What should I do??? helft mir ich bin verwirrt....
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Also, ich bin ja auch kein Schleppleinen-Freund, muss ich gestehen und dadurch ist meine Meinung hier natürlich etwas beeinflusst.
Warum nicht einfach in bekannten Gebieten ohne Leine arbeiten und in unbekannten an die kurze Leine und gut? Später, wenn er immer aufmerksam ist an der kurzen Leine, dann geh wieder neu über zu einer Schlepp, halt da die Aufmerksamkeit, die du ohne Leine aufgebaut hast, halt das Vertrauen. Und dann, irgendwann...lass auch da die Leine fallen.
Einen Hund, der an der Schlepp gehen will, kann man ohnehin nicht halten, wenn er los will. Denn die zehn Meter Weg, die er erstmal hat um Speed und Kraft zu tanken und dann ein in die Leine springen...entweder reißt die Leine oder du fliegt hoch hinterher. Erfolg also 0.
Ich mache mir da nix vor: Wollen Fabi oder Bo gehen, dann gehen sie. Ob ich da nun am anderen Ende der Leine hänge oder nicht. Springen 60kg mit geballter Kraft in die Leine, dann fliege auch ich hinterher und dann fliegt da auch jeder erwachsene Mann hinterher. Ins Besondere wenn es unerwartet kommt.
Also musste ich einen Weg finden um meinen Hund bei mir zu halten, ohne das eine Leine notwendig ist und die Leine ist nur noch ein Verbindungsstück, das Vertrauen und die Bindung ist das, was den Hund bei mir hält.
Und genau an den Punkt muss du kommen. Er muss bei dir bleiben, weil er deine Nähe schätzt, dir vertraut.
Und das wirst du nur durch positive Erfahrungen schaffen und die Leine scheint für ihn nur eine Einschränkung zu sein, nichts mehr.absolutely true!
es spielt sich hald einfach besser an der Schlepp und etwas Freilauf muss ich ihm auch bieten....
ich denke wir werden jetzt wild kombinieren....
Danke für den Tipp! - Vor einem Moment
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Hi,
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Moin,
ich hab nicht alle Antworten gelesen, aber - bei meinem Diego ist unbekanntes Gebiet, in dem es auch noch nach Wild riecht - absolut unentspannend..... selbst mein Malik, 12 1/2 und ausgebildeter Jagdhund ist in unbekanntem Gelände aufmerksamer, unentspannter und eher auf dem Sprung....
Ich glaube, bei jagenden Hunden ist das einfach normal. Wenn wir in Schweden sind, sind erst einmal alle Wege wieder neu und es braucht eine Woche bis halbwegs entspanntes Spazierengehen überhaupt möglich ist. Ich mein, das gibt`s auch frische Spuren wie nichts, aber trotzdem.
Bleib geduldig und wenn das Gebiet unbekannt ist, dann eben Leine..... Diego darf leider gar nicht von der Leine, Schlepp haben wir probiert, nutzt nichts - daraußen bin ich abgemeldet. Na gut, immerhin, jetzt, drei Jahre später, schaut er schon mal, wo ich bleibe oder kommt auch mal wieder..... aber ich kann mich nicht darauf verlassen. Je länger die Schlepp, desto weiter mein Hund, desto mehr Schwung hat er auch drauf, von daher....
In bekanntem Gebiet, wo man sich auch selbst sicher ist, hat man vielleicht auch eine andere Austrahlung? Möglich das Dein Hund das körpersprachlich erkennt und darauf reagiert, in bekanntem Gebiet kann ich von meinem Hund mehr fordern, als wenn er sich genötigt fühlt, sich zu orientieren.
LG Sundri
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Die Schlepp ist mich nicht nur an den Händen einiges an Schmerzen, überleg mal dir Rattern als zierliche Frau 40 kg auf 10 m in die Leine rein....
da fliegt man ab und an selber mal... und mal ehrlich richtig vorbreitet ist doch keiner von uns wenn vor seiner Nase ein Reh rausspringt.Wie arbeitest du denn mit der Schlepp, dass dein Hund 10m Anlauf hat?
Mein Großer (knappe 50kg) läuft in der Stadt sicherheitshalber an der Leine (Kontrolle in Situationen mit Fremdhunden), und wenn ich weiß, der neigt dazu in die Leine zu sprinten, dann hat er definitiv keine 10m Anlauf. -
Eigentlich kenn ich es gerade andersrum, bekanntes Gebiet: Hund fühlt sich wie zuhause und achtet weniger auf mich, fremdes Gebiet: Oh Gott wo ist Mama????
Bei uns ist die Schleppleine im Übrigen auch sinnlos. Luna kennt das Teil vom Mantrailing und für sie bedeutet die Schlepp, Mama ist ja da, ich muss nicht aufpassen. Auch bei der normalen Leine ist es manchmal so. Alles interessant, alles toll, Hund benimmt sich wie die Axt im Walde, bis ich die Leine fallen lasse, da läuft sie dann plötzlich mit ganz großen Augen bei Fuß. Es ist definitiv keine Einbildung, dass die Schleppleine nicht bei jedem Hund ein Allheilmittel ist.
