Wie mit kleinen Hunden umgehen

  • Jedenfalls ist unserer ein vollwertiger riiiesiger Hund, der nur nicht weiss, dass er so klein geraten ist.
    Ich sag immer: Aussen Mini, innen mindestens Rotti!

  • Zitat

    Baghira und vor allem so ein Kleinteil kommt nicht überall ran :p


    Da verschätz dich mal nicht :lol:

    Corey wachsen Flügel und Geckofüße, wenn er irgendwo wirklich ran will.
    Da denke ich, Stühle, Sofa, Tisch...alles weit genug weg vom Schrank mit dem Katzenfutter...und Corey klettert auf den Fernseher und springt 1,5 Meter weit und landet krachend im Schrank :muede:

    Mittlerweile ist er ruhiger, aber das nur mal als Beispiel^^

  • Ich hab kleine Hunde.
    2 Chihuahuas.


    Ich bin recht flexibel, sie sind überall gerne gesehen. Können durchaus alleine bleiben.
    Sie sind aber auch keine Klischée-Chis, die Tasche brauchen wir fast nie.


    Fuß war echt komplizierter , ich hab's mit Clicker trainiert. Mein Schoko kann ein relativ gutes Hundeplatz-Fuß.
    Naja ich hab bei Finnuel den Fehler gemacht, "ich lass ihn das selber regeln"

    Er wurde mehrere Male angegriffen, Gott sei war bis jetzt nur ein Loch im Ohr.
    Immer wenn wir das bellen weg haben , passiert wieder was.

    Aber sonst naja wir sind auch mit großen Hunden unterwegs wie hier einmal bei der DF-Gruppe.
    Aber ich suche den Hundekontakt aus, eins habe ich gelernt wo mein Hund schon schreiend übers Feld gejagt wurde.
    Im allerschlimmsten Fall (war nur 1mal bisher) kommt er/beide auf den Arm.

    Sonst gehen wir in die Hundeschule und ich bin recht streng in der Erziehung, aber betüddelt werden sie.:D

    Naja Kommandos ist alles ne Ecke komplizierter, aber mit Clicker und Targets geht's einigermaßen :)

  • Nur soviel zum Thema "kommt nicht überall ran":

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    Das erste, was ich nach dem Wechsel von Groß auf Klein tun mußte war übrigens, die Torhöhe zu verdoppeln - der Zwerg war gleich am ersten Abend locker über das gegangen, was den Großen immer zuverlässig gehalten hatte.

  • Mein Zwerg (Terrier-Spitzmix ?) misst stolze 33cm und ja ich behandle sie durchaus anders als einen großen Hund.

    Da sie ja meist nur auf 3 Beinen läuft, wird sie doch öfters mal ein Stück getragen. Beim Wandern sitzt sie schon mal im Rucksack und in den Öffis fast immer auf meinem Schoß.
    Springen, sowohl rauf, als auch runter kann sie verdammt hoch, wenn sie es will. Da wird mir schwindlig dabei :fear:

    Bei großen Hunden...naja mittlerweile achte ich sehr genau darauf, wie der Hund sich uns nähert. Da sie ja schon einige schlechte Erfahrungen machen musste, lasse ich sie zurzeit nur mit Hunden Kontakt aufnehmen, die wirklich freundlich sind. Habe ich nur den geringsten Zweifel dran, schicke ich ihn weg.

    Fuß laufen hat bei uns ewig gedauert :roll:
    Letztendlich habe ich sobald sie von selbst neben mir gelaufen ist, wie blöd mit hoher Stimme gelobt. Dann hat sie mich immer angestrahlt und dafür gabs dann Click + Keks. Es ist aber nur alltagstauglich und das reicht mir. Wenn sie mich ständig anhimmeln würde, würde sie schlicht umkippen^^

    Ich kann mir irgendwie gar nicht vorstellen, dass man einen großen Hund genauso gut knuddeln kann, wie nen kleinen. Aber ist wohl Gewohnheit :smile:

  • Zitat

    Wie geht ihr mit euren Hunden um?


    Genauso wie mit der Großen früher.

    Zitat

    Zum Beispiel beim Bei-Fuß gehen, wie bringt ihr denen das bei?
    Ich habe es bisher immer mit Futtertreiben gemacht, aber ich kann mir vorstellen,dass man bei einen kleinen Hund hinterher leichte Rückenprobleme hat ;)


    Ich persönlich finde die geringe Größe hat hier eher Vorteile.
    Bei der Großen war ich damals so clever, das Fuß aufzubauen, indem ich ihr Leckerlis quasi vor der Nase gehalten habe, ging ja wunderbar von der Größe her, mit dem Endergebnis bin ich absolut nicht zufrieden und würde das Fuß bei ihr nochmal komplett neu aufbauen.
    Beim ersten Kleinen bin ich gar nicht erst auf die Idee gekommen, zum einen, weil es mir zu unbequem gewesen wäre und zum anderen auch, weil es schon bei der Großen nicht überzeugend war.
    Deshalb habe ich das Fuß bei ihm geklickert, am Anfang habe ich es immer geklickert, wenn er die Position von selber angeboten hat und hat so schon ein viel schöneres und motivierteres Fuß als die Große gehabt und vor einiger Zeit habe ich das Fuß nochmal bei beiden Kleinen neu aufgebaut über das Klickern der Grundstellung, damit sie sauberer Fuß laufen.
    Der einzige Nachteil in meinen Augen ist dabei bei den Kleinen, dass sie einfach nicht so dicht Fuß laufen können wie ein Großer, zumindest wenn man darauf Wert legt, dass der Hund schön zu einem schaut und um das zu können, muss ein Kleiner einfach mehr Abstand halten, es sei denn es gelingt einem, dem Hund beizubringen z.B. zu einem fixen Punkt an der Schulter zu schauen.


