Veräppelt die mich jetzt????
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hm, entweder hat sie es mit der Tür oder der Stufe an sich (vielleicht hast du sie hochgehoben in einem moment, der für sie doof war).
geht sie andere Treppen normal hoch und runter?
- Vor einem Moment
- Neu
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Zitat
Also ich denke ehrlich gesagt, dass kein Hund so sturköpfig ist, dass er rein aus Bequemlichkeit eine Stunde alleine im Hausflur hockt und weint.
Sie muss ja keine Schmerzen mehr haben, die Angst vor Schmerzen reicht ja schon. Und wer weiß, was sie gerade in dieser Situation (Tageszeit, zweite Treppe, ect.) so verknüpft hat, dass sie sich nicht traut.
Gerade das Alter passt auch zu so einer Unsicherheitsphase, Fiete war da auch ganz extrem - da hat es schon gereicht, dass er sich blöd erschreckt und der Verursacher war Ewigkeiten das Böse in Person.Ich würde sie hochholen und es für heute gut sein lassen. Wenn sie wirklich Angst hat, war das schon stressig genug, da wird sie nicht mehr aufnahmefähig sein (ist nicht vorwurfsvoll gemeint).
Morgen könnt ihr dann ja anfangen, das in Angriff zu nehmen. Sie nur fast bis nach oben tragen und schauen, ob sie die letzten zwei Stufen alleine läuft usw.Mach' dir und ihr keinen künstlichen Stress, man muss nicht aus Allem einen Machtkampf machen

Liebe Grüße
Danke für deinen Tipp, ich hatte nur die Bedenken dass ich sie zukünftig immer schleppen kann wenn ich jetzt nachgebe.
Ich bin mir auch nicht sicher wie ich das üben kann.
Wenn ich sie z.B. 2 Stufen vorm Ende absetzen würde käme sie gar nicht klar weil sie Anlauf für die Treppe braucht sonst sind ihr die Stufen zu hoch.
Da fällt leider ein Training der einzelnen Stufen sehr schwer aus.
Gibt es da einen anderen Weg?
Ich habe schon überlegt einfach eine Dachlatte an den Rand zu legen auf der sie laufen kann. Weiß nur nicht ob die nicht verrutscht oder so.
Bin ja handwerklich nicht ganz so versiert :-) -
Zitat
hm, entweder hat sie es mit der Tür oder der Stufe an sich (vielleicht hast du sie hochgehoben in einem moment, der für sie doof war).
geht sie andere Treppen normal hoch und runter?
An der Tür hatte sie sich aber nicht eingeklemmt das war nicht bei uns.
die anderen Treppen gehen ganz normal hoch und runter. Ich habe langsam das Gefühl das sie sich da in was hineinsteigert.
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Wir haben hier ein ähnliches Problem.
Erna ist auch immer die letzte Treppe im Haus alleine hoch. Dann ist sie beim hochgehn einmal ganz blöd ausgerutscht ... passiert ist nichts, mein Mann war direkt hinter ihr, hat sie gehalten und ihr die letzte Stufe hochgeholfen.
Auf jeden Fall hat sie sich da wohl so erschreckt das sie Angst vorm gesamten Hausflur hat. Das ist jetzt bestimmt schon 3 Monate her ...
Vorm Haus weigert sie sich komplett ins Haus zu gehn. Wir haben sie da auch nie gezwungen und sie dann halt getragen.
Mittlerweile haben wir wieder angefangen sie einige Stufen der letzten Treppe alleine gehn zu lassen ... und es läuft prima ... irgendwann wird sie auch sicher wieder allein mit ins Haus gehn.
Ich wär nie auf die Idee gekommen sie im Haus (oder ganz draussen) sitzen zu lassen wo sie offensichtlich Angst hatte.
Manchmal muss man einfach ein bisschen Geduld haben ... und bei so nem kleinen Hund ists doch auch kein Problem
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ZitatAlles anzeigen
Wir haben hier ein ähnliches Problem.
Erna ist auch immer die letzte Treppe im Haus alleine hoch. Dann ist sie beim hochgehn einmal ganz blöd ausgerutscht ... passiert ist nichts, mein Mann war direkt hinter ihr, hat sie gehalten und ihr die letzte Stufe hochgeholfen.
