Wie mit kleinen Hunden umgehen
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Wie machst du das denn mit den Jagdtrieb des Terriers?Ich bin mal so frech und antworte mal.

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Bei Emmy-Kleinteil hab ich recht schnell gemerkt wann sie in den Jagdmodus geht. In dem Augenblick abgerufen und Party gemacht wenn Madame dann kam. Ich musste natürlich was super spannendes dabei haben, sonst bekam ich die Mittelkralle gezeigt. Wenn es nach Kleinteil geht: Schnitzel mit Pommes Bahnschranke, aber die Dame ist ja auch manchmal einfach gestrickt und nimmt auch gerne andere Leckerlies oder den Kong.Reitbegleitung, kann ich nicht mit dienen.
Neben dem Rad laufen hatte sie schnell drauf.Zum Thema stolpern. Emmy wuselt ganz gerne hinter mir rum. Besonders in der Küche. Joar... wenn ich dann rückwärts laufe....
Aber sie ist ja robust und schnell.Ich stolpere dann doch schon eher über Laila-Ömchen. Zarte 30 Kilo liegen dauerhaft im Weg. Nicht ohne Grund heisst sie auch liebevoll Stolperfalle.

Vorzüge eines Kleinteils: Du kannst sie fast überall mitnehmen. In den meisten Öffis fahre ich mit ihr gratis. Ok, ich bin meistens auf Schiff oder Bergbahn mit ihr dann unterwegs.
Eine bessere Wärmeflasche unter der Decke gibt es nicht.
Die Futterkosten für ein 5 Kilo Kleinteil sind doch sehr gering.
Umgang mit grossen Hunden: ich sag mal so. Emmy-Kleinteil ist ein grosser Hund gefangen in einem kleinen Körper. Sie tobt sehr gerne auch mit grossen Hunden solange diese nicht extreme Grobmotoriker sind.
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Hallo,
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Hallo,
ich habe ja auch einen kleinen Hund (33cm hoch), natürlich kein Chi aber nicht groß. Ich hoffe ich darf trotzdem noch erzählen.
Ich versuche einfach mal deine Fragen zu beantworten:
Also, ich wollte immer einen Dalmatine, wie das halt immer so mit den Wünschen ist, wurde es ein kleiner Kissenf*cker, wie es meine Mum immer liebevoll bezeichnet.
Mir war von Anfang klar, mein Hund wird genauso behandelt als wäre ein großer. Er wird genau so erzogen und ich versuche ihn überall mit einzubinden.
Das Fuß gehen haben wir auch mit Leckerchen geübt, kurz vor die Nase halten und dann die Hand oben vor der Brust halten, so schaute er einen auch gleich an an. Ging wunderbar. Allerdings muss ich mich selbst immer korrigieren beim Trickesen. Da neige ich nähmlich dazu mich mit meinem Oberkörper immer leicht nach vorne zu beugen!

Wenn wir andere Hunde treffen, schau ich mir seine Reaktion an. Geht er freudig auf die anderen Hunde zu (egal wie groß) lasse ich ihn machen, merke ich es ist ihm nicht ganz geheuer (bei größeren Hunden ab und zu der Fall) dann versuche ich neben ihm zu gehen und ihm die Möglichkeit zu geben einen Bogen um den anderen Hund zu machen. Ich stehe ja dann zwischen den beiden Hunden beim vorbei gehen. Meist entscheidet er sich dann aber doch noch schnüffeln zu gehen.
Sollte es ihm beim spielen mal zu doll werden, fiept er kurz auf und alle lassen von ihm ab. Ich habe mit ihm, toi toi toi, noch keine Beißerei erlebt. Er ist nun seit 2 1/2 Jahren bei mir.
Wir machen Agy und haben auch eine zeitlang Obi gemacht, aber nur so zum Spaß, genauso wie Agy. Einfach um eine Beschäftigung zu haben die uns beiden Spaß macht.
