Spürnasen - Mantrailing Laber Thread
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@otoda, ein gemütlicher Fahrradanhänger ist doch eine gute Lösung, wenn man nicht mit dem Auto kommt (vorausgesetzt, sie kann darin entspannen) - bei uns lassen viele auch ihre Heckklappe beim Auto auf, da kriegen die Hunde das drumherum und wie die anderen arbeiten ja auch mit...
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25. September 2019 um 09:42
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Spürnasen - Mantrailing Laber Thread - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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So, Update von uns. Gestern habe ich zwecks üben vom ruhigen Start direkt vor unserer Haustür einen kleinen Trail mit meiner Partnerin als VP gelegt, 4 Abzweigungen/Kreuzungen aber alles quasi ohne Verkehr und wenig Publikum. Flanker hatte ich also halt nicht. Habe mich darauf eingestellt lange zu warten beim Start bis sie ruhig wird - aber nichts da. Sie war nur ganz minimini aufgeregt, hat bisschen geguckt und gewedelt. Sich super hingesetzt, einmal kurz angerochen. Ich bin dann also los und sie war viel ruhiger und überlegter unterwegs, hat zwischendrin Gas gegeben, aber immer wieder ruhiger und mit weniger krassem Zug gesucht. Top! Und toll gefunden mit Sitz und allem.

Das nächste Mal gehen wir mit dem Auto wohin, das wird die Aufregung etwas steigern.
Die Trainerin haben wir auch angefragt und sie ist einverstanden, dass wir in nächster Zeit an ruhigen Start arbeiten und sie dabei etwas auf Distanz bleiben wird und wir alleine starten, wissend wo es durchgeht. Ich bin gespannt. Hab aber nun auch wieder echt Lust aufs Trailen - so machts Spass.

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Ich war heute auch wieder. Ingesamt haben wir jetzt 4 mal geträumt, wobei das erste mal nicht mitzähle weil es da eine große Zeitlücke gab.
Er ist halt noch sehr langsam und muss noch überlegen. Aber es gefällt mir gut und wir haben ja Zeit.
Ich finde es faszinierend. Dachte heute er schafft es nicht und dann hat er mich doch überrascht.
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Nach der Pleite beim letzten Mal hat sich Dota gestern richtig toll geschlagen! Den ersten Trail hat sie super gemacht, die VP war etwas versteckt bei einem Treppenaufgang einer Tiefgarage. Beim zweiten Trail hat es wieder angefangen zu regnen. Dieses Mal habe ich den Regenmantel weg gelassen. Es hat ein paar Momente gedauert, bis sich Dota auf den Trail konzentrieren konnte, aber dann lief es gut. Den Richtungswechsel über die Strasse hat sie relativ dezent angezeigt, aber ich sage immer, dass wir beide das Trailen lernen müssen. Ich genau so viel wie sie. Danach war sie wieder hundemüde aber auch zufrieden...
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Ich bin mal auf morgen gespannt.
Wir machen morgen richtig Strecke.Geplant sind ca 1km, Wohngebiet und Gelände gemischt.
Ich hoffe nur, dass das Wetter mitmacht und es nicht regnet.
Bin schon ganz aufgeregt

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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Viel Spaß!
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So, die 1000m sind geschafft.
Finja war die ersten 100/200m recht unkonzentriert. Hat viel Zeitung gelesen..
Aber dann kam sie ganz gut rein.
Mussten 2x kurz unterbrechen, da uns einmal eine Senioren- und einmal eine Hundegruppe entgegen kam.
Die Länge der Strecke hat sie problemlos geschafft
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Mussten 2x kurz unterbrechen, da uns einmal eine Senioren- und einmal eine Hundegruppe entgegen kam.
Die Länge der Strecke hat sie problemlos geschafft
.Habt ihr denn keine Pause eingeplant? Das ist mir ein ganz wichtiges Anliegen, wenn ich lange Trails ausschreibe: dass die Hunde lernen, Pause zu machen, und die HF darauf sensibilisiert werden, dass selbige notwendig und sinnvoll sein können.
Das heisst nicht, dass ein entsprechend trainierter Hund nicht gefahrlos bei guten Bedingungen 1 km durchtrailen kann, aber selbstverständlich ist das nicht, und sollte es auch nicht sein! Der motivierte Hund zeigt erst sehr spät, dass er am Ende der Kräfte ist, und der ob der Leistung des Vierbeiners beeindruckte HF merkt es noch viel später.... Darum finde ich es wichtig, gewisse Routinen zu etablieren, besonders beim HF....
Es sind leider schon Hunde tot umgefallen nach dem Trail, drum kann man da im Hobbybereich nicht vorsichtig genug sein - die VP wird nicht sterben, wenn der Hund 10 Minuten später ankommt!
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Es sind leider schon Hunde tot umgefallen nach dem Trail, drum kann man da im Hobbybereich nicht vorsichtig genug sein - die VP wird nicht sterben, wenn der Hund 10 Minuten später ankommt!
Wow, echt jetzt? Warum? Überhitzung?
Wir sind erst bei ca 500m und Vespa käme es nicht im Traum in den Sinn, Pause zu machen. Falls man das macht, wie ritualisiert man das?
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Es sind leider schon Hunde tot umgefallen nach dem Trail, drum kann man da im Hobbybereich nicht vorsichtig genug sein - die VP wird nicht sterben, wenn der Hund 10 Minuten später ankommt!
Wow, echt jetzt? Warum? Überhitzung?
Wir sind erst bei ca 500m und Vespa käme es nicht im Traum in den Sinn, Pause zu machen. Falls man das macht, wie ritualisiert man das?
Überhitzung ist das Eine.... Intensives/längeres Trailen erhöht die Körpertemperatur des Hundes bis ins Fieber, hat euch das die Trainerin nicht gesagt? Das kann zusammen mit Wetterbedingungen oder extra Stress durch die Trailsituation reichen für einen Kreislaufkollaps.... Ein Hund der wirklich trailt (und nicht nur entlang des Trails spazieren geht) erbringt Höchsleistung!
Und nein, einem motivierten Hund kommt es erst wenn es fast oder ganz zu spät ist in den Sinn, Pause zu machen. Drum muss man ihnen das beibringen, ebenso wie warten an einer roten Ampel oder so. Ideal ist es, wenn der Hund schon ein Pause-Signal kennt. Sonst baue ich die Pause an einem GA der VP auf dem Trail auf. Der Hund wird gelobt, umgeschnallt ( = aus der Suche genommen), erhält Wasser und wird an allen weireren Aktivitäten passiv gehindert. Wenn er weit genug runter gekommen ist, geht es nach erneutem Umschnallen wieder weiter.
Die Traillänge ist natürlich nicht das einzige Kriterium, die Schwierigkeit kommt noch hinzu. Es bietet sich nur an, die Pause auf relativ langen, aber eher einfachen Trails einzuführen - wenn der Hund in einer Altstadt alle 20 m eine Entscheidung treffen muss, wird er im Eifer kaum empfänglich sein für Pausen, ausser er ist völlig erschöpft. Drum plane ich das Erlernen von Pausen auf eher langen, langweiligen Streckenabschnitten.
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