Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Kann mich nicht entscheiden!
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danke fpür die Antwort und die Bilder! Ich schwebe momentan zwischen WSS, Labrador Retriever und dem Englisch Spaniel
am liebsten nnatürlich immernoch weißer Schäfer aber ich habe angst das der unglücklich ist wenn der von 9 bis 3 allein zuhause ist, oder macht dem das nicht so viel? dann würde der morgens ne halbe Stunde raus kommen und dann ab um drei würde immer jemand bei ihm sein und mit ihm rausgehen und ihn fordern....
Das unglücklich fühlen ist keine Frage der Rasse... nicht jeder Hund schafft es, 6 Stunden allein zu bleiben!
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9. August 2012 um 22:47
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Kann mich nicht entscheiden! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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hm in fast allen Rassenbesschreibungen des WSS stand das die außergewöhnlich anhänglich sind, klar ist das nochmal bei jedem Hund anders aber es ist schon rassenspezifisch denk ich
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wirklich? dann würde mir aber echt ein Stein vom herzen fallen...
am Wochenende wäre er auch garnicht allein, denn da würde ich ihn überall mit hinnehmen. Ich studiere derzeit und werde dann wohl auch versuchen ihn irgendwie tagsüber mit zu nehmen soweit das geht.
Ich finde auch, dass sechs Stunden für einen erwachsenen Hund bei entsprechendem Training machbar sind! (Natürlich gibt es Ausnahmen, bzw. Rassen bei denen das nicht so gut geht!) Allerdings solltest Du Dir für die ersten Monate einen Plan B überlegen! Vom Spaniel habe ich keine Ahnung, aber Labrador und Schäfer sind nun wirklich sehr sehr unterschiedlich, Du solltest nochmal in Dich gehen und überlegen, was Du wirklich an Eigenschaften willst! Beispielsweise ob der Hund jeden mögen oder eher abweisend gegen Fremde sein soll? Dummytraining oder Obedience? Clown oder Streber? etc. -
okay ich werde das eh nochmal stark überdenken und versuchen mich über beide Hunde so gut wie möglich zu informieren...
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okay ich werde das eh nochmal stark überdenken und versuchen mich über beide Hunde so gut wie möglich zu informieren...
Der Labrador schwimmt ganz gern. Und dementsprechend riechts hinterher auch nach nassem Hund. Das schonmal vorab

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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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ja aber das eine wiegt bei mir das andere zum Glück wieder auf^^
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Der Schweizer suhlt sich auch gern im Dreck und die langhaarigen Hunde trocknen langsamer. Wenn man sie nicht abduscht, (was nach jedem Spaziergang je nach Jahreszeit nervig wird) verteilen sie fleißig überall die Krümelchen

Ist also vom Dreckfaktor her nicht zu unterschätzen, kurzhaarige Hunde sind bei so was pflegeleichter.#Ich persönlich würde Dir in Anbetracht Deiner Kriterien vom Schweizer abraten, aber über beide Rassen informieren kann ja nicht schaden.
Lies Dir auch mal den Golden Retriever durch, könnt auch interessant sein. -
Ja, überleg nun mal abseits der Optik nach erwünschten/unerwünschten Eigenschaften. Spaniel und Retriever sind sich ähnlicher als Schäferhund, beide apportieren super gern, was man gut ins tägliche Gassi einbauen kann. Der Spaniel ist aber deutlich nasenorientierter. Wasserfreudig und unkompliziert menschenfreundlich sind sie beide, das Problem von Schmutzpfotenabdrücken verstehen sie nicht wirklich.

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Beschreibungen sind ja schon mal 'ne Hilfe aber ich denke auch, daß "kennenlernen" sehr, sehr wichtig ist! Möglichst viele Individuen. Züchter besuchen, zu Rassetreffs gehen oder einfach in den nächsten Hundeverein. (Im Internet stellen einige ja ihre Mitglieder samt Hunden vor - vielleicht sind da interessante Rassen dabei.)
Auch wenn es Dir so vorkommt, als würden alle nur abraten und keine Vorschläge machen: In Büchern und auf Rasseseiten im Netz liest man immer das Positive. Hier hörst Du das "ja aber". Und das ist total wichtig. Einige aufgezählte Nachteile sind für Dich vielleicht gar keine - und einige Vorteile auch nicht. Da hilft halt nur kennenlernen.
Sich bei der Rassewahl und dann bei der Züchterwahl Zeit zu lassen, macht sich wirklich bezahlt. Man glaubt kaum, wie unterschiedlich Hunderassen sind. Natürlich kann man positiv wie negativ ein Ausnahme-Individuum erwischen aber die Chancen stehen halt besser für den passenden Hund bei einer passenden Rasse.Zu "wie willst Du den denn beschäftigen?" Ich kenne einige Hunde, die gefühlt "einfach nur mitlaufen" aber eigentlich im Alltag viele kleine Jobs haben. Das hat auch viel mit Wahrnehmung zu tun ob man "den Hund auslastet" oder er "einfach nur dabei ist". Das kann durchaus das gleiche "Hundeleben" sein!
So schwer wie man jemanden nach Forumsbeiträgen einschätzen kann: Ich hätte Dir ja auch einen Dalmatiner vorgeschlagen. Tolle Hunde! Mit der Optik kann ich mich allerdings auch nicht anfreunden. Wenn die doch einfach nur schwarz wären!
Genauso "optisch unpassend" fand ich Pudel. Aber da habe ich neulich einen komplett kurzgeschorenen gesehen und war total begeistert! -
Ich weiß nicht ob Du den Weiße-Schäfer-Thread schon gesehen hast? Und hier geht´s um Labradore!

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