Ich reite auch, leider ist mein Hund nicht so der Stallhund geworden. Er ist wenig Hoftreu und geht dann durch die Weltgeschichte bummeln wenn es ihm zu langweillig ist. Daher müsste ich ihn immer anleinen und da habe ich keinen Nerv zu im Stall. Also darf er nur mit wenn ich weiß ich gehe ausreiten. Das liebt er. Ich kann ihn bei uns im Gelände ohne Leine laufen lassen. Ich trabe und galloppiere da ganz normal. Meist ist er sogar schneller und findet es klasse sich das Rennen mit meiner Stute zu liefern. Sollte er mal hinter hängen. Warte ich nach der Strecke einfach. Ist aber selten der Fall.
Ich achte aber drauf das ich nur max. einmal die Woche eine längere Strecke mit dem Fahhrad mit ihm fahre. Er hat einen ziemlich lang gezogenen Körper und meine TA sagte mir, aufgrund der Körpergegebenheiten ist es nicht ideal. Da die Wirbelsäule beim "laufen" immer zusammen getraucht wird. Aber auch das macht er eigentlich locker. 26km sind nichts. Danach guckt er mich fragend an was wir den als nächstes tun.
Ich sehe als Vorteil, das ich meinen Hund in jedes Restaurant mit nehmen kann, erwachsene Menschen seltenst Angst haben (Kinder sind ja manchmal etwas ängstlich), ich brauche kein großes Auto wegen dem Hund und auch der Schlafplatz ist beschränkt!
Würde ich aber nochmal vor der Wahl stehen neuer Hund, verschlägt es mich zum Dalmi-Züchter.

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FInd ich mal ne süße Anfrage! :-)
Also hier die Eckdaten von unseren kleinen Wadenbeißer, Teppichporsche und wie sie sonst so gerne heißen:
Elvis, 8 Monate alter Rüde
ca. 32 cm Schulterhöhe
8,3 kg KampfgewichtZitat
Wie geht ihr mit euren Hunden um?Genau wie mit einem Großen! :-)
Wir gehen 2 Stunden täglich raus. Er tobt, schnüffelt und trainiert mit mir.
Bei mir darf ein Kleinhund auch Hund sein, auch wenn ich sogar einen sog. "Trendhund" Mops mein eigen nenne.
Tatsächlich finde ich diese Verniedlichung extrem furchtbar. Komme gerade mit Elvis aus dem Fressnapf, wo die Verkäuferin mir ein glitzerndes Strasshalsband andrehen wollte.
Ich sagte dann nur, dass er sowas edles nicht braucht, wenn er sich in Schafskacke wälzt, oder sich am Fischweiher austobt.Zitat
Zum Beispiel beim Bei-Fuß gehen, wie bringt ihr denen das bei?
Ich habe es bisher immer mit Futtertreiben gemacht, aber ich kann mir vorstellen,dass man bei einen kleinen Hund hinterher leichte Rückenprobleme hatDas ist leider so. Ich laufe in der Hundeschule meistens gebückt durch die Gegend...
Als wir anfingen Bleib zu üben und er absitzen sollte, während andere Hunde an uns vorbei gehen etc., bin ich aber auch mal in die Hocke. Dann gings...Zitat
Wie macht ihr das wenn ihr große Hunde trefft?
Ich krieg ja jetzt bei meinen großen schon immer einen Herzkasper, wenn mal ein Riesenkoloss auf unsere zurast,
ich glaube bei einen kleinen würd ich tausend Tode sterbenWir treffen so ziemlich ausschließlich größere Hunde. In der Hundeschule haben zumindest alle mal locker 20 kg mehr Kampfgewicht.
Anfangs war es wirklich schwierig. Ich bin mit 11 Wochen oder so schon mit in die Welpenschule. Da hatte er die Größe eines propperen Meerschweinchens... Je nachdem wer dann an dem Tag noch so da war, durfte er nicht mittoben. Die Gefahr von einem 5 Monate alten Husky überrannt und verletzt zu werden, war doch zu groß. Es war ihm auch selbst unheimlich. Und ich bin anfangs auch gestorben dabei...
Nach ein paar mal ist er dann genauso los wie die Anderen. Und ich hab mich dran gewöhnt.
Mitterweile gehen wir regelmäßig mit einem gleichaltrigen Labrador (und seinem Frauchen...). Der wiegt tatsächliche 22 kg mehr.
