Hund beibringen sich NICHT anfassen zu lassen - aber WIE?
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Übrigens, früher sind Collies als Schutzhunde am DDR Grenzzaun gelaufen, da brauchte es keine Malis.
Ja das stimmt, aber offensichtlich haste ja so einen Hund nicht.
Das in der DDR Collies das machen konnten, lag daran, dass nur Hunde mit Schutzhundprüfung in die Zucht konnten und somit natürlich "Weicheicher" rausfielen. - Vor einem Moment
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Weil keine Privatperson einen Hund zum zivilen beissen ausbilden darf

... und was passiert auf den ganzen HundeSportPlätzen, da kann der Hund natürlich auch zwischen einem Beißarm und einem echten Arm unterscheiden

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... warum ist so eine Ausbildung für mich verboten?
Vielleicht sollte ich einfach mal bei der Polizeihundestaffel vorbeifahren und vorsichtig anfragen.
Die werden sich einen abgrinsen ....
Eine Ausbildung zum "zivilen" Beissen ist in D nur der Polizei und dem Militär gestattet. Wenn Du also nicht zufällig Diensthundeführer bei der Polizei oder beim Militär bist, hast Du Pech gehabt.Die "Schutzhunde" im privaten Bereich dürfen nicht zivil beissen. Die ganzen VPG/IPO-Hunde lernen nur und ausschliesslich auf den Beissarm zu gehen. Das ist ihre Beute - nichts mehr nichts weniger.
Vor zig Jahren wurde diesbezüglich sogar mal ein Versuch gemacht. Wurde damals in der Zeitschrift "Ein Herz für Tiere" darüber berichtet.
Hunde mit VPG/IPO 3 Prüfung (also keine Anfänger im SchutzhundeSPORT) wurden auf einen SD-Helfer der Polizei geschickt, der "zivil" war - also Schutzkleidung unter "normaler" Kleidung trug.
Keiner der ausgebildeten Sporthunde ging ein zweites Mal an den Helfer. Die meisten stoppten sogar noch vor dem Einbeissen als ihnen klar wurde, dass der Beissarm fehlt. Diejenigen, die zupackten, hatten sofort wieder ausgelassen, als sie merkten, dass das kein Beissarm war.Ein Hund, der nur auf Kommando so tut als ob - wen soll der beeindrucken? Jemanden, der Hunde bewusst klaut?
Sorry, aber so blöd sind die Leutchens auch nicht.Mal davon abgesehen - glaubst du wirklich, dass Du die Zeit hast dem Hund das entsprechende Signal zu geben? Und v.a. glaubst Du wirklich, dass Du im entscheidenden Moment darauf kommen würdest, dem Hund das Signal zu geben?
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Ja das stimmt, aber offensichtlich haste ja so einen Hund nicht.
Das in der DDR Collies das machen konnten, lag daran, dass nur Hunde mit Schutzhundprüfung in die Zucht konnten und somit natürlich "Weicheicher" rausfielen.... wie schon geschrieben, ich hatte einmal so einen Collie. Da ist man wirklich sehr entspannt durch die Welt gelaufen. Es gibt überall merkwürdige und "dunkle" Gestalten besonders in Großstädten. Niemand kann sich heute mehr davon frei machen, keine Angst oder ein ungutes Gefühl zu haben. So etwas ist auch nicht wirklich lustig.
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Man kann es als Trick aufbauen:
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Mal davon abgesehen - glaubst du wirklich, dass Du die Zeit hast dem Hund das entsprechende Signal zu geben? Und v.a. glaubst Du wirklich, dass Du im entscheidenden Moment darauf kommen würdest, dem Hund das Signal zu geben?
... das weiß ich nicht

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Du wirst diese Zeit nicht haben ... denn sollte so ein Fall wirklich eintreffen, wirst Du im ersten Moment viel zu erschrocken und "geschockt" sein, um überhaupt daran denken zu können, so ein Kommando zu geben.
Und bis Du soweit bist, hat so ein Dieb schon längst geschnallt, dass dein Hund keiner von der Sorte "vorsicht beisst!" ist.
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... und was ist, wenn ein Fremder auf dich zukommt, sich mit Dir nett unterhält, du hast den Hund an der Leine und plötzlich kommt jemand von hinten oder von der Seite, schwups die Leine aus der Hand und Hund weg.
Eine aus meiner Sicht undenkbare Situation. Ab gesehen davon, dass ich mich frage, warum ich mich mit einem Fremden unterhalten sollte, gibt es sowas bei mir nicht. Wenn ich mit einem oder mehreren Hunden unterwegs bin, ist mein Focus einerseits auf den oder die Hunde gerichtet und andererseits ständig auf das Scannen der Umgebung. Somit kommt kein Fremder meinem Hund zu nahe. Will ich das nicht, bleiben die Hunde daheim.
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... wie schon geschrieben, ich hatte einmal so einen Collie. Da ist man wirklich sehr entspannt durch die Welt gelaufen. Es gibt überall merkwürdige und "dunkle" Gestalten besonders in Großstädten. Niemand kann sich heute mehr davon frei machen, keine Angst oder ein ungutes Gefühl zu haben. So etwas ist auch nicht wirklich lustig.
Also ich habe in meinem Leben immer in einer Großstadt gewohnt, Würzburg ist jetzt Mini dagegen. Aber ich hatte weder damals, noch heute mit meinen zwei Weicheichern Angst. Entspanntes Gassi haben wir hier jeden Tag. Das was du brauchst, ist sicher kein scharfer Hund.
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Bring doch deinem Hund das Bellen auf Kommado bei. Und dann verfeinerst du es so weit, das sie es imme rund überall auf Kommado macht. Also beim Sitzen, Stehen, Liegen und beim Fuß laufen. Wenn du einen Hund hast, der nicht so leicht zum Bellen zu bewegen ist, wird es lange dauern. Bei Roxy (DSH
) hat es ein viertel Jahr gedauert. Jetzt sind wir gerade dran das bellen imLiegen zu perfektionieren. Ebenso musst du dann üben, das der Hund seinen Entführer anbellt. Praktisch du gibst das Kommado aus der Ferne, ein Freund führt deinen Hund. Dann kann man ja das Entführungsszenario üben bis es sitzt. Und dann sollte dein Hund sicher sein :)Drohgebärden habe ich noch nicht geübt, bzw brauche ich nicht. Roxy würde sich selbst aus dem Halsband/Geschirr rauswinden um zu mir zurück zukommen (Kannst du auch üben) und Laila fässt kein Entführer an und wenn er es tut hat der bestimmt keinen Arm mehr

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