie entdeckt hat Das diese sich prima zum kauen eignet! Alles decke wieder drüber und "Nein"hat nichts geholfen also raus. Darüber hat sie sich tierisch aufgeregt und einen schreianfall bekommen. Ich in weiser Voraussicht den hund geschnappt und runter. Sie auch brav alles gemacht also wieder hoch und ab ins bett, natürlich wieder mit viel jammern begleitet. Als sie sich beruhigt hatte bin ich nur kurz auf Toilette als ich wieder kam war das ganze bett voll!

Heute Nacht bin ich drei mal hoch rum runter gehen oder sauber machen.
Am Tag ist Sie heute nur am jammern und schreien sobald man sich mit etwas anderen als ihr beschäftigt. Die große fängt zum Glück sich endlich an zu wehren gegen die klau Attacken der kleinen so das ich da nur noch selten eingreifen muss.
Schlafen geht schon besser aber sie braucht immer noch Min eine halbe Stunde um sich beruhigen und dann darf auch niemand den Raum verlassen so lange sie schläft sonst geht das Theater von vorn los.
Ich versuche trotzdem weiter positiv zu denken. Morgen wird hoffentlich ein besserer Tag :-/
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Ja das mit dem Kauen hatte unsere auch wir haben dann immer ein Spültrockentuch genommen und es oben her fest drum rumgewickelt und festgeknotet. Damit gings. Unsere hat damit am 3ten Tag bei uns durchgeschlafen. Die 2 Nächte zuvor hab ich weniger als 1 Stunde schlafen können.
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Habe gestern alles versucht von einwickeln bis unter buddeln. Nix hat sie abgehalten und durch das kauen schläft sie ja leider nicht. Jetzt am Tag ist es hilfreich da haben wir sie ja im Blick aber nachts muss ich mir noch irgendwas einfallen lassen
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Versuch diese Spielerei nachts zu ignorieren. Wenn raus geht pullern danach wieder rein und schlafen. Es gibt weder spielen noch sonst etwas. Ich würde noch nicht mal mit dem Hund reden! Heulereien werden ignoriert!
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wenn wir nachts oder spät abend mit ihr raus gehen dann total kommentar los, raus aus ihrem bett, runter auf die wiese, warten, wieder hoch und ab in ihr bett. das ignorieren vom jammern versuchen wir aber nach 15min immer lauter werdendes dauer geschreie, und es ist wirklich schreien!, muss ich dann doch mal mit einem lauten "Nein" gegen steuern!
das schreien ist mit das schlimmste an der sache. irgendwann kann man es einfach nicht mehr hören! ich laufe schon mit ohrstöpseln teilweise durch die wohnung!
ich hoffe einfach das sie bald kapiert das dass eh nix bringt.
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Hallo Lunchen,
ich lese hier seit ein paar Tagen mit und es tut mir in der Seele weh, wie Dein kleines Hundekind leidet.Deine Kleine ist 10 Wochen alt, erst seit kurzem bei euch. Sie ist noch ein Baby, hatte vor 10 Tagen noch ihre Mutter und ihre Geschwister.
Ein Hundekind muss noch nicht erzogen werden, es muss nicht lernen, ruhig zu sein, es darf auf keinen Fall in einem Laufstall isoliert werden oder ausgesperrt werden!!!!!!!!!!!!!!!!Du musst - genau wie bei einem Menschenbaby - erstmal die Bedürfnisse Deines Hundes befriedigen, dann ist das Zusammenleben relativ einfach mit einem Welpn!!!!!
Die Bedürfnisse eines Welpen sind fressen, spielen, kuscheln, Körperkontakt, mit den Geschwistern balgen, alles erkunden (auch mit den Zähnen), Sachen zerkauen, schlafen.
Wann das Baby was braucht, kann es selbst entscheiden!!!! Wenn es toben will, lass es toben!
Wie kann man einen Welpen ins Bett legen zum Schlafen, wenn der Welpe gerade munter ist?? Mit Schlaftabletten????? Das ist doch keine Puppe, die man einfach ins Bett legt.