Hin und wieder überrennt er ihn, er schlägt dann mal einen kleinen Purzelbaum, steht wieder auf, schüttelt sich und weiter gehts. Das macht ihm nix aus.
Allerdings kann ich nicht leugnen. Ein gewissen Risiko bleibt. Die meinen das ja nicht böse, aber im wilden Getobe üben die ja Kräfte aus...Zitat
Und dann hätte ich noch Angst auf ihn zu treten,so verpeilt wie ich manchmal bin kann das passieren,und so ein kleiner Hund, da ist ja viel schneller was kaputt.Ich kann gar nicht zählen, wie oft ich schon auf seine Pfoten getreten bin. Gerade heute morgen beim Gassi wieder. Er war beim "Fuß" abgelenkt und hat nicht mitbekommen, dass ich nach links bin.
Ich fühle mich dann natürlich auch nicht gut dabei, aber primär ist das "sein Problem". Natürlich behalte ich ihn im Auge, ob er hinkt oder so. Aber ich lasse mir nicht anmerken, wie leid mir das tut und schon gar nicht bemitleide ich ihn dann. Er hat zu lernen, neben mir zu laufen und nicht andersherum.
Mein Freund zB läuft hier durch die Wohnung wie ein Storch im Salat, hebt laufend die Beine, muss ihm ausweichen etc. Manchmal stolpert er richtig über seine eigenen Füße, weil der Hund ihm unberechenbar zwischen den Beinen läuft. Das wär mir zu blöd, da bin ich strenger und konsequenter. Bei mir hat er den Dreh raus, läuft hinter oder neben mir.Zitat
Und was bringt ein Kleinhund so für Vorteile mit sich gegenüber größeren Hunden?Letztendlich ist es wohl Geschmacksache. In meinem Fall war es so:
Wir schätzen die Eigenschaften, die einem Mops nachgesagt werden. Das total "unagressive", immer fröhlich und gut gelaunt,will seinem Menschenrudel nur "gefallen", keinen Trieb jeglicher Art, wie bei anderen Hunden usw. Und es stimmt.
Mein Freund hat keine Hundeerfahrung, hat sogar panische Angst vor Hunden, also kam nur ein Mops in Frage - dank Größe und Charaktereigenschaften. Und die zwei sind ein Herz und eine Seele. Richtig süß.
Für mich - an der die "Arbeit" hängen bleibt:
Neulich hab ich mich nicht gut gefühlt und hab mir erlaubt, die Abendrunde auszulassen. Das kann man sich dann mal eher ohne schlechtes Gewissen machen, wie das bei einem Hund wäre, der seinen Auslauf dringend benötigt.Außerdem find ichs auch praktisch
Durch die Größe und seinen Charme
kann ich ihn auch oft irgendwo hin mitnehmen... -
Dann will ich auch mal vom "Zwerg" erzählen:
Merlin, Zwergpudel, geb. 11.08.2010, stolze 36 cm SH und knapp 5 kg.
Externer Inhalt img4.fotos-hochladen.netInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Vor Zwerg-Merlin hatte ich nen "richtigen" Hund. Uschi war ein Schäfer-Collie-Mix mit 68 cm SH und knapp 40 kg. Nachdem sie nicht mehr da war hab ich mich mit meinem Freund (der gar keinen Hund mehr wollte) drauf geeinigt, daß ein Kleiner einziehen darf. Mich haben Pudel schon immer fasziniert, da sie sehr intelligent sind und arbeiten wollen. Und genau so einen Hund wollte ich und so einen hab ich auch bekommen. Er wird was die Erziehung angeht nicht anders behandelt wie damals meine Große - ich bin bei ihm sogar noch etwas strenger. Ich wollte keinen kläffenden aufgestellten Mausbolla - und ich glaub ich hab das ganz gut hinbekommen.
