• Zitat

    Da war meine Ärztin aus der Tierklinik aber ganz anderer Meinung: Sie sagte mir nämlich, daß das gar nicht stimmen würde, in manchen Gebieten träte sie wieder auf.


    Das ist Quatsch, aber ein haeufiges Argument von TA.
    Ich weiss nicht ob sie es nicht besser wissen oder es nur als vorgeschobenes Argument zum Impfen nehmen, Fakt ist aber dass es nicht stimmt.
    Vielleicht kriegt die gute Frau das mit der Fledermaustollwut durcheinander?

  • Bevor ihr eure Hunde impfen läßt, lest erst einmal, was das für unsere Hunde bedeutet. Ich spreche aus Erfahrung.

    http://www.tierheilpraktiker24.de/fakten.html

    Mein Rex ist allergisch auf die Impfungen, leider ist uns das erst nach 7 Jahren bei der letzten Impfung im Okt. 2011 auf gefallen. Er hatte nun das erste mal die 3 Jahresimpfung erhalten und da war es dann besonders schlimm. Er rannte wie ein Verrückter durch die ganze Wohnung und der Schreck kam dann am anderen Morgen. Er hatte sich am hinteren Oberschenkel ca. 20 cm so wund geschleckt dass überall Blut war. Ich bin dann zur TÄ gefahren, die hat ihm Kapseln gegen den Juckreiz gegeben, da wurde es aber noch schlimmer. Dann habe ich das gelesen und habe es mir ausgedruckt und der TÄ gegeben, weil sie auf meine Frage, ob das auch von den Impfungen kommen könnte, gesagt hatte, dass ihr das unbekannt wäre, sie hätte auch noch nie so einen Fall gehabt. Sie hat die sehr teuren Kapsel auch ganz anstandslos zurück genommen. Ich habe ihr auch angesehen, dass sie sich ertappt fühlte. Mein Rex muß seither seinen Trichter tragen, wir haben auch noch so einen ProCollar Ring. Nur beim Laufen können wir das abnehmen und das nun seit 13 Monaten. Wie lange das noch dauern mag steht in den Sternen. Die Krallenprobleme kommen garantiert auch von den Impfungen. :doh: Ach ja noch was bei ihm kommt auch heute noch schwarzer Dreck aus den Augen, nicht mehr so schlimm wie wie am Anfang. Bei meiner Angi auch, nur der Juckreiz ist nicht so schlimm wie beim Rex. Wenn ihr nicht auf einen Hundeplatz geht oder Hundesport macht, dann überlegt es euch ganz genau, ob ihr euch das euren Tiere antun wollt. Ich hatte eine Katze, sie wurde ganz ohne Impfung 17 Jahre alt.

  • Dass die gefährlichen Krankheiten, denen man durch Impfung vorbeugen kann in Deutschland fast nicht mehr vorkommen liegt daran, dass ein großer Teil der Tiere (und bei Menschen genau so) geimpft sind, und die Erreger damit keine große Chance haben sich auszubreiten.
    Würden nur noch sehr wenige ihre Tiere impfen würden die KRankheiten wieder vermehrt auftauchen. ALso einfach jegliches Impfen sein zu lassen kann nicht die richtige Idee sein.
    Dass man im Einzelfall nach Verträglichkeit und Nutzen der einzelnen Impfungen gucken muss ist klar, aber hier zu postulieren, dass man gar nicht impfen sollte, weil eine einzelne ungeimpfte Katze keine der impfbaren Krankheiten bekommen hat ist meiner Meinung nach unverantwortlich.

  • Also wenn diese Impfungen gesund sein sollen, dann laß deine Hunde weiterhin impfen.
    Mein anderer Hund ist an Krebs gestorben.
    Das habe ich für meine TÄ auch ausgedruckt.
    *********************************
    Die Nebenwirkungen von Impfungen:
    Impfungen enthalten neben dem effektiven Virus oder Bakterium auch die folgenden Bestandteile: Schwermetalle wie Quecksilber und Aluminium, Gewebe von verendeten Tieren, Pferdeserum und Kälberserum, Kot und Urin, Krebszellen, Formaldehyd (ein Karzinogen = krebsfördernd), Phenol (auch ein Karzinogen, verursacht Lähmungen, Zuckungen, Koma, Nekrosen und Wundbrand), Aluminiumphosphat - Aluminiumsalz, das Gewebe zersetzt, Antibiotika, Hühnerembryos - als Nährboden für Viren, Sodiumphosphat - ein Salz, das im Körper gespeichert wird , fremdes Tiergewebe, das genetisches Material enthält (vom Wachstumsmedium). Das alles hört sich nicht sehr gesund an, nicht wahr?

    Gerade die übliche Mehrfachimpfung ist ein schwerster Angriff auf das Immunsystem des Körpers.

