Blanca wird zum Diensthund?? :O

  • Wobei es mir immer noch lieber wäre, es mit Blanca zu versuchen. Es reicht ja, wenn sie angeleint anzeigt, wo sich Nager befinden, um dann gezielt Fallen aufzustellen. Töten muss ich auch nicht unbedingt haben. Sie hat zwar schon mal eine Ratte im Garten von Nachbarn aufgespürt und gekillt (dauerte 5 Sekunden) aber es muss ja nicht immer so gut gehen.

  • Also unsere alte DSH Hündin hat einmal in ihrem Leben eine Ratte gekillt..wohl in Kooperation mit unserem Kater der nicht alleine damit fertig wurde. Es muss ein ordentlicher Kampf gewesen sein und auch unsere beiden sind nicht ganz unbeschadet da rausgekommen.
    RAtten können ziemlich groß und sehr agressiv sein..da hätte ich auch Angst um den Hund..
    Ich glaube außerdem auch das Ratten uU Krankheiten übertragen können auch auf den Hund...wäre wieder ein Risko was man eingehen muss wenn man den Hund bewusst zur Rattenjagt einsetzt.

    Was soll man mit gefangenen Ratten denn machen außer "ums eck bringen..so human wies geht?) irgendwo wieder rauslassen fällt wohl flach oder?

    Bin selber im letzten Jahr vor unserem HAus von einer Ratte attackiert worden..hätte nie geglaub das die so nach vorne gehen konnen...war felesenfest überzeugt das die abhaut wenn sie uns hört/sieht..aber nix da :schockiert: :ugly:

  • Auf welche Art und Weise tötet deine Blance Mäuse und Ratten und wieviele sind schon auf ihrem Konto gelandet?
    Was genau macht sie mit den Nagern, nachdem sie tot sind?
    Wie "hart" ist sie im Trieb? (sollte sich der Gegner wehren, was würde sie tun wenn sie Schmerzen spürt)

    Ich hab hier eine spanische Spezialistin sitzen.. die bricht denen das Genick ohne einen Tropfen Blut zu vergießen und lässt sie dann sofort aus. Das ist natürlich eine angenehme Sache...

  • Nur so als info - deutsche Pinscher wurden auch als Ratten- und Mäusejäger gezüchtet.
    Kann klappen, muss aber nicht. Mein Held hier wurde mal von einer Maus in die Nase gezwickt, seitdem hat sich das für ihn völlig erledigt :)

  • Zitat

    Mein Held hier wurde mal von einer Maus in die Nase gezwickt, seitdem hat sich das für ihn völlig erledigt :)

    Genau aus diesem Grund würde ich beim Terrier bleiben... die sind härter..

    Einen Jagdschein hat dein Freund? Die Brauchbarkeitsprüfung muss der Hund ja auch bestehen.....

  • Ah nochwas: Als echte Alternative zum Hund würde ich in diesem Fall Frettchen empfehlen!! Erkundigt euch mal über das "Frettieren".. dazu könntet ihr auch einen örtlichen Falkner befragen. Die nehmen zur Beizjagd gerne die Wuseltiere mit...

  • Den Jagdschein muss er jetzt neuerdings machen, weil er teilweise auch bei Problemen mit Mardern gerufen wird. Lebend fangen und dann weit genug aussetzen geht nicht, da er dann in nem anderen Jagdgebiet landet und für Wilderei angezeigt werden kann.
    Bisher hat er nur den Schein für das Abtöten von Wirbeltieren. Mit seiner netten Genickbruchzange :verzweifelt:

    Aber was er alles dafür raucht, weiß er natürlich, schließlich geht es um seine Firma und seine Zulassung.

    Blanca tötet Nager sofort durch einen Biss ins Genick und bringt sie mir dann her. Jedoch hab ich mir auch schon gedacht, das es mit der Prüfung bei ihr schwer werden könnte. Ich kann mir auch vorstellen, das sie zurück scheut, wenn das Tier sich wehrt.

    Das mit den Frettchen ist auch interessant. Hab ich bisher noch gar nicht von gehört =)

  • Zitat

    Genau aus diesem Grund würde ich beim Terrier bleiben... die sind härter......

    Außerdem hat ein Terrier mit seinem rauhen Fell einen besseren Schutz vor Bissen, verglichen mit den Pinschern.

  • Hmm.. dann würde ich vielleicht wirklich auf Frettchen setzen. Die verjagen durch ihren bloßen Geruch schon sämtliche Ungeziefer.

    Die Brauchbarkeitsprüfung ist sehr sehr hart... da muss ein Schuss-fester, Wesens-fester Hund her, der so einiges ab kann.
    http://www.jagd-bayern.de/uploads/media/…_von_Hunden.pdf

    Auszug: "Zur Prüfung der Schussfestigkeit bei der Wasserarbeit wird, für den Hund sichtig, eine tote Ente möglichst weit in das offene Wasser geworfen und der Hund zum Bringen aufgefordert. Der Hund muss innerhalb von zwei Minuten nach dem ersten Ansetzen das Wasser annehmen. Während dann der Hund auf die Ente zuschwimmt, gibt der Hundeführer oder ein Dritter auf Anweisung. des Richterobmannes einen zur Feststellung der jagdlichen Brauchbarkeit geeigneten Schrotschuss (auf die Wasseroberfläche) ab. Der Hund muss nun die Ente bringen."


    EDIT: schau mal hier http://www.jagdfrettchen.de/

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