Merlin kann ich überall mit hinnehmen ohne schief angeschaut zu werden - den finden einfach alle süß (was mir aber teilweise auf die Nerven geht). Mit nem Hund, der aussieht wie ein Schäferhund (auch wenn er gut erzogen ist) kommt man oft nicht gut an.Merlin mußte vom ersten Tag an mit auf den Hundeplatz. Ich bin dort Übungsleiterin und hatte meine Kurse abzuhalten. Meine Mama hat in der Zwischenzeit auf den Zwerg aufgepaßt - und nach den Übungsstunden war es ganz normal, daß er mit den erwachsenen Hunden gespielt hat (hatte zu der Zeit grad ne "Zwergengruppe" mit lauter kleineren Hunden). Aber auch mit den Großen hat er überhaupt kein Problem - die hat er alle fest im Griff. Ein Selbstbewußtsein hat der Zwerg wie fünf Rottweiler auf einmal.

Da er für die richtige Rettungshundestaffel zu klein ist, darf er in der Just-for-Fun-Freiverlorenensuchhundegruppe teilnehmen. Macht er richtig gut und hat seinen Spaß dabei. Nebenzu wird noch longiert, er nimmt an der Kopf- und Nasenarbeit-Gruppe (ZOS, Teebeutelsuche, Mantrailing) sowie beim Agility teil. Laienhaftes Dummytraining wird auch betrieben. Mit nem guten Jahr hat er die Begleithundeprüfung bestanden und ist jetzt in der Leistungsgruppe (Unterordnung).
Fußlaufen hab ich ihm beigebracht, indem ich ihm ein Leckerli/Spielzeug gezeigt hab, dieses an meine Brust gedrückt hab und ihn aufgefordert hab mit mir zu kommen. Wenn er "richtig" gelaufen ist, gab es nach 2 - 3 Schritten ein Lob und machmal auch ne Futterbelohnung. Er ist aber eh sehr einfach zu erziehen, da er gefallen will und außerdem ein Pudel ist - da ist die Erziehung doch ein Klacks.
Also jedenfalls wenn man den Jagdtrieb in geordnete Bahnen gelenkt hat. Aber selbst das hat er ganz fix kapiert.Auf meinen Hund draufgelatscht bin ich noch nie. Klar kommt es mal vor, daß man ihm auf die Pfoten steigt wenn beide mal nicht aufpassen. Aber das passiert auch nicht öfter als damals mit meiner Großen.
Daß der TA und Medikamente günstiger sind kann ich jetzt nicht behaupten. Merlin hat mich in den 2 Jahren, in denen ich ihn hab schon mehr gekostet als Uschi in 13 Jahren. Ich hab allerdings ne OP- und Krankenversicherung. Ob die bei nem kleinen Hund günstiger ist weiß ich nicht.
Vorteil von nem Zwergenhund ist definitiv, daß ich ihn tragen kann. Wenn er mal verletzt ist - so wie nach der Patella-OP - klemmt man ihn sich einfach untern Arm. Das geht bei 40 kg nimmer.
Merlin darf auch mit großen Hunden spielen - allerdings greife ich ggf. ein wenn das Spiel meiner Meinung nach ausufert. Wenn ein Fremder Hund auf Merlin zustürmt, dann blocke ich ab - sowas ist unhöflich (sowohl vom HH als auch vom Hund) und wird von mir nicht geduldet - bei sowas kann ich echt eklig werden.
Also alles in allem ist ein kleiner Hund nicht wirklich anders wie ein Großer.
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Hi, Sarah,
ZitatHallo,
ich hab mal eine Frage an euch,das ist absolut nicht abwertend gemeint, denn es gibt durchaus einige Kleinhunde die ich süß finde!
Wie geht ihr mit euren Hunden um?
Klar sind es trotzdem Hunde, aber es gibt sicher auch Unterschiede.
Zum Beispiel beim Bei-Fuß gehen, wie bringt ihr denen das bei?
Ich habe es bisher immer mit Futtertreiben gemacht, aber ich kann mir vorstellen,dass man bei einen kleinen Hund hinterher leichte Rückenprobleme hat
Also, bei uns lief das mit Leckerli - die hängen halt etwas höher als beim Futtertreiben und dienen erstmal als Lockmittel - aber funktioniert trotzdem...
ZitatWie macht ihr das wenn ihr große Hunde trefft?
