Verängstigte, scheue Hündin
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Erst einmal vorweg, ich finde es schön, daß Du so einem armen Hundekind ein zu Hause geben willst.
Ich würde mich auf den Boden setzen, Leckerchen neben mich legen und warten. Dabei aber bitte nicht ansehen
Kommt sie, Leckerchen fressen lassen und ihr vorsichtig eines aus der Hand anbieten.Sicher wirst Du das ein paar Mal wiederholen müssen, aber vielleicht darfst Du sie dann auch schon berühren.
Es ist halt schwer einzuschätzen in wie weit sie "vorgeschädigt" durch ihre Erfahrung mit Menschen ist und wie schnell sie Zutrauen fassen kann.Ich wünsche dir und ihr viel Glück.
Gaby und ihre schweren Jungs
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Hast Du Erfahrung mit Angsthunden?
Meiner Meinung nach sollte ein Angsthund in ein Zuhause mit Haus und sehr sicher eingezäuntem Garten und vor allem zu einem souveränen Ersthund dazu kommen, von dem sich der Angsthund vieles abschauen kann.
Mir ist Deine Meinung schon klar, aber die Dame der Org weiß das und ist aber schon mal überglücklich, dass ich meine letzte Hündin von 26.9.1996 bis 8.8.2012 jeden Tag um mich hatte (gab keinen Urlaub ohne Hund!, d.h. es war Urlaub in Österreich, im Appartement mit Grundstück am See in Kärtnen, wo nur Hunde und Besitzer waren, angesagt). Ehrlich, meinst Du es sei gescheiter, das Tier würde die nächsten Jahre auch noch in ner Pension oder noch schlimmer in nem Tierheim landen? Ich versteh Dich schon, dass Mitleid dem Tier nicht hilft, aber vllt Geduld und viel Liebe? -
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Nach diesen Worten finde ich, dass Du den Vierbeiner nicht aufnehmen solltest.
Solche Hunde sind kein Versuchsobjekt, dürfen keinesfalls zum Wanderpokal werden.
Entweder, Du bist Dir nach dem Kennenlernen und den Gesprächen sicher, dass Du das auf die Reihe kriegst oder Du solltest es lassen.Kruzi, damit war doch nicht gemeint, dass ich sie nehme und dann wieder hergebe. Ich meinte, nach ein paar Besuchen.
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Hallo Wabun!
Gehe erst mal in dich und überlege dir bitte ganz genau ob du diesem Hund eine Chance geben willst. Ein Angsthund wird sein Leben lang seine Ängste mit sich tragen. Man kann ihm die Ängste nehmen, aber nie komplett.
Aber es kann soweit gut werden das man einen normalen Alltag leben kann! Ich spreche da aus erfahrung
Solltest du dieses Wagnis eingehen zolle ich dir jeglichen Respekt.Wenn du morgen hin gehst beobachte sie ganz genau. Einen so verängstigten Hund würde ich nicht versuchen mit Leckerlies zu locken, sondern erst mal komplett ignorieren. Kommt sie zu dir, halte ein Leckerlie in der Hand und lasse sie an deiner Hand schnüffeln. Bleibt sie entspannt, biete es ihr aus der offenen Hand an.
Hole dir unbedingt Infos wie mit der Hündin in der Pflegestelle gearbeitet wird.
Gerade wenn die Bezugsperson alleine mit ihr arbeitet. Ich denke nämlich, dass die Hündin , wenn ein zweiter Hund dabei ist halbwegs händelbar ist. Interessant wird es dann erst bei so verängstigten Hunden, wie sie sich verhalten wenn sie mit einem Menschen alleine sind.Weisst du schon wie oft du sie besuchen kannst, bevor du sie zu dir holst? Idealerweise gibt es ein paar "Kennenlern-Treffen", bevor du die Hündin mit zu dir nimmst.
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Natürlich nicht ansehen.