Auf jeden Fall hat sie sich da wohl so erschreckt das sie Angst vorm gesamten Hausflur hat. Das ist jetzt bestimmt schon 3 Monate her ...
Vorm Haus weigert sie sich komplett ins Haus zu gehn. Wir haben sie da auch nie gezwungen und sie dann halt getragen.
Mittlerweile haben wir wieder angefangen sie einige Stufen der letzten Treppe alleine gehn zu lassen ... und es läuft prima ... irgendwann wird sie auch sicher wieder allein mit ins Haus gehn.
Ich wär nie auf die Idee gekommen sie im Haus (oder ganz draussen) sitzen zu lassen wo sie offensichtlich Angst hatte.
Manchmal muss man einfach ein bisschen Geduld haben ... und bei so nem kleinen Hund ists doch auch kein Problem
ne ein Problem ist das ja nicht. Und würde sie gar keine Treppe mehr laufen wäre die Lage ja auch anders aber da sie tagsüber wunderbar läuft finde ich das schon etwas seltsam.
Nachdem sie jetzt eine Ewigkeit unten gehockt hat konnte ich sie jetzt tatsächlich mit einem Leckerli hoch locken. Mal schauen wie es weiter geht.
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Moin,
also ich bin ehrlich, mein Malik hatte extreme Angst vor auf einer Seite offenen Treppen, wenn man durchs Geländer sehen konnte - ging nix mehr. Aber über die Leinekanalbrücke laufen und die Enten 20 mtr. tiefer beobachten, das ging prima..... da ich ihn quasi "heimlich" gehalten habe, war da nix mit lange Zögern oder Heran tasten, er musste so schnell wie möglich in die Wohnung..... das war für ihn bestimmt auch blöd - ging aber nicht anders. Ab ins Fuß und los ging`s, nach einigen Tagen hatte er sich daran gewöhnt und es war gar kein Problem mehr. Ich musste nur streng genug sein.
Als er neulich mal krank war und ins Auto gehoben worden ist - konnte er drei Tage später auch nicht mehr hinein springen, da stand er vorm Auto und quietschte und der Liebste hob ihn stetig und liebevoll ins Auto, aber, hier zu Hause konnte er drei Stufen hoch springen, in die Wohnung.
Manchmal "denken" sich unsere Lieben auch - mit uns können sie es machen..... ich mein, wenn der Hund den ganzen Tag über die Treppe klaglos nimmt und Abends nicht mehr - dann würde ich persönlich das erst einmal auf Sturheit schieben. Aber eine Stunde nicht rein kommen ist schon heavy.
Grad die kleinen Hunde sind ja sehr pfiffig - ich erinnere mich an den Malteser meiner Mum, er hatte sich vertreten und humpelte und sie trug ihn und liebkoste ihn und verwöhnte ihn - der humpelte immer mal wieder - nur welcher Fuß jetzt krank war - das hatte er sich nicht gemerkt.
Und, als meine Mädchen klein waren, hatte ihn eines mal aus Versehen im Fell gezogen - er quietschte - meine Mum kam angerannt, schimpfte das Kind aus und tröstete den Hund, mit Leckerchen und allem Brimborium. Später brauchte nur eines der Mädchen die Hand nach ihm ausstrecken und er quietschte ohne das sie ihn berührten. Das passierte aber immer nur dann, wenn meine Mum nicht im Raum war - sie hat mir nie geglaubt, das ihr Hundchen nicht berührt worden ist und immer meine Kinder geschimppft. Was hab ich diesen Hund "geliebt" - Misttöle - nein pfiffiges Kerlchen, mit ein wenig Abstand ist das schon klar - aber wir fuhren dann weitaus weniger hin, ich fand`s einfach ungerecht und die Mädchen waren noch zu klein um darüber zu lachen.Ich würde das beobachten und vielleicht muss man tatsächlich abwarten, bis die kleine Lady begreift, das es so nicht weiter funzt.
Viel Erfolg
Sundri -
Ich würde davon ausgehen, dass ihr bei manchen Bewegungen doch was weh tut.
Vielleicht ist sie jetzt beim hoch laufen gegen eine Stufe gestoßen oder was weiß auch
immer.
Hast du dir schon mal kräftig den Zeh gestoßen? Wenn ja, da hat man noch tagelang was von, nicht so beim normalen laufen aber bei manchen Bewegungen.
