Es ist so ermüdend ... oder auch Vorurteile fremder Menschen
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Manchmal denke ich auch, ich bin mit dran schuld, der Auslöser, das Vorbild, keine Ahnung was auch immer.....
Es gibt Leute, die mag ich super gerne, da wird sich umarmt. Alle anderen begrüßt man eben verbal.
Mit was ich überhaupt nichts anfangen kann, ist "Bussi-Bussi" bei jedem Bekannten.Vielleicht wirkt sich meine Distanziertheit noch zusätzlich auf den Hund aus, keine Ahnung.
Mittlerweile nimmt sie sogar von sich aus Kontakt auf - aber nur, wenn die Leute sitzen, offensichtlich macht ihr das drüberbeugen zum Streicheln richtig Angst. Bei ihrer Größe muss man sich ja nunmal bücken

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Mach Dir doch da nix draus - halt es einfach mit den "Ärzten": Laß die Leute reden..... ;-)
Ich habe auch einen "schlecht sozialisierten" oder "schlecht erzogenen" Hund, und was ich mir schon alles anhören durfte, weil Frieda einfach fremde Hunde nicht mag. Ich hab keinen Bock, mich jedem gegenüber zu rechtfertigen, inzwischen sage ich nur noch, daß sie keine anderen Hunde mag, gehe ganz cool weiter, sag zu ihr "Na komm, weiter, Maus!" und lobe verbal, wenn sie das tut, ohne gleich in Kreischen auszubrechen.
Inzwischen kann sie relativ ruhig an anderen Hunden vorbeigehen, ab und an gibt´s danach nen aufgeregten Beller, oder sie schnuffelt aufgeregt auf dessen Spur - aber sie zieht nicht mehr hin wie ne Irre, um den anzugehen, wenn ich richtig mit ihr umgehe. Ich weiß nicht, ob ich jemals aus ihr nen "Juhuu- ein Hund!"-Hund mache. Aber braucht´s das? Wichtig ist doch, sie geht vorbei, und ich kann mit dem Verhalten leben. Sie muß nicht jeden Hund lieben, sie muß nur akzeptieren können, daß es andere Hunde gibt. Und solange sie mir so weit vertraut, daß sie relativ ruhig bleibt beim Vorbeigehen, haben wir schon viel gewonnen. Anfangs hatte das ganz anders ausgesehen...
Klar - mein Traum ist immer noch, daß ich sie mit meinen beiden anderen wenigstens irgendwann werde laufenlassen können, damit ich sie nicht dauernd trennen muß (sie müssen ja nicht gleich zusammen spielen....).
Aber mei - sie ist doch erst 11 *gg Für nen kleinen Terrier ist das noch net alt, wir haben also noch Chancen..... ;-) Immerhin üben wir erst 3 Jahre lang - und ich mußte schließlich erst mal rausfinden, wie ich bei ihr in solchen Situationen weiterkomme.
Solche Situationen meiden oder ihnen ausweichen mag ich net - es gibt immer wieder Situationen/Stellen, wo das eben nicht geht, und dann würde sie trotzdem austicken, also - doof.
Hinsetzen verstärkt ihren Streß, sie kann, wenn sie unter Streß steht, nicht so lange sitzen*HoppsHüpfKreisch......
Ablenken mit Leckerli ist doof - hab ich die vergessen, tickt sie am Ende wieder aus.....
Inzwischen kombiniere ich: sie darf den Hund bemerken (das Halsbandklimpern hören/ ihn riechen, wenn er nächer kommt), wird weitergelotst ("is nur ein Hund, geh´mer weiter"), und wenn sie anständig geht, gibt´s Leckerli. Hab ich kein Leckerli dabei, wird halt verbal gelobt oder ein Stück gerannt zusammen.