Ich hatte mir ein Buch mitgenommen und habe gelesen, jedenfalls tat ich so

Und bei mir war es schlimmer. Ich hatte die Angsthündin und ihre aggressive Schwester, die sie gegen alles und jeden verteidigen wollte, in einem Zwinger. Sie knurrte und machte einen Schritt auf mich zu, wenn ich nur im Buch blätterte. Hätte ich hingesehen, hätte sie mich gefressen.
Gaby und ihre schweren Jungs
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Jogi,
ich auch. Und das nicht nur von einem Hund.
Genau deswegen schrieb ich es ja.
Einen so verängstigten Hund zu holen ist eine Nummer die definitiv nicht ohne ist. Man muss sich einfach bewusst sein auf was man sich einlässt. -
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Jogi,
ich auch. Und das nicht nur von einem Hund.
Genau deswegen schrieb ich es ja.
Einen so verängstigten Hund zu holen ist eine Nummer die definitiv nicht ohne ist. Man muss sich einfach bewusst sein auf was man sich einlässt.Yepp das stimmt, es ist eine Menge Arbeit, die sich lohnt und in dem Alter sowieso

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Kruzi, damit war doch nicht gemeint, dass ich sie nehme und dann wieder hergebe. Ich meinte, nach ein paar Besuchen.
Sorry, aber das muss jetzt auch nochmals sein
Aber ok, vllt habe ich mich auch missverständlich ausgedrückt
"Wörter sind die Quelle von Missverständnissen." - Antoine de Saint-Exupéry -
Vor lauter, Quote, habe ich den Überblick verloren. :? Aber ich möchte noch einmal eines betonen:
Ich bin mir der Verantwortung, die ich mit solch einem Hund auf mich nehmen würde, vollends bewusst. Ich will auch nicht, dass der Süßen noch mehr angetan wird, als es schon wurde, deswegen würde ich sie gerne ein paar Mal besuchen oder wie die Dame auch sagte, versuchen ob sie überhaupt mein Haus betritt.
Macht Euch bitte keine Sorgen um das Tier, ich bin und war niemals jemand, die sich ein Tier nimmt und dann wieder weggibt. Sowas hasse ich wie die Pest, deswegen habe ich jetzt schon mal fast eine Woche darüber nachgedacht (erstes Telefonat mit der Dame von der Org, vorigen Samstag) ob ich mir das überhaupt zutraue und mich auch an Euch gewandt, um mir Tipps und Ratschläge zu holen, damit ich ja nichts falsch mache und der armen Maus noch mehr Schaden zufüge.
Ich dachte mir halt nur, warum soll es immer ein Welpe sein, wenn es so viele schon fast erwachsene Hunde gibt, die ein Zuhause suchen. Und ehrliche Meinung bitte nun - hat nicht jeder Hund, der aus dem Tierheim oder auf der Straße gelebt hat, irgendein Trauma? Leider hab ich da null Erfahrung, bis dato immer nur Welpen aufgezogen.
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Mitleid ist bei solch einem Hund ein schlechter Berater, tut mir leid. Für solche Hunde braucht es erfahrene Leute. Meine Meinung.
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Mir ist Deine Meinung schon klar, aber die Dame der Org weiß das und ist aber schon mal überglücklich, dass ich meine letzte Hündin von 26.9.1996 bis 8.8.2012 jeden Tag um mich hatte (gab keinen Urlaub ohne Hund!, d.h. es war Urlaub in Österreich, im Appartement mit Grundstück am See in Kärtnen, wo nur Hunde und Besitzer waren, angesagt). Ehrlich, meinst Du es sei gescheiter, das Tier würde die nächsten Jahre auch noch in ner Pension oder noch schlimmer in nem Tierheim landen? Ich versteh Dich schon, dass Mitleid dem Tier nicht hilft, aber vllt Geduld und viel Liebe?Es wäre nett gewesen, wenn Du schon einfach so über mich urteilst ohne mich zu kennen, zumindest auf meine Antwort-auf-Dein-Posting-Fragen auch zu antworten. Fein gemacht, zumindest hast Du den Thread einfach so abgewürgt, danke schön *knicks*
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