Wenn ein Welpe genug getobt hat, ist er auch müde, das Spiel wird ruhiger, bis er einschläft.Ein Welpe mit 10 Wochen schläft tagsüber längst nicht mehr so viel, wie noch mit 7-9 Wochen.
Das Schlafbedürfnis wird immer weniger.Da Dein Welpe jetzt nicht mehr bei Mutter und Geschwistern ist, musst Du versuchen, ihm das zu ersetzen. Will heissen: Lass sie viel mit anderen Hunden spielen, entweder mit Deiner Hündin oder triff Dich mit anderen Welpenbesitzern. Ein Welpe hat viel Energie, die muss sie los werden. Keine Sorge, ein Welpe geht nicht "kaputt", nur weil er sich bewegt.
Lass die Kleine viel im Garten oder auf der Wiese toben ohne Leine. Spazierengehen ist in dem Alter meist noch nicht so angesagt. Welpen haben oft Angst, sich zu weit von der sicheren Höhle (eurer Wohnung) zu entfernen. Wenn ihr viel draussen seid, wird sie auch viel draussen ihre Geschäfte erledigen.
An der Leine klappt das meist nicht. Trotzdem wird sie in die Wohnung machen, das ist normal. Irgendwann gibt sich das, wenn sie ihre Blase kontrollieren kann.Gib Deinem Hund Nähe und Liebe und vor allem Körperkontakt!!!! Wenn sie nicht ins Bett darf, schlafe Du mit ihr auf dem Boden oder auf dem Sofa. Das gibt ihr Sicherheit und festigt eure Bindung. Keine Sorge, dass musst Du nicht immer machen, irgendwann schläft sie auch alleine. Oder lass sie bei Deiner erwachsenen Hündin schlafen.
Ersetze ihr die Geschwister und die Mama, sie ist noch ein Baby.Ein Welpe der ständig schreit, versucht nicht, seinen Willen durchzusetzen!!!!
Sie ist einfach wahnsinnig unglücklich, weil ihre Bedürfnisse nicht befriedigt werden.Lass die Kleine auch mit Deiner Hündin zusammen - erstmal unter Deiner Beobachtung.
Die beiden gewöhnen sich noch aneinander. Sicher ist Deine ältere Hündin erstmal unsicher mit einem Welpen, das gibt sich. Die Kleine ist nicht eifersüchtig, sie will einfach spielen!
Du schreibst immer, die Kleine beisst!!! Das gehört bei Welpen zum Spiel dazu, sie spielen viel mit den Zähnen. Sicher fliesst auch mal Blut, weil die Zähne einfach sehr spitz sind.
Davon stirbt Dein Hund nicht.Zusammengefasst: Bedürfnisse befriedigen, den Welpen nicht wegsperren und nicht ignorieren. Streiche die Worte "nein" oder "aus" erstmal aus Deinem Wortschatz.
Räume alles weg, was heile bleiben soll. Dies ständige Geschimpfe mit den Welpen finde ich unmöglich, sie wissen doch nicht, was erlaubt ist oder nicht.
Ich habe hier auch eine Welpenbande aufgezogen. Wenn sie wirklich etwas nicht weitermachen sollten, habe ich einfach einen Zischlaut von mir gegeben, um sie zu unterbrechen. Das habe ich maximal 1 mal pro Tag machen müssen.
Wenn sie etwas zerfressen wollten, was nicht gesund ist, habe ich nur freundlich gesagt, zeig mal, was du da hast. Dann haben sie mir den Gegenstand gegeben. Das funktioniert, wenn man ihnen nicht ständig alles aus dem Maul reisst, weil man seine Wohnung nicht welpensicher gemacht hat.So - nun wünsche ich Dir einen guten Neuanfang mit der Kleinen.
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Einige Anmerkungen...
ZitatAlles anzeigenHallo Lunchen,
ich lese hier seit ein paar Tagen mit und es tut mir in der Seele weh, wie Dein kleines Hundekind leidet.Deine Kleine ist 10 Wochen alt, erst seit kurzem bei euch. Sie ist noch ein Baby, hatte vor 10 Tagen noch ihre Mutter und ihre Geschwister.
