Beim Spaziergang nur eigenwillige Hundehalter treffen....
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guten morgen in die comunity...
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ich lasse mica an allem schmüffeln und kontakt aufnehmen wenn sie es will...aber irgendwie klappt das hier nicht...Kennt ihr sowas auch? Mica ist eine kniehohe freundliche hündin (kastriert).
Frustierte grüsse
GabyWie gut, dass wir uns noch nie begegnet sind: Ich kann sowas nicht ausstehen, weil ich einen Hund habe, der nunmal nicht mit allem und jedem kompatibel ist und dies auch sehr deutlich zum Ausdruck bringt.
So, das fiel mir spontan zum Anfangspost ein - jetzt les ich mich mal durch die zig Seiten:)
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Hi,
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guten morgen in die comunity...
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ich lasse mica an allem schmüffeln und kontakt aufnehmen wenn sie es will...aber irgendwie klappt das hier nicht...Kennt ihr sowas auch? Mica ist eine kniehohe freundliche hündin (kastriert).
Frustierte grüsse
GabyWie gut, dass wir uns noch nie begegnet sind: Ich kann sowas nicht ausstehen, weil ich einen Hund habe, der nunmal nicht mit allem und jedem kompatibel ist und dies auch sehr deutlich zum Ausdruck bringt.
So, das fiel mir spontan zum Anfangspost ein - jetzt les ich mich mal durch die zig Seiten

EDIT: Upps - doppelt!
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Da Ayla grad lernt, dass NICHT jeder Hund zum spielen da ist, wird sie auch sofort angeleint, wenn uns ein anderer Hund entgegen kommt. Damit meine ich aber nicht, dass sie keinen Kontakt aufnehmen darf. An der Leine darf sie das, wie viele andere hier, nicht, denn ich finde, dass das Risiko, dass die Geschichte dann eskaliert bei angeleinten Hunden viel größer ist. Sie können sich ja nicht wirklich ausweichen. Wenn ich Zeit und Lust habe und mir der entgegen kommende Halter signalisiert, dass es ok ist (ggf fragen er oder ich eben) leinen wir die Hunde ab und lassen sie kurz laufen.
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Murmelchen:
Und wieso sollte ich meinen Hunden Maulkörbe ummachen? Nur weil andere Leute Angst vor ihnen haben? Ich glaube dann wäre die Menschheit schon ausgestorben.... -
Öhm.. wenn ich von meinen Hunden behaupte, die würden auch töten, dann sagt mir mein normaler Menschenverstand, dass diese Hunde abgesichert gehören. Eben weil ich nicht die ganze Welt kontrollieren kann. Ich hätte einfach keinen Bock, dass einer meiner Hunde nen anderen tötet und das Theater dann erst richtig los geht.
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..., dann sagt mir mein normaler Menschenverstand, ...
Wie fies! Solche Elfmetervorlagen zu geben... und ich darf nicht so, wie ich will *heul*

Aber ganz im Ernst: ich bewundere deine Geduld -ich hätte schon längst aufgegeben!
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Aber ich glaube ehrlich gesagt nicht, daß alle, die ihre Hunde schon auf 100 m Entfernung vor meinem "retten", das aus sachlichen pädagogischen Gründen tun. Gerade viele Kleinhundbesitzer hier lassen GAR keinen Hundekontakt zu und wundern sich später über ihren Angstbeißer.ich weiss, es kommt zum zigten Mal, ABER
Glauben ist nicht wissen.
Ich weiss von zig Kleinhunden, die allesamt einen triftigen Grund haben, Angstbeisser zu sein und das ist nicht der, dass sie geschützt werden, sondern der, dass sie von anderen gebissen, gemobbt, gejagt wurden oder nur Opfer von "Nix-Tuern" waren, die mal ne Runde spielen wollten
. Einer z.B. hinkt, einem anderen fehlt ein Auge, die Blessuren der Anderen sind eher innerer Art. Dass manche Besitzer darauf mit Panik reagieren und keinen Kontakt mehr zulassen, mag die falsche Reaktion sein - aber eine Verständliche ist es allemal.Wann kapieren so manche Grosshundehalter endlich, dass nicht alle Kleinhundebesitzer bescheuert sind?