Die kleine Maus jetzt ne Stunde im Treppenhaus hocken zu lassen und ihr böse Absichten
zu unterstellen finde ich ehrlich gesagt ziemlich brutal und unnötig. So schwer kann
ein Chi doch gar nicht sein, dass man ihn nicht einige Tage einfach die Treppen tragen
kann. -
hol den Hund rein.
Was willst Du denn erreichen? Wenn sie wirklich noch Schmerzen hat, baust Du gerade ganz großen Mist....
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Danke für deinen Tipp, ich hatte nur die Bedenken dass ich sie zukünftig immer schleppen kann wenn ich jetzt nachgebe.
Ich bin mir auch nicht sicher wie ich das üben kann.
Wenn ich sie z.B. 2 Stufen vorm Ende absetzen würde käme sie gar nicht klar weil sie Anlauf für die Treppe braucht sonst sind ihr die Stufen zu hoch.
Da fällt leider ein Training der einzelnen Stufen sehr schwer aus.
Gibt es da einen anderen Weg?
Ich habe schon überlegt einfach eine Dachlatte an den Rand zu legen auf der sie laufen kann. Weiß nur nicht ob die nicht verrutscht oder so.
Bin ja handwerklich nicht ganz so versiert :-)Ich spreche jetzt mal ganz frei von der Leber, bitte verstehe mich nicht falsch, klingt böser als es gemeint ist:
Selbst wenn da eine manipulative Absicht hinter steht (was ich in diesem Fall gar nicht mal glaube) - wen schert´s? Wooow, hat das Hundchen gewonnen und wird was...? 15 Stufen getragen? Und da stehst du nicht drüber? Auf so einen Kleinkrieg lässt du dich ein? Ich war da manchmal ebenfalls sehr argwöhnisch, aber meine Zeit ist mir auch zu schade, um mich über des Hundes kleine Errungenschaften zu ärgern, wenn es mich nicht belastet.
Der gewinnt doch so oft kleine Kämpfe, ohne dass ich es merke. Er legt seinen Kopf auf mein Knie und manchmal kraule ich ihn dann. Na und? Ich kann ihm das gönnen, die kleinen Siege. Denn die großen habe immer noch ich.
Soll er sich doch wie der King fühlen, ´ne Dose kann er sich trotzdem nicht aufmachen
Selbst wenn du sie "schleppen" kannst, bis ihr beide alt und grau seid, gibt es bei einem Chi doch wahrlich Schlimmeres.Um aber auch zumindest ein wenig hilfreich zu sein:
Gib der Sache Zeit. Wir hatten, als Fiete in dem Alter war, ganz viele solcher spontanen, ungerechtfertigten Ängste und fast alle sind wieder verflogen.
Zum Beispiel spielte ich E-Bass. Als Welpe lag er sogar immer daneben.
Bis er eines Tages in mein Zimmer kam und total ausflippte. Schon der Anblick des Basses war scheinbar furchtbar für ihn, ´ne Saite spielen ging gar nicht mehr, da hat er sich dumm und dusselig gebellt. Und so plötzlich, wie es schlimm war, war es auch wieder ok.
Oder das Laminat - in seinem Fotothread steht da einiges dazu. Er war ausgerutscht und wollte partout nicht mehr drüber gehen. Nicht ein Mal mehr zum Fressen. Nach einem langen Kampf haben wir uns ergeben und Teppich verlegt. Heute läuft er problemlos drüber, wenn er muss.
In deinem konkreten Fall, würde ich eventuell überlegen, ob es nicht sogar besser wäre, wenn du sie trägst. Wenn sie da nämlich mit Schwung hochspringen muss und das mehrmals täglich, ist die Verletzungsgefahr einfach höher, als könnte sie koordiniert jede Stufen gehen. Eine Rampe wäre natürlich auch eine Lösung, aber sehr aufwändig, oder eine Tragetasche, quasi als Lift, wenn du sie nicht auf den Arm nehmen willst.
Oder du trainierst, dass sie jede Stufe einzeln springt. Dazu ist sie theoretisch sicher auch ohne Anlauf in der Lage, eine Frage der Technik.
Aussitzen geht natürlich auch, schließlich droht ihr ja keine reelle Gefahr und wenn es ihr nicht weh tut, wird es mit der Zeit bestimmt besser.Kommt halt drauf an, wie viel dir dieser "Sieg" wert ist.
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