Welpe pullert in eigenes Bett. Bin ratlos!
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lunchen09 -
4. November 2012 um 19:21
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Ja habe ich auch schon. Die große hat selbst einen Platz im arbeitsZimmer aber sie geht freiwillig in die ruhigere Stube.
Wenn ich sie mit ins arbeitszimmer nehme schläft sie auch nicht mehr mal eine halbe Stunde dann wird sie wach versucht mir auf den Schoß zu klettern und wenn ich das unterbinde dann fängt sie an zu spielen. Ich habe manchmal das Gefühl dadurch das sie Bei der Züchterin fast nur bei ihr auf m arm oder Schoß geschlafen hat. Kann sie jetzt gar nicht mehr anders schlafen. Aber vielleicht ist das auch zu weit gedacht ist wie gesagt nur ein Gedanke.
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Aus Protest macht die kleine das schonmal nicht, ich glaube sie ist schlichtweg mit der Situation überfordert..
Dass sie nachts in ihrer Ecke Palaver macht und versucht rauszukommen, ist doch schon die "Meldung" dass sie mal muss, würd ich meinen, berichtigt mich wenn ich falsch liege. Es einhalten oder richtig melden kann sie nicht, aber sie randaliert und will raus. Weil sie nicht einhalten kann "muss" es dann eben leider auf ihrem Schlafplatz sein. Ich denke dass es andersherum ist, also dass sie macht weil sie nicht raus komme "mit Absicht" geht überhaupt nicht. Wir haben auch einen 11 Wochen alten Welpen, der schläft nachts in einer Box aus die er auch nicht herauskommt, der meldet sich wenn er wach ist und muss, schon alleine weil er es unbedingt vermeiden will ins Bett zu machen.
Weiter glaube ich, wenn du sie zu dir ins Büro holen würdest, in einer Box oder an einem festen Platz, wo sie nicht wegkann und auch nichts demolieren kann, könnte es sein, dass sie eher ruhe findet. Dass sie alleine in der Stube ist, hilft ihr sicher nicht, wo sie noch so klein ist. Und dass die andere Hündin bei ihr ist, hilft ihr sicher auch nicht. Sie kann dich nicht sehen, im Welpengehirn bist du dann einfach "weg" , da würde ich auch protestieren, wenn ich weiß ich brauche dich um zu überleben und du bist verschwunden. Unser kleiner kommt auch mit mir ins Büro, er hat nach ca. 15 Minuten gemerkt: "Aha, Mama macht was ganz anderes, Partyzone ist hier auch nicht, schlaf ich halt, mein Gott ist das langweilig".. und er ist sonst ein Wirbelwind und wirklich schwer runterzukriegen.
Halt durch und behalt die Nerven, ich weiß grad wie schwer das manchmal sein kann, alles gelassen zu sehen und sich zu denken "Sie kann es nicht besser, sie weiss es nicht besser, sie macht es nicht mit Absicht und sie meint es nicht persönlich". Aber es wird schnell besser, wenn du erstmal die richtigen "Schalter" gefunden hast. Kopf hoch!!
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Danke für die aufmunternden Worte.
Am Tag ist es auch so das sie sich eigentlich meldet wenn sie muss nur nachts ist halt das Problem tausend mal runter ne halbe Stunde stehen nix passiert.
Und ins Büro mit nehmen hatte ich ja auch versucht aber mit dem schlafen bringt es auch keine Vorteile weil ich zum tel eh raus muss und Sie wach wird dann. Bleibe ich im Raum und Tel dreht sie total durch und fängt an zu schreien. So ist leider kein KundenGespräch möglich.
Ich habe ihr bett auch schon so in der Stube platziert das sie mich sehen und hören kann.
Ich werde einfach weiter konsequent bleiben und hoffen das sich das schlaf Problem löst weil ich denke das dass der Ursprung allen Übels ist.
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wenn die züchterin das wirtklich so extrem verbockt hat, was ich schon fast glaube, ist das für den hund nun wahrsch. eher extremer stress.
vielleicht auch der grund warum sie in ihr bettli macht und so reagiert wenn sie auf sich aufmerksam macht. das andere würde ebenfalls zu einem stressymptom passen.
für den hund ist im fall eine welt zusammengebrochen als sie zu euch kam, da nun alles anderst war, man anderst auf sie reagierte und sie nicht nur neues umfeld, sondern komplett neue regeln lernen sollte. mit dem was sie bisher gewohnt war hat sie keinen erfolg mehr. die alten rituale sind weg...
das ist das was mir jetzt gerade nach deiner schilderung wie sie beim züchter lebte spontan dazu einfiel. ich glaueb man sollte es zumindest in betracht ziehen und hier evtl. könnteman auch mit training ansetzen. sie braucht auf jeden fall feste rituale um ihr sicherheit zu vermitteln. -
Ja genau damit rechne ich auch immer mehr weil sie ja auch scheinbar ohne direkten Kontakt zum Menschen nicht wirklich schlafen kann.
Aber jetzt nachgeben ist ja auch nicht richtig
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nein nat sollte man nicht komplett nachgeben
aber
bestünde vielleicht die möglichkeit dass sie z.b. bei euch mit ihm bett schlafen könnte und du wenn sie ruhig ist sie direkt neben dein bett legst? z.b. (ein anderes) hundebettli neben deinem kopfende und du legst die hand zu ihr runter?
evtl. könnte sie das beruhigen und sicherheit geben.
das kannst du nat. langsam abbauen schritt für schritt, falls sie dabei ruhig liegen bleibt.
dasselbe mit "auf dem arm" einschlafritual.
lasse sie doch bei dir auf dem arm ruhig werden und wenn sie sich völlig entspannt, legst du sie neben dich und bleibst im moment noch mit der hand bei ihr.
ich würde es so versuchen und sehen ob es bei ihr auch beruhigend wirkt und ankommt. -
Also im bett schlafen das fällt aus.das will mein Mann nicht. Ich habe ihr jetzt am Nachmittag einen pulli von mir in ihr Kissen gelegt und Sie ist ruhiger. Mal kurz wach aber wenn ich sie dann nicht beachte dann schläft sie schnell weiter. Sie schläft jetzt schon 2,5 Stunden fast ohne Pause.
Mittlerweile bin ich mir sehr sicher das es von der Züchterin kommt. Ich habe Kontakt noch zu ihr und den Besitzern der Geschwister , unseren kleinen mit einbezogen, haben vier der sechs welpen arge Probleme beim eingewöhnen und schlafen ebenfalls nur sehr sehr schlecht!
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die züchter sind in meinen augen...naja...zum abgewöhnen.
man kann doch welpen nicht so derart schlecht auf die abgabe vorbereiten...
eher verbocken sie letztendlich die zuknunft so manches hundes, falls er auf grund dessen gar wieder zurück kommen würde. ich glaube denen würde ich was gehöriges erzählen. -
Einer steht schon kurz vor der Rückgabe weil es auch Probleme mit dem althund gibt in Form von keinen Respekt.
Eine Besitzerin von ner Schwester unserer kleinen meinte die welpen sind so bespaßt worden bis zum umfallen. Es gab wohl keine gezielte Ruhe. Also hat sie es wohl nie gelernt.
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hm heisst also sie haben auch keine ruhephasen gelernt und können deshalb nicht wirklich abschalten und zur ruhe kommen.
das ist nicht nur für die psychische entwicklung, als auch für die physische ganz schlecht.
nicht dass sich aus solchen -fehlstarts- noch schlimmere probleme ergeben. immerhin stehen die hunde da alterstechnisch im wichtigsten entwicklungsschritt ihres lebens.
sei froh dass du so eine kulante ältere hündin hast. ich weiss nicht was hier bei uns in so einem fall pasieren würde. unsere chefin im bunde kann gehörig massregeln wenn es ihr zuviel wird. ich müsste in so einem fall zum schutz des welpen auch evtl. an eine rückgabe denken, bevor es zu heftig würde und ich nicht rechtzeitig eingreifen könnte. das wäre mir viel zu gefährlich.
heiei.. - Vor einem Moment
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