Und das scheint zu funktionieren...Und wenn ich so mit meinem Hund beschäftigt bin, hat keiner eine Chance, groß stehenzubleiben und seinen Hund zu mir laufen zu lassen, denn ich gehe ja weiter, und ich brauche mich auch nicht zu rechtfertigen, denn ich bin ausschließlich auf den Hund konzentriert und darauf, ihr zu vermitteln, daß das was ganz normales ist, mit freundlichem/aufmunterndem Tonfall, Loben beim Weitergehen - und natürlich mit Weitergehen.... ;-) Was die Leute sich dabei denken, ist mir inzwischen wurscht. Und wenn ein Hund ohne Leine kommt, hab ich gelernt, den abzublocken, oder die Kleine, wenn er denn sehr aufdringlich wird und kleiner ist, einfach hochzunehmen im Weitergehen. Neulich war ich auch in nem "Menschenauflauf" an einer Engstelle mit mehreren sehr interessierten Hunden, da hab ich die Maus hochgenommen und vollgequasselt, und sie war ganz cool dabei (war eh zu eng für sie, um da durchzulaufen, sie sieht ja nix, da wird sie mir nur getreten).
Also, vielleicht ist das ne Idee für Dich: wenn einer unterwegs an den Hund ran will, beschäftige ihn selbst grad inensiv, schau den Hund an, ignorier die Leute - wetten, die kommen gar net auf die Idee, stehenzubleiben?
Oder leg sie z.B. ab und dann sag "NEIN - Platz hab ich gesagt" und mach nen Schritt zwischen sie und den Passanten (Rücken zum Passanten), der hin will. Richtig körperlich blocken, wie nen fremden Hund. Die gucken komisch, aber glaub mir, die werden weitergehen.Und im Geschäft kannst Dir mit ner Box behelfen oder ner großen Gitterbox - rein mit dem Hund, und schon geht keiner mehr hin. Hundi kriegt nen Knochen, ist beschäftigt und fertig.
Ansonsten: dickes Fell hilft viel ;-) ;-)
Wenn die Leut Dich nerven, halt Dir vor Augen, was Du mit ihr schon alles erreichen konntest bisher und wie toll sie ist.Wenn´s ganz gemein werden soll: vielleicht hilft ein Stachelhalsband (natürlich verkehrtrum getragen, also Stacheln nach außen!!) oder so ein punkiges Nietenhalsband: sieht dann voll gefährlich aus - den Hund, der das trägt, streichelt keiner freiwillig. Eben den umgekehrten Effekt eines "bunten Halstuchs bei großen schwarzen Hunden" nutzen *gg
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ohjaaa so etwas kenne ich seit ich rocco habe auch zum genüge.
bei uns ist es abe rnicht weil rocco ängstlich ist,sondern ständig total überdreht, und oftmals nur mit mühe wieder auf den boden der tatsachen zurückzubekomen ist.
gibts echt menschen ,die meinen der arme ,rme Hund kommt ja bestimmt kaum raus, wen er so überdreht ist drausen.
oder wen ich ihn lmit ziemlich lauter stimme aus seiner"Trance" hole,weil er mal wieder irgendwo einen Hund bellen hört, und darum am fiepsen am bellen,jaulen, springen ziehen zeren ist.
1) der hund hat garantiert mehr auslauf als viele andere Hund edie ich kenne, 2) es nutzt mir nix,wen ich bei rocco mit , "bittebitte" und piepsstimmchen ankomme,
so is es aber leide rmeistens, leute habe ein Bild im kopf, und da sist , hund muss imme rbrav sein,sich von allen ud jedem begrabschen lassen und so weetr, ist em nciht so, sind wir entweder tierquälere weil wir ja wie du" den armen hudn so verhauen das er angst hat vor allen und jeden" oder wie ich "die ihren armen hunfd niemals genug auslauf bietet udn ihn auch nicemals zu anderen Hundne lässt" darum macht e rja auch so einen stress...
ich ignorier es mittlerweile -
Ja, irgendwie haben sich die Ansprüche nochmal verändert.
Grad bei Eltern, die ihre kleinen Kinder zu uns schicken, merkt man es oft: ist genug Platz da, weich ich aus und gehe. Wenn es nicht geht, sage ich: "Wir möchten bitte keinen Kontakt haben".
Dann gibts bei manchen Unverständnis bis hin zur Schimpfkanonade über den bissigen Hund.
Manchmal frage ich mich, woher der Anspruch kommt, dass ich ein Kuscheltier für die Allgemeinheit auf meine Kosten zur Verfügung stellen soll.....