    Dass Impfungen durchaus bis zu schwersten Nebenwirkungen haben können, erzählt kaum ein Tierarzt. Aber dazu zählen: allgemeine Infektionen, immer wiederkehrende Infektionen, Allergien, Autoimmunkrankheiten, Arthrose, Epilepsie, Neurologische Schäden, Enzephalitis (Hirnhautentzündung), Lähmungen, Asthma, Herzprobleme, Nierenversagen, Verhaltensprobleme, Essstörungen, Verdauungsprobleme, Organschäden, Hautprobleme, Krebs und Tod. Diese Nebenwirkungen, die selbst von den Herstellern zugegeben werden, sind leider nicht so selten, wie uns diese und die Tierärzte weismachen möchten. Umfragen bei sensibilisierten Tierärzten kamen auf Werte von 7-12% aller geimpften Tiere, das sind durchschnittlich einer von zehn.
    ************************************
    Ich habe viele Euro's für Tests, Medikamente und Operationen wegen den Krallen ausgegeben. Er bekam jedes mal eine Kurznarkose wenn ihm eine Kralle gezogen werden mußte, die dann wieder verkrüppelt nachgewachsen ist, bis zur nächsten OP

    Es ist jedem selbst überlassen, ob er das Risiko für seine Tiere eingeht, wenn er sich über die Nebenwirkungen schlau macht.

  • Hallo Rexyangi,

    ein sehr guter Beitrag :gut:

    Leider interessiert es hier die meisten Leute nicht, was in Impfungen alles an Gift und Dreck enthalten ist. Hier herrscht überwiegend die Meinung, Hunde würden die Impfung gut vertragen.
    Wenn man sich allerdings mal die ganzen Themen im Bereich Gesundheit ansieht, würde ich mal behaupten, dass bestimmt zwei Drittel der Krankheiten auf Impfungen zurück zu führen sind.

    Hast Du Deinen Hund schon einmal entgiften lassen? Ich kenne einige impfgeschädigte Hunde und Menschen, die dadurch wieder gesund wurden.

    LG Bubuka

  • Zitat

    Die Nebenwirkungen von Impfungen:
    Impfungen enthalten neben dem effektiven Virus oder Bakterium auch die folgenden Bestandteile: Schwermetalle wie Quecksilber und Aluminium, Gewebe von verendeten Tieren, Pferdeserum und Kälberserum, Kot und Urin, Krebszellen, Formaldehyd (ein Karzinogen = krebsfördernd), Phenol (auch ein Karzinogen, verursacht Lähmungen, Zuckungen, Koma, Nekrosen und Wundbrand), Aluminiumphosphat - Aluminiumsalz, das Gewebe zersetzt, Antibiotika, Hühnerembryos - als Nährboden für Viren, Sodiumphosphat - ein Salz, das im Körper gespeichert wird , fremdes Tiergewebe, das genetisches Material enthält (vom Wachstumsmedium). Das alles hört sich nicht sehr gesund an, nicht wahr?

    Ich bin ja auch kein Fan der jährlichen Impfung und kann an denn Sinn und Nutzen dahinter nicht so recht glauben. Aber das klingt irgendwie ähm, na ja, nicht besonders glaubwürdig.
    Gewebe von verendeten Tieren, Hühnerembryos ? :???:

  • HTWollmops

    Doch es ist tatsächlich so.
    Die Keime (Viren/Bakterien) wachsen auf tierischem Gewebe. Es wird unterschiedliches Gewebe verwendet.
    Am Schlimmsten ist wohl noch die Tatsache, dass auch genmanipuliertes Gewebe verwendet wird.

  • Bubuka, ich hätte da eine Frage.

    Dass eine Impfung Nebenwirkungen haben kann, ist mir klar. Aber eben KANN. Was ist denn die Alternative dazu? Und viel wichtiger: ist das Ergebnis dasselbe? Ist der Hund genauso gut geschützt?
    Oder "macht man halt gar nix und hofft das beste"?

    Meine das nicht böse, ich kenne es nur nicht anders und habe eigtl. noch nie gehört, dass ein Hund wegen der Impfungen schwer krank geworden ist. (Gibt es da Statistiken zu?)

  • Zitat

    HTWollmops

    Doch es ist tatsächlich so.
    Die Keime (Viren/Bakterien) wachsen auf tierischem Gewebe. Es wird unterschiedliches Gewebe verwendet.
    Am Schlimmsten ist wohl noch die Tatsache, dass auch genmanipuliertes Gewebe verwendet wird.


    Und was soll daran schlimm sein? Es werden ja nicht die Nährböden gespritzt, sondern der gereinigte Impfstoff. Selbst biologisch wachsende Heil- und Nährpflanzen werden mit Kot gedüngt. So what?

    Komisch übrigens dass bei den alten dreckigen Impfstoffen die Tiere nicht reihenweise tot umfielen....

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