Hundepartnerin für Hund anschaffen?

  • Zitat

    Spricht irgendewtwas gegen Nachwuchs??? Wir Menschen haben auch mehr als genug davon, ganz zu schweigen davon, dass wir die Erde ramponieren- und das ist leider kein Witz! Uns tat es immer sehr leid, dass sein Vorgänger nie Nachwuchs haben konnte

    Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder??? Weisst Du, wieviel Hunde unversorgt auf der Strasse sitzen?

  • Kastrierte Hündinnen (das ist, soweit ich weiß, üblicher) wecken idR kein Interesse mehr, sie sind dann auch nicht mehr läufig. Dh weder sollte er "dran wollen", noch sollte sie ihn da "dran lassen", weil sie selbst kein Interesse am Deckakt hat. Ansonsten musst du sowieso immer ein Auge auf zwei Hunde haben, wenn du dir noch nicht hundertpro sicher bist, wie sie sich verstehen.

    Im Fall des Falles könnt ihr immer auch abspritzen lassen, also geht bei nem Zweithund bei der Größe ruhig nach dem, was zu euch passt, und nicht danach, was wäre wenn vielleicht eventuell der Hund... es sei denn, du planst das, in dem Fall verweise ich auf mein erstes Posting.

  • Anfangs dachte ich, sie meint , dass die Welpen bei der Geburt nicht zu groß sind und den Geburtskanal verletzen... aber ich glaube jetzt, sie meint, dass der Hund beim Geschlechtsakt die Hündin verletzen könnte...???

    Und da das hier ein Forum und kein Wunschkonzert ist, sag ich doch meine Meinung:

    Hunde und Katzen gehören nicht ohne Plan, Wissen, Vorsorge und vor allem ein vernünftiges ZUCHTZIEL vermehrt.
    "Süße Hundewelpen" und "Rüde soll mal Spaß haben" ist KEIN Zuchtziel.

    Isch habe fertig.

    Kirsten (die wirklich selten so drauf ist...)

  • Zitat

    Ach nein, Quatsch...hier fragt doch keiner wie groß die zukünftige Hündin mindestens sein muss, dami der eigene Rüde sich mal vergnügen kann...
    Oder etwa doch?

    Hö, hö, hö... vielleicht doch ein Troll?? Eine solche Frage kann ich eigentlich nicht ernstnehmen.

  • Vielleicht einfach mal "normal" denken und nicht gleich in "Krankheitskategorien". Der Hund will immer mal wieder. Ach- mir wir das echt zu blöde. Das war doch nur ein -gedachter möglich- Nebenaspekt. Könnt oder wollt ihr das jetzt nicht verstehen??? Ich glaube, dass ich zum Ausdruck gebracht habe, dass es mein Anliegen ist dem Hund ein möglicst natürliches Umfeld zu bieten, mit einem anderen Hund...Wusste ja nicht dass es wegen Weibchen und vielleicht auch mal schwanger gleich solche Anfeindungen gibt. Gute Nacht...

  • Ich geh jetzt nur mal auf den Zweithund-Wunsch ein, zwecks, damit Ersthund jemandem zum spielen hat. Wir haben auch 2 Hunde, 2 Mädels. Ersthund toleriert Zweithund - mehr auch nicht. Sucht Zweithund die Nähe zum Ersthund, sucht dieser das Weite. Also zusammen spielen etc. tun sie NIE, sich anzicken - öfters. Lola (Ersthund) ist ein absoluter Einzelgänger - sie braucht keine anderen Hunde, schon gar nicht dauerhaft im eigenen zuhause.
    Wir können nur mit jedem einzeln spazieren gehen, zusammen ist eine Katastrophe -auch wenn jeder von uns einen Hund führt und wir gemeinsam spazieren gehen. Das geht komischerweise im Urlaub, auf heimischen Haus-und-Hof-Strecken - unmöglich.
    Es war ein Fehler, damals Bella dazu zu holen - das wissen wir jetzt. Lola ist sich selbst genug, die braucht nur mich .... Andere Hunde sind ihr ein Gräuel, hat sie diese erst mal kennengelernt und für gut befunden, läuft sie ignorant an diesen vorbei. Spielen o.ä. ist da nicht.

    Du siehst, es KANN funktionieren mit einem Zweithund, MUSS aber nicht. Wenn sie sich, so wie unsere Beiden, mehr oder weniger aus dem Weg gehen, ist es gut. Als Spielgefährten für den Ersthund, und damit er mehr Hundekontakt hat, würde ICH keinen zweiten dazu holen. Dafür gibt es genug andere Möglichkeiten und bei denen lernt er dann ja auch immer neue Hunde kennen.

  • Für den Triebstau deines Hundes empfehle ich das http://www.krone.at/Steil/Die_Sex-…tau-Story-67316 hier! :lachtot: :headbash:


    Ansonsten:
    was macht ihr denn bisher mit eurem Jagdhund. Wie wird der denn ausgelastet? Was würdest du dir von einem Zweithund wünschen? Erwarten? Wieviel Zeit hättest du für den Zweithund? Was machst du, wenn sich Erst- und Zweithund nicht verstehen? Oder wenn dein Hund als Einzelhund doch glücklicher wäre? Könntest du damit leben, wenn der Zweithund, sich von dir "entfernt" und sich mehr dem Zweithund zuwendet??
    Zwei Hunde sind toll, aber können auch sehr zeitaufwendig werden. Ich hatte Glück, das meine beiden sehr unkompliziert sind und ich wenig einzeln mit ihnen arbeiten musste. Meine Hündin war allerdings auch schon älter (ca. 6 Jahre), als der Welpe bei uns einzog. (Übrigens ein Rüde, und der hat genau EINMAL versucht, die Hündin zu besteigen (als die Hormone zu sprießen begannen)..... daraufhin hat sie ihn durch´s Wohnzimmer "geprügelt"... und er hat es nie wieder versucht! :lachtot: ). Dadurch, das meine Hündin schon älter war, war sie auch schon "fertig", ich kannte sie gut und konnte sie gut einschätzen.
    Der Zweithund kam für MICH! Nicht für meine Hündin. Ich wollte ihn. Nicht sie (sie findet Welpen ätzend). Sie sind auch nach 10 gemeinsamen Monaten kein "zusammenklebendes Duo". Sie mag ihn, will aber einfach meistens ihre Ruhe. Sie kuschelt nur extrem selten mit ihm und auch nur wenn sie will. Er würde gern mehr kuscheln etc., hat aber nix zu melden. Man merkt, das sie zusammen gehören. Ich finde das ok so, für viele andere Menschen, wäre es ein "nebeneinander her leben".
    Er hat ihr übrigens seeeehr gut getan. Sie spielt mehr, ist aufgeweckter, hat einfach irgendwie mehr Lebensfreude. DAS spricht eindeutig für einen Zweithund. Aber trotzdem würde ich NIE einen Zweithund für meinen Ersthund anschaffen. Er muss für mich sein! Mein "Spielzeug", nicht das meines Hundes! (übertrieben gesagt)


    Trotz Trollverdacht... wollte ich mal vernünftig antworten.

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