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Oh Mann, ich kenne das auch... Hängt von meiner Tagesverfassung ab, ob ich mir das zu Herzen nehme.
Mein Anti-Satz ist, im mitleidig-vorwurfsvollen Ton gesprochen: "Och guck mal, die hat Angst" (wenn Joy einen Bogen bzw. unbeirrt weiter läuft).
Joy kann auf das Wort "Angst" inzwischen eine geschundenen Körperhaltung einnehmen und die Person anbetteln mit Tierheimblick
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Joy kann auf das Wort "Angst" inzwischen eine geschundenen Körperhaltung einnehmen und die Person anbetteln mit Tierheimblick
meine kann das ohne kommando + schwanz einziehen
hab ich allerdings nur über schläge und misshandlungen zu hause hinbekommen ... hat ein jahr gedauert 
danke für all die positiven beiträge hier ... das baut wieder auf ... die blödheit mancher menschen ist wirklich grandios ... und ich glaube das ist wie kindererziehung: jeder weiß es besser ...
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Ich, "gar nix, sich einfach normal benehmen, gar nicht beachten und nicht wie ein Wilder mit den Händen rumfuchteln. Sie hat ja sowieso schon Angst."Hund liegt ruhig am Boden.
Kollegin: "ich müsste da mal vorbei ^^."
Ich: "einfach normal vorbeigehen".
Sie geht vorbei, Hund rührt sich keinen mm.Alles lacht und grinst. Buchhändler: "ach so"
ja das ist es ja, wenn die leute sich normal benehmen würden und nicht immer voll auf meinen hund abfahren, dann beruhigt sie sich auch und fühlt sich sicher ... ich sage IMMER bitte nicht so hinstarren, bitte nicht drüberbeugen, einfach ignorieren ... vllt. binde ich ihr ein Schild um: "Ich mag Kinder ... ich könnte nur kein ganzes essen" ... dann will bestimmt keiner mehr hin

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Wenn´s ganz gemein werden soll: vielleicht hilft ein Stachelhalsband (natürlich verkehrtrum getragen, also Stacheln nach außen!!) oder so ein punkiges Nietenhalsband: sieht dann voll gefährlich aus - den Hund, der das trägt, streichelt keiner freiwillig. Eben den umgekehrten Effekt eines "bunten Halstuchs bei großen schwarzen Hunden" nutzen *gg
selbst das würde bei meiner nix nutzen ... die ist zuckersüß ... der könnte ich ein lederkostüm mit totenkopf anziehen, da wöllte trotzdem jeder hin zum streicheln .. wenn ich wüsste wie man hier bilder einstellt würde ich das gerne mal machen -
Zitat
Ja, irgendwie haben sich die Ansprüche nochmal verändert.
Grad bei Eltern, die ihre kleinen Kinder zu uns schicken, merkt man es oft: ist genug Platz da, weich ich aus und gehe. Wenn es nicht geht, sage ich: "Wir möchten bitte keinen Kontakt haben".
Dann gibts bei manchen Unverständnis bis hin zur Schimpfkanonade über den bissigen Hund.
Manchmal frage ich mich, woher der Anspruch kommt, dass ich ein Kuscheltier für die Allgemeinheit auf meine Kosten zur Verfügung stellen soll.....

Die Leute spinnen doch echt... Ich möchte z.B. absolut nicht, dass jemand meinen hund antatscht, daher hat er auch ein Schild mit: Nicht anfassen drauf......
Aber warum denken die Leute bloß immer, ein Hund gehört der Allgemeinheit und wird angelockt und alle wollen ihn antatschen....ist echt nervig sowas. Und man steht da und sieht den Leuten ins Gesicht - und oft haben die den Menschen hinterm Hund gar nicht erst bemerkt....

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Also bei uns wirkt das K9 Schild: Nicht anfassen manchmal Wunder... Die lezte fragen dann zumindest (er hat es aber nicht immer an).
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