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Beim Spaziergang nur eigenwillige Hundehalter treffen....
Na ja, nu, weder ich noch meine Hunde sind zur Bespaßung oder zum ermöglichen von Sozialkontakten für andere Hunde und deren Halter zuständig
. Wenn man denkt, man hat Mangel daran, wird man wohl Möglichkeiten finden, jemanden zu diesem Zweck zu treffen.Grisu alleine darf gerne hallo sagen, sofern es passt (es sich beim Gegenüber z.B. nicht um einen sich aufgeplustert nähernden großen Rüden handelt, da steigt der Herrr durchaus gerne drauf ein, bzw. da wüsste ich nicht, wer von der Begegnung was haben sollte...), spielen tut aber auch Grisu nicht mehr mit fremden Hunden.
Lucy will keinen Kontakt zu fremden Hunden (unkastrierte Rüden rund um ihre Läufigkeit herum mal außen vor lassend). Und eine drohende Lucy frisst zwar niemanden, sieht aber enorm beeindruckend aus. Ich hab damit 2 Probleme: 1. ich kann schlecht signalisieren, lass mal laufen, wenn Lucy dann wie der personifizierte Rachegott aussieht, und 2.: Grisu lässt sich bei Rüden von Lucy anstecken und im Gegensatz zu Lucy prügelt der sich im Zweifelsfall auch. Da ich definitiv nicht will, dass irgendein anderer Hund oder dessen Halter wegen uns schlechte Erfahrungen macht, lasse ich nur in sehr wenigen Fällen bei Fremdhundkontakten einfach mal laufen, wenn ich mit beiden zusammen unterwegs bin.Ich vermute auch, die Einstellung zu Hundebegegnungen ist sehr abhängig von der Wohnlage, eigenen Vorlieben bezüglich einem schönen Spaziergang und dem Interesse des eigenen Hundes an fremden Hunden...
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Die Diskussion wird hier nie enden und irgendwie kommt man immer irgendwie auf die Grundsatzdebatte Klein und Groß...
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Denke ich nicht, die Diskussion wird sich dann erübrigen, wenn man den eigenen Hund nicht als den Nabel der Welt betrachtet, sondern, wenn man weiß, dass der eigene Hund Marke "ich liebe alles und jeden" ist, sein Augenmerk auf das Gegenüber, den anderen Hund, lenkt".
Dann erkennt man, dass das Gegenüber kommuniziert. Ängstlich, aggressiv, desinteressiert, freudig - je nachdem.
Fast alle, die hier geschrieben haben, dass sie keinen Kontakt wünschen, hatten Gründe, die man selbst wahrnehmen könnte. Selbst wenn der andere Hund "freudestrahlend in der Leine steht und jankt", kann man sich vorstellen, dass das andere Ende der Leine eben genau aus dem Grund nicht jeden Kontakt erlaubt, damit der Hund lernt, dass nicht alles auf vier Beinen überall zum Spielen da ist.
Mit Klein- oder Großhund hat das nicht wirklich was zu tun - aber die eigene Erwartungshaltung reduziert sich enorm, wenn man so an die Geschichte rangeht. Wenn man da noch die Kommunikation mit dem anderen Hundehalter oben drauf packt, dann bleiben fast keine "eigenwilligen Hundehalter" übrig.
Ich finds übrigens sehr spannend zu üben auch andere Hunde zu lesen. Meine kenn ich, die ist für mich ja einfach: kurzhaarig mit Stehohren, da brüllt einem die Körpersprache ja förmlich entgegen. Die Herausforderung ist für mich der Kuschelwuschel, wo war nochmal vorne - wo hinten, mit den Schlappohren

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