Ich krieg ja jetzt bei meinen großen schon immer einen Herzkasper, wenn mal ein Riesenkoloss auf unsere zurast,
ich glaube bei einen kleinen würd ich tausend Tode sterben
Ach, die Biene geht aus dem Weg, der Bossi fängt die alle ab, hat sich so ergeben, weil der alles 4beinige liebt und begrüßen "muß". Wenn der andere Hund beim Schnüffeln zu stürmisch wird, fängt er sich nen kräftigen genervten Motzer von ihr ein, und gut is.ZitatUnd dann hätte ich noch Angst auf ihn zu treten,so verpeilt wie ich manchmal bin kann das passieren,und so ein kleiner Hund, da ist ja viel schneller was kaputt.
Ja - da muß man anfangs etwas aufpassen- inzwischen geht das automatisch, diese Kontrolle, ob zwischen den Füßen auch Platz ist oder was rumwuselt.... *gg
Mein papa ist anfangs mal fast auf Biene draufgetreten, uns einmal hat er sie beim Öffnen der Balkontüre mit der Türe erwischt. Die Schwelle war gottseidank recht hoch, sodaß sie druntergepaßt hätte, ansonsten wär´s das gewesen. Seitdem ist sie mit meinem Papa sehr vorsichtig und paßt auch immer selbst mit auf, auch wenn sie ihm gern mal auf den Schoß krabbelt aus Neugier, wenn wir irgendwo bei den Eltern sitzen. Aber bleiben tut sie dort nicht lang, so richtig entspannend is da net für sie.ZitatUnd können so winzige wie Zwergpinscher auch als Reitbegleithund mitgenommen werden,oder können sie da bei fetzigeren Tempos nicht mithalten?
Bienchen ist Zwergpinscher-Zwergpudel-Mix. Wenn ich mit 15-20 km/h Radfahre, kommt sie locker mit, ohne zu schnaufen, wir fahren ohne Training bis zu 10 km (kleine Pausen natürlich, klar). Dürfte also schon gehen, je nachdem, was Du als Reiter für Strecken zurücklegst.ZitatUnd was bringt ein Kleinhund so für Vorteile mit sich gegenüber größeren Hunden?
- Günstiger im Unterhalt
- kann überall mit hin
- paßt in nen Rucksack, wenn man kurz mal in nen Laden muß *hust...,
- ist leichter zu tragen, wenn mal verletzt,
- haben nicht so schnell HD-Probleme (dafür evtl. Patella-Luxation... *gg),
- sind günstiger beim TA (kleinere Dosierung von Wurmmitteln, Zeckenzeugs, Narkosen, weniger Verbandmaterial, wenn der Fuß eingewickelt werden muß etc.).
- Die Leute haben vor Kleinen nicht so viel Angst (dafür tatscht Dir jeder unaufgefordert den Hund an *grrrr.....).
- Der Hund wirft Dich nicht um, wenn er Dich (oder die 90jährige Oma, die Dir entgegegnommt...) anspringt.
- Der Hund kann in der Wohnung toben, ohne daß hinterher kein Stein mehr auf dem anderen steht, und braucht in ner Wohnung weniger Platz (ich hab in jedem Zimmer 1-2 Körbchen stehen, bei ner Dogge könnt ich da nimmer laufen *gg).
- Ich brauche keinen Anhänger, wenn ich mit 3 Hunden unterwegs bin und noch Gepäck habe.
- Im Urlaub hast weniger Probleme mit der Unterbringung, kleine Hunde kannst evtl. eher mitnehmen ins Hotel.
- Scheren von kleinen Pudeln kostet weniger als bei großen.
- Ich passe auch noch aufs Sofa (wahlweise ins Bett...), wenn 2 Hunde draufsitzen.
- Zierliche Personen beherrschen den kleinen Hund auch körperlich (ich bin jetzt nicht die Elfe vom Dienst, echt net, aber wenn ich mir vorstelle, ich hätt nen Hund in Rottigröße, der so pöbelt wie klein-Bossi ab und an - Hilfe.... *gg). Auch mit Bandscheibenvorfall kann ich mit dem Hund, der in die Leine springt, umgehen - bei 50 Kilo Hund wird´s langsam unrealistisch in so nem Zustand, da kannst nimmer selbst Gassi, wenn Leine angesagt ist.
- Beim Arbeiten mit dem Hund kannst mit kleinen Hunden Vorteile haben: klein und wendig gegen groß und schwerfällig (zumindest bei Molossern, das kann vor- und nachteilig sein, je nachdem, was Du machsen möchtest.).
- Bei der Wohnungssuche kannst Vorteile haben, kleine Hunde jagen den Mitmietern keine Angst ein, Vermieter sind evtl. geneigter. Nen Kleinsthund kannst inzwischen sogar schon ohne Genehmigung des Vermieters halten (Yorkies z.B.), was ich so gelesen habe.
- Ein kleiner Hund dazu fällt nicht auf (als zweit-/dritthund), der hat überall Platz.
- Geschirre und Halsbänder, Körbchen, Boxen, Pfotenschutzschuhe etc. sind günstiger. Auch ein Kong ist in klein günstiger, der Furminator ebenso.Und zum Streicheln brauch ich mich nicht mal zu bücken, die Maus springt mir auf den Arm.....
So - ich hab die anderen Antworten noch nicht gelesen, bin mal gespannt, was die so gefunden haben an Vorteilen, ich lese weiter....
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Hallihallo,
Kleine Hunde sind ja deswegen nicht weniger Hund. Nur wir Menschen machen sie dazu.
Batman ist eine ganze Menge Hund im kleinem Körper. Ja, beim Fuß üben hab ich oft Rückenschmerzen, aber von nix kommt nix. :) Draufgetreten bin ich ihm noch nicht und hoffentlich bleibt das auch so. Ich pass aber schon darauf auf, zB wenn ich mich umdrehe und weggehen will, dass er nicht plötzlich hinter mir steht und ich ihn dann womöglich übersehe (zB wenn ich koche).Ich habe ihn von Anfang an auch mit großen Hunden spielen lassen (die sind oft vorsichtiger als kleine), deswegen steht er voll auf die großen. Vor allem deswegen, weil er wendiger ist und beim Nachlaufen spielen durch die Beine der großen schlüpfen kann, um wieder zu entwischen
Bei uns in der Gegend gehts eigentlich recht gesittet zu, sodass es die Situation "großer fremder Hund stürmt auf uns zu" noch nicht gab.Vorteile: geringerer finanzieller Aufwand beim Futter, braucht weniger Platz im Bett (ok, nicht immer
), kann man schnell mal auf den Schoß setzen/hochnehmen, wenns in der U-bahn eng wird.Ich bin voll und ganz Fan von den Kleinen!

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Zitat
Merlin, Zwergpudel, geb. 11.08.2010, stolze 36 cm SH und knapp 5 kg.
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Da er für die richtige Rettungshundestaffel zu klein ist, darf er in der Just-for-Fun-Freiverlorenensuchhundegruppe teilnehmen. .....Zu klein?? Das sag mal meiner Biene mit ihren 33 cm.......
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Er hat wirklich Probleme sich durch großflächig verteiltes, dorniges Gestrüpp zu kämpfen und wenn ich ehrlich bin hab ich auch gar nicht die Zeit die Rettungshundearbeit ernsthaft zu betreiben.
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Zitat
Er hat wirklich Probleme sich durch großflächig verteiltes, dorniges Gestrüpp zu kämpfen und wenn ich ehrlich bin hab ich auch gar nicht die Zeit die Rettungshundearbeit ernsthaft zu betreiben.
Naja, gut, erste Wahl sind die Kleinteile nicht in jeder Situation. Aber es geht schon..... Man muß halt wissen, wo man sie einsetzen kann, und wo ein großer Hund besser durchkommt. Ne Tannenschonung, wo ein Großer gar net erst reinkommt, da rast sie unten locker drin rum (könnt ja sein, daß wer von der anderen Seite aus reingekommen ist). Klettern tut sie wie ne Bergziege, und wenn Heidelbeeren im Weg sind, hüpft sie - macht sie ja eh den ganzen Tag ;-)
Mannshohes Schilf "dürfen" dann die größeren Kollegen durchforsten...
Hier das Monsterli mal bei der Arbeit, im Anflug auf ein Versteck (bei ner Vorführung auf nem Fußballplatz, daher die Wiese!), das war ganz am Anfang ihrer Ausbildung, daher auch noch ohne Kenndecke:
Externer Inhalt imageshack.usInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Irgendwo hab ich noch ein paar tolle auf nem Stick daheim, aber bin grad arbeiten... *gg
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Zitat
Hallo,
ich hab mal eine Frage an euch,das ist absolut nicht abwertend gemeint, denn es gibt durchaus einige Kleinhunde die ich süß finde!
Wie geht ihr mit euren Hunden um?
Klar sind es trotzdem Hunde, aber es gibt sicher auch Unterschiede.
Zum Beispiel beim Bei-Fuß gehen, wie bringt ihr denen das bei?
Ich habe es bisher immer mit Futtertreiben gemacht, aber ich kann mir vorstellen,dass man bei einen kleinen Hund hinterher leichte Rückenprobleme hat
Wir haben mit einem selbstgebastelten Stick aus einer Wohnwagengardinenstange gearbeitet, in deren Spitze man ein Leckerlie klemmen konnte. Ich gebe aber auch zu, 100% korrektes Fuß laufen meine beiden nicht. Angelo bleibt immer ein wenig hinter dem Fuß, Amy taumelt in etwas weiteren Umkreis.
Ansonsten gehe ich mit den Kleinen genauso wie mit einem großen Hund um, ausser das ich sie mir "bei Bedarf" unter den Arm klemme.ZitatWie macht ihr das wenn ihr große Hunde trefft?
Ich krieg ja jetzt bei meinen großen schon immer einen Herzkasper, wenn mal ein Riesenkoloss auf unsere zurast,
ich glaube bei einen kleinen würd ich tausend Tode sterben
Ich leine an, nehme die Chis hinter mich und blocke den großen Hund vorn ab. Das klappt eigentlich immer prima.
Es gab früher in den fast 10 Jahren aber schon ein paar mal recht haarige Situationen und ganz am Anfang auch eine wirklich böse Beissattacke von einem Großhund im Jagdmodus, aber mit viel Training und schönen Großhundbegegnungen haben wir das wieder in den Griff bekommen.ZitatUnd dann hätte ich noch Angst auf ihn zu treten,so verpeilt wie ich manchmal bin kann das passieren,und so ein kleiner Hund, da ist ja viel schneller was kaputt.
Nein, das passiert vielleicht am Anfang mal, der Hund und man selbst lernen schnell, aufeinander zu achtenZitatUnd können so winzige wie Zwergpinscher auch als Reitbegleithund mitgenommen werden,oder können sie da bei fetzigeren Tempos nicht mithalten?
Ich selbst würde es nicht tun, mir ist die Kombi Kleinsthund und Pferd zu gefährlich. Ich bezweifle auch, daß ein ganz kleiner Hund so lange mithalten kann. Meine z.B. sind zwar auch superfit und haben auch mit mehrstündigen Wanderungen kein Problem, aber einen Ausritt würde sie vermutlich nicht schaffen.ZitatUnd was bringt ein Kleinhund so für Vorteile mit sich gegenüber größeren Hunden?
Wie gesagt dass interessiert mich einfach nur mal!
LG von Sarah
Nja, Vorteile...Das ist eigentlich nicht der Grund, warum wir selbst z.B. kleine Hunde haben.
Aber ich liste Dir mal ein paar Sachen auf, die ich angenehm finde:
Der Platz, den der Hund an sich benötigt, ist deutlich geringer, Futter- und Tierarzt-(bzw. Medikamente)-Kosten sind deutlich geringer, es ist leichter, den Hund überall mit hinzunehmen, er darf in der Kabine eines Flugzeuges mitfliegen, in der Bahn muss man nichts bezahlen, wenn der Hund in einer Tasche ist, die meisten Leute haben keine Angst vor kleinen HundenLG von Julie
- Vor einem Moment
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