Zum Thema: *dann musst du dich halt interessanter machen*. Gähn. Sowas hört man besonders oft von Leuten mit Hunden, die für ein Stück Fleischwurst einfach alles tun würden. Interessanter als Wild? Für einen jungen, jagdgeilen Dobi?
Übrigens, Dobermänner haben eh schon ganz gute Chancen, ne Magendrehung zu bekommen, also bitte keine Handfütterung, Futter nur zuhause und in Ruhe, auch nicht direkt nach dem Gassi.
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Wie kommst Du denn von Handfütterung auf Magendrehung?
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Weil Handfütterung draussen stattfindet und der Hund da gerade nicht in Ruhe futtern kann? Worauf spielst du an, sag doch, was du sagen willst.
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Weil Handfütterung draussen stattfindet und der Hund da gerade nicht in Ruhe futtern kann? Worauf spielst du an, sag doch, was du sagen willst.
Und ein Wolf fängt seinen Hasen, legt ihn ab und wartet, bis er gänzlich entspannt ist?
Ein Hund, der zu Hause frisst, ist zwangsläufig in Ruhe?Das hinkt für mich irgendwo.
Hast du Studien darüber? Berichte?
Begründete Aussagen? -
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Eigentlich kenn ich es gerade andersrum, bekanntes Gebiet: Hund fühlt sich wie zuhause und achtet weniger auf mich, fremdes Gebiet: Oh Gott wo ist Mama????
Bei uns ist die Schleppleine im Übrigen auch sinnlos. Luna kennt das Teil vom Mantrailing und für sie bedeutet die Schlepp, Mama ist ja da, ich muss nicht aufpassen. Auch bei der normalen Leine ist es manchmal so. Alles interessant, alles toll, Hund benimmt sich wie die Axt im Walde, bis ich die Leine fallen lasse, da läuft sie dann plötzlich mit ganz großen Augen bei Fuß. Es ist definitiv keine Einbildung, dass die Schleppleine nicht bei jedem Hund ein Allheilmittel ist.
Nö, das behaupte ich auch nicht, aber eine Sicherung ist es bei JEDEM Hund und in meinen Augen muss man die Umwelt vor seinem eigen Hund schützen- Punkt
Zum Thema: *dann musst du dich halt interessanter machen*. Gähn. Sowas hört man besonders oft von Leuten mit Hunden, die für ein Stück Fleischwurst einfach alles tun würden. Interessanter als Wild? Für einen jungen, jagdgeilen Dobi?
Ach mein Hund tut für ein Stück Fleischwurst alles? Da hast du dich leider getäuscht, aber gut, dass du so gut Bescheid weißt über meine Hunde und mich. Mir geht es auf den Keks dass jeder der Ansicht ist Aimee sei so ein leichtführiger, bestechlicher Hund. Sie mal zu führen, da hat bisher jeder gekniffen. Und ja, ich hin mir sicher, dass man auch bei einem jungen Dobermann interessant werden kann. Und nicht zuverlässig hörende Hunde gehören für mich an die Leine und fertig.
Übrigens, Dobermänner haben eh schon ganz gute Chancen, ne Magendrehung zu bekommen, also bitte keine Handfütterung, Futter nur zuhause und in Ruhe, auch nicht direkt nach dem Gassi.
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Wie arbeitest du denn mit der Schlepp, dass dein Hund 10m Anlauf hat?
Mein Großer (knappe 50kg) läuft in der Stadt sicherheitshalber an der Leine (Kontrolle in Situationen mit Fremdhunden), und wenn ich weiß, der neigt dazu in die Leine zu sprinten, dann hat er definitiv keine 10m Anlauf.ja klar, der ist in der Stadt immer an der leine, den interessieren andere Hunde gleich null, also er ist keiner, der da in die Leine sprintet und sich aufregt.
Er fetzt in die Leine, wenn er eine Fährte in der nase hat oder ein Reh vor im Rausspringt...wenn er sie sichtet, reagiert er mit "vorstehen" glücklicherweise und ist dann auch kontrollierbar.
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Och nee, sorry, aber das ist doch kindisch. Ich durchforste doch jetzt das Netz, um mich vor euch zu rechtfertigen. Es ist nun mal so, dass bestimmte Rassen aufgrund ihres Körperbaus, insbesondere der Form des Brustkorbs, zur Magendrehung neigen, warum sollte man da das Risiko noch steigern?
Dieser Mist mit dem Wolf kommt bei sowas irgendwie auch immer, ist fast schon lustig. Die sind ja auch genauso gebaut wie ein Dobermann oder eine Deutsche Dogge, ganz klar. Und wir wissen auch alle ganz genau, wie alt die einzelnen Wölfe werden, woran sie sterben und so, dazu gibt's sicher absolut abschließende Untersuchungen und Zahlen, Daten, Fakten, Statistiken, Diagramme, und sonstige Dokumentationen.
Mein Beitrag war auch nur ein Tipp an die TS, keine Einladung an alle anderen, mich blöd anzumachen. Rennen + Toben mit vollem Magen steht nun mal im Verdacht, diese furchtbare Erkrankung zu begünstigen, das würde mir persönlich reichen, um mich von der Handfütterung abzuhalten. Was ihr mit euren Hunden macht, bleibt euch überlassen. - Vor einem Moment
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