    Zitat

    Wie macht ihr das wenn ihr große Hunde trefft?
    Ich krieg ja jetzt bei meinen großen schon immer einen Herzkasper, wenn mal ein Riesenkoloss auf unsere zurast,
    ich glaube bei einen kleinen würd ich tausend Tode sterben :ops:
    Und dann hätte ich noch Angst auf ihn zu treten,so verpeilt wie ich manchmal bin kann das passieren,und so ein kleiner Hund, da ist ja viel schneller was kaputt.


    Wenn ein großer Hund wirklich bedrohlich auf uns zurast, stelle ich mich im Zweifelsfall dazwischen und wehre den Hund ab, das würde ich aber auch bei einem großen Hund machen.
    Ansonsten lasse ich grundsätzlich Kontakt zu jeder Größe von Hunden zu und habe dabei auch keine Angst um unsere Beiden.
    So zerbrechlich sind die Kleinen nicht immer, Paco war es schon von klein auf mit damals gerade mal 2 kg gewohnt auch mal grob mit der Großen zu spielen und auf dem Hundeplatz fand er übrigens die wirklich großen Hunde am Besten, besonders angetan hatten es ihm z.B. die Bernhardinerdame und die Leonbergermixdame ;).
    Ja, wir haben die Hunde schon öfter mal ausversehen getreten und da ist nie etwas kaputte gegangen, da wurde höchstens kurz gequiekt und gut war, in meinen Augen auch nicht anders wie bei einem Großen.

    Zitat

    Und können so winzige wie Zwergpinscher auch als Reitbegleithund mitgenommen werden,oder können sie da bei fetzigeren Tempos nicht mithalten?


    Würde ich noch reiten, würde ich unseren Zwerg- und Kleinpudel definitiv mit am Pferd nehmen und ich bezweifele, dass die Probleme hätten mitzuhalten, am Fahrrad laufen sie schließlich ebenfalls gut mit.


    Zitat

    Und was bringt ein Kleinhund so für Vorteile mit sich gegenüber größeren Hunden?


    - Geringere Futterkosten
    - Weniger Platzverbrauch (vorteilhaft bei kleinen Wohnungen und Autos wie bei mir ;))
    - einfacher in öffentlichen Verkehrmitteln und in der Stadt zum einen wieder wegen dem geringeren Platzverbrauch und weil vor einem kleinen Hund weniger Leute Angst haben und man so einen auch eher mal in Restaurants mitnehmen kann
    - man kann sie im Zweifelsfall besser halten, das weiß man zu schätzen, wenn man einen Leinenpöbler hat ;)
    - sie passen besser auf den Schoß, auch wenn die Große bei mir auch auf den Schoß kam/kommt
    - zur Not kann man die gut tragen, wenn sie verletzt sind
    - mit kleinen Hunden findet man meist leichter eine Wohnung
    - bei meiner Rasse ist der Pflegeaufwand bei den Kleinen auch deutlich geringer, in der Zeit, die ich zum Scheren für einen Großpudel brauche, kann ich zwei bis drei Kleine scheren, übrigens sind dementsprechend auch die Kosten in einem Salon geringer

  • Moin, wir haben einen Prager rattler, und wir gehen mit ihm genauso um wie mit einem anderen großen hund...
    Für mich ist hund hund ob groß oder klein egal...
    Fuß gehen habe ich ihm durch try und error beigebracht...
    Wird gezogen an der Leine bleibe ich stehen, kommt er dann zurück zum Fuß bekommt er leckerli und läuft am Fuß weiter bekommt er mal immer ein leckerli...
    Wenn wir große Hunde treffen darf er nach meinem ok hin gehen oder halt nicht...
    So schnell gehen die kleinen Hunde nicht kaputt, mein Freund hat sich einmal drauf gesetzt und nix passiert...
    Mit nem kleinen kann man genau so alles machen wie mit nem großen...

  • Ich hatte mal einen kleinen Hund. Bei Fuss gehen habe ich diesem aber nicht wirklich beigebracht. Mir reicht es immer, wenn ein Hund ohne Leine im Abstand von maximal 10m neben mir her läuft.
    Meine kleine war ein Terrier und terriertypisch war sie mit Artgenossen natürlich sehr wählerisch. Grosse Hunde mochte sie fast nie. Sind die ihr zu Nahe gekommen hat sie denen die Zähne gezeigt und wenn das nicht geholfen hat ging sie zum Angriff über.
    Ich weiss noch, dass der grosse Nachbarshund oft nicht mehr in seine Wohnung durfte, weil sie sich bei dem auf die Terrase gelegt hat und er musste draussen bleiben. So sind sie halt die Terrier.

    Und Vorteile? Medikamente und Futter sind billiger. Ausserdem fand ich den Umgang mit Artgenossen einfacher. Auch wenn sie nicht jeden mochte konnte sie meist ohne Leine laufen. Denn wirklichen Schaden kann ja ein kleiner Hund nicht anrichten. Bei meinem Grossen bin ich hingegen deutlich vorsichtiger.

    Ausserdem hat sie besser ins Auto gepasst.

  • ich hab auch 2 kleine, 30cm und 5,6 kg und 34cm und 9,5kg

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