Kennt das jemand?
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Meine Teak hat auch so etwas. Es sitzt auch unten auf den Rippen, weiter hinten, und wölbt sich nach außen. Sie ist ja nun 12 Jahre und ich lasse sie nicht aufschneiden deswegen. Es ist laut meiner Tierärztin ein Lipom. Es ist frei verschiebbar und das Wachstum hält sich in Grenzen. Ich würde es erst rausschneiden lassen, wenn es wegen seiner Größe Probleme macht.
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Ich war richtig schockiert, dass so ein Teil so enorm wachsen kann - deshalb würd ich es eher früher als später rausschneiden lassen.
Die Dobermannhündin unserer Nachbarn hatte ebenfalls eine Geschwulst auf der rechten Hüfte. Da war sie zehn - die Besis zögerten wegen des Alters.
14 Jahre ist die Maus geworden, am Ende war das Teil so groß wie ein Fußball, fing an aufzuplatzen. Am Ende, als sie sich eh schon schwer auf den Beinen halten konnte, hatte man das Gefühl das Gewicht würde ihr wirklich Probleme bereiten...
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Patrick, stört der Knubbel denn nicht beim Tragen des Geschirrs?
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Die Omma hat das auch, an fast der gleichen Stelle. Bei ihr gehen wir auch von einem Lipom aus. Solange es noch klein (ist kleiner als das bei euch Patrick), wird es nur beobachtet. Sollte es wachsen, kommt es raus.
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Dusty hatte das auch an fast der gleichen Stelle.
War leider kein Lipom :/
Sie hatte ja extrem viele Lipome, die ich auch mehrfach habe entfernen lassen, sind alle wieder gekommen
Ich würde das Ding so schnell wie möglich entfernen lassen, wenn ich Du wäre. -
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Hallo,
...unser TA hat sich das sehr genau angesehen.
Was mich in der Sache unsicher gemacht hat, ist die Tatsache, dass direkt auf
diesem Knubbel eine Brustwarze sitzt.
Der Doc sagt, es ist nach wie vor ein Lipom. Kein Zweifel. Und somit harmlos.Sollten wir es wünschen, würde er es wegmachen. Aber er würde dem Hund
lieber den Stress und die Narkose ersparen. Bei einer evtl. Zahnreinigung und
Zahnstein-Entfernung, würde er das gleich mit machen. Aber einfach wegen
dem Knubbel, möchte er sie nicht narkotisieren.
Veronas Zähne sind übrigens makellos. Somit scheint das Lipom fester Bestand-
teil unserer Hündin zu sein.
Werde es natürlich beobachten. Sollte es so gross werden, dass es sie behindert,
kommt's natürlich weg. Momentan liegt das Teil genau neben dem Brustgurt des
Geschirres, wo es nicht stört.Wir behalten's im Auge. Danke für die Tips und Einschätzungen.
liebe Grüsse ... Patrick
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Aber wie kann er denn so sicher sein,dass es ein Lipom ist?Oder wurde doch noch eine Biopsie gemacht?
An fast der gleichen Stelle hatte der Hund meiner Eltern einen ähnlichen Knubbel,angeblich auch ein Lipom,letztendlich nach einer Biopsie stellte sich dann ein Mastzellentumor raus.:( -
Wenn´s mein Hund wäre oder ich sowas hätte : Nichts wie raus damit - lieber zu früh wie zu spät. Und ab damit ins Labor. Und großzügig (´im Gesunden´) rausschneiden lassen. Lieber eine längere Naht als eine zweite OP.
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Hallo,
...nein, keine Biopsie. Er hat das Ding sehr sorgfältig abgetastet. Es liegt lose in seinem Hautbeutel, ist
in sich gekapselt und frei beweglich, völlig schmerzfrei.
Er ist sich absolut sicher, dass es harmlos ist.ZitatWenn´s mein Hund wäre oder ich sowas hätte : Nichts wie raus damit - lieber zu früh wie zu spät. Und ab damit ins Labor. Und großzügig (´im Gesunden´) rausschneiden lassen. Lieber eine längere Naht als eine zweite OP.
Na ja. Ich habe diese Lipome selbst. Die muss man nicht grosszügig aus Gewebe herausschneiden, da sie nicht
damit verwachsen sind.
Es genügt ein Hautschnitt, dann kann man sie herausdrücken. Sie sehen aus, wie helle Kidney-Bohnen.
Leider wachsen sie immer wieder nach.Wir kennen unseren TA schon lange und ich vertraue ihm.
Also lassen wir es erst mal. Da ich weiss, wie schnell diese Lipome wachsen, wird das Ding sicherlich
nicht immer am Hund bleiben. Da schau ich schon drauf.liebe Grüsse ... Patrick
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Ohne deinem Tierarzt zu nahe treten zu wollen, aber ohne wenigstens ein Feinnadelspirat gemacht zu haben KANN er NICHT 100%ig sagen was es ist. Selbst mit so einer minimalen Biopsie ist das nicht möglich.
Natürlich kann man anhand der Lokalisation und der Beschaffenheit den starken Verdacht haben, aber bei der Größe und Wachstumsgeschwindigkeit finde ich ein Feinnadelaspirat wäre das mindeste, damit ich sicher genug wäre um das Ding einfach so zu lassen.Das ist kein großer Aufwand: Mit einer simplen Kanüle wird dabei in den Tumor gestochen, eine Probe "angesaugt" und auf einen Objektträger gegeben. Dann wird mikroskopisch Untersucht welche Zellen in dem Gewebe vorliegen (wenn es nur Fett ist, also ein Lipom, dann sieht man das meist auch ohne Mikroskop). Genau auf diesem Weg lassen sich auch Zyste (wäre eine wirklich komische Lokalisation) und Abszess ausschließen (natürlich darf man in Abszesse reinstechen, wenn die so oberflächlich liegen macht das rein gar nichts).
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