Ein Hundekind muss noch nicht erzogen werden man sollte durchaus schon welpengerechte (!) Grenzen setzen! , es muss nicht lernen, ruhig zu sein, es darf auf keinen Fall in einem Laufstall isoliert werden oder ausgesperrt werden!!!!!!!!!!!!!!!!Du musst - genau wie bei einem Menschenbaby - erstmal die Bedürfnisse Deines Hundes befriedigen, dann ist das Zusammenleben relativ einfach mit einem Welpn!!!!!
Die Bedürfnisse eines Welpen sind fressen, spielen, kuscheln, Körperkontakt, mit den Geschwistern balgen, alles erkunden (auch mit den Zähnen), Sachen zerkauen, schlafen.
Wann das Baby was braucht, kann es selbst entscheiden!!!! Wenn es toben will, lass es toben! Mitten in der Nacht?
da muß/sollte auch ein Hundebaby lernen, das keine Action sondern maximal Blasen/Darmentleerung angesagt ist!
Wie kann man einen Welpen ins Bett legen zum Schlafen, wenn der Welpe gerade munter ist?? Mit Schlaftabletten????? das geht selbstverständlich nicht - da hast Du völlig recht! Das ist doch keine Puppe, die man einfach ins Bett legt.
Wenn ein Welpe genug getobt hat, ist er auch müde, das Spiel wird ruhiger, bis er einschläft.Ein Welpe mit 10 Wochen schläft tagsüber längst nicht mehr so viel, wie noch mit 7-9 Wochen.
Das Schlafbedürfnis wird immer weniger. Ein Welpe sollte rund 20 Stunden am Tag schlafen/ruhen -außerdem kann es sinnvoll sein, bei sehr überdrehten Welpen sie auch zur Ruhe zu "überreden" da sie sonst, ähnlich wie ein überdrehtes Kind, nicht mehr zur Ruhe kommen!Da Dein Welpe jetzt nicht mehr bei Mutter und Geschwistern ist, musst Du versuchen, ihm das zu ersetzen. Will heissen: Lass sie viel mit anderen Hunden spielen, entweder mit Deiner Hündin oder triff Dich mit anderen Welpenbesitzern. Ein Welpe hat viel Energie, die muss sie los werden. Keine Sorge, ein Welpe geht nicht "kaputt", nur weil er sich bewegt. siehe oben
Lass die Kleine viel im Garten oder auf der Wiese toben ohne Leine. Spazierengehen ist in dem Alter meist noch nicht so angesagt. Welpen haben oft Angst, sich zu weit von der sicheren Höhle (eurer Wohnung) zu entfernen. Wenn ihr viel draussen seid, wird sie auch viel draussen ihre Geschäfte erledigen.
An der Leine klappt das meist nicht. Trotzdem wird sie in die Wohnung machen, das ist normal. Irgendwann gibt sich das, wenn sie ihre Blase kontrollieren kann.Gib Deinem Hund Nähe und Liebe und vor allem Körperkontakt!!!! Wenn sie nicht ins Bett darf, schlafe Du mit ihr auf dem Boden oder auf dem Sofa. Das gibt ihr Sicherheit und festigt eure Bindung. Keine Sorge, dass musst Du nicht immer machen, irgendwann schläft sie auch alleine. Oder lass sie bei Deiner erwachsenen Hündin schlafen.
Ersetze ihr die Geschwister und die Mama, sie ist noch ein Baby.Ein Welpe der ständig schreit, versucht nicht, seinen Willen durchzusetzen!!!!
Sie ist einfach wahnsinnig unglücklich, weil ihre Bedürfnisse nicht befriedigt werden.Lass die Kleine auch mit Deiner Hündin zusammen - erstmal unter Deiner Beobachtung. aber auch nur wenn die ältere Hündin das möchte! Nicht gegen deren Willen!
Die beiden gewöhnen sich noch aneinander. Sicher ist Deine ältere Hündin erstmal unsicher mit einem Welpen, das gibt sich. Die Kleine ist nicht eifersüchtig, sie will einfach spielen!
Du schreibst immer, die Kleine beisst!!! Das gehört bei Welpen zum Spiel dazu, sie spielen viel mit den Zähnen. Sicher fliesst auch mal Blut, weil die Zähne einfach sehr spitz sind.
Davon stirbt Dein Hund nicht.Zusammengefasst: Bedürfnisse befriedigen, den Welpen nicht wegsperren und nicht ignorieren. Streiche die Worte "nein" oder "aus" erstmal aus Deinem Wortschatz. gerade das sollten sie allerdings schon bald beigebracht bekommen
Räume alles weg, was heile bleiben soll. Dies ständige Geschimpfe mit den Welpen finde ich unmöglich, sie wissen doch nicht, was erlaubt ist oder nicht.
Ich habe hier auch eine Welpenbande aufgezogen. Wenn sie wirklich etwas nicht weitermachen sollten, habe ich einfach einen Zischlaut von mir gegeben, um sie zu unterbrechen. Das habe ich maximal 1 mal pro Tag machen müssen.
Wenn sie etwas zerfressen wollten, was nicht gesund ist, habe ich nur freundlich gesagt, zeig mal, was du da hast. Dann haben sie mir den Gegenstand gegeben echt jetzt? So gut haben die gehört
. Das funktioniert, wenn man ihnen nicht ständig alles aus dem Maul reisst, weil man seine Wohnung nicht welpensicher gemacht hat.So - nun wünsche ich Dir einen guten Neuanfang mit der Kleinen.
Ehrlich, manchmal hab ich schon den Eindruck das irgendwas ziemlich schief läuft mit Eurem Baby - jedoch finde ich o.g. Tipps etwas zu "antiautoritär"

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Also sry auch wenn die kleine erst 10Wochen alt ist kann sie jetzt auch schon Grenzen lernen! Das hat sie schließlich bei ihrer Mutter auch!
Und wenn ich zu hören bekomme das vier der sechs welpen aus dem Wurf genau diese Probleme bereiten wie unsere dann kann ja wohl nicht alles an uns liegen! Die kleinen haben in ihrer welpen Stube keine Ruhe gelernt! Sie kennen es nur bis zum umfallen zu toben also muss sie es bei uns lernen. Und ein welpe der gerade draußen getobt hat wie verrück und schon fast im sitzen einschläft muss schlafen! Und wenn sie auf ihrem platz die meiste Ruhe hat dafür dann bringe ich sie dahin!
Ich kann sie nun mal nicht den ganzen Tag auf dem arm durch die Gegend tragen!
Und das Laufgitter ist keinesfalls zum weg sperren! Sie kann uns sehen und hören! Es dient lediglich nachts dafür das sie nicht durch die ganze Wohnung tobt und das ich am Tag mal ne Stunde meine Hausarbeit machen kann!
Ich lasse sie sehr wohl mit anderen Hunden zusammen. Aber wenn meine große einfach ihre Ruhe haben möchte dann werde ich sie doch nicht zwingen die kleine in ihrem bett schlafen zu lassen! Und genauso wenig werde ich es zu lassen das die kleine die große bis zum umfallen beißt, auch wenn es nur spielen ist, lieber greife ich ein ehe die große ausrastet!
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Eigentlich wollte ich nichts mehr schreiben, denn es hat viele, eigentlich genug Tipps und Erklärungen gegeben.
Hier werden Dinge und Verhaltensweisen von einem 10 Wochen jungen Hundebaby erwartet, die es, aufgrund des Alters, nicht erfüllen kann.
Die TS sucht den Fehler bei anderen, sprich, dem Welpen und beim Züchter.Dass ein Welpe Grenzen lernen und erzogen werden muss, macht viel Arbeit, wenn dann noch ein Ersthund vorhanden ist, ist das doppelt Arbeit, erfordert noch mehr Geduld und Nerven.
Anstatt es ruhig anzugehen, sucht man, meiner Meinung nach, den Abstellknopf, sperrt den Kleinen weg, sodass er schreit, aber es gibt ja Ohrenstöpsel, damit man einen schreienden Welpen ignorieren kann.
Wenn man etwas vorschlägt, wurde a) alles schon erfolglos ausprobiert b) erfolgt, "ja aber....geht das so nicht, weil....
Der Welpe wohnt nun wie lange bei der TS?
10, 12, 14 Tage?
So in etwa, was soll man da schon alles ausprobiert haben und wie lange jeweils?
Wenn Plan A nicht gleich aufgeht, sucht man im Forum einen Rat zu Plan B, der dann, aus welchen Gründen auch immer, nicht durchführbar ist :/Ich weiß schon, wovon ich rede, ich hatte auch schon einen sehr lebhaften, unruhigen, neugierigen Welpen, der vom Schlafen nicht viel gehalten halt.
Klar, war er anstrengend, aber jammern hilft nicht, da muss man durch und einen Weg finden.Wieso dreht man einen Welpen durch Spielen hoch und bringt ihn dann wie ein Baby ins Bett und erwartet dann noch, dass er wie ein Menschenbaby süß einschläft?
Warum sperrt man einen Welpen aus, der offensichtlich Stress damit hat?
Warum ändert man nie die Strategie, wenn der Welpe schreit und unter sich macht?Nein, diese Fragen möchte ich nicht beantwortet haben, du sollst selbst eine adäquate Lösung für alle Beteiligten finden und zwar so, dass sich alle wohl - und verstanden fühlen.
Ich glaube, du hast dir das alles einfacher vorgestellt, was nicht verwerflich ist.
Man denkt immer an süße, verspielte Welpen und alles wird easy.
Dass man auch mal genervt ist, finde ich menschlich, war ich auch, aber ich lese nichts Positives über die Kleine, nur Gejammer.
Sicher möchte man auch seinen Welpenblues und Frust in einem Hundeforum einfach nur loswerden, darf man auch, aber ein liebes Wort über die Kleine fehlt mir persönlich in diesem Thread sehr. -
Wenn ich nicht den Fehler auch bei mir sehen würde dann würde ich mir hier doch keinen Rat holen! Für jeden Tipp war ich bis jetzt sehr dankbar!
Aber ich lasse mir nicht sagen das ich das arme Tier weg sperre nur weil ich ihr in der Nacht nicht die ganze Wohnung zur Verfügung stelle. Und das laufgitter kennt sie sehr wohl von der Züchterin schon. Und es wurde mir auch von meinem Hunde Trainer geraten ihr einen Rückzugs Punkt zu schaffen eine Art Höhle und das diese auch mal geschlossen ist. Natürlich sperre ich sie da nicht ein wenn sie am schreien ist sondern ich bleibe so lange bis sie ruhig wird.
Und wenn man aufmerksam mit liest dann habe ich auch geschrieben das ich die kleine nicht vollkommen überdreht vom spielen auf ihren Platz bringe sondern das ich mich in Ruhe mit ihr beschäftige bis sie auch fast eingeschlafen ist.
Und zum Thema Ohrstöpsel viele haben mir geraten sie zu ignorieren wenn sie abends Grundlos Ärger macht. Und wenn mein Mann und ich arbeiten müssen müssen wir auch wenigstens ein paar Stunden schlafen. Das heißt nicht das wir sie sich selbst überlassen. Mein Wecker ist aller zwei Stunden gestellt um nach ihr zu schauen und gegebenenfalls runter zu gehen.
Und das Thema mit der Züchterin es wurde hier unter anderem gefragt wie sie da groß geworden ist Und es ist doch nicht falsch wenn ich darauf eingehe. Und wenn viele der welpen es schwer haben zur Ruhe zu kommen und die Züchterin auch einsieht das nicht alles richtig gelaufen ist dann kann ich doch wenigstens ihre schlaflosigkeit damit begründen.
Aber wirklich recht kann man es wohl hier leider keinem machen. Die einen sagen nicht erziehen die nächsten sagen Grenzen setzten, die einen meinen das Tier ist überdreht und muss schlafen "lernen" die nächsten sagen sie bekommt zu wenig Aufmerksamkeit und kann selbst entscheiden.
Ich bin allen hilfreichen Tipps dankbar wie mit der wärmflasche! Habe sie noch mals in eine dicke wolldecke gewickelt und die kleine schläft Wunderbar darauf!
Ich werde jetzt weiter mit meinem Hundetrainer arbeiten und sehe das ganze zuversichtlich.
In diesem Sinne einen